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Nach dem sehr guten Anklang seiner "Alstergeschichten " hat sich Kurt Grobecker nun dem mächtigen Elbstrom zugewandt. Es war auch längst Zeit, dass sich der langjährige Leiter des NDR-Ressorts Hafen und Geschichte nach seinen weit mehr als 100 Buchveröffentlichungen Hamburgs Lebensader widmet - schließlich gilt: Ohne Elbe gäbe es weder den Hafen noch überhaupt eine Geschichte der Stadt Hamburg. Der geborene und überzeugte Elbhanseat erzählt von den Tricks, mit denen sich die Stadt in ihre Hafenkarriere hineinmanövrierte und sondiert die literarischen Bemühungen, mit denen die Hamburger "ihre!" Elbe ins rechte Licht rückten. Mal mit leichter, mal mit spitzer Feder glossiert Grobecker viele sonderbare, meist aber liebenswerte Gestalten, die am Elbufer herangewachsen sind und zu Originalen wurden, und mit einem Augenzwinkern vermittelt er Überraschendes und Wissenswertes warum z.B. der erste Wirt des Jacob seinen Wein am Elbstrand von Nienstedten zur Not auch selber trank und was überhaupt das bekannteste Puzzelmotiv Bayerns mit der Elbphilharmonie zu tun hat.
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Seitenzahl: 158
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Kurt Grobecker
Elbegeschichten
Hommage an Hamburgs Lebensader
Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Umschlagfoto: Hamburger Hafenschlepper, um 1937. Im Hintergrund der Kaispeicher A (»Kaiserspeicher«) auf Kaiserhöft, dem Platz der Elbphilharmonie, und die im Strandhafen vertäute »Cap Arcona« der Reederei Hamburg Süd (Foto: hhla.de/hamburger-fotoarchiv.de)
© Edition Temmen 2013
Hohenlohestraße 21
28209 Bremen
Tel. 0421-34843-0
Fax 0421-348094
www.edition-temmen.de
Alle Rechte vorbehalten
Gesamtherstellung: Edition Temmen
E-Book ISBN 978-3-8378-8012-0
ISBN der Printausgabe 978-3-8378-2024-9
Zur Einstimmung –Die Stimme unserer Elbe
Verstanden hatte ich nicht, was der Autor der Welt vermitteln wollte. Er hatte ein Hörspiel für den damaligen Nordwestdeutschen Rundfunk geschrieben, ein Stück, das mehrfach wiederholt wurde und das auch bei anderen Rundfunksendern lief. Mein Deutschlehrer geriet darüber in helle Aufregung. Das Drama, so sagte er uns, solle am 21. November 1947 in den »Hamburger Kammerspielen« uraufgeführt werden, in der Inszenierung eines berühmten Regisseurs, der Liebeneiner hieß und den ich nicht kannte. Das Ganze sei der Aufschrei einer um ihre Jugend betrogenen Generation, sagte der Lehrer, die verzweifelte Geschichte eines jungen Russlandheimkehrers. Der Mann sei »einer von denen, die nach Hause kommen und die dann doch nicht nach Hause kommen, weil für sie kein Zuhause mehr da ist.« Und ihr Zuhause ist dann »Draußen vor der Tür«.
So richtig verstanden hatte ich das immer noch nicht! Ich war gerade einmal zwölf Jahre alt. Der Autor Wolfgang Borchert hatte mir nicht nur anderthalb Jahrzehnte voraus, sondern vor allem unendlich viel an leidvoller Lebenserfahrung – bis hin zur bittersten und endgültigsten aller Lebenserfahrungen: dem Tod. Der Dichter war einen Tag vor der Uraufführung seines Theaterstücks gestorben – weit weg von Hamburg, in der Schweiz.
Dass Wolfgang Borchert bald darauf zur »wichtigsten Stimme der deutschen Nachkriegsliteratur« erklärt werden würde, konnte einen Zwölfjährigen kaum beeindrucken. Das von einer Granate zerschmetterte Knie eines Kriegsheimkehrers hatte für einen Jungen weniger Bedeutung als die eigenen, bei einer Rangelei auf dem Schulhof erworbenen blauen Flecken. Und was hatte es ihn zu kümmern, wenn es sich im Ehebett des Heimkehrers ein anderer eingerichtet hatte? Sollte der Mann sich doch einfach irgendwo ein neues Bett suchen!
Aber da war etwas anderes, das mich in seinen Bann zog: Zu Beginn seines Dramas lässt der Dichter seinen verzweifelten, lebensüberdrüssigen Protagonisten von den Landungsbrücken in die Elbe springen. Und sie, die Elbe, verwickelt ihn in einen Dialog.
Sie hat also eine Stimme, unsere Elbe. Nein, nicht dieses eintönige Plätschern des sich in der Brise kräuselnden Wassers oder das Klatschen der Bugwellen, die uns die großen und kleineren Schiffe ans Ufer schicken. Ich meine eine wirkliche Stimme, die Stimme einer Frau.
So hatte ich sie mir als Junge immer vorgestellt, wenn ich im Sommer zusammen mit meinen Cousins unterhalb des Nienstedtener Elbhangs zum Baden ging und unsere Mütter ängstlich darauf achteten, ob wir uns wirklich an die Anweisung hielten, nicht weiter als bis zu den Waden ins Wasser zu gehen. Manchmal glaubte ich – wenn ich gegen die Nachmittagssonne elbabwärts blinzelte –, die Elbe hätte von Zeit zu Zeit zu mir gesprochen. Was – das weiß ich heute nicht mehr. Jedenfalls habe ich es immer für mich behalten, weil ich befürchtete, man werde mich ein verträumtes Kind nennen. Und welcher Junge will schon verträumt sein?
Jetzt gab ein Dichter unserer Elbe eine Stimme, und ich durfte mich irgendwie rehabilitiert fühlen. »Und sie spricht doch!« hätte der Satz lauten können, mit dem meine Seele trotzig aufstampfte. Wenn eine Seele denn Beine hätte.
Die Bilder, mit denen unsere Elbe den verzweifelten Heimkehrer wieder auf Kurs bringt und ins Leben zurückführt, indem sie ihn bei Blankenese auf den Sand spülen lässt, haben einen Hauch von bestechender Realitätsnähe. »Du hast wohl gedacht«, lässt Borchert die Elbe vorwurfsvoll sagen, »ich wäre ein romantisches junges Mädchen mit blaßgrünem Teint? Typ Ophelia mit Wasserrosen im aufgelösten Haar? Du hast wohl gedacht, du könntest in meinen süßduftenden Lilienarmen die Ewigkeit verbringen ….«
Gut, dass unsere alte und so grundehrliche Mutter Elbe selbst es war, die das schwärmerische Bild als Fiktion entlarvte, und dass sie selbst dieses Bild entschieden zurechtrückte: »Ich bin weder romantisch noch süßduftend. Ein anständiger Fluß stinkt. Jawohl. Nach Öl und Fisch.«
Das entsprach denn auch mehr meiner kindlichen Erfahrungswelt, und ich hätte sogar noch ein paar weitere wenig angenehme Gerüche benennen können, die ich mir unten am Elbufer von Nienstedten eingeprägt hatte. Gerüche, die mit der Ebbe von Lauenburg aus heruntergespült wurden oder die von der gegenüberliegenden Howaldts- und Deutschen Werft herüberwehten, wo die in Trümmern liegenden U-Boot-Bunker unsere Fantasie anregten.
Damals begann in mir eine vage Vorstellung von dem Stellenwert zu wachsen, den die Elbe im Denken der Hamburger einnimmt. Nach und nach begriff ich, was die Leute meinen, wenn sie die Metapher »unsere Lebensader« bemühen oder wenn sie gar »unseren Schicksalsstrom« ins Spiel bringen.
Auch Wolfgang Borchert lässt ja die Elbe schicksalhaft in ein Leben eingreifen, wenn sie den Verzweifelten, der seines wegwerfen will, diesen Weg nicht zu gehen erlaubt, sondern ihn an den Strand zurückspült mit der Bemerkung: »Er will es noch mal versuchen, hat er mir eben versprochen.«
Darin liegt vielleicht ein Stück hanseatischer Unbezwingbarkeit; die Bereitschaft, sich immer wieder aufzubäumen und es auch in scheinbar auswegloser Lage noch einmal versuchen zu wollen. Denn was der Dichter über die Stadt gesagt hat, das hätte er auch auf den Fluss vor unser Haustür münzen können: Die Elbe, das ist unser Wille, zu sein!
Die Elbe – unsere Lebensader –Mit falscher Urkunde in die Welthafenkarriere gemogelt
Es mag einen geborenen, gebürtigen und überzeugten Elbhanseaten betrüben – wegdiskutieren kann er es nicht: Für die ganz fein gesponnene Poesie war das Sensorium unserer alten Hamburger niemals sonderlich empfänglich. Etwas grobmaschiger musste ein lyrischer Erguss schon gestrickt sein, wollte er bis in den letzten Winkel des hanseatischen Gemüts vordringen. Wenn Friedrich Hagedorn dem »angenehmen Alsterfluß« bescheinigte, der »Beförderer vieler Lustbarkeiten« zu sein, beeilte sich unser Dichtersmann sogleich und in demselben Atemzug, auch der Elbe das ihr gebührende literarische Kompliment zukommen zu lassen. Auf die sich füllenden »Speicher« reimte er, der Elbe Schifffahrt mache uns »reicher«. Und dieses Reicherwerden klang allemal wie schönste Musik in hanseatischen Kaufmannsohren und verdichtete sich dort zu verführerischstem Sirenengesang.
Damit hamburgischer Kaufmannsgeist diesem erliegen konnte, müssen wir zunächst das Präludium zur Kenntnis nehmen, das die Entwicklung der Elbe zu »unserer Lebensader« einleitete. Dabei können wir uns nicht um die historische Tatsache herummogeln, dass der Hafen, dem die Stadt ihren Aufstieg zu einem bedeutenden Umschlagplatz der Hanse und schließlich zum Welthafen verdankt, ursprünglich gar kein Elbehafen war. Hamburgs Hafenursprung lag an der Alster unterhalb der Hammaburg am späteren Reichenstraßenfleet. (Schon wieder diese lästige Anspielung auf Reichtum!). Dort hatte Hamburg seine erste Schiffsanlegestelle gebaut. Im Mittelalter verlagerte sich der Hafenbetrieb dann zum heutigen Nikolaifleet.
Erst als die Schiffe größer wurden, kam die Elbe ins Spiel. Der Schauenburger Graf Adolf III.gründete – als Konkurrenz zur bischöflichen Altstadt –eine »Neustadt« als Niederlassung für Schiffer, Kaufleute und Handwerker. Schon vor seinem Amtsantritt hatte der Mann bereits klare Vorstellungen und erkannt, dass die Entwicklungschancen der alten Wiksiedlung auf der Geest angesichts der neuen auf die Stadt zukommenden Aufgaben begrenzt waren.
Die Art und Weise, wie der Graf die Sache anging, war eine Meisterleistung mittelalterlichen Managements. Er schloss einen Vertrag mit einem Unternehmer, der als Zolleinnehmer für Heinrich den Löwen reichlich Verwaltungserfahrung gesammelt hatte. Wirad, so sein Name, motivierte eine Siedlergruppe von etwa sechzig bis achtzig Kaufleuten, denen bis dahin kaum gekannte Privilegien eingeräumt wurden: Baugelände ohne Grundzins, erheblicher Grund und Boden zur freien Verfügung und Nutzungsrechte in den benachbarten Marschgebieten. Die Neugründung sollte mit einem Marktrecht ausgestattet sein und dem besonders fortschrittlichen Lübischen Recht unterstehen. Wirad und seine Siedler verpflichteten sich im Gegenzug, eine Hafenstadt zu bauen, die nach damaligen Maßstäben alle Voraussetzungen als Umschlagplatz für Seeschiffe erfüllte.
1189 hatte der Schauenburger seinen Plan umgesetzt und uns damit das Bezugsjahr für den alljährlich mit großem Aufwand gefeierten Hamburger Hafengeburtstag geliefert.
1189 war auch das Jahr, in dem ein Kreuzzug auf dem Programm stand. Und hier nun beginnt die Hamburger Hafengeschichte anrüchig, sagen wir, ein bisschen anrüchig zu werden.
Kaiser Friedrich I., wegen seines roten Bartes »Barbarossa« genannt, hatte seine Gefolgsleute vor dem Aufbruch ins Heilige Land in Neuburg an der Donau um sich versammelt. Der Kreuzzug interessierte die Hamburger herzlich wenig. Für sie war es wichtiger, dass ihr Schutzherr Adolf III. mit von der Partie war und dem Kaiser für ihren neuen Hafen zukunftsträchtige Privilegien abluchsen konnte.
Es wird wohl, trotz der Hektik, die vor dem Aufbruch in Richtung Osten bestanden haben dürfte, eine Unterredung zwischen Adolf und Kaiser Friedrich gegeben haben. Aber die Zugeständnisse, die dabei herausgekommen sind, stehen auf ziemlich wackligen Beinen. Denn der im Hamburger Staatsarchiv aufbewahrte und in hohen Ehren gehaltene »Freibrief« entstand erst um das Jahr 1265 und wurde dreist zurückdatiert.
Über die möglichen Gründe für die Fälschung ist viel spekuliert worden. Nach Ansicht vieler Historiker basiert sie auf einer echten Barbarossa-Zusage, die nur leider nicht mehr auffindbar ist. Den Kaiser selbst hatte man nicht mehr fragen können; denn der hatte sich – ohne Jerusalem gesehen zu haben – auf seinem Kreuzzug beim Baden in Anatolien sang- und klanglos durch Ertrinken von dieser Welt verabschiedet. Die Hamburger nutzten die Gunst der Stunde und stellten sich selbstbewusst auf den Standpunkt, der Kaiser habe seine Zusage dem Grafen gegenüber mündlich gemacht, nur sei eben im Aufbruchs-Tohuwabohu gerade mal kein Schreiber zur Hand gewesen, der das alles hätte protokollieren können. Wozu auch? Kaisers Wort ist nun mal Kaisers Wort. Basta!
Tatsächlich hat dieser Freibrief Hamburgs Aufstieg zu einem Welthafen gehörig begünstigt. »Sie sollen mit ihren Schiffen«, ist in der (gefälschten) Urkunde festgehalten, »ihren Waren und ihrer Bemannung von der See bis zur genannten Stadt frei sein von allem Zoll und Ungeld sowohl auf der Herreise wie auf der Rückfahrt. Weiter verleihen wir ihnen jene Freiheit, dass niemand irgendeine Burg bei ihrer Stadt bauen darf im Umkreis von zwei Meilen.« Ferner erhielten die Hamburger das Recht des Fischfangs auf der Elbe je zwei Meilen oberhalb und unterhalb der Stadt und eine Meile die Bille aufwärts.
Das war noch nicht alles. Die »Neuhamburger« erhielten auch bestimmte Rechte der Preisfestsetzung für Lebensmittel sowie Eichrechte, und es wurde ihnen erlaubt, den Geldwechsel zu betreiben. Schließlich waren die Siedler der Neustadt sogar von Kriegspflichten freigestellt, und sie durften in der Grafschaft Holstein Bauholz schlagen und Vieh weiden.
Das war weit mehr, als die Hamburger je zu hoffen gewagt hatten.
Aber war es auch rechtens? Oder lag es doch ein bisschen näher an der Grenze zum Betrug? Hat sich Hamburg etwa in die Welthafengeschichte »hineingegriechelt«?
Nun ja, niemand wird die ehrwürdige Elbestadt nach mehr als acht Jahrhunderten noch zur Rechenschaft ziehen.
So müssen wir denn auch keine Eiertänze aufführen und dürfen sagen, was es wirklich war: ein Meisterstück wirtschaftlicher Machtsicherung.
Ein Amerikaner hat uns dafür die Absolution erteilt: Ambrose Bierce, der an der Wende zum 20. Jahrhundert als literarischer Seiltänzer zwischen zynischer Menschenverachtung und bestechender Liebenswürdigkeit durch die Feuilletons gegeistert ist, hat es auf den Punkt gebracht. Betrug definierte er »als die Triebkraft des Geschäfts, die Seele der Religion, den Köder der Liebeswerbung und die Grundlage politischer Macht«.
Für ihren Aufstieg im mächtigen Hansebund war die Elbestadt Hamburg damit bestens gerüstet!
Ein zwölf Meter langes Kunstwerk als Expertise –Lorichs’ Elbkarte rettet Hamburgs Hafenzukunft
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