Eine Hure wird zu seiner Sklavin - Carla Corolli - E-Book

Eine Hure wird zu seiner Sklavin E-Book

Carla Corolli

0,0
2,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Er hat Lust, sich eine gewerbliche Dame nach Hause zu bestellen. Ihr Angebot ist gut, aber mit dem richtigen Trinkgeld wird es noch besser. Bei ihr kann er alle seine Wünsche erfüllen, und er bekommt nicht genug von ihr. Doch plötzlich nimmt die Sache eine unerwartete Wendung ...

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 38

Veröffentlichungsjahr: 2022

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Eine Hure wird zu seiner Sklavin

TitelseiteDas BuchKapitel 1Kapitel 2Kapitel 3Kapitel 4Kapitel 5Kapitel 6AnhangImpressum

Eine Hure wird zu seiner Sklavin

von

Carla Corolli

Das Buch

Er hat Lust, sich eine gewerbliche Dame nach Hause zu bestellen. Ihr Angebot ist gut, aber mit dem richtigen Trinkgeld wird es noch besser. Bei ihr kann er alle seine Wünsche erfüllen, und er bekommt nicht genug von ihr. Doch plötzlich nimmt die Sache eine unerwartete Wendung …

Kapitel 1

Ich machte mich daran, die übliche Mitteilung an meinen Anwalt zu schicken, als ich die Benachrichtigung bemerkte. Das Geld war endlich gebucht … und da waren sogar Verzugszinsen dabei, wie es aussah. Die hatten also doch eingesehen, bei diesem Geschäft hoch gepokert und verloren zu haben.

Einfach so musste ich lachen und dachte an eine Flasche Champagner. Aber mit wem sollte ich die trinken? Klar, wenn ich in einem dieser Lokale zeigte, dass das finanziell kein Problem für mich war, setzte sich so manche Dame zu mir. Aber ich war kein Mann, der sich am nächsten Tag in den Klatschnachrichten wiederfinden wollte.

Noch ein Signal für eine neue Nachricht riss mich aus meinen Gedanken. Außer „Hey!“ stand nichts drinnen und auch sonst nicht viel im Profil dieser Frau. So viele hatten mir in letzter Zeit geschrieben, etwas wie „Ich finde dein Profil interessant! Besuch mich doch auf meiner Party!“. Natürlich, diese Partys gab es wirklich, und ich kannte sie. Da gab es aber keine Damen, die das Geld schon vor dem Treffen in Kryptowährungen überwiesen haben wollten.

Einfach so blätterte ich die Profile durch und spürte, wie mein Puls wieder stieg. Ja, die hier wäre vielleicht etwas – aber die lag dann sicher herum wie eine Gummipuppe. Die sollte sich doch von so einem Typen, der gerade noch aufrecht stehen konnte, einen Drink bezahlen und dann durchnehmen lassen. Nein, ich sollte noch ein paar Sachen einkaufen. Und wegen Einkaufen …

Es gab auch eine offizielle Abteilung mit gewerblichen Damen. Deren Aussehen sorgte meist für Spannung in meiner Hose, und einige der Bilder wirkten sogar echt. Aber da standen immer gleiche Texte von etwas besseren Straßenhuren. Die waren angeblich immer auf der Durchreise und wollten sich schnell in einem Hotel treffen. Auch hatten sie immer viele Sachen im Angebot, aber nicht das, das ich wollte. Bei einem Treffen ging dann das und das doch nicht. Vielleicht reichte das für die typische Kundschaft, aber am besten sah ich mich woanders um.

*

Die ganze Zeit über war mir dieses Bild nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Hatte ich es mir nur eingebildet? Oder war es wirklich irgendwo in diesen Kontaktprofilen der Escort-Damen gewesen? Es war eine Frau gewesen, die eine Studentin sein konnte, mit einem Blick, der mich zum Dahinschmelzen brachte. Selbst wenn das ein bearbeitetes Foto war, musste es von einem Profi gemacht worden sein. Ich legte meine Einkäufe weg und fand auf dem Bildschirm bald die Ansicht, die ich verlassen hatte. Großartig, die fand ich nie wieder … oder … doch!

Mein Herz begann wieder zu rasen, als ich das Bild erkannte. Sie war eine Frau in knapper Bademode, in ziemlich guter Form und mit nicht allzu übertriebener Oberweite. Das alles zusammen raubte mir den Atem und löste eine Spannung in meiner Hose aus. Alle anderen sagten so etwas wie „Ich bin die Beste und ich geb’s dir so richtig!“, nur indem ich sie ansah. Aber diese hier … war anders. Vielleicht war ihr Name nicht wirklich Katja – aber meiner war auch nicht „hotf_cker“. Ich hatte da irgendeinen Namen angeben müssen.

Vielleicht war sie tatsächlich eine Studentin und wohnte sogar hier in der Stadt. Ihr Preis war in einem Bereich, den ich mir seit einiger Zeit locker leisten konnte. Ich hatte eine Vorstellung davon, was „auf Anfrage“ bei den ganzen anderen bedeutete. Aber dieses Herumreden um den heißen Brei nervte einfach. Wenn ich mir das nächste Mal die Haare schneiden ließ, musste ich dann auch erst ein Angebot machen, wie viel ich zahlen wollte? War das weniger schlimm, als einer heißen Frau Geld in die Hand zu drücken, damit sie im Bett meine Wünsche erfüllte? Wenn sie aussah wie ein Traum, dann … sollte ich mir diesen einfach kaufen, so wie alles.

Ich las alles Zeile für Zeile weiter, betrachtete nochmals dieses Bild. Fast wirkte sie, als wäre sie ein wenig schüchtern. Aber dann hätte sie sich kaum auf so eine Sache eingelassen. Oh, Massagen machte sie auch, vielleicht ausschließlich Massagen. Klar, irgendwas musste sie schließlich hinschreiben, wenn da nicht gleich „blasen“ stehen sollte. Bei der passierte vielleicht schon was, wenn ich nur einmal hingreifen durfte.