Rathausgeschichten - Kurt Grobecker - E-Book

Rathausgeschichten E-Book

Kurt Grobecker

4,9

Beschreibung

Wissenswert, unterhaltsam und interessant: Kurt Grobecker hat sich dem Hamburger Machtzentrum zugewandt, dem Rathaus. Der langjährige Leiter des NDR-Ressorts Hafen und Geschichte hat schon mehr als zehn Dutzend Bücher über die Stadt geschrieben. Und weil bei fast all seinen Themen irgendwie die Fäden immer wieder im Hamburger Rathaus zusammenlaufen, hat er nun 33 kleine Geschichten von den Bürgermeistern, Ratsherrn, Reitendienern & Co. in einem Buch versammelt, z.B. den »Bergedorfer Schweinekrieg« 1660/71 oder das wechselhafte Schicksal des »Bacchus im Ratsweinkeller« oder die geschickten und weniger geschickten Kopfabschlägereien der vom Rat bestellten Henkersleute. Mal mit leichter, mal mit spitzer Feder glossiert Grobecker viele Geschehnisse, die ihren Ausgang oder ihr Ende in den insgesamt sechs (!) Hamburger Rathäusern nahmen.

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Seitenzahl: 180

Veröffentlichungsjahr: 2013

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Kurt Grobecker

Rathausgeschichten

Wissenswertes und Amüsantes aus dem Hamburger Machtzentrum

Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Umschlagabbildung: Das Hamburger Rathaus, Farblithografie um 1925 (www.bildarchiv-hamburg.de)

© Edition Temmen 2013

Hohenlohestraße 21

28209 Bremen

Tel. 0421-34843-0

Fax 0421-348094

[email protected]

www.edition-temmen.de

Alle Rechte vorbehalten

Gesamtherstellung: Edition Temmen

E-Book ISBN 978-3-8378-8013-7

ISBN der Printausgabe 978-3-8378-2019-5

Prolog:Zwiesprache mit einer Göttlichen

Verzeih, Hammonia, du edelste unter den hanseatischen Frauenzimmern, wenn sich einer deiner Gefolgsleute unaufgefordert in deinen göttlichen Dunstkreis drängelt! Aber bei allem Respekt – so ist das nun einmal: Wer sich zur Schau stellt (oder besser: zur Schau setzt) wie du oberhalb unseres Rathausportals, der muss schon die untertänige Neugier ertragen können!

Was erwartest du als Gegenleistung?

Nein, nein, erzähl mir nichts. Hanseaten erwarten eine Gegenleistung. Für was auch immer. Manchmal sogar für gar nichts!

Was also verlangst du von mir? Willst du Respekt? Oder begnügst du dich mit ein bisschen Aufmerksamkeit? Hoffst du auf Zuneigung? Oder vielleicht willst du auch einfach nur dasitzen und bewundert werden! Oder sind dir derart menschliche Kategorien ganz fremd? Bist du gleichgültig gegenüber dem, was das niedere Volk über dich denken könnte?

Also ich meine: ich hier unten auf den Granitplatten vor dem Rathausportal im Hamburger Nieselregen – du da oben über dem Fenster zum Turmsaal in deiner goldhinterlegten Lünette. Ziemlich vornehm. Standesperson eben!

Na ja, vielleicht könntest du dich ein bisschen manierlicher hinsetzen …

Komm, nun sei nicht gleich beleidigt. Fischweiber fallen ja schließlich auch in dein Ressort.

Was meinst du? Ja entschuldige, dass ich mich da einmische.

Übrigens: Wie darf ich dich überhaupt ansprechen?

Also Hammonia – das finde ich etwas distanziert. Und wir kennen uns doch schon so lange … »Monia« fände ich ganz passend. Aber nicht dass die Leute denken, wir hätten was miteinander.

Ich meine, das klingt doch eigentlich ganz hübsch: »Monia« …

Nein, du willst nicht?

Gut. Lassen wir es bei Hammonia!

Die Leute haben sich sowieso daran gewöhnt.

Obwohl sie ja sehr viel Zeit eigentlich nicht hatten. Denn du bist schließlich viel jünger als die meisten deiner Berufskolleginnen. Athene etwa. Oder Bavaria. Dabei hast du selbst dein Alter gefälscht. Oder sagen wir: nach oben korrigiert, indem du einem Dichter in die Feder diktiert hast, du seist geboren »am Tage von Hamburgs Begründung«, und dein Vater sei ein gewisser Carolus Magnus. Damit hast du dich älter gemacht, als du tatsächlich bist. So etwas macht natürlich freiwillig keine normale Frau. Wenn das kein Gottesbeweis ist!

Erinnerst du dich, Hammonia, als du noch auf der Reservebank gesessen hast?

Wie bitte? Doch, doch, so muss man das schon sagen.

Maria, die mit dem Heiligenschein, hielt den Posten als Patronin und Stadtgöttin besetzt, seit ihr die Hamburger ihren ersten Dom in der Hammaburg geweiht hatten.

Ich weiß, Hammonia, wie das damals an deiner Seele nagte.

Maria saß fest im Sattel, mit ihrem Heiligenschein dort, wo du heute die Mauerkrone als Zeichen deiner Stadtwürde trägst.

Dann nahte deine große Stunde. Die Reformation zeigte Maria als Schutzpatronin der Stadt die Rote Karte. Und plötzlich warst du im Rennen!

Denkst du noch manchmal daran? Auf einmal warst du einfach da. Als Kopfgeburt gewissermaßen.

»Wie Athena aus dem Haupte Zeus’, so ist Hammonia aus dem Haupt des Hammon entsprungen«, hat einer, der es wissen sollte, in deine Geburtsurkunde geschrieben. Und er fügte noch hinzu: »Wir müssen (…) auf die Frühhumanisten des endenden 15. Jahrhunderts zurückgreifen, die mit Jubel den Hammon auf den Thron gehoben haben. Sie bildeten aus dem Namen des neu gewonnenen Patrons einen für ihre Hexamter und Pentameter passenden poetischen Namen für die Stadt. Dieser Name lautete Hammonia.«

Seitdem hast du auch eine gültige Taufurkunde. Glückwunsch!

Was meinst du? Ach so: Wer das mit dem Hammon und dem reimgerechten »poetischen Namen« in die Welt gesetzt hat?«

Nun ja, der Mann war Historiker, hieß Heinrich Reincke und verwaltete im vergangenen Jahrhundert die Hamburger Staatsarchivalien. Aber das weißt du doch. Du fragst mit einem so skeptischen Unterton. Hast du was gegen den Mann?

Ach so, du meinst die Sache mit seinen Jubelschriften für die Nazis … Ja, man muss bei ihm schon ziemlich genau hingucken

Apropos hingucken: Kannst du dich eigentlich erinnern, Hammonia, wann du deinen Hamburgern zum ersten Mal als ihre Schutzgöttin bildlich erschienen bist? Ich helfe dir gern auf die Sprünge, falls du es vergessen hast: Ein Kupferstecher hat dich 1624, als deine Hamburger auf dem Grasbrook zum letzten Mal Seeräuber geköpft haben, kunstvoll ins Bild gesetzt. Und seitdem bist du festgelegt auf das uns so vertraute hanseatische Schönheitsideal: ein bisschen pummelig – um es freundlich zu formulieren –, nicht elegant und damenhaft, eher burschikos. Hammonia, du bist das, was man im Vokabular unserer Stadt unter der Rubrik »handfest« suchen muss. Nicht so recht was zum Knüpfen zarter Bande, wohl aber etwas für eine solide Dauerbeziehung, in der Leidenschaft nur selten lodert, sondern eher langweilig vor sich hin blökert.

Aber das weißt du ja selbst.

Was sagst du?

Ja, da hast du ja recht! An schwergewichtigen Freiern hat es dir trotzdem nie gemangelt. Wie auch hätte ein hochkarätiger Barockdichter wie Barthold Heinrich Brockes einem barocken Frauenzimmer wie dir seine Zuneigung verweigern können. Er hat daraus ja nie ein Geheimnis gemacht und seine Sympathie sogar in einem Kantatentext verewigt.

Nein, nein, sei nicht so bescheiden. Der Mann hat dich groß herausgebracht. »Promoted«, wie man heute sagen würde. Weißt du, Hammonia, der Brockes war ja richtig vernarrt in dich. Du hättest ihn nehmen sollen.

Ich weiß: Schreiber, dazu noch Poeten, galten in Hamburg als Hungerleider. Aber Dichter war er ja schließlich nur im Nebenberuf – wenn auch ein richtig guter. Seine Naturschilderungen zum Lob und Preis des Schöpfers – das war schon was!

Das hatten übrigens auch die erfolgreichen Musiker seiner Zeit erkannt: Von Keiser über Händel bis Telemann haben sie seine einfühlsamen Texte vertont!

Also ohne Zweifel: Der Brockes hätte sich (und dich) von der Poesie sicher gut ernähren können. Aber ich gebe zu: Standesgemäßer war schon sein Job als angesehener Advokat. An der Uni Leiden war er zum Lizentiaten der Rechte promoviert. 1720 war er zum Ratsherrn aufgestiegen, und dazu hatte er noch hübsch was geerbt … Hammonia, das wäre eine richtig gute Partie für ein hanseatisches Frauenzimmer gewesen! Und repräsentativ gewohnt hättest du übrigens auch. Als er Amtmann in Ritzebüttel wurde, hättest du in das Schloss einziehen können …

Was meinst du, Hammonia, ein Leben im Schloss wäre nicht dein Stil? Ach, erzähl mir nichts – jede Frau ist bestechlich. Jedenfalls ein bisschen.

Übrigens, was ich dich noch fragen wollte: Denkst du manchmal noch an dein Rendezvous mit Heinrich Heine? Dem Harry? Ja, er hat’s mir erzählt, wie es war, als ihr einander begegnet seid. Damals – 1843! Die Trümmer waren nach dem Großen Brand noch nicht abgekühlt, der Dichter ging schweren Herzens und voller schmerzlicher Erinnerungen an bessere Zeiten durch die Stadt, und plötzlich warst du da, in der Drehbahn hast du ihn aufgegabelt, ein paar Schritte vom Gänsemarkt entfernt. Das war damals ein heißes Pflaster, und der Harry, der hat dann ja die Situation auch gleich gründlich missverstanden. Weißt du noch, wie du zu ihm gesagt hast, du seist eine feine, anständige moralische Person und »nicht so eine«? Ich hab’s mir genau gemerkt. Dabei hast du dich so benommen, als seist du eben doch »so eine«.

Ich meine, welche anständige Hanseatin, welche »Nicht-So-Eine« nimmt denn einen Kerl – dazu noch so einen frivolen Dichtersmann – gleich mit auf ihre Bude? In »Hammonias Kämmerlein«, was ja schon mal ein bisschen nach Puff klingt.

Was sagst du? Er hat dir leidgetan? Weil er dir erzählt hat, die sonst so leichte französische Luft habe ihn zu drücken begonnen, und er müsse in Deutschland Atem schöpfen, um nicht zu ersticken? Also hör mal, Hammonia, du als erfahrene Frau … Na gut, als Schutzpatronin darf man auch schon mal die mütterlichen Schutzinstinkte raushängen lassen.

Aber sei mal ehrlich, du hast es doch drauf angelegt, den armen Harry rumzukriegen. Was – wie ich darauf komme?

Also erst hast du ihn bei seiner Eitelkeit gepackt und ihm erzählt, er sei dein Lieblingsdichter, nachdem du von Klopstock abgelassen hast. Was einem ja nicht schwerfallen sollte!

Und dann seid ihr doch eigentlich ziemlich schnell zur Sache gegangen. Ich meine …

Was heißt das – du warst angeheitert. Hammonia – du warst nicht angeheitert. Mit Verlaub, du warst stockbesoffen!

Woher ich das weiß? Harry hat’s ausgeplaudert:

»Die Göttin hat mir Tee gekocht Und Rum hineingegossen; Sie selber aber hat den Rum Ganz ohne Tee genossen.«

Kein Wunder, dass du hackevoll warst!

Dann hast du deinen Kopf – Verzeihung: Bei einer Göttin sagt man »Haupt« – dein Haupt also hast du an seine Schulter gelehnt, und dabei ist das Zeichen deiner Würde, die Mütze mit der Mauerkrone, ziemlich zerknittert worden.

Aber dann, Hammonia, bist du entschieden zu weit gegangen! Nun frag doch nicht so scheinheilig. Du weißt doch, was ich meine! Du hast ihm versprochen, was nur Göttinen versprechen können: ihn einen Blick in Deutschlands Zukunft werfen zu lassen. Aber, Hammonia, um welchen Preis!

Ich helfe deinem Erinnerungsvermögen gern auf die Sprünge, auch wenn’s dir peinlich ist. Also: Du wolltest ihn zum Schweigen verpflichten, obwohl du wissen müsstest, dass so etwas bei einem Schriftsteller meistens vergeudete Liebesmühe ist. Aber w i e du ihm den Schwur abgenommen hast – Hammonia, das führt uns in die finstersten Seelenabgründe hanseatischer Erotik.

Du brauchst dir gar keine Mühe zu geben, rot zu werden. Dazu ist es jetzt zu spät! Du hast ihm geflüstert:

»Heb auf das Gewand und lege die Hand Hier unten an meine Hüften. Und schwöre mir Verschwiegenheit In Reden und in Schriften.«

Hm. Wir wissen ja, wie die Sache ausgegangen ist: Der Harry hat hingelangt, und das Ganze eskalierte »in Rausch und in wilder Ekstase«. Nur das Eingreifen des Zensors ersparte euch beiden weitere Enthüllungen. Schade für uns.

Mal im Vertrauen, Hammonia, hast du ihn wirklich geliebt, den Heinrich Heine?

Klar, du hast ihn zu überreden versucht, nicht nach Paris zurückzugehen. Er solle bei uns bleiben, hast du ihm geflüstert und ihm die Sache dadurch schmackhaft zu machen versucht, dass hier wenigstens noch Zucht und Sitte herrschten. Und dass im Übrigen auch hier manch ein stilles Vergnügen blühe …

Damit hast du sicher vielen deiner Hamburger Schutzbefohlenen aus der Seele gesprochen, die den Dichter gern in unserer Stadt behalten hätten. Ausgenommen vielleicht Onkel Salomon, den der Harry immer nur abgezockt hat.

Na ja, einen Banker abzuzocken, das ist ja eigentlich ehrenhaft und hat einen gewissen Charme.

Nein, ich hätte gern eine ehrliche Antwort auf meine Frage: Hast du ihn geliebt, diesen Heinrich Heine?

Warum ich das wissen will?

Weil ich mich immer frage, warum du ihm so nachdrücklich empfohlen hast, er solle heiraten. Heiraten!

Hammonia, das war hinterhältig. Das hatte er nicht verdient.

Doch, sagst du? Hat er?

Ach, das meinst du … Ja, dein Fußgestell, so hat er nach der ersten Begegnung mir dir gesagt, gleiche zwei dorischen Säulen, deine Nase sei etwas zu rötlich, und untenrum seist du ein bisschen zu rund ausgefallen. Aber ich bitte dich, Hammonia, das ist dichterische Freiheit. Er hat doch sofort hinzugefügt:

»Doch das übermenschliche Hinterteil

Verriet ein höheres Wesen.«

Damit hat er dir immerhin göttliche Qualitäten bescheinigt.

Betrachte es doch mal von der Seite: Andere Götter sind meistens mager, ausgemergelt, asketisch freudlos und verbissen. D u , Hammonia, du bist etwas Besonderes!

Auf jeden Fall für uns Elbhanseaten.

Danke, Hammonia, dass du mir so geduldig Rede und Antwort gestanden hast, du da oben über dem Fenster zum Turmsaal in deiner goldunterlegten Lünette – und ich hier unten vor dem Rathausportal im Hamburger Nieselregen.

Mach’s gut, Hammonia. Weiter so. Und pass auf unser ehrwürdiges Rathaus auf.

Es hat’s verdient!

Das neue Hamburger Rathaus:

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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