Eine Midnight Spice Rocker Romance - Bärbel Muschiol - E-Book

Eine Midnight Spice Rocker Romance E-Book

Bärbel Muschiol

0,0
3,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Eine Midnight Spice Rocker Romance Eisiger Januar, eine neue Stadt und ein Geheimnis, das besser verborgen bliebe. Sophie will in Ash Creek nur eines - vergessen. Die Nächte, in denen sie Angst hatte. Die Hände, die sie festhielten. Die Stimme, die ihr sagte, sie sei nichts wert. Jetzt arbeitet sie in Emilys Café, wo es nach Vanille und Kaffee duftet und niemand Fragen stellt. Zum ersten Mal seit Langem kann sie wieder atmen. Bis Savage auftaucht. Der Vizepräsident des Black Crows Motorcycle Clubs ist alles, wovor sie fliehen wollte - groß, gefährlich, mit einem Blick, der keine Lügen duldet. Er hat gelernt, zu kämpfen, zu schützen und zu verlieren. Aber nicht, was es heißt, jemandem sein Herz zu schenken. Zwischen Frost und Feuer, Nähe und Angst, wächst etwas, das stärker ist als sie beide. Und während draußen der Winter tobt, merkt Sophie, dass man Liebe nicht planen kann - sie findet dich genau dann, wenn du dich am wenigsten traust, sie zuzulassen. Die neue heiße Rocker Serie "Black Crows Motorcycle Clubs" beinhaltet: Eine Pumpkin Spice Rocker Romance Eine Christmas Spice Rocker Romance Eine Midnight Spice Rocker Romance Es sind in sich abgeschlossene, einzelne Rocker-Romane

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 91

Veröffentlichungsjahr: 2025

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Eine Midnight Spice Rocker Romance

Küsse die nach Liebe schmecken

Eine Midnight Spice Rocker Romance

Küsse die nach Liebe schmecken

© [2025] [Bärbel Muschiol]

[email protected] Rechte vorbehalten.

Dieses eBook ist ein Werk der Fiktion. Namen, Charaktere, Handlungen und Orte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Firmen, Ereignissen oder Schauplätzen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Kein Teil dieses eBooks darf ohne ausdrückliche Genehmigung der Autorin reproduziert, gespeichert oder in irgendeiner Form - elektronisch, fotomechanisch, durch Kopie oder andere Verfahren - übertragen oder weitergegeben werden, es sei denn, die gesetzlichen Bestimmungen erlauben dies ausdrücklich.

Inhaltsverzeichnis

Eine Midnight Spice Rocker Romance

Küsse die nach Liebe schmecken

Vorwort

Prolog – Kalter Asphalt, kalte Angst

Kapitel 1 – Der Morgen danach

Kapitel 2 – Der Blick eines Mannes, der zu viel sieht

Kapitel 3 – Frost, Motoren und Fragen

Kapitel 4 – Wärme zwischen Menschen

Kapitel 5 – Ein Angebot zwischen Zimt und Schnee

Kapitel 6 – Ein Mädchen, das man nicht aus den Augen lässt

Kapitel 7 – Schatten auf dem Bürgersteig

Kapitel 8 – Ein Mädchen zwischen Leder und Loyalität

Kapitel 9 – Nächte, die nach Gefahr schmecken

Kapitel 10 – Wärme, die stärker ist als die Angst

Kapitel 11 – Zwischen Herzschlag und Wahrheit

Kapitel 12 – Vollmond über Ash Creek

Kapitel 13 – Blut im Schnee

Kapitel 14 – Ash Creek im Licht

Danksagung

Vorwort

Willkommen zurück in Ash Creek - einer Stadt, in der der Januar nicht nur kalt ist, sondern alles von dir fordert, was du zu verbergen versuchst.Hier wirbelt der Wind über den gefrorenen Asphalt, Lichter flackern im Schneesturm, und hinter den Fenstern von Emily’s Café liegt der Duft von Vanille, Kaffee und dem Gefühl, endlich wieder atmen zu können.

Sophie sucht keinen Neuanfang, Sie sucht das Vergessen.Sie flieht vor Schatten, vor Stimmen und vor den Händen, die viel zu lange Macht über sie hatten. In Ash Creek will sie unsichtbar sein, ein Name ohne Geschichte, ein Mädchen, das einfach nur arbeiten, leben und wieder fühlen darf.

Doch dann tritt Savage in ihr Leben.Der Vizepräsident der Black Crows ist alles, was sie vermeiden wollte - stark, kompromisslos, gefährlich. Ein Mann, der mehr sieht, als einem lieb sein kann.

Einer, der sich nie hat retten lassen und nie geglaubt hat, jemand anderen retten zu können.

Aber der Winter schreibt seine eigenen Gesetze.Und manchmal legt der frostige Januar genau die Wahrheiten frei, die man am meisten fürchtet.

Zwischen zwei Menschen, die gelernt haben zu überleben, beginnt ein Knistern, das sich nicht ignorieren lässt.Zwischen Angst und Mut wächst Wärme.Zwischen Feuer und Eis entsteht etwas, das keiner von beiden geplant hat und das doch genau jetzt passieren muss.

Ash Creek ist kein Märchenland.Aber manchmal reicht ein Funken, um selbst die tiefste Kälte zu schmelzen.

Und genau hier beginnt ihre Geschichte.

Prolog – Kalter Asphalt, kalte Angst

Sophie

Ich habe nie geglaubt, dass man vor seinem eigenen Leben davonfahren kann, und doch Nacht versuche ich es trotzdem.

Nicht besonders erfolgreich, wenn man bedenkt, dass der Wagen meiner Tante älter ist als meine schlimmste Sünde und bei jeder Steigung klingt, als würde er sich im Stillen von mir verabschieden.Ich bin seit Tagen ohne besonderes Ziel und ohne Plan unterwegs.Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht genau, wie meine Zukunft aussieht, was ich aber ganz genau weiß, ist, dass ‚weit weg‘ besser ist als ‚zu Hause bleiben‘.Seit ich mich von meiner Tante verabschiedet habe, bin ich einmal quer durchs Land gefahren und habe in Motels geschlafen, die so unheimlich waren, dass sie gut aus einem Horrorfilm stammen könnten.Auf dem Weg habe ich meine SIM-Karte auf einem Rastplatz in zwei Teile zerbrochen und mein komplettes Social Media gelöscht.Während meiner gesamten Flucht habe ich nicht einmal meinen richtigen Namen genannt und meine langen blonden Haare unter meiner Mütze versteckt - und das alles nur, um meine Spuren zu verwischen.Ich benehme mich wie eine verdammte Kriminelle, obwohl ich nichts verbrochen habe.Was zwar vollkommen verrückt, aber definitiv mehr als nötig ist.Je mehr Meilen zwischen mir und meinem ehemaligen Leben liegen, umso besser.Und obwohl ich mit all dem zurechtkomme - mit der Ungewissheit, was meine Zukunft angeht, mit den schlechten Motels und der Tatsache, dass ich einfach alles hinter mir gelassen habe, was ich jemals besessen habe, gibt mir der Januar den Rest.Der Schnee fällt mit jeder Stunde dichter, fast so, als würde die Nacht versuchen, mich auszulöschen. Die Straßen sind spiegelglatt, der Wind rüttelt an der Karosserie, und das Lenkrad fühlt sich mit jeder Meile schwerer an.„Nur noch ein paar Meilen …“, versuche ich mir selbst Mut zu machen und drücke tapfer aufs Gas.Der Subaru antwortet mit einem Geräusch, das verdächtig nach einem letzten Gebet klingt.Und dann passiert es: Zuerst ist da nur ein kurzer, verräterischer Ruck, gefolgt von einem Schleudern. Ich verliere die Kontrolle über den Wagen, und die Welt kippt.Ich schreie nicht, dazu habe ich keine Zeit. Der Wagen rutscht seitlich über die Straße, dreht sich, verliert jede Spur und landet schließlich mit einem dumpfen, schmerzhaften Krachen im Graben.Der Aufprall schleudert mich erbarmungslos nach vorne, mein Handgelenk knallt gegen das Lenkrad, und ein fieser Schmerz zieht mir bis in die Schulter hoch.Und dann ist da plötzlich nichts mehr als eine drückende Stille.Alles, was ich höre, ist das Heulen des Windes, mein viel zu schneller Atem und das Knistern der Heizung, die sich heiser verabschiedet.„Scheiße …“Nicht bereit, die Hoffnung so schnell aufzugeben, versuche ich, den Motor neu zu starten. Doch es passiert nichts – das Ding ist einfach tot.Und mein Handy? Das hat natürlich keinen Empfang.Na klar. Perfekt.Wenn man es ein verdammtes Mal für einen Notfall braucht, funktioniert es nicht.Was eine Scheiße!Während ich halb verängstigt und halb wütend im Auto sitze, kriecht mir der Frost erbarmungslos unter die Kleidung, während draußen die Nacht immer weißer und immer stiller wird.Ich brauche Hilfe, und ich brauche sie jetzt.Nicht bereit, einfach so aufzugeben und bei lebendigem Leib zu erfrieren, zwinge ich mich, die Tür aufzustoßen. Der Wind schlägt mir wie eisige Nadeln ins Gesicht, und meine Finger fühlen sich sofort taub an. Nicht sicher, in welcher Stadt ich überhaupt gelandet bin, sehe ich mich aus zusammengekniffenen Augen um, doch alles, was ich erkennen kann, ist Schnee, Schnee und noch mehr Schnee.Und bis auf einen kleinen hellen Punkt ist alles um mich herum dunkel.Der helle Punkt scheint ein einziges warmes Licht zu sein, das hinter einer weißen Wand aus Sturm flackert. Es ist kaum zu erkennen und doch hell genug, um mir den Weg zu weisen.Wie ein winziger Funken Hoffnung inmitten der eisigen Scheiße, die mein Leben gerade ist.Tief einatmend ignoriere ich die dicken Flocken, die mir ins Gesicht schlagen, und humple los.Mein Handgelenk pocht, und meine Beine sind steif vor Kälte.Je näher ich dem hellen Punkt komme, desto klarer erkenne ich das kleine Gebäude, das warm erleuchtet ist - fast so, als hätte jemand mitten im Winter beschlossen, ein Stück Geborgenheit in die Welt zu senden.Tapfer die letzten Meter durch die eisige Kälte laufend, erkenne ich das kleine Holzschild, das über der Tür hängt: Emily’s Café.Zuerst klopfe ich vorsichtig an, doch als mir keiner aufmacht, lasse ich meine unverletzte Hand fest gegen die Tür knallen und hoffe, dass ich gehört werde, bevor ich beim nächsten Atemzug endgültig einfriere.Als sie endlich aufgerissen wird, steht mir eine Frau mit einem freundlichen Gesicht und langen braunen Haaren gegenüber.Sie wirft mir genau einen Blick zu und erkennt sofort, dass ich in Schwierigkeiten bin.„Oh Gott … komm rein, du bist ja völlig durchgefroren.“Ihre Stimme ist ruhig, aber entschlossen, und ehe ich irgendetwas sagen kann, zieht sie mich aus der Kälte hinein in das kleine Café.Die Wärme schlägt mir entgegen wie eine Welle, und der Duft nach Vanille, Kaffee und etwas frisch Gebackenem kriecht mir in die Nase, während meine Beine am liebsten unter mir nachgeben würden.„Setz dich“, sagt sie und deutet auf den nächstgelegenen Stuhl. „Ich mache dir einen Tee zum Aufwärmen.“Ich nicke, obwohl ich kaum noch spüre, dass ich nicke, und meine Finger sind so taub, dass ich mir nicht mehr sicher bin, ob sie noch zu mir gehören.Sie wirft mir einen prüfenden Blick zu, während sie einen Wasserkessel aufsetzt.„Du zitterst ja fürchterlich. Was ist passiert?“„Ich … ich bin von der Straße gerutscht“, bringe ich mühsam hervor. „Der Wagen ist in den Graben geschlittert. Ich glaube, ich habe mir das Handgelenk verletzt.“Sie sieht mich besorgt an und kommt sofort zu mir zurück.„Zeig mal.“Ich strecke die Hand aus, sie berührt sie behutsam und untersucht sie konzentriert.„Hmmm... Sieht nicht gebrochen aus, aber ordentlich gestaucht. Das tut morgen mehr weh als heute.“Dann lässt sie mein Handgelenk los und geht zurück, um sich wieder um den Tee zu kümmern.Wenige Minuten später stellt sie eine dampfende Tasse vor mir auf den Tisch.„Vorsichtig, der ist heiß.“Ich umfasse sie, und die Wärme kriecht mir erst zaghaft und dann immer kräftiger in die Finger.Sie setzt sich zu mir, stützt die Ellenbogen auf dem Tisch ab und mustert mich neugierig.„Das war wohl ein ziemlicher Schreck, hm?“„Oh ja.“Mehr bringe ich nicht heraus, und sie scheint nicht mehr zu verlangen.„Dieses Wetter überrascht selbst die Einheimischen“, murmelt sie und pustet sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Der Januar in Ash Creek hat einen besonderen Humor.“Ash Creek?Jetzt weiß ich zumindest, wo ich bin.Sie lächelt mich freundlich an, und zum ersten Mal seit Tagen habe ich das Gefühl, dass ich nicht sofort wieder aufbrechen muss.„Du kommst nicht von hier, richtig?“„Nein, ich komme aus Portland.“Einen überraschten Pfiff ausstoßend, lehnt sie sich etwas zu mir vor.„Das ist aber eine ganz schön lange Strecke.“Oh allerdings.„Ja, die Fahrt hat sich wie eine Weltreise angefühlt. Ich bin übrigens Sophie. Danke für den Tee und danke, dass du mich reingelassen hast.“„Freut mich, dich kennenzulernen, Sophie. Ich bin Emily, und das ist mein Café. Und auch wenn ich bereits geschlossen habe, würde ich niemanden bei diesem Wetter draußen stehen lassen. Hier in Ash Creek helfen wir uns.“Sie grinst breit, und der letzte Satz hallt leise in meinem Inneren wider …

„Hier in Ash Creek helfen wir uns.“Und auch wenn ich bis jetzt nichts von dieser Stadt gesehen habe, sorgt er dafür, dass ich sie jetzt schon mag.„Falls du dich ein wenig ausruhen willst … es ist warm hier. Und draußen tobt der Sturm sicher noch eine Weile.“Ihre Worte sind sanft, fast beiläufig, und doch erkenne ich, dass sie mir gerne helfen würde.Ich trinke einen weiteren Schluck Tee und spüre, wie die Wärme langsam bis in mein Brustbein sinkt.„Danke“, flüstere ich. „Wenn es dich nicht stört, würde ich gerne noch etwas sitzen bleiben.“Besonders, da ich keine Ahnung habe, wie es jetzt weitergeht.