Fatima - Die Anziehung - Andrea Karime - E-Book

Fatima - Die Anziehung E-Book

Andrea Karime

0,0
8,49 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Ein poetischer Abenteuer- und Liebesroman um zwei Frauen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen einem regenkühlen Deutschland und einem quirlig heißen, von Kriegen bedrohten Mittelmeerland, dem Libanon. Mara-Marie, eine Künstlerin mit deutscher Mutter und libanesischem Vater, möchte immer wieder einmal ihre Familie besuchen, und immer wieder hält sie etwas im letzten Moment ab, eine Bombe, ein Krieg, ein Attentat. Ein Terrorist trägt den gleichen Nachnamen wie sie. In ihr entspinnt sich die Sehnsucht nach einem imaginierten Libanon, nach der Welt der Kindheit, eine Welt, die in der Realität nicht mehr existiert. Eines Tages bekommt sie eine Postkarte von Fatina, die zum Studieren nach Berlin gekommen war. Irgendwann begegnet sie ihr. Der Krieg im Libanon bricht aus. Fatina kann nun nicht zurückfliegen. Mara-Marie verliebt sich wider alle Vernunft in die 20 Jahre jüngere Frau, die eine seltsame Anziehung auf sie ausübt. Etwas anderes, weit Zurückliegendes, verbindet die beiden Frauen… Andrea Karimé entführt die Leserinnen in eine farbige Welt zwischen den Kulturen, die auch von imaginären Reisen und arabischen geschichtenerzählenden Großmüttern handelt.

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 212

Veröffentlichungsjahr: 2009

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Andrea Karimé

Fatina – Die Anziehung

Roman

konkursbuch Verlag Claudia Gehrke

Zum Buch:

Ein poetischer Abenteuer- und Liebesroman um zwei Frauen zwischen Gegenwart und Vergangenheit, zwischen einem regenkühlen Deutschland und einem quirlig heißen, von Kriegen bedrohten Mittelmeerland, dem Libanon.

Inhaltsverzeichnis

Titelseite & Klappentext

Fatina und der Sultan 1

1. Kapitel

Die Postkarte

Fatina und der Sultan 2

2. Kapitel

Kriege

die Katze, die herumschlich

unter dem Heulen der Frauenschenkel

weißgescheckt

Fatina und der Sultan 3

3. Kapitel

Mara-Maries Notizbuch

Fatina und der Sultan 4

4. Kapitel

Der Mantel der Sultanin

Zur Autorin Andrea Karimé

Impressum

Fatina und der Sultan 1

„Nichts ist, wie es scheint“, sagte meine Großmutter Raissa. Und: „Du musst im Leben immer auf alles gefasst sein.“

Lass mich dir, Fatina, von meiner Großmutter erzählen, das, was sie mir erzählt hat in dunklen Stunden, „kleine Mara“, sagte sie zu mir, nie Mara-Marie, als mein Kopf auf ihrer Brust lag, und ihre Augen waren blind, ferne Nebel, doch sie sahen alles. Ihre Finger waren Haut und Knochen, wie Spinnenbeine webten sie ein Netz aus Wort und Trost und Würde in mein Haar, aus den Augennebeln stieg langsam die Geschichte einer unglaublichen Frau, einer, die irgendwann einmal in unserem Land gelebt haben soll. Einer Frau, die als Mädchen mit sechzehn in den Osten ging und als Sultanin zurückkehrte, wenn auch nur für einige Tage. Einer Frau mit Namen Fatina.

Fatina wusste, dass eine Reise für ein junges Mädchen allein nicht ungefährlich war, gab es doch   Überfälle, Pferdediebe, Krankheiten, und doch vertraute sie auf die Stimme Allahs, die Macht ihrer Sinne und ihres Geistes. Außerdem fühlte sie sich von ihrer Mutter begleitet, die bei ihrer Geburt gestorben war. Sie hinterließ ihr als einziges Erbe ein weißes engelhaftes Licht, das ihr von Zeit zu Zeit zulächelte, ihr manchmal Wege wies oder ein Gefühl von Sicherheit gab.

Kurz nach ihrer Geburt gab es in der Gegend eine besonders reiche Olivenernte und das daraus gewonnene Öl war von einer besonderen Goldfarbe, die überschwemmte die Luft über den Fässern, brachte dem Dorf Reichtum und Segen. Doch allein der Vater des Mädchens sah, dass das Öl genauso schimmerte wie die Augen des Kindes. Es ist meine Tochter, die dem Dorf diesen Reichtum bringt, dachte er.

Später besorgte er ihr ein Pferd und Männer-kleidung, was ihr niemand glaubte, als sie nach einem Jahrzehnt zurückkehrte. Er bestand nicht darauf, dass sie sie trug, er schlug es ihr vor wie einer, der nur noch halbherzig zum Schlag ansetzt, kurz vor der Kapitulation. Es war Frühling, warm, Allah schaute aus wolkengrauen Augen, die Olivenernte war beendet und vor Kurzem war ihre dritte Schwester in den Süden verheiratet worden. Ihr Vater beabsichtigte, die Himmelsrichtungen einzuhalten, für jede Tochter eine. Er war ein guter Mann, trug stolz und aufrecht den Mantel des Gespötts, den ihm die anderen Dorfbewohner umhängten, weil er nur vier Töchter hatte und keinen einzigen Sohn. Die Töchter verteidigte er nie, wohl aber den Willen Allahs, der ihm aufgetragen hatte, jede der Himmelsrichtungen mit einer seiner schönen und tapferen Töchter zu bereichern. Damit hielt er nicht hinter dem Berg, was ihm viel Gelächter einbrachte. So wusste Fatina bereits als Kleinkind, dass sie dem Osten versprochen war, einem großen weiten unbekannten Gebiet, fern von Meeren, voll von unheimlichen Stämmen und kriegerischen Führern. Deshalb schlug sie alle anderen Heiratsangebote aus. Von denen es einige gab, denn niemand konnte verhehlen, dass eine besondere Anziehungskraft von dem schönen, unerschrockenen Mädchen ausging, auch die nicht, die über Al Scheikh lachten.

Fatina streifte, kaum dass sie laufen konnte, furchtlos durch Haus und Garten und es begab sich, dass sie sich sehr früh ihrer Sinne bewusst wurde. Mit ihren Händen und Augen, ihrer Zunge und Nase nahm sie den Garten und das Feld in all seiner Pracht auf, es war für sie ein Spiel, Käfer zu beobachten, an Kräutern zu schnuppern, Früchte zu schmecken und die Erde wieder und wieder durch ihre Hände wandern zu lassen. Bald schon führte sie ihr Weg in die Küche zu ihren älteren Schwestern. Sie stellte unauffällig Blätter, Blüten und Früchte neu zusammen, ergänzte Füllungen für Wein und Auberginen mit Kräutern, die sie am Wegrand fand, und die Schwestern staunten über die neue Schmackhaftigkeit der Gerichte. Sie ahnten, dass sie die Verursacherin war, und lehrten sie schon früh die Kunst des Kochens. Sie beobachteten mit Staunen, wie Fatina mit den Gaben des Gartens und der Wege experimentierte und sich eng mit dem Zufall anfreundete.

Als sie zwölf wurde, experimentierte sie mit den blumigen Erzeugnissen des Gartens. Sie steckte sich Blüten in Haar und Kleider und probierte auch hier verschiedene Zusammenstellungen aus. Von den Düften und dem Olivengoldglanz angezogen, schwirrten viele junge Männer im Garten herum. Erfolglos. Doch sie nannten sie von da an Fatina, anziehend. Und zwar so anziehend, dass selbst der Mond nicht widerstehen konnte und seinen Glanz auf sie warf, Tag und Nacht.

Als eines Tages die Kunde Fatina erreichte, dass ein Sultan des Ostens, der Herrscher eines winzigen Reichs, das immer auf seltsame Weise, nie durch Nachkommen zu seinem Sultan kam, eine Köchin für besondere Aufgaben an seinen Hof rief, war Fatina gerade dabei, Minzblätter und Melone zu einer Füllung für einen Fisch zu vermengen. Für einen kurzen Augenblick schaute sie in die Augen des Fischs, sie leuchteten seltsam weiß und Fatinas Herz öffnete sich wie ein Tulpenbecher. Sie fasste den Entschluss abzureisen.

Der Vater half ihr schweigend bei der Abreise im Morgengrauen. Sie füllte zwei Säcke mit Kräutern und Gewürzen aus dem Garten und als ihr Vater ihr Turban und Schirwal ohne Worte anbot, mit scheuen Händen, da konnte sie ihn beruhigen. Sie trug bereits eine Hose, lang und weit unter ihrem dicken Gewand. Ihr Kopf war von dichtem Tuch umhüllt, in ihrem Gepäck hatte sie den notwendigen Schutz aus Pfeffer, Öl und Knoblauch. Sie würde deshalb als Frau reisen können.

O ja, und sie würde als mächtige Frau zurückkehren.

Zum Abschied legte ihr Vater die Hand auf seine Brust und neigte den Kopf. Fatina tat es ihm gleich.

Fatina, Tochter, brich nun auf in den Osten.

Fatina fühlte sich sicher. Die Sterne wiesen ihr den Weg und ihre Waffe war eine scharfe Pfefferpaste. Schon auf der Haut brannte sie wie Feuer. Heimlich hatte Fatina sie an einer Maus ausprobiert, die Maus hatte Höllenqualen gelitten, so glaubte sie bemerkt zu haben. Das war sehr zufriedenstellend. Es war ein herrlicher Morgen, Fatina begriff, was ihr bisher entgangen war. Sie ritt durch nachtstille Dörfer in den Bergen, die sich langsam zu regen begannen. Seltsamerweise begegnete sie in den nächsten drei Tagen keiner Menschenseele. Sie überquerte Berge, entfernte sich immer weiter vom Meer, streifte eine Wüste und am dritten Morgen, als die Sonne deutlich am Himmel stand und ihr rotes Kleid abgelegt hatte, war sie schon im Land des Sultans, das zwischen Bergen versteckt lag. Hoch zu Ross, wie sonst nie, und fern von der Heimat.

Der Morgen wehte ihr sein gutes Licht ins Gesicht und Fatina kam in einem kleinen Dorf an. Hier ging etwas Merkwürdiges vor sich, sie begriff nicht sofort, was. Doch je mehr Menschen aus ihren Häusern kamen, desto deutlicher wurde das besondere Merkmal dieses Dorfes. Viele junge Menschen, die sie sah, waren so klein wie Kinder. Die älteren hingegen hatten eine normale Größe. Eine alte Frau, die ebenfalls sehr klein war, was an ihrem fortgeschrittenen Alter gelegen haben mag, saß auf einem Bänkchen vor ihrem Haus und lud Fatina ein, mit ihr zu essen. Sie lehnte ab, sie hatte noch einige Vorräte.

Sie hatte das Gefühl, dass sie später noch einmal in dieses Dorf kommen würde, und wollte schnell weiterreisen.

So fragte sie die Alte nur nach der Stadt des Sultans und ritt weiter.

Die Berge füllten sich mit Menschen, die zu Fuß oder auf Pferden und Eseln unterwegs waren. Man schaute Fatina überall neugierig an. Sie heftete die Blicke wie kleine Trophäen an ihren Umhang. Auch wurde sie hie und da zum Essen eingeladen, doch lehnte sie dankend ab, sie befürchtete, dass man sie auszufragen begänne, nach ihrer Familie, nach ihrem Ehemann, und dann würde man schnell zur einzig möglichen Vermutung greifen: Diese Frau ist ohne Ehre unterwegs.

Der erste Zwischenfall, der Fatina verdeutlichte, wie richtig ihre Vorsicht war, ereignete sich in einer anderen Nacht. Fatina versteckte ihr Nachtlager zwischen Büschen und wollte sich ein wenig ausruhen, da sie den ganzen Tag ohne Pause geritten war. Doch da merkte sie, dass man ihr gefolgt war, ein junger Mann, ein fahrender Händler mit einem Eselskarren, auf dem Eisenteile lagen. Sie fragte sich, warum sie ihn nicht vorher bemerkt hatte, konzentrierte sich aber sofort auf Gegenwehr. Der Mann stürzte sich auf sie, er roch nach Krankheit und Urin.

„Ja, was haben wir denn da für ein herrliches Früchtchen?“, lallte er und seine Hand begann, sich unter Fatinas Gewand zu bewegen. Mit der anderen zog der Widerling vermutlich gerade seine Hose aus und dann legte er sich auf sie. Das rief eine übermächtig starke Übelkeit in Fatina hervor, sie hätte sich übergeben müssen, wenn sie etwas gegessen hätte. Fieberhaft dachte sie nach. Berühren wollte sie diesen Hurensohn auf keinen Fall. Aber das Glas mit der Pfefferpaste lag geöffnet neben ihr, ein Handgriff hätte genügt, die Paste in des Wüstlings Augen zu schmieren, doch der hatte die Augen geschlossen.

In der Not schickt uns Allah Eingebungen, hilft uns, intuitiv zu handeln, oder lässt Erinnerungen in uns aufblitzen, die uns Wegweiser aus einer misslichen Lage sein können. Seine Sterne schienen zu zwinkern, denn nun fiel Fatina eine kleine Geschichte ein, die ihr ihre älteste Schwester erzählt hatte, als sie noch sehr klein war. Von dem Mann, der sein störrisches Kamel antreiben wollte, indem er ihm Pfeffer in den Hintern schmierte. O ja, danach lief das Kamel. Schneller als der Mann, der sich dann, um dem Kamel folgen zu können, selbst etwas von dem Pfeffer in den Hintern schmierte. Auch er rannte dann mit Leichtigkeit, immer dem Feuer am Körper davon. Fatina wollte diese Geschichte eine Zeit lang sehr oft hören, sie musste heftig über sie lachen, immer wieder. Und sie hatte sie inspiriert, über die Wirkung des Pfeffers nachzudenken.

Der Kerl lag mit offener Hose auf ihr. Die Übelkeit wuchs.

Sie würde ein Kleidungsstück opfern müssen, um die Haut des Dreckbeutels nicht berühren zu müssen. Also zog sie sich mit einer ruckartigen Geste einen Schal vom Hals und fasste damit tief in das gut vorbereitete Glas. Dann beschmierte sie, ihre Hand durch den Schal geschützt, das Hinterteil des Widerlings. Sie drückte die Pfefferpaste fest in das im Hintern ansässige Loch.

Der erste Seufzer des Widerlings daraufhin galt dem Behagen, das sehr schnell vorüber war. Was danach kam, war brennender Schmerz, das wusste Fatina. Es gelang. Der Mann schrie auf und fasste sich mit Entsetzen an sein Hinterteil, schrie nach ihr, „Hexe!“, und sprang auf seine Füße. Der Schmerz war so groß, dass der Kerl hin- und herzappelte und zu laufen begann.

„Au“, schrie er, „au, hilf mir, du Teufelsbraten, was hast du getan?“

Fatina wusste, dass der Schmerz mehrere Stunden andauern würde, und sie nutzte die Gelegenheit, ihr Pferd wieder zu beladen und weiterzureiten.

„Ich bring dich um!“ Sein Schrei war so gewaltig, dass er noch lange in den Bergen hing.

Ihre Freude über die Pfefferwaffe war groß. Ein Triumph, der Fatinas Gefühl von Überlegenheit bestätigte. Jedoch musste sie, kaum dass der Kerl außer Sichtweite gelangt war, noch einmal absteigen und sich krampfhaft übergeben. Was kam, glich einem zitronengelben Faden, die Bitterkeit ließ Tränen in ihre Augen schießen. Unhold! Ein Tropfen von ihm verschmutzt das ganze Meer. Die Sterne wurden blass, als sie weiterzog.

Es war nicht der letzte Überfall, gegen den sie sich zu wehren hatte.

Am nächsten Tag begegnete sie einem der kleinen Menschen aus dem Dorf nahe der Grenze. Seine Stimme war leise und von Kummer geplagt. Fatina hatte eigentlich nicht vor anzuhalten, doch das Tier blieb einfach stehen.

Da begriff sie, dass es besser war, den kleinen Mann aufsteigen zu lassen, und erfuhr, dass sie denselben Weg hatten. Der kleine Mann wollte ebenfalls zum Sultan, ihn um Rat fragen, was zu tun sei, dass die Menschen in seinem Dorf wieder wachsen konnten.

Doch auch er scheute nicht, Fatina zu betrügen. Als sie merkte, dass er an ihren Satteltaschen nestelte, warf sie ihn mit einem kräftigen Stoß kurzerhand herunter.

Er jaulte und winselte am Boden vor Schmerz und Demütigung und bat sie, ihm zu verzeihen, er sei nicht Herr seiner Sinne gewesen. Fatina hoch zu Ross widersprach, der Schalk hatte sie dazu getrieben, „ich bin es, die sich entschuldigen muss. Ich bin es, der die Sinne abhandengekommen waren, ja Effendim, mein Herr.“

Und sie ritt leise lächelnd weiter. Sich unverwundbar fühlend, erhaben, wie die Berge des Libanon. Sie kannte jene Wunden noch nicht, die unsichtbar die größten Schmerzen hinterlassen konnten.

1. Kapitel

Die Postkarte

Mond,

ich nehme dich mit,

damit meine Großmutter dich sieht.

Hörst du mich?

Mona Karim

Sicher ist Mara-Marie nur in ihrem Sprachhaus. Auf den Tisch ihrer Großmutter Elisabeth lässt sie Sätze vom Himmel herabfallen und es wachsen Blütenwiesen aus Worten. Dort findet sie Ruhe und in der Nacht Mondlicht zwischen den Buchstaben. Doch auch graues Alltagsgebein Sprache. Nur hier wird es still. Still wie die Augen von Großmutter Raissa.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!