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Ferfried, das Kastenschwein lebt mit seinem Freund Keule, der Eule auf einem kleinen Planeten. Eines Tages will Ferfried ein anderes Kastenschwein finden. Die Freunde bauen eine Rakete und Ferfried macht sich auf dem Weg. Während dieses Abenteuers lernt er viele andere merkwürdige Tiere kennen...
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Seitenzahl: 19
Veröffentlichungsjahr: 2014
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Dennis Weiß
Ferfried, das Kastenschwein
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Ferfried, das Kastenschwein- Die Geschichte
Ferfried, das Kastenschwein- Das Gedicht
Impressum neobooks
Nach einer Idee von Merle Weiß
Text und Zeichnungen: Merle Weiß und Dennis Weiß
©2014 Merle und Dennis Weiß
Dieses Buch entstand mit meiner Tochter Merle, die diese Idee hatte als wir ein Baumhaus bauten. Aus den Holzresten fertigte sie ein Schwein, welches kastenförmig war, daher Kastenschwein.
Dieses Buch wird widmen wir Meike, Vinzent, Andrea, Nicole und Christian
Ferfried lebte einsam auf einem kleinen Planeten, welcher der dritte von links und der siebente in der Reihe war. Er lag zwischen einem roten und eckigen Planeten.
Ferfried war gerne dort und er war nicht ganz alleine, denn Keule, die Eule, welche sein bester Freund war, lebte ebenso auf diesem winzigen Planeten.
„Sag mal, Keule“, fragte Ferfried eines Tages seinen Freund, „gibt es noch andere?“
„Andere?“ fragte Keule zurück, denn er verstand die Frage nicht.
„Ja, andere“, erklärte das Kastenschwein, „andere meiner Art- die Art der Kastenschweine- meine Familie.“
„Oh“, bemerkte Keule, „da kann ich dir helfen!“
Ferfried war verwundert.
„Wie kannst du mir helfen?“ fragte er erstaunt.
„Wie du sicher nicht weißt, bin ich der weltbeste Techniker dieses Planeten“, prahlte die Eule, „und ich werde dir eine Rakete bauen.“
Ferfried bedankte sich und Keule machte sich auf, die Materialien, so nannte er es, zusammenzusuchen. Dies dauerte ganze zwei Monate! Als er alles gefunden hatte, bat er Ferfried, ihm zu assistieren.
„Gerne“, sagte das Kastenschwein, „aber was ist das?“
„Naja, es heißt, man reicht dem weltbesten Techniker die Dinge, die er braucht, um die Rakete fertig zu stellen.“
„OK, das kann ich machen“, sprach Ferfried.
Und so half das Kastenschweinchen seinem alten Freund der Eule.
Einige Monate vergingen und wie von Geisterhand war die Rakete fertig.
„Du must nun ein Glas kaputtmachen“, wies Keule an.
„Wieso soll ich denn das tun?“ fragte Ferfried.
„Weiß ich auch nicht, das macht man so, um etwas zu taufen“, verriet die Eule.
Zufällig hatte die Eule eine Flasche mit einem Seil an einem Baum gehängt. Es war alles vorbereitet und Ferfried konnte die Flasche gegen die Rakete schwingen.
Klirr!
„Und jetzt musst du der Rakete ihren Namen geben“, forderte Keule.
