Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
Das ultimative Standardwerk zum Thema Feuerwehr! Eine Leckerbissen für große und kleine Feuerwehr-Fans Alltäglich und spektakulär zugleich, das ist die Welt der Feuerwehr. Umso mehr gilt dies für die eingesetzten Fahrzeuge, die sich im Laufe der Zeit zu regelrechten Hightech-Maschinen entwickelt haben. Selbststabilisierende Drehleitern, vollelektronisch gesteuerte Feuerlöschpumpen und eine Vielzahl an Assistenzsystemen stehen heute im krassen Gegensatz zum Feuerwehralltag vergangener Tage, als die Bedienung der Fahrzeuge noch Schwerstarbeit und ihre Herkunft auch für den Feuerwehrlaien auf den ersten Blick zu erkennen war. Doch genau dieser Mix aus modernster Technik und faszinierender Nostalgie macht die Begeisterung für die inzwischen nicht mehr zwangsläufig rot lackierten Einsatzfahrzeuge aus. Umfangreich bebildert und mit informativem Text gibt der vorliegende Band einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung des Feuerlöschwesens und seiner Fahrzeuge; beleuchtet ihre Technik und gewährt Einsicht in die Firmengeschichte der wichtigsten Aufbauhersteller. Eine interessante Modellauswahl präsentiert die ganze Bandbreite dieser Spezialkonstruktionen, angefangen vom Kommandowagen über Löschfahrzeuge, Hilfeleistungslöschfahrzeuge und Hubrettungsfahrzeuge bis hin zu den beeindruckenden FLF, die auf den Flughäfen im In- und Ausland für die Brandbekämpfung bereitstehen. Ein ideales Lese- und Bilderbuch für Feuerwehr-Enthusiasten jeden Alters.
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 143
Veröffentlichungsjahr: 2015
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Feuerwehrtechnik „Made in Germany“ zählt seit mehr als einhundert Jahren zu den wichtigsten Exportschlagern der heimischen Nutzfahrzeugindustrie. Auch in der benachbarten Schweiz gehören die Einsatzfahrzeuge aus deutscher Fertigung seitdem zum gewohnten Bild. Die Abbildung zeigt die 1951 von der Feuerwehr St. Gallen auf einem Saurer-Chassis in Dienst gestellte Magirus-Automobildrehleiter DL 30, die seit ihrem Ausscheiden 1984 vom Löschzug Tigerberg museal erhalten wird.
Impressum
HEEL Verlag GmbH
Gut Pottscheidt
53639 Königswinter
Telefon 02223 9230-0
Telefax 02223 923013
www.heel-verlag.de
© 2015 HEEL Verlag GmbH, Königswinter
Herausgeber: Jörg Hajt
Redaktionelle Mitarbeit: Jürgen Schlegelmilch
Lektorat:
Jürgen Schlegelmilch
Lithografie, Satz und Gestaltung:
Bettina Scholten, Bonn
Alle Rechte, auch die des Nachdrucks, der Wiedergabe in jeder Form und der Übersetzung in andere Sprachen, behält sich der Herausgeber vor. Es ist ohne schriftliche Genehmigung des Verlages nicht erlaubt, das Buch und Teile daraus auf fotomechanischem Weg zu vervielfältigen oder unter Verwendung elektronischer bzw. mechanischer Systeme zu speichern, systematisch auszuwerten oder zu verbreiten. Ebenso untersagt ist die Erfassung und Nutzung auf Netzwerken, inklusive Internet, oder die Verbreitung des Werkes auf Portalen wie Googlebooks. Alle Angaben ohne Gewähr, Irrtümer vorbehalten.
Inhalt
Vorwort
Kapitel 1 Die Anfänge der Feuerwehr in Deutschland
Feuerwehr Spezial – Die wichtigsten Feuerwehrfahrzeughersteller
Kapitel 2 Feuerlöschfahrzeuge
Feuerwehr Spezial – Gliederung & Aufbau einer Feuerwehreinheit
Kapitel 3 Hubrettungsfahrzeuge
Feuerwehr Spezial – Brandklassen & Sirenensignale
Kapitel 4 Feuerwehr-Sonderfahrzeuge
Feuerwehr Spezial – Kommandowagen (KdoW)
Kapitel 5 Flugfeldlöschfahrzeuge
Feuerwehr Spezial – Feuerlöschboot
Glossar
Quellenverzeichnis
Fotonachweis
Vorwort
Alltäglich und spektakulär zugleich, das ist die Welt der Feuerwehr. Umso mehr gilt dies für die eingesetzten Fahrzeuge, die sich im Laufe der Zeit zu regelrechten Hightech-Maschinen entwickelt haben. Selbststabilisierende Drehleitern, vollelektronisch gesteuerte Feuerlöschpumpen und eine Vielzahl an Assistenzsystemen stehen heute im krassen Gegensatz zum Feuerwehralltag vergangener Tage, als die Bedienung der Fahrzeuge noch Schwerstarbeit und ihre Herkunft auch für den Feuerwehrlaien auf den ersten Blick zu identifizieren war. Doch genau dieser Mix aus modernster Technik und faszinierender Nostalgie macht die Begeisterung für die inzwischen nicht mehr zwangsläufig rot lackierten Einsatzfahrzeuge aus.
Das vorliegende Buch gibt einen Einblick in die geschichtliche Entwicklung des Feuerlöschwesens und seiner Fahrzeuge, beleuchtet ihre Technik und gewährt Einsicht in die Firmengeschichte der wichtigsten Aufbauhersteller.
Der Dank des Herausgebers gilt an dieser Stelle allen Institutionen, Fahrzeugherstellern und Feuerwehrfreunden, die durch die Überlassung von Texten, Bildern und Informationsmaterial zur Entstehung des Buches beigetragen haben. Ein besonderer Dank auch an die Feuerwehren für die freundliche Bereitstellung ihrer Fahrzeuge.
Wattenscheid, im März 2015
Jörg Hajt (Herausgeber)
Kapitel 1Die Anfänge der Feuerwehr in Deutschland
Seit wann es in Deutschland ein organisiertes Feuerlöschwesen gibt, lässt sich heute nicht mehr mit Bestimmtheit sagen. Zwar sind bereits aus dem 13. Jahrhundert gesetzliche Verordnungen zur gemeinschaftlichen Bekämpfung von Schadenfeuern bekannt, doch handelt es sich hierbei weniger um die Gründung von Feuerwehren im heutigen Sinn, als vielmehr um die Verpflichtung des einzelnen Untertanen oder Zunftangehörigen, sich im Fall eines Brandes an den Löscharbeiten zu beteiligen. Hinzu kommt, dass vergleichbare Feuerlöschverordnungen bereits aus dem römischen Kaiserreich überliefert sind und man davon ausgehen kann, dass sie auch im besetzten germanischen Raum zur Anwendung kamen.
Mit der Ausdehnung der Städte rückt im späten Mittelalter allerdings erstmals der präventive Brandschutz in den Mittelpunkt: So muss jeder Haushalt einen Eimer Wasser für den Notfall bereithalten und das hauseigene Feuer über Nacht stilllegen. Beides wird am Abend durch den Nachtwächter kontrolliert und bei Verstößen mit drastischen Strafen belegt. Darüber hinaus richtet man in den Glockentürmen vieler Stadtkirchen die ersten permanent besetzten Feuerwachen in Form von sogenannten „Türmerstuben“ ein: Bemerkt der dort wachhabende Türmer im Stadtgebiet ein Feuer, gibt er mit einer Glocke oder einem Signalhorn Alarm und zeigt durch Fahnenschwenken oder Zuruf die Himmelsrichtung des Brandherdes an.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
