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"Sucht (der Leser) bei uns gelöste Heiterkeit, Fabulierlust, den Spott – er möge es, bedenke aber, dass wir darin nur die andere Seite des Lebensernstes zeichnen. Den Bürgern, denen Grübeln und Meditieren liegt, geben die Gleichnisse unserer Dichtung und die Perspektive von oben und unten handfeste Nahrung." So kann man es im Manifest lesen, das am 22.5 1966 von den Autoren Peter Aumüller, Elisabeth Fürst, Georg Herbolzheimer, Wilhelm Malter, Hans Mehl, Gottlieb Meyer, Willy Schmitzer und Hans Stadlinger formuliert worden ist. Es markiert die Gründung des „Collegiums Nürnberger Mundartdichter“, angeregt vom Verleger K.B. Glock aus Nürnberg. Seit 50 Jahren tritt das Collegium nun einmal im Jahr mit einer gemeinsamen Lesung auf, Beiträge seiner Mitglieder waren und sind in zahlreichen Veröffentlichungen zu lesen und im Rundfunk immer wieder zu hören. Zur Zeit besteht das Collegium aus 12 Mitgliedern: Friedrich Ach, Norbert Autenrieth, Christa Bellanova, Sven Bach, Elfriede Bidmon, Peter Landshuter, Helmut Mahr, Bernhard Reil, Erika Stenglin, Fritz Stiegler, Walter Tausendpfund und Nikolaus Winter. Sprecher ist seit 2011 Norbert Autenrieth. Für die vorliegende Anthologie „Fränkische Gschmäggler“, in der 10 Autoren des Collegiums vertreten sind, gilt die grundsätzliche Aussage des in zeitgenössischer Diktion abgefassten Manifestes für diese Veröffentlichung immer noch. So ist ein Büchlein entstanden, das vergnügliche und ernste, fein- und hintersinnige, skurrile und zeitkritische, kontemplative und appellative Gedichte und Geschichten vereinigt. „Fränkische Gschmäggler“ für jeden sind es aber nicht nur wegen ihres weiten Spektrums, das alle Bereiche menschlichen Lebens berührt, sondern auch, weil die Autoren einen individuellen sprachlichen Zugang zur Mundart präsentieren. Also: „Wer des ned glesn hodd, der hodd woss versaamd!“
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Seitenzahl: 142
Veröffentlichungsjahr: 2016
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek.Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in derDeutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind imInternet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
1. Auflage Juni 2016
© 2016art&words – verlag für kunst und literatur
Zerzabelshofstraße 41, D-90480 NürnbergHomepage: http://art-and-words.deTwitter: https://twitter.com/art_and_wordsFacebook: http://www.facebook.com/artandwords
Gesamtgestaltung: art&wordsUmschlaggestaltung: Peter HellingerFoto: tululli, „Weißgerbergasse“, CC-Lizenz (BY 2.0)http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.deQuelle: www.piqs.de
ISBN 978-3-943140-56-9Auch als gedruckte Ausgabe erhältlich.
Vorwort
50 Jahre Collegium Nürnberger Mundartdichter
„Sucht (der Leser) bei uns gelöste Heiterkeit, Fabulierlust, den Spott – er möge es, bedenke aber, dass wir darin nur die andere Seite des Lebensernstes zeichnen. Den Bürgern, denen Grübeln und Meditieren liegt, geben die Gleichnisse unserer Dichtung und die Perspektive von oben und unten handfeste Nahrung.“
So kann man es im Manifest lesen, das am 22. Mai 1966 von den Autoren Peter Aumüller, Elisabeth Fürst, Georg Herbolzheimer, Wilhelm Malter, Hans Mehl, Gottlieb Meyer, Willy Schmitzer und Hans Stadlinger formuliert worden ist. Es markiert die Gründung des Collegiums Nürnberger Mundartdichter, angeregt vom Verleger K. B. Glock aus Nürnberg.
Seit 50 Jahren tritt das Collegium nun einmal im Jahr mit einer gemeinsamen Lesung auf, Beiträge seiner Mitglieder waren und sind in zahlreichen Veröffentlichungen zu lesen und im Rundfunk immer wieder zu hören. Zur Zeit besteht das Collegium aus zwölf Mitgliedern: Friedrich Ach, Norbert Autenrieth, Christa Bellanova, Sven Bach, Elfriede Bidmon, Peter Landshuter, Helmut Mahr, Bernhard Reil, Erika Stenglin, Fritz Stiegler, Walter Tausendpfund und NJL. Winter. Sprecher ist seit 2011 Norbert Autenrieth.
Für die vorliegende Anthologie, in der zehn Autoren des Collegiums vertreten sind, gilt die grundsätzliche Aussage des in zeitgenössischer Diktion abgefassten Manifestes für diese Veröffentlichung immer noch. So ist ein Büchlein entstanden, das vergnügliche und ernste, fein- und hintersinnige, skurrile und zeitkritische, kontemplative und appellative Gedichte und Geschichten vereinigt.
„Fränkische Gschmäggler“ für jeden sind es aber nicht nur wegen ihres weiten Spektrums, das alle Bereiche menschlichen Lebens berührt, sondern auch, weil die Autoren einen individuellen sprachlichen Zugang zur Mundart präsentieren.
Also: Wer des ned glesn hodd, der hodd woss versaamd!
A scheens Gschmarriis aa woss scheens
Norbert AutenriethGsachd
Iich hobbders schoofd gsachd!Du sollsd suwossned soong.Obber du sachdersimmer widder,grood zum drodzsachsders.Bloas dassdwoss gsachd hossd.
Kummer eds obber nedund soochdu hässders ned gsachd.Weil gsachdis gsachd –des konnerdersoong!
Norbert AutenriethGhärd
Hossd des ghärd,woss der ander ghärd hodd?Woss, des hossd nuni ghärd!Also wäi ich des ghärd hobb,hobbi dengd,suwoss hobbi ja nu nie ghärd.
Obber es ghärd si ja eigendli ned,dassmer aff des härd,woss ä anderer ghärd hodd.Der kennerd si ja verhärd hom.Dou härd si doch alles aaf!
Friedrich AchDrei Zeiln übär annkinesischn Fluss
Oddär:A frängisch-kinesische Binsnweisheid,däi wou omdrei anuu greimd is
Där Jang Dse Kjangis ganz schäi braadund ganz schäi lang.
Friedrich AchIndisch-Frängisches Mandra
Oddär:Zwischär amm Lied ass demm Mjusicl Häir,zwaa godd-ähnliche Wesn ass där indischn Mysdigund drei Margarine-Foabrign, vo dennän anuu anne iihrn Firmen-Sidz inn Närmbärch kabbd hoadd,wärd a vierzeiliche Värbindung härgschdelld
Hoaare Grischna.Hoaare Rama.Hoaare Sanella.Hoaare Resi Schmelz.
Friedrich AchMeine große Afrika-Reise
Oddär:Nachdem er über seine Erlebnisse in verschiedenenLändern berichtet hatte, schloss der Vortragende seinen Bericht mit folgenden Worten auf Fränkisch:
„Und Keniakenn-i a!”
Friedrich AchIrchädwäi loogisch
Oddär:Schoa nach neun Zeiln wass mä wemm woss kärd
Mailandis neddmei Land.
Dhailandis nedddei Land.
Obbär sei Landis hundärdbrozendisei Land.
Norbert AutenriethHigäih
Gäii hi oddergäii ned hi?Iich wass aa ned rechd,obii higäi sollerd.Wenni higäiiis nixund wenni ned higäiiis a nix.Obber wenn iichned higäiiwer gäidn dann hi?Also goud,amool gäiinu hi!
Norbert AutenriethDou gween
Gesdern bini ned dou gween.Iich wär obber gern dou gween.Es gäihd mer ofd su,dassi gern wou gween gweesn wär,obber ofd, wenni danndou gween bin,dann socher mer hinderher,dou häddsd edz a ned gween sei mäin.Obber es is ned worschd,ob mer dou gweesn is odder ned.Weil, wennsd ned dou gweesn bisd,konnsd ned soong,dou häddi edz ned dou gween sei mäin.
Friedrich AchZwaa Schbroang
Oddär:Zwischär Frängisch und Hochdeidschbschdäihd a glannär Undärschied
Inn annSchreibwoarn-Loadn,inn demm a Schdadd-Plänobudn wärn,frouchd a Fraadi Värkaifäri:„Hämm Siie Ka-lendär?“
Und di Värkaifäri sachd:„Naa,Lendär hämmär nedd,miir hoamm bloußSchdädd!“
Norbert AutenriethGschdulln
Däi sulln hodd gschdulln.Wos hodds denn gschdulln?Kulln hodds gschdulln,däi sulln.
Eds mäimer di bolli hulln,wecher der sulln.Hodd däi doch kulln gschdulln,ausgrechend kulln,däi sulln.
Norbert AutenriethBech ghabbd
Sichsders?Schau hald hi,dann sichsders!Hossdersimmer nuni gseng?Ja schau hald hi!
Wennsd edz desgseng hässd,dou hässdgschaud!
Norbert AutenriethLaafn
Iich mou heid unbedingdaweng laafn.Gesdern bini schoned gloffn,und wenniedz heida ned laaferd,dann wärsfür di wochnscho gloffn.
Weil am sunndochlaafi ja suwiesuuzum friehschobbn.Dou werredi feiganz laaferd,wenni desnimmer derlaafnkennerd.
Peter LandshuterDer Bou
Der Bou haddsi wäi dou.A, gähzou.Wou hadder si nou wäi dou?Der Bou wor bo der Kouh.Däi Kouh haddnern wäi dou.No, gähzou, wou haddsnern nou wäi dou?Bou, wou haddsdern nou wäi dou?Dou, am Fouss dou, dou haddsmer wäi dou.No, dou mou mer wos dou.Bou, dou den Schouh roh – ouh!Phouw, dou mou mer wos drauf dou!Jou, dou mou mer nou wos drauf dou!Gäh zou, hull hold wos zom drauf dou.Eds lou mer mei Rouh dou, mid dem Bou dou.Dou hold dou eds wos drauf dou.So, eds hobbi wos drauf douund edz lou hold denn Bou in Rouh.I hähr eds hold auf dou.
Norbert AutenriethGoude vorsädz
Es nächsdemool,wenn i den ruudzboam siech,dann konner woss derlehm.
Wenn der widder suä ruudzgloggn hodd,däi an seiner ruudznosn hängdund däi dannmidsamd di ruudzbubbellangsam es ruudzrinnle nunderläffd –weil ä ruudzfohnernimmd der ja ned,obber derfier ruudzfrecheandwordn gehm,der ruudzlöffel –dann hauin anneaff sein ruudzkolm,dasser ruudz und wasser greind.
Peter LandshuterDerb
Des häddi vielleichd ned sohng solln, wors glei beleidichd. Blous, wallera a weng zom Verschdäi geem hobb, dass vielleichd a bissla aff ihr Gwichd schaua sollerd. Ich hobb hold gmaand, wennera ganz vorsichdi derzill, dass a nu moocherere gibd, dass des verschdennerd. Hobbera ja blous a glaans bissla glohr gmachd, dassi scho mol a Fraa gsehng hobb, wou a boor Bfündli wenger had wäi sie. Hobb ganz vorsichdi gmaand, dass ned immer däi fedde Wohr essn sollerd und a boor Däfelli Schoglood wechloun kennerd. A boor Schnäbsli wenger und vielleichd blous zwaa, drei Seidli am Dooch messerdn doch a fiern grässdn Doschd langa. Mir mou doch ned unbedingd mid oller Gwald in oller Fräih scho a Schweinshaggsn neidriggn. Hobbi hold ganz zohrd ohdeid, dassmer amol suwos ähnlichs wäi a Diäd machen kennerdn. Hobb hold dengd, wennera a weng wos vo Kalorien zilln derzill, dou machi nix verkehrd. Hobb doch ned dengd, dass glei beleidichd is, blous walli hold amol gsachd hobb, wossi su denk. Noja, di Wordwohl wor vielleichd ned ganz basserd. A ganz glaans bissla hobbi vielleichd scho ieberdriem. Obber dass unser Schbrouch manchmol a weng derber is, wäi manch andre, des wass doch a jeder, dou mou mer doch ned glei beleidichd sa. Dou dengd mer si doch nix däbei. Dou rudschd an hold scho mol a Wärdla raus, wou ned ganz su doll glingd, obber des hassd doch nu lang nunni, dassmers bäis maahnd. A bissla wos sollerd mer hold scho verdroohng. Deffmer doch ned glei a jeeds Wärdla aff di Goldwouch liegn. Des hassd doch ned, dassmer glei schimbfd.
Vielleichd wor ja aa a glaans Ausdriggla derbei, wos grood in demm Momend ned ganz a su arch bassd had. Noja, is hold scho bassierd, obber dou mou mer si doch ned glei aufreehng, mou mer doch ned glei di beleidichde Lääberworschd schbilln. Mir kennerd ja grood maahna, i hobb ka Gfühl. Derbei hobb glei gmergd, dass middera wos ned schdimmd, wäi is gsachd ghabd hobb.
Noja, goud, ganz su wäi is gsachd hobb, häddis vielleichd ned sohng solln. A bissla anderschd wärs vielleichd a ned ganz verkehrd gween. Obber dass glei beleidichd is, hädds ned brauchd, des hädd ned unbedingd sa mäihn. Hobber mi fei glei a weng gärcherd. Ja, des hodd mer fei scho a weng gschdungn. Wenni dou drieber nouchdenk, kennerdi mi ja fassd aufrehng. Also na, des hädds wärgli ned brauchd. Däffmer eds dou gor nix mehr sohng, däffmer eds ieberhaubds ka eigne Meinung mehr hohm? Ja wer binni denn? Sollerdi gwiss mei Maul holdn? Des is eds scho a weng arch. Kuschn sollerd mer. Olles gfolln loun sollerd mer si. Obber ned mid mir, mid mir ned. Iech sooch mei Wohr, a wenns ära ned bassd. Eds erschd reechd. Iech hold doch ned mei Maul, blous wall sie maahnd. Und grood mid Fleiss soochis. Sollsis doch hährn, wossi denk. Konns weecher mir aa a weng beleidichd sa, a bissla verschnubfd, a weng di Noosn naufzäihng. I sooch mei Wohr und eds soochis grood und genau a su, wäi äras scho gsachd hobb:
„Du fedde Blunnsn mid deim drummer Orsch, fress und sauf ned su viel. A Elefand is doch a Dreeg dägeeng. Schau di doch oh, gessd auf wäi a Hefferkäigla. Des kommer doch nemmer mied ohschaua. Su gäihsd du under di Leid. Schehmsdi ned?“
Obber desweegn mou mer doch ned glei beleidichd sa, odder?
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