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Im Schatten der rauchenden Hochöfen von Maxhütte-Haidhof im Jahr 1942 entspinnt sich eine verbotene Liebe, die gegen alle Gesetze des NS-Regimes verstößt. Jan, ein junger polnischer Kriegsgefangener, und Resi, eine deutsche Kantinenarbeiterin, begegnen sich in der Kantine des Eisenwerks. Aus einem heimlichen Blick wird Zuneigung, aus kleinen Gesten der Menschlichkeit eine tiefe, gefährliche Liebe. In einer Zeit, in der "Rassenschande" mit dem Tod bestraft wurde, riskieren beide alles für wenige gestohlene Momente im Schatten der Schlackenhalden. Basierend auf einer wahren Begebenheit erzählt Ralf Hagedorn eine ergreifende Geschichte von Mut, Menschlichkeit und der unbezwingbaren Kraft der Liebe und von der brutalen Zerstörungskraft eines menschenverachtenden Systems. Ein bewegendes, stilles Drama über eine Liebe, die im dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte aufblühte und an Hass und Ideologie zerbrach und doch bis heute nachwirkt.
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Seitenzahl: 25
Veröffentlichungsjahr: 2026
Eine Liebe in Maxhütte
Nach einer Wahren Begebenheit
IMPRESSUM:
Ralf Hagedorn
c/o IP-Management #4887
Ludwig-Erhard-Str. 18
20459 Hamburg
Mithilfe von ChatGPT verfasst.
Coverbild Gemini.
Der Sommer 1942 legte sich wie eine bleierne Decke über die Oberpfalz. In Maxhütte-Haidhof stand die Zeit scheinbar still, während die Schlote des Eisenwerks unaufhörlich schwarzen Rauch in den strahlend blauen Himmel spien. Für die Einheimischen war das Dröhnen der Walzwerke der Herzschlag ihrer Stadt, doch für Jan war es der Rhythmus seiner Gefangenschaft. Jan war erst dreiundzwanzig, doch seine Hände erzählten eine andere Geschichte. Die Schwielen waren tief, die Haut von Eisenstaub und Öl dauerhaft dunkel gefärbt. Er war einer von vielen polnischen Kriegsgefangenen, die man hergebracht hatte, um die Lücken zu füllen, die die deutschen Männer hinterlassen hatten, die nun an der Ostfront kämpften. Sein Blick war meist zu Boden gerichtet, wie es die Vorschriften verlangten, doch seine Gedanken flogen oft zurück nach Krakau, in die kleinen Gassen und zu dem Geruch von frisch gebackenem Brot.
