Beschreibung

In der Reihe "Fragen der Menschen - Antworten des Glaubens" werden Themen aufgegriffen, die für den Menschen von heute von entscheidender Bedeutung sind. Papst Benedikt XVI. spricht häufig davon, dass die Krise der westlichen Kultur in einem erkenntnistheoretischen Relativismus ihre Wurzeln hat, der - zur Ideologie mutiert -sich immer mehr in der wesentlichen Lebensweise und -kultur breit macht. Dieser Relativismus besteht in der Ansicht, dass uns keine gültigen Wahrheiten außerhalb unseres menschlichen Erkenntnisraumes zugänglich sind. Dieser Erkenntnisbereich sei klar durch wissenschaftliche Methoden definiert. So etwas wie eine göttliche Offenbarung mit unumstößlichen (absoluten) Wahrheiten über Gott und den Menschen sei folglich nicht hinnehmbar. Im ersten Band von Peter Blank und Wolfgang Weber geht es um die entscheidende Frage nach der Wahrheit. Wieso kann der christliche Glauben für sich in Anspruch nehmen, absolut gültige Wahrheiten zu verkünden? In welchem Verhältnis stehen Glauben und Vernunft zueinander? Die Frage nach der Existenz Gottes ist in diesen Überlegungen naturgemäß von zentraler Bedeutung.

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Seitenzahl: 44

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FRAGEN DER MENSCHEN, ANTWORTEN DES GLAUBENS

Peter Blank / Wolfgang Weber

Band 1:

Die erste Ursache

Wahrheit

Glaube

Glaubwürdigkeit

Zweifel

Fragen der Menschen, Antworten des Glaubens

Alle Rechte vorbehalten

© 2012 by Adamas Verlag GmbH, Köln

Paulistraße 22, D-50933 Köln

www.adamasverlag.de

Umschlaggestaltung: Ignaz Brosa

eISBN: 978-3-937626-51-2

Inhalt

Vorwort

Ein Ausflug in die Philosophie

Ist es nicht völlig egal, ob es Gott gibt?

Wenn es keinen Schöpfergott gibt …

Wenn es Gott gibt …

Was hat Glauben mit Wahrheit zu tun?

Ein paar Stichworte zum Thema Glaube

Glaube und Glaubwürdigkeit

Glaube und Zweifel

Vorwort

In der Reihe „Fragen der Menschen - Antworten des Glaubens“ werden Themen vorgestellt, die für den Menschen von heute von entscheidendem Gewicht sind.

Papst Benedikt spricht häufig davon, dass die offensichtliche Krise der westlichen Kultur mit einem erkenntnistheoretischen Relativismus zusammenhängt, der - zur Ideologie mutiert - immer umfassender in wesentliche Lebensbereiche des Menschen implantiert wird. Dieser Relativismus besteht in der Behauptung, dass wir keine gültigen Wahrheiten außerhalb unseres menschlichen Erkenntnisraumes erkennen können. Dieser Raum sei klar definiert durch wissenschaftliche Erkenntnismethoden. So etwas wie eine göttliche Offenbarung, die uns „endgültige“ (absolute) Wahrheiten über Gott und den Menschen zukommen lassen will, sei nicht hinnehmbar. Sie beziehe sich ja auf eine Quelle (Gott), die man nach wissenschaftlichen Methoden nicht verifizieren könne. Der Glaube an Gott - und damit auch dessen Inhalt - wird folglich ins rein Subjektive platziert und behält nur eine kulturelle und psychologische Funktion.

Im vorliegenden Beitrag von Peter Blank geht es um die Kernfrage nach der Wahrheit. Es geht um die Haltung des Glaubens, die uns absolut gültige Wahrheiten zugänglich macht und um das Verhältnis zwischen Glauben und Vernunft. Die Frage nach der Existenz Gottes muss natürlich im Zentrum der Überlegungen stehen; denn nur Gott kann uns solche Wahrheiten vorlegen. Themen, die für jeden einzelnen und für eine ganze Gesellschaft von eminenter Bedeutung sind.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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