Erotische Hochzeitsex-Geschichten - Sylvia Schwanz - E-Book

Erotische Hochzeitsex-Geschichten E-Book

Sylvia Schwanz

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Beschreibung

"Liebstes Brautpaar, ich wünsche Euch alles Glück dieser Welt und beneide Euch schon jetzt um Euer zukünftiges Sexleben, denn je länger man verheiratet ist, desto ausgefallener wird der Sex. Montag ausgefallen, Dienstag ausgefallen, Mittwoch..." Damit genau das nicht passiert.... Erotik und Sex gehören zu jeder Hochzeit bzw. zur jeder Hochzeitsnacht dazu. Wie unterschiedlich der aber sein kann, erzählen diese 10 erotischen Geschichten. Denn nicht immer ist es unbedingt der eigene Ehemann der die Braut bzw. die Ehefrau zum Höhepunkt bringt. Mancher Ehemann teilt seine Frau gerne, andere wissen gar nicht das die Braut einen anderen vernascht hat. Nicht immer ist es das Brautpaar das Sex hat. Es kommt auch vor, dass sie die "richtigen" Gäste zusammen finden, um gemeinsam ihre Lust zu befriedigen. Auch ein Hochzeitstag kann ganz anders sein. Manchmal werden an solchen Tagen unerfüllte sexuelle Träume wahr und enden im einem wahren Strudel an erotischen Gelüsten. In manchen Sex-Geschichten entdeckt Frau und Mann sich gerne wieder. Warum nur schick "Essen", wenn es doch noch so viele andere Möglichkeiten gibt, so einen Tag oder Abend zu genießen. Das (Sex)Leben kann so abwechslungsreich und spannend sein. Inhalt: Erotische Geschichten, Sex-Geschichten, Erotik-Geschichten, Erotikroman, Sexgeschichten, Sex und Erotik, Erotik-Romane

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Erotische Hochzeitsex-Geschichten

Erotische Hochzeitsex-GeschichtenDie etwas andere HochzeitVor der Hochzeit mit fremden Schwänzen geficktMeine HochzeitsnachtAuf der Hochzeit abgespritztDer HochzeitstagEine Hochzeit und SexDie HochzeitsnachtNach der HochzeitDer 10. HochzeitstagImpressum

Erotische Hochzeitsex-Geschichten

"Liebstes Brautpaar, ich wünsche Euch alles Glück dieser Welt und beneide Euch schon jetzt um Euer zukünftiges Sexleben, denn je länger man verheiratet ist, desto ausgefallener wird der Sex. Montag ausgefallen, Dienstag ausgefallen, Mittwoch..."

Damit genau das nicht passiert....

Erotik und Sex gehören zu jeder Hochzeit bzw. zur jeder Hochzeitsnacht dazu. Wie unterschiedlich der aber sein kann, erzählen diese 10 erotischen Geschichten. Denn nicht immer ist es unbedingt der eigene Ehemann der die Braut bzw. die Ehefrau zum Höhepunkt bringt. Mancher Ehemann teilt seine Frau gerne, andere wissen gar nicht das die Braut einen anderen vernascht hat.

Nicht immer ist es das Brautpaar das Sex hat. Es kommt auch vor, dass sie die "richtigen" Gäste zusammen finden, um gemeinsam ihre Lust zu befriedigen.

Auch ein Hochzeitstag kann ganz anders sein. Manchmal werden an solchen Tagen unerfüllte sexuelle Träume wahr und enden im einem wahren Strudel an erotischen Gelüsten. In manchen Sex-Geschichten entdeckt Frau und Mann sich gerne wieder. Warum nur schick "Essen", wenn es doch noch so viele andere Möglichkeiten gibt, so einen Tag oder Abend zu genießen.

Das (Sex)Leben kann so abwechslungsreich und spannend sein.

Die etwas andere Hochzeit

Laut schnappte die Wagentür ins Schloss. Noch einmal fuhr der junge Mann sich durch die Haare, prüfte den Sitz der Krawatte und zog sich ein letztes Mal das helle Jackett zurecht. Sein Blick fiel auf einige Personen (ebenfalls festlich gekleidet), die gerade die Tür zur kleinen Bahnhofskneipe aufstießen und hineintraten. Der junge Mann sah noch einmal zum Himmel und erkannte die immer stärker werdende Mittagssonne. Den ganzen Tag hatte sie vom Himmel gebrannt und die Hochzeit seines besten Freundes zur leichten Strapaze werden lassen. Um vierzehn Uhr war kirchliche Trauung gewesen. Stattgefunden hatte das ganze natürlich in der Stadtkirche. Der Pastor des Brautpaares war mit ihnen befreundet und so hatte es ihm eine besondere Freude bereitet Lars zu trauen. Noch während er seine Schritte ebenfalls in die kleine Gaststätte lenkte und andere Gäste begrüßte, ließ er alles noch einmal im Geiste passieren. Noch vor einem Jahr hatten er und Lars die Köpfe geschüttelt sobald das Wort „Heirat“ im Gespräch gewesen war. Sie waren beide eingeschworene Singles gewesen - bis Jana kam. Lars hatte sie zusammen mit ihm in einer kleinen Galerie getroffen. Lars hatte ihn, den jungen Mann eigentlich nur begleitet, weil sie wie immer alles gemeinsam taten. Sie waren die besten Freunde, studierten zusammen, sahen die gleichen Filme, hatten Spaß, gingen zusammen zum Tennis - eben eine richtige Freundschaft. Und dann stand vor diesem riesigen Gemälde (das ihn an eine bunte Suppe mit vielerlei Zutaten erinnerte) diese Frau. Sie stand dort einfach in einem schwarzen Minikleid und strich sich mit ihren Daumen nachdenklich über das Kinn. Irgendwie hatte diese Berührung irgendetwas erotisches ausgestrahlt. Etwas, dem er sich nur mit Mühe hatte entziehen können. Er war gleich weitergegangen nachdem er ihre tolle Figur bewundert hatte. Nach ein paar Metern war ihm dann aufgefallen, dass Lars einfach so dastand. Sein Mund war weit geöffnet. Daran konnte er sich noch genau erinnern. Sein Freund hatte nur Augen für die Frau gehabt. Als er den Namen seines Freundes rief, reagierte Lars nicht einmal. Erst beim dritten (und lauteren Ruf) hatte er sich umgedreht. Dummerweise auch die paar anderen Anwesenden - und somit auch die junge Frau. Sie sahen sich alle erstaunt um, wer denn da den Namen eines Mannes schon fast durch eine totenstille Ausstellung gerufen hatte und der Blick der Frau fiel auf Lars, der sie immer noch ansah. Als der junge Mann den Blick seines Freundes und der Frau sah wusste er schon: Da hatte es gefunkt. „Hi“, hatte Lars zu der Frau gesagt und sie angegrinst. „Hi...“, hatte die Frau zurück gegrüßt und war dann auf Lars zugegangen. Lars hatte sie eingeladen und seit dem waren sie zusammen. Einen Monat später zogen sie in die gleiche Wohnung und er, Paul, erfuhr drei Monate später von ihren Heiratsplänen. Er hatte den beiden gratuliert und zusammen mit Lars eine ziemlich feuchte Single-Abschieds-Party organisiert. Noch jetzt musste er schmunzeln. Er wusste nicht, wann er das letzte Mal so viel getrunken hatte. Und heute hatte sein Freund seine wunderschöne Braut geheiratet. Er hatte noch die Ringe reichen dürfen und als sie sich beide vor dem Altar küssten, klatschte der ganze Kirchsaal Beifall. Ein ganz klein wenig beneidete er seinen Freund um dessen Glück. Er und Jana - das war echte Liebe. Man spürte es deutlich, wenn man mit den beiden unterwegs war. Da lag zwischen ihnen eine Spannung in der Luft, die fast körperlich zu spüren war. Und schon oft hatte Paul sich gewünscht doch auch ein nettes Mädchen so kennen und lieben zu lernen. Aber seine Beziehungen waren bis her nicht von Dauer gewesen, nie hatte es lange genug gehalten als das es erst bis zur Verlobung gekommen wäre. Und so musste sich Paul eben auf seine Traumfrau vertrösten, während Lars sie bereits gefunden hatte. Endlich kam er in den großen Saal. Zwei riesige Tafeln aus Dutzenden Tischen standen reich bedeckt mit Speisen bereit. An jedem Sitzplatz standen kleine Kärtchen mit den Namen der Gäste. Paul fand schließlich seinen und setzte sich. Er saß neben einer dicken Dame von der er nur wusste, dass sie zu entfernten Verwandtschaft der Braut gehörte. Zwei Plätze weiter von ihm hatte das Brautpaar seinen Platz - natürlich an der Stirnseite des Tisches. Lars winkte noch zu ihm herüber und lächelnd hatte Paul zurück gegrüßt. Lars sah glücklich aus und Paul dachte zurück, wie oft Lars ihm gegenüber erwähnt hatte, dass er es kaum noch bis zur Heirat aushalten konnte. Nun also war sein Tag gekommen und bestimmt ging für ihn ein Traum in Erfüllung. Als endlich alle Gäste saßen, klopfte Lars leicht mit einem Löffeln an sein Weinglas uns stand auf. Dann hielt er eine kurze Rede, bedankte sich bei allen Anwesenden für das Erscheinen und erklärte das Fest für eröffnet. „Das große Gelage kann beginnen“, meinte er und zahlreiche Kellner schleppten sich mit Terrinen dampfender Suppe ab. Jeder der Gäste bekam etwas auf seinen Teller. Die dicke Dame neben Paul nahm gleich einen Nachschlag. Die Suppe schmeckte hervorragend - wie auch das restliche Essen. Schon bald war jeder am Essen und lobte den Koch. Nach dem Essen räumten die Männer die Tische zur Seite an den Rand. Der engagierte DJ an seinen Plattenspielern begann Musik zu spielen und das Brautpaar tanzte den Eröffnungstanz. Paul sah in das Gesicht seines Freundes und sah dessen Lächeln. Wieder schüttelte er den Kopf und ging zu den Tischen um sich neben ein bekanntes Paar zu setzen. Auch sie würden bald heiraten und bestimmt würden sie ihn ebenfalls einladen. Alles um ihn herum heiratete und er saß hier immer noch ganz allein. Doch die Fröhlichkeit der Feier vertrieb seine trüben Gedanken schnell. Nach einigen Tänzen kam Jana an seinen Tisch und lächelte ihn an. In ihrem weißen Brautkleid sah sie verführerisch schön aus und strahlte eine Zartheit und Unschuld aus, dass er sie kaum berühren mochte, als sie zu tanzen anfingen. Jana lachte als er sie im flotten Takt der modernen Musik herumwirbelte. Nach dem Tanz stieß Paul ihn scherzhaft an: „Wenn Du sie mir ausspannst gibt es Ärger“, meinte er lachend und nun musste auch Paul grinsen. Ehe er seinem Freund noch eine Antwort geben konnte war Jana da und zog lachend ihren Mann wieder auf die Tanzfläche zurück, um sich beim Tanz eng an ihn zu schmiegen. Nachdenklich lächelnd sah Paul die beiden an. Ja, so eine Braut könnte ihm auch gefallen. Er ging wieder zu seinem Tisch und orderte einen neuen Drink. Er wendete das leere Glas seines alten Drinks in seiner Hand. Wenn er so weiter trank würde er wohl kaum noch das Ende der Feier erleben. Sein neues Getränk kam. Er lächelte der rothaarigen Bedienung hinterher und sah ihr nach. Der knappe, schwarze Rock war genau nach seinem Geschmack und ließ viel Bein unter den dunklen Strumpfhosen erkennen. „Na, nun wach mal wieder auf“, sagte jemand und legte seine Hand auf die Schulter. Es war ein alter Freund von ihm. Paul lud ihn ein und er setzte sich an den nun leeren Tisch, denn das Paar tanzte. Paul und er begrüßten sich, redeten über dies und das, genossen die Feier. Nach einer Viertelstunde ging dann der Freund wieder und Paul Blicke schweiften durch den Saal. Genau in diesem Moment gingen die beiden Türen auf, die in die Gastwirtschaft führten, die neben dem Saal lag. Ein Schwung von etwa 10 Gästen kam herein und wurde stürmisch begrüßt. Er erinnerte sich, sie vorhin in der Kirche gesehen zu haben. Dort hatten sie vor dem Portal für eine Überraschung mit dem obligatorischen Wurfreis und vielen Bekannten des Brautpaares gesorgt. Nach dem Mittagessen waren die drei Familien kurz verschwunden und kamen nun wieder. Paul wollte gerade seinen Blick von der Gruppe lösen, als eine junge Frau durch die Türen trat und mit den Paaren redete. Sie trug ein weißes Kleid, das buschig bis über die schlanken Knie reichte. Ihre Hände hielt sie auf dem Rücken gefaltet und so konnte Paul ihr Gesicht nicht erkennen. Doch ihre Erscheinung hatte ihn gebannt. Als sie sich umdrehte und durch den Saal sah fiel ihr Blick direkt in seine Augen, die sie immer noch musterten. Er sah ihr immer noch in den Augen und auch ihr Blick blieb an ihm haften. Als sie anfing zu lächeln, spürte Paul wie sein Herz klopfte. Immer noch sah er sie an. Mit eleganten Schritten kam sie auf ihm zu und als sie vor seinem Tisch stand und ihn anstrahlte konnte er es gar nicht glauben. Sie war wunderschön, hatte ein zierliches Gesicht, rot geschminkte Lippen, die voll und sinnlich waren und blaue Augen mit einer Tiefe, dass er darin versinken konnte. Ihre blonden Haare waren lockig und fielen ihr auf die Schulter. Sie sagte etwas zu ihm doch Paul war so von ihr gefangen, das er erst ihre Frage verstand, als sie ihn noch einmal ansprach. „Hi...“, hatte sie gesagt und lächelt ihn immer noch an. „Hi...“, sagte er mit belegter Stimme und riß sich zusammen. Das gab es doch nicht, das ihn eine Frau so aus dem Konzept brachte. „Wollen Sie sich nicht setzen?“, fragte er und lächelnd nahm sie dankend an. Sie setzte sich ihm gegenüber hin und schlug ihre langen Beine übereinander. Ganz kurz konnte er einen Blick auf ihre schmalen Schenkel erhaschen und erkannte sofort, dass sie hautfarbene Nylons trug. Als sie so da saß, sich auf ihren Stuhl herumdrehte und einen Arm hob um nach dem Ober zu rufen, stellten sich Pauls Nackenhaare auf und das Herzklopfen fing wieder an. Ihre festen Brüste spannten sich ganz deutlich unter dem dünnen Stoff des Trägerlosen Kleides. Die rothaarige Bedienung kam herbei, doch Paul hatte nur Augen für diese Frau ihm gegenüber, die ihm wie eine Prinzessin aus einem Traum vorkam.