Sein kurviges Weihnachtsgeschenk - Bärbel Muschiol - E-Book

Sein kurviges Weihnachtsgeschenk E-Book

Bärbel Muschiol

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Beschreibung

Ein grummeliger Biker, eine kurvige Weihnachtsprinzessin und eine Firmenfeier, die völlig außer Kontrolle gerät … Knox hasst Weihnachten. Lichterketten, Glühwein, künstliche Harmonie - alles ein Albtraum. Doch um seine neue Sicherheitsfirma in Seattle aufzubauen, nimmt er jeden Auftrag an. Sogar den Job als Security bei einer völlig überdrehten Weihnachtsfeier einer Techfirma. Was er nicht eingeplant hat: Maya - kurvig, sexy, single und fest entschlossen, sich dieses Jahr selbst ein Weihnachtsgeschenk zu machen. Und zwar in Form eines heißen Mannes, der ihr wirklich den Atem raubt. Kaum dass Knox sie sieht, ist er sofort fasziniert von ihren Kurven. Plötzlich knistert die Luft zwischen ihnen, als hätte jemand einen unsichtbaren Funken entzündet. Und als sie am Ende des Abends beschwipst vor ihrer Wohnung steht, stellt Maya ihm die wohl gefährlichste Frage ihres Lebens: "Willst du noch mit hochkommen?" Was dann passiert, lässt die Weihnachtslichter nur so flimmern. Eine Nacht, die heißer endet, als beide geplant hatten. Ein Morgen, an dem keiner so recht weiß, wie er damit umgehen soll. Und eine Wahrheit, die Knox besonders hart trifft: Die Frau, die er nie haben wollte, ist genau die, die er nicht mehr loslassen kann. Witzig, sexy, voller Grinch-Vibes und warmem Weihnachtszauber - "Sein kurviges Weihnachtsgeschenk" ist eine heiße Biker-Romance über Funken, die nicht zu stoppen sind, egal wie sehr man versucht, sie zu ignorieren. Die neue Curvy Biker Serie besteht aus: Band 1 - Sein kurviges Weihnachtsgeschenk Band 2 - Seine kurvige Geliebte Band 3 - Sein kurviges Wunder Jeder Roman ist abgeschlossen! Heiß, emotional, wild und curvy - jede Geschichte hat ein abgeschlossenes Happy End, das man nicht so schnell vergisst.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

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Seitenzahl: 87

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Sein kurviges Weihnachtsgeschenk

Curvy Biker Romance

Sein kurviges Weihnachtsgeschenk

© [2025] [Bärbel Muschiol]

[email protected] Rechte vorbehalten.

Dieses eBook ist ein Werk der Fiktion. Namen, Charaktere, Handlungen und Orte sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen, Firmen, Ereignissen oder Schauplätzen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Kein Teil dieses eBooks darf ohne ausdrückliche Genehmigung der Autorin reproduziert, gespeichert oder in irgendeiner Form - elektronisch, fotomechanisch, durch Kopie oder andere Verfahren - übertragen oder weitergegeben werden, es sei denn, die gesetzlichen Bestimmungen erlauben dies ausdrücklich.

Inhaltsverzeichnis

Sein kurviges Weihnachtsgeschenk

Curvy Biker Romance

Vorwort

Prolog - Single, sarkastisch und dekorativ überfordert

1. Kapitel - Der Weihnachtsjob, den nicht mal der Weihnachtsmann wollte

2. Kapitel - Rotes Kleid, roter Kopf und ein Rocker zum Niederknien

3. Kapitel - Wenn eine kurvige Frau mehr Chaos anrichtet als ein ganzer MC

4. Kapitel – Ein Tanz zu viel und ein Biker im Schnee

5. Kapitel – Ein Biker, Schnee und viel zu viele Gefühle

6. Kapitel – Kaffee, Schnee und ein Biker, der gefährlich nah kommt

7. Kapitel – Ein Geschenk, das viel zu heiß ausgefallen ist

8. Kapitel – Auspacken ausdrücklich erwünscht

9. Kapitel – Feuer, Benzin und ein Biker, der die Kontrolle verliert

10. Kapitel – Wenn zwei Körper dieselbe Sprache sprechen

11. Kapitel – Atemlos, erschöpft und gefährlich zufrieden

12. Kapitel – Der Morgen, der sich zu echt anfühlt

13. Kapitel – Schnee, Kugeln und ein Sergeant, der alles verliert

14. Kapitel – Wein, Waffen und Zweifel mit Glitzerüberzug

15. Kapitel – Schnee, Wut und ein Sergeant, der endlich begreift, was er will

16. Kapitel – Ein Morgen, der sich wie ein Versprechen anfühlt

Epilog – Weihnachten zwischen Chrom, Chaos und einem viel zu schiefen Baum

Danke, dass du Mayas und Knox’ Geschichte gelesen hast!

Vorwort

Weihnachten hat viele Gerüche.Zimt, Tannennadeln, heiße Schokolade - und für die meisten von uns auch ein Hauch von Erwartung.Die Erwartung, perfekt zu sein.Perfekt zu feiern.Perfekt auszusehen.Perfekt zu fühlen.

Und genau diese Erwartung macht uns manchmal kleiner, als wir wirklich sind.

Dieses Buch ist eine kleine, funkelnde Erinnerung daran, dass kein Körper auf dieser Welt verpflichtet ist, irgendeinem Ideal zu entsprechen.Nicht an Weihnachten. Nicht im Sommer.Nicht an irgendeinem Tag dieses Lebens.

Wir alle tragen Geschichten auf unserer Haut - Kurven, Narben, Rundungen, weiche Stellen, starke Stellen.Und jede einzelne davon ist schön.Nicht im „Trotzdem“-Sinn.Nicht im „eigentlich auch“-Sinn.Sondern schön, weil sie uns zu dem macht, was wir sind:Vollkommen menschlich und vollkommen echt.

Ich wünsche mir, dass du dich beim Lesen dieses Romans ein kleines bisschen freier fühlst.Freier von dem Druck, perfekt zu sein.Freier von den Stimmen, die dir einreden wollen, du müsstest dich verändern, um liebenswert zu sein. Und freier in dem Wissen, dass dein Körper - genau jetzt, genau so - nicht nur reicht, sondern strahlt.

Weihnachten ist ein Fest der Liebe.Und Liebe beginnt immer dort, wo wir uns selbst erlauben, genug zu sein.

In dieser Geschichte geht es um Funken, um Chaos, um Wärme, um Humor - und um eine Frau, die lernt, dass sie kein Märchenprinzessin-Format braucht, um geliebt zu werden.Und um einen Rocker, der begreift, dass wahre Schönheit nicht in einer Größe, sondern in einem Gefühl liegt. Also mach es dir gemütlich.Gib dir selbst ein wenig Raum.Und lass dich daran erinnern, dass du - mit all deinen Kurven, Narben, Stärken, Unsicherheiten - genau richtig bist.

Frohe Weihnachten, du wunderschöner Mensch.

Prolog - Single, sarkastisch und dekorativ überfordert

Maya

Wenn man mich gefragt hätte, wie sehr ich mich auf unsere Firmenweihnachtsfeier freue, hätte ich vermutlich gesagt: So sehr wie auf eine Wurzelbehandlung ohne Betäubung.Und trotzdem stehe ich hier, mitten im Meetingraum, der seit drei Stunden aussieht wie das Lovechild eines Deko-Großhandels und versuche, der Katastrophe den Anschein von festlicher Planung zu geben.

Zwei Kartons voller Lichterketten liegen offen vor mir, eine Packung Zimtsterne balanciert gefährlich am Rand des Tisches, und irgendwo im Hintergrund läuft in Dauerschleife diese Weihnachts-Playlist, bei der selbst der fröhlichste Mensch irgendwann in den Schneehaufen schreien möchte.Ich hingegen bin definitiv nicht der fröhlichste Mensch.Ich bin die Frau, die wieder einmal alleine Weihnachten feiern wird.Alleine in meiner Wohnung, alleine mit meinem billigen Tannenbaum, alleine mit einem Glas Glühwein und jeder Menge Selbstmitleid.

„Maya? Geht’s dir gut?“ Meine Kollegin steckt den Kopf zur Tür rein.„Super“, sage ich und halte ein künstliches Tannenzweigbündel hoch, das mehr Nadeln verliert als ein echter Baum. „Ich liebe Weihnachten.“Sie hebt eine Braue. „Sicher? Du klingst eher wie jemand, der kurz davor ist, Rudolph zu fesseln und als Warnbotschaft aufzuhängen.“

Ich lache - einen dieser Lacher, die ein kleines bisschen zu viel Wahrheit enthalten - und winke ab.„Ich bin nur … festlich motiviert.“

Die Tür fällt zu, und ich bleibe wieder allein zurück.Mit meinen Gedanken, mit meiner Frustration und mit der leisen, nervigen Erkenntnis, dass ich nicht nur die Feier planen muss, sondern auch mein eigenes einsames Weihnachtsfest.

Ich schnaufe aus, setze mich auf die Tischkante und betrachte das Chaos um mich herum.Schon wieder Single.Schon wieder die einzige ohne Plus One.Schon wieder dieses nervige Gefühl, dass alle anderen ihr Leben besser im Griff haben als ich.

Ich greife nach einer Lichterkette, die sich sofort um meinen Arm wickelt, als hätte sie beschlossen, mich aus Mitleid zu umarmen.Vielleicht sollte ich das als Zeichen, von wem auch immer, sehen?Wobei vom Weihnachtsmann ist es wahrscheinlich nicht, der hat mich noch nie wirklich gemocht.

Verdammt!Ich muss etwas ändern … nur was?

Ich weiß es! Und plötzlich kommt mir eine grandiose Idee …Keine große, lebensverändernde Idee, sondern eher eine … festlich verzweifelte.

„Weißt du was, Maya?“, murmele ich zu mir selbst. „Dieses Jahr machst du dir selbst ein Geschenk. Ein richtiges Geschenk! Keine Socken. Kein neues Plätzchenblech und auch kein neues Küchengerät. Sondern …“ Ich erhebe mich und breite die Arme aus wie jemand, der kurz davor ist, ein Musical anzustimmen. „… den ersten richtig heißen Typen, der dir bis Weihnachten über den Weg läuft.“

Ich nicke entschlossen!Nicht, dass jemand hier wäre, der mir widersprechen könnte, aber sicher ist sicher.

„Ja, genau“, rede ich weiter trotzig mit mir selbst. „Ich gönne mir dieses Jahr grandiosen, orgastischen und längst überfälligen Sex.“

Und während ich wieder anfange, Tannenzweige strategisch zu drapieren und aus der blöden Playlist die schlimmsten Lieder verbanne, weiß ich eins: Falls mir heute Abend ein heißer Mann begegnet - wirklich heiß und nicht nur weihnachtslichtgeschönt - dann zögere ich nicht lange, sondern schnappe ihn mir einfach!

Dieses Weihnachten gehört mir …

Auch wenn ich noch keine Ahnung habe, dass mein ‚Geschenk‘ ein grummeliger, tätowierter Sicherheitsmann/ Rocker mit Null-Bock-auf-Glitzer-Attitüde sein wird.Und dass er der Letzte ist, den ich eigentlich hätte wählen sollen.Aber das … erfahre ich zu meinem Glück erst später.

1. Kapitel - Der Weihnachtsjob, den nicht mal der Weihnachtsmann wollte

Knox

Ich hätte nie gedacht, dass der Tag kommt, an dem ich freiwillig einen Auftrag annehme, bei dem das größte Sicherheitsrisiko darin besteht, dass jemand von einem zu tief hängenden Mistelzweig erschlagen wird.Fuck!Und doch ist es jetzt soweit!Ich sitze an der Bar mitten im Clubhaus der Emerald Wolves Motorcycle Club, der hier in Seattle das Sagen hat, starre auf den Laptop vor mir und lese mir die Anfrage durch, die mir schon beim Lesen Kopfschmerzen beschert: Security für die Firmenweihnachtsfeier einer Techfirma.

Das Letzte, worauf ich Bock habe, ist eine bescheuerte Weihnachtsfeier mit glitzernder Deko, Punsch und zu vielen Leuten, die viel zu laut lachen.Was ein Albtraum! Aber verdammt, es ist ein echt gut bezahlter Albtraum.

„Sag bitte, dass du das nicht machst“, murrt Ghost, unser Vizepräsident, der sich neben mir an der Theke abstützt und mich mit hochgezogener Augenbraue ansieht.„Ich mache das“, brumme ich entschlossen und spüre, wie sich dabei ein unangenehmes Pochen hinter meinen Schläfen ausbreitet.

Zuerst blinzelt er langsam und ausdruckslos, dann verzieht sich sein Mund zu einem schadenfrohen Grinsen.„Ich wusste es. Und ich schwöre, ich erzähle Bull und Reck gleich, dass unser großer, böser Sergeant jetzt Weihnachtsmänner bewacht.“

Den Laptop mit mehr Kraft zuklappend, als nötig wäre, zünde ich mir eine Kippe an und inhaliere geräuschvoll den ersten Zug.„Erstens bewache ich keine Weihnachtsmänner. Und zweitens …“ Und ich hasse es, das laut auszusprechen. „Zweitens bringt mir dieser Job dreitausend Dollar auf einen Schlag.“

Ghost stößt ein leises Pfeifen aus.„Für Glühwein und schlechte Karaoke? Okay, das ist tatsächlich pervers gut bezahlt.“

„Yeah.“ Ich stecke mir den Laptop unter den Arm und stehe auf. „Und eine neue Firma baut sich nun mal nicht von selbst auf. Blackline Protection muss sich erst auf dem Markt etablieren. Und wenn man sich ein legales Standbein aufbauen will, dann nimmt man am Anfang eben jeden verdammten Auftrag an.“

Fuck!

Im Grunde habe ich die dreitausend Dollar nicht nötig. Dank der Geschäfte, die der Emerald Wolves Motorcycle Club am Laufen hat - Schutzgeld, Drogen, Waffenlieferungen und Deals, über die man nicht spricht - verdiene ich genug Geld.Und das ist nice für den Moment.Aber nicht nice, wenn man bald vierzig wird und sich fragt, wie viele Leben man noch hat.

Ich will ruhiger werden, ernsthafter und legales Geld verdienen, ohne ständig damit rechnen zu müssen, dass jemand versucht, mich abzustechen oder mir eine Kugel in den Schädel zu jagen.

Ghost öffnet den Mund, aber bevor er etwas sagen kann, taucht Cole Reck Donovan, unser Enforcer, auf.„Wir wetten, ob du dir eine kleine rote Zipfelmütze kaufen musst. Willst du mitmachen?“

Mein gezischtes „verpiss dich!“, ignoriert er einfach.„Ich nehme das als ein Nein“, grinst er. „Aber Rot würde dir echt gut stehen. Mach dir mal Gedanken.“

Noch bevor ich dazu komme, ihm meine Faust in die Fresse zu rammen, kommt Bull, unser Präsident, mit einer Flasche Whisky in der Hand um die Ecke.„Hab gehört, unser Sergeant macht jetzt ’nen Weihnachtsjob?“„Ich mache einen gut bezahlten Job“, korrigiere ich ihn.

Bull nickt langsam.„Geld ist Geld. Und du willst was Eigenes aufbauen. Das respektiere ich, Bro. Ehrlich. Wird Zeit, dass mal jemand aus unserem Haufen was Seriöses macht.“Er nickt mir zu und setzt die Flasche an.„Unser Knox. Bald legal? Sehr witzig.“

„Oh, ich find’s witzig“, ruft eine Stimme von hinten.Natürlich!Mason unser Road Captain, steht da wie eine Illustration aus dem Handbuch für charmante Arschlöcher: Lässig, grinsend und die Arme verschränkt.

„Bruder, wenn du uns schon betrügst, dann wenigstens mit Weihnachtsfeiern. Das ist fast … poetisch.“„Es ist ein Job.“