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Beschreibung

EMDR – aktuell und praxisnahe

EMDR ist mittlerweile weltweit anerkannt. Die internationalen EMDR-Fachgesellschaften berichten über eine wachsende Mitgliederzahl. Eine Reihe wichtiger Forschungsarbeiten der letzten Jahre haben belegt, dass sich die Bereiche, in denen EMDR effektiv, nebenwirkungsarm und kosteneffizient eingesetzt werden kann, entscheidend erweitert haben.

So zeigt EMDR nicht nur bei PTBS und Traumafolgestörungen, sondern auch bei Depressionen sowie bei Angst- und Schmerzstörungen eine hohe Wirksamkeit.

Ideal, um die Methode zu erlernen

  • Ausführliche Darstellung der Behandlungstechnik
  • EMDR-Protokolle zu den verschiedenen Störungsbildern und Patientengruppen

Neu in der 6. Auflage

  • Komplett überarbeitete und aktualisierte Ausgabe
  • neue Kapitel zum Einsatz von EMDR bei online-Behandlungen und Schmerzstörungen
  • aktualisierte Kapitel zur Behandlung depressiver Störungen und Angststörungen
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Seitenzahl: 767

Veröffentlichungsjahr: 2023

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EMDR

Therapie psychotraumatischer Belastungssyndrome

Herausgegeben von

Arne Hofmann, Maria Lehnung

Susanne Altmeyer, Ute Mirian Balmaceda, Klaus Barre, Karsten Böhm, Karl Heinz Brisch, Laycen Chuey-Ferrer, Franz Ebner, Dagmar Eckers, Melanie Gräßer, Angelika Hilgers, Helge Höllmer, Arne Hofmann, Hanne Hummel, Dorothee Lansch, Maria Lehnung, Peter Liebermann, Britta Menne, Eva Münker-Kramer, Friederike Oppermann-Schmid, Christina Rohde, Christine Rost, Gundula Scherdin, Helga Ströhle, Jonas Tesarz, Visal Tumani, Susanne Wirtz

6., überarbeitete Auflage

55 Abbildungen

Vorwort zur 6. Aufl. des EMDR Praxishandbuchs

EMDR-Therapie hat sich in den letzten Jahren sehr dynamisch weiterentwickelt. Seit der letzten Auflage dieses Buches sind eine Reihe wichtiger Forschungsarbeiten erschienen, durch die sich die Einsatzbereiche, in denen die Wirksamkeit von EMDR wissenschaftlich belegt ist, entscheidend erweitert haben. Weiterhin gibt es Untersuchungen, die die EMDR-Therapie als den kosteneffizientesten Therapieansatz im Vergleich zu anderen Psychotherapieansätzen im Bereich der posttraumatischen Belastungsstörungen aufzeigen ▶ [357].

Eine weitere Veränderung gegenüber den früheren Auflagen dieses Lehrbuches besteht darin, dass ich dieses Mal zusammen mit Frau Dr. Maria Lehnung, meiner Nachfolgerin in der Leitung des EMDR Instituts Deutschland, gemeinsam die Herausgeberschaft dieses Lehrbuches koordiniert habe. Frau Dr. Lehnung ist Psychologische Psychotherapeutin und hat sich in der Forschung und Lehre unseres Institutes, neben ihrer in der Focus-Liste prämierten Praxis, seit vielen Jahren herausragend bewährt. Gemeinsam werden wir in diesem Praxisbuch den aktuellen Stand der Forschung und der praktischen Anwendung der EMDR Therapie darstellen.

Hohe Wirksamkeit von EMDR auch bei Depressionen und Angststörungen Die dynamische Weiterentwicklung der Forschung zu EMDR-Therapie sind am klarsten im Bereich der depressiven Störungen sichtbar. Von den 9 randomisierten kontrollierten Studien zum Einsatz von EMDR bei depressiven Störungen sind 8 seit 2015 erschienen. Einen wichtigen Beitrag hat hierbei auch die von unserem Institut mitbegründete europäische EDEN Arbeitsgruppe geleistet. Auch wenn noch weitere Studien auf dem Weg sind, kann doch zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Buches schon festgehalten werden, dass EMDR-Therapie den bisherigen Psychotherapieansätzen mindestens gleichwertig ist ▶ [84]. Interessanterweise scheint nach einer EMDR Therapie die Zahl der kompletten Remissionen der depressiven Symptomatik, die eng mit der Reduktion des Risikos von Rückfällen verbunden ist, jedoch höher zu sein ▶ [598].

Eine zunehmende Anzahl von wissenschaftlichen Studien zeigt ebenfalls die Wirksamkeit von EMDR-Therapie bei den verschiedenen Angststörungen und Schmerzstörungen ▶ [605], ▶ [550]. Bei diesen und anderen Störungsbildern scheint vor allem die neue Blickweise der EMDR-Therapie mit dem Krankheitsmodell der unterschiedliche Störungen verursachenden pathogenen Erinnerungen (AIP-Model) der innovative Ansatz zu sein, der neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnet.

Eigenständiger neurobiologischer Wirkmechanismus von EMDR entdeckt Einen wichtigen Fortschritt im Bereich der EMDR Therapie stellt die Entdeckung eines eigenständigen, weitgehend subkortikalen, Wirkmechanismus der bilateralen Augenbewegungen von EMDR durch die Arbeitsgruppe von Shin am koreanischen Institut für Wissenschaft und Technik dar ▶ [30]. Auch wenn dies sicher nicht der einzige Wirkmechanismus von EMDR-Therapie ist, scheint er doch entscheidend für die schnelle Reduktion des mit der Erinnerung verbundenen Stresses zu sein. Die interessanten Einzelheiten finden Sie im entsprechenden Kapitel dieses Buches.

EMDR bei Traumafolgestörungen eine der Therapien der Wahl Der klassische Bereich, in dem EMDR Therapie seine Wirksamkeit durch viele Studien belegt hat, ist der Bereich der posttraumatischen Belastungsstörungen und der in der ICD-11 hinzugekommenen Stress- und Traumafolgestörungen. Die hohe Wirksamkeit der EMDR Therapie hat EMDR in diesem Bereich international Anerkennung verschafft und EMDR-Therapie in der Regel zu einer der beiden Therapien der Wahl für diese Störungsbilder gemacht. Die meisten der mittlerweile etwas unübersichtlich werdende Anzahl kontrollierter Studien in diesem Bereich, wie auch zu Depressionen, Angststörungen und Schmerzstörungen finden Sie in einer Tabelle im Anhang dieses Buches.

EMDR ist kostengünstig und nebenwirkungsarm Eine große Metaanalyse von 90 randomisierten kontrollierten Studien mit Patientinnen und Patienten mit einer posttraumatischen Belastungsstörungen durch eine Arbeitsgruppe am University College in London zeigten EMDR Therapie und kognitive Verhaltenstherapie als die beiden bezüglich der Symptomreduktion effektivsten Behandlungsansätze ▶ [356]. In einer weiteren Analyse zeigt die Arbeitsgruppe, dass bezüglich der Kosten im Gesundheitssystem und der Lebensqualität für die Patientinnen und Patienten EMDR-Therapie deutlich effektiver war ▶ [357].

Die gute Verträglichkeit von EMDR zeigte sich so auch in zwei Studien, in denen 155 Patientinnen und Patienten mit psychotischen Störungen und gleichzeitiger posttraumatischer Belastungsstörung mit EMDR-Therapie und verlängerter Exposition erfolgreich behandelt wurden. Beide Gruppen profitierten sehr und es gab keine vermehrten Nebenwirkungen gegenüber einer Wartelistengruppe ▶ [44]. Interessanterweise zeigte eine Nachuntersuchung nach einem Jahr, dass die Gruppe, die mit EMDR behandelt worden war, insgesamt deutlich weniger Kosten im Gesundheitssystem verursacht hatte ▶ [57]. In einer zweiten Studie wurden 151 schwangere Frauen entweder mit EMDR behandelt oder sie bekamen die leitlinienübliche Behandlung ▶ [27]. Die Nebenwirkungen waren in beiden Gruppen gleich und gering. Insgesamt kann daher festgehalten werden, dass EMDR, bei entsprechender Ausbildung und Vorsicht, eine sehr nebenwirkungsarme Psychotherapie ist.

Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar, dass EMDR-Therapie weltweit zunehmend Anerkennung findet und die internationalen EMDR Fachgesellschaften über eine wachsende Mitgliederzahl berichten. So hat EMDR Europa, eine der fünf transnationalen Fachgesellschaften für EMDR, die 33 nationale Fachgesellschaften als Mitglieder hat, derzeit über 35000 Mitglieder. Gleichzeitig sind die mit den EMDR Fachgesellschaften verbundenen humanitären Hilfsorganisationen, wie Trauma Aid Deutschland, an vielen Orten weltweit tätig um Menschen zu helfen, die in viel höher belasteten Regionen der Welt leben.

An dieser Stelle möchten wir auch unseren Patientinnen und Patienten, den engagierten Mitautorinnen und Autoren dieses Buches sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Thieme Verlages herzlich für ihre Beiträge zu diesem Buchprojekt danken. Ein besonderer Dank gilt dabei auch unseren Partnern, ohne die wir nicht die Möglichkeit gehabt hätten, dieses Buch zu schreiben.

Bergisch Gladbach und Eckernförde

im Herbst 2022

Arne Hofmann und Maria Lehnung

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Vorwort zur 6. Aufl. des EMDR Praxishandbuchs

1 Grundlagen

1.1 EMDR als neurobiologisch informierter Psychotherapieansatz

1.1.1 Einleitung

1.1.2 Psychische Traumatisierungen

1.1.3 Diagnosekriterien der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS)

1.1.4 Traumatischer Prozess und Momentandiagnose der ICD

1.2 EMDR als neuer Psychotherapieansatz

1.2.1 Hintergrund

1.2.2 Geschichte der EMDR-Methode

1.2.3 Effizienzstudien und Forschung

1.2.4 Kontrollierte Studien bei posttraumatischer Belastungsstörung

1.3 Krankheitsmodell von EMDR: AIP-Modell

1.3.1 Einleitung

1.3.2 Francine Shapiros (Wieder-)Entdeckung

1.3.3 Neurobiologie der Neurosen?

1.3.4 Neurobiologische Forschungen und EMDR

2 EMDR-Therapie in der Psychotherapie

2.1 Grundlagen der Behandlungsplanung (Phase 1 der EMDR-Behandlung)

2.1.1 Einleitung

2.1.2 Grundlagen der Behandlung psychisch Traumatisierter

2.1.3 Phase 1: Anamnese und Behandlungsplanung

2.1.4 Integration von EMDR in andere Psychotherapieverfahren

2.2 Indikationen und Kontraindikationen

2.2.1 Einleitung

2.2.2 Indikationen

2.2.3 Kontraindikationen

2.3 Vorbereitung und Stabilisierung (Phase 2 der EMDR-Behandlung)

2.3.1 Phase 2: Vorbereitung und Stabilisierung

2.3.2 Indikation zur Traumabearbeitung

2.4 Bearbeitung einer Erinnerung mit EMDR (Ablaufschema Phasen 3–8)

2.4.1 Phase 3: Bewertung der belastenden Erinnerung

2.4.2 Exkurs: Kognitionen

2.4.3 Phase 4: Desensibilisierung und Durcharbeitung

2.4.4 Phase 5: Verankerung

2.4.5 Phase 6: Körpertest

2.4.6 Phase 7: Abschluss

2.4.7 Phase 8: Überprüfung

2.4.8 EMDR-Standardprotokoll

2.5 Reprozessieren – das zentrale Element der EMDR-Therapie

2.5.1 Einleitung

2.5.2 Assoziatives Reprozessieren

2.5.3 Imaginatives Reprozessieren

2.5.4 Blandes Reprozessieren

2.5.5 Emotionales Reprozessieren

2.5.6 Überflutung

2.5.7 Blockaden

2.5.8 Kreiseln

2.5.9 Alternative Stimulationsmodi

2.5.10 Dokumentation des EMDR-Prozesses

2.6 Forschungen zu den Wirkmechanismen von EMDR

2.6.1 Einleitung

2.6.2 Expositions- und Habituationstheorie nicht ausreichend für EMDR

2.6.3 Reduktion des Sympathikus, Aktivierung des Parasympathikus

2.6.4 Shin-Mechanismus, der wahrscheinliche Hauptmechanismus von EMDR

2.6.5 Entlastung durch ein begrenztes Arbeitsgedächtnis

2.6.6 Beziehung von EMDR und REM-Schlaf

2.7 Nebenwirkungen, Risiken und Grenzen

2.7.1 Nebenwirkungen und Risiken

2.7.2 Vorsichtsmaßnahmen und Grenzen der EMDR-Therapie

3 EMDR-Behandlungstechniken

3.1 EMDR-Standardvorgehen und Standardprotokoll

3.1.1 Arbeit mit gegenwärtigen Auslösern (Triggern)

3.1.2 Arbeit mit antizipierten zukünftigen Stressoren (Zukunftsprojektion)

3.1.3 Einwebetechnik

3.1.4 Fokussierungstechniken im EMDR-Prozess

3.2 Veränderung der Bearbeitungsreihenfolge

3.2.1 Bearbeitung von Überzeugungssystemen

3.2.2 Umgedrehtes Standardprotokoll

3.3 Veränderung des Fokus

3.3.1 Fokussierung auf Ressourcen

3.3.2 Absorptionstechnik

3.3.3 Paradoxe Fokussierung auf einen Widerstand

3.4 Weitere EMDR-Techniken

3.4.1 Leave and Recall

3.4.2 Vier-Felder-Technik

3.4.3 EMDR-CIPOS

3.4.4 Erzählgeschichten

3.5 EMDR online

3.5.1 Einleitung

3.5.2 Studien

3.5.3 Wie verändert Online-EMDR das therapeutische Setting?

3.5.4 Wie verändert Online-EMDR die therapeutische Beziehung?

3.5.5 Schwierigkeiten und Probleme im Online-EMDR

3.5.6 Möglichkeiten des Online-EMDR

4 EMDR bei speziellen Patientengruppen

4.1 Anpassungsstörungen und körperliche Erkrankungen

4.1.1 Einleitung

4.1.2 Belastungserfahrungen und körperliche Erkrankungen uni- und bidirektional

4.1.3 Psychischer Stress und die Folgen im Körper

4.1.4 EMDR-Protokoll für Anpassungsstörungen und körperliche Erkrankungen

4.1.5 Erfahrungen mit der EMDR-Therapie bei Anpassungsstörungen und somatischen Erkrankungen

4.1.6 Fazit

4.2 EMDR und verlängerte Trauerstörung

4.2.1 Begriffsklärung und neue Diagnosekonzepte

4.2.2 Therapeutische Ansätze und EMDR

4.3 EMDR in der Behandlung akut Traumatisierter

4.3.1 Einleitung

4.3.2 Schutz vor sequenzieller Traumatisierung

4.3.3 EMDR-Akut-Protokoll

4.3.4 EMD-Protokoll

4.3.5 Behandlungen direkt nach traumatischen Ereignissen

4.3.6 Gruppenbehandlungen nach Katastrophen

4.4 EMDR bei depressiven Störungen

4.4.1 Einleitung

4.4.2 Therapeutisches Potenzial von EMDR bei Depression

4.4.3 DeprEnd – die EMDR-Strategie bei depressiven Störungen

4.4.4 Offene Fragen

4.5 Phobien und Panikstörungen

4.5.1 Einleitung

4.5.2 Definitionen und diagnostische Einordnung von Phobien

4.5.3 Epidemiologie

4.5.4 EMDR bei spezifischen Phobien

4.5.5 Behandlungstechnisches Vorgehen mit EMDR bei (spezifischen) Phobien

4.5.6 Studienlage zu spezifischen Phobien

4.5.7 EMDR bei Panikstörungen

4.5.8 EMDR bei generalisierter Angststörung

4.5.9 Fazit

4.6 EMDR in der Behandlung von Substanzabhängigkeit

4.6.1 Einleitung

4.6.2 Abhängigkeitserkrankungen und PTBS

4.6.3 Suchtspezifische EMDR-Protokolle

4.6.4 EMDR-Behandlungsplanung bei Substanzabhängigkeit

4.6.5 Fazit

4.7 EMDR in der Schwangerschaft und nach der Geburt

4.7.1 Einleitung

4.7.2 Allgemeine Veränderungen während der Schwangerschaft

4.7.3 Reaktivierung von traumatischen Erinnerungen während der Schwangerschaft

4.7.4 Auswirkungen auf ungeborene Kinder

4.7.5 Therapieplanung

4.7.6 Indikation für Traumakonfrontation

4.7.7 Ressourcenaktivierung

4.7.8 Traumakonfrontation mit EMDR

4.8 Soldaten und Veteranen

4.8.1 Einleitung

4.8.2 Belastungen bei Bundeswehreinsätzen im Ausland

4.8.3 Geschichte der Kriegstraumatisierung

4.8.4 PTBS nach Bundeswehreinsätzen

4.8.5 EMDR-Behandlung von Soldaten

4.8.6 Schlussbemerkung

4.9 Traumafolgestörungen bei Menschen mit Migrationshintergrund

4.9.1 Einleitung

4.9.2 Differenzierung der Menschen mit Migrationshintergrund

4.9.3 EMDR mit Dolmetschern

4.9.4 Behandlungstechnische Besonderheiten

4.10 EMDR in der Behandlung komplex Traumatisierter

4.10.1 Einleitung

4.10.2 Diagnose „komplexe PTBS“

4.10.3 Dissoziative Symptome

4.10.4 Elemente der Behandlung der komplexen PTBS

4.10.5 EMDR-Strategien und Stabilität

4.10.6 Umgedrehtes Standardprotokoll

4.10.7 Systematisches Vorgehen bei der Traumabearbeitung

4.10.8 Integrationsphase

4.11 Behandlung anderer durch pathogene Erinnerungen (mit)verursachte Störungen

4.11.1 Einleitung

4.11.2 Somatoforme und funktionelle Störungen

4.11.3 Körperdysmorphophobie

4.11.4 Körperliche Erkrankung mit funktionellen Anteilen

4.11.5 Dissoziative Krampfanfälle

4.11.6 Atypische Medikamentenunverträglichkeit

4.12 EMDR bei Schmerzstörungen

4.12.1 Einleitung

4.12.2 Therapeutisches Potenzial von EMDR bei chronischen Schmerzstörungen

4.12.3 Studienlage

4.12.4 Ablauf einer EMDR-Behandlung bei chronischen Schmerzen

4.12.5 Fallkonzeptualisierung in der Behandlung chronischer Schmerzen

4.12.6 Besonderheiten in der Behandlung chronischer Schmerzen

4.12.7 Ausblick

4.13 Zwangsstörungen

4.13.1 Protokoll bei Zwängen

4.13.2 Auswahl und Bewertung

4.13.3 Durcharbeitung

4.13.4 Weitere Behandlungsplanung

4.14 EMDR und Psychosen

4.14.1 Psychosen und Trauma

4.14.2 Psychose und Dissoziation

4.14.3 Psychose und posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)

4.14.4 Therapeutische Ansätze

4.14.5 EMDR bei schizophrenen und schizoaffektiven Psychosen

4.14.6 EMDR bei bipolaren affektiven Störungen

4.14.7 Zusammenfassung und Ausblick

4.15 Forensische Patienten

4.15.1 Einleitung

4.15.2 Untersuchung an Jugendlichen

4.15.3 Untersuchung bei Drogenkriminalität

4.15.4 Untersuchung an Sexualstraftätern

4.15.5 PTBS-Symptome durch das Tatgeschehen

4.15.6 Fazit

5 EMDR-Behandlung von Kindern und Jugendlichen

5.1 Unterschiede und Besonderheiten

5.1.1 Abhängigkeit der Kinder von ihrem Umfeld

5.1.2 Besonderheiten einer Traumatherapie mit EMDR bei Kindern

5.1.3 Frühe und komplexe Traumatisierung

5.2 EMDR bei Bindungstraumatisierungen

5.2.1 Einleitung

5.2.2 Bedeutung der therapeutischen Bindung

5.2.3 Therapeutische Arbeit mit EMDR

6 EMDR-Ausbildung, Qualitätssicherung und EMDR-Organisationen

6.1 Ausbildung in EMDR

6.1.1 EMDR als Psychotherapieansatz

6.1.2 EMDR-Ausbildung

6.1.3 Lernkurve

6.2 EMDR-Organisationen und Fachgesellschaften

6.2.1 EMDR-Institut Deutschland

6.2.2 EMDRIA Deutschland

6.2.3 EMDR Europa

6.2.4 Weitere internationale EMDR-Fachgesellschaften

6.3 Wie finde ich einen guten EMDR-Therapeuten?

7 Weitere EMDR-Ressourcen

7.1 Glossar

7.2 Beispiele für Kognitionen

7.3 EMDR-Internetressourcen

7.3.1 Francine-Shapiro-Bibliothek

7.3.2 Journal of EMDR Practice and Research

7.4 Weiterführende Literatur

7.4.1 EMDR-Ausbildung

7.4.2 Zusätzliche Literaturempfehlungen

7.5 Übersicht der Metaanalysen und kontrollierten EMDR-Studien bei PTBS und anderen Störungen

8 Literatur

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code