Frauen bewegen - Karriere -  - E-Book

Frauen bewegen - Karriere E-Book

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Beschreibung

Erfüllte Partnerschaft, anspruchsvoller Beruf, fröhliche Kinder - diese Kombination streben viele junge Frauen heute als Ideal an. Doch wie lassen sich Berufs- und Familienleben miteinander verbinden? Wo stoßen Frauen auf Widerstände? Und was muss geschehen, damit es mehr Paaren gelingt, Kinder und Karriere in Einklang zu bringen? Der E-Book-Reader "Frauen bewegen - Karriere" ergänzt die Schwerpunktausgabe "Frauen bewegen" unseres Magazins change im September 2011. In den Beiträgen dieses Readers geht es um "Die neuen Paare" und das Thema "Karrierek(n)ick Kinder". Bei den Beiträgen handelt es sich um Auszüge aus Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung.

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Seitenzahl: 162

Veröffentlichungsjahr: 2011

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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der
Deutschen Nationalbiografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet unter http://dnb.d-nb.de abrufbar.
Reihe change | reader
Band Frauen bewegen – Karriere
E-Book zum Magazin change Ausgabe 3/2011
© 2011 E-Book-Ausgabe (EPUB)
© 2011 E-Book-Ausgabe
Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Verantwortlich: Christiane Raffel
Umschlaggestaltung: Bertelsmann Stiftung
Umschlagabbildung: Imagesource
ISBN : 978-3-86793-404-6
'www.bertelsmann-stiftung.de/verlag''www.bertelsmann-stiftung.de/verlag'www.change-magazin.de
Vorwort
Erfüllte Partnerschaft, anspruchsvoller Beruf, fröhliche Kinder – diese Kombination streben viele junge Frauen heute als Ideal an. Doch wie lassen sich Berufs- und Familienleben miteinander verbinden? Wo stoßen Frauen auf Widerstände? Und was muss geschehen, damit es mehr Paaren gelingt, Kinder und Karriere in Einklang zu bringen?
Der E-Book-Reader „Frauen bewegen – Karriere“ergänzt die Schwerpunktausgabe „Frauen bewegen“unseres Magazins change im September 2011. In den Beiträgen dieses Readers geht es um „Die neuen Paare“und das Thema „Karrierek(n)ick Kinder“. Bei den Beiträgen handelt es sich um Auszüge aus Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung. Weitere Informationen zu unseren Verlagsprodukten finden Sie unter www.bertelsmannstiftung.de/verlag.
Wir freuen uns über Ihr Interesse und wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.
Karin SchlautmannLeiterin Kommunikationder Bertelsmann Stiftung
Inhaltsverzeichnis
Titel
Impressum
Vorwort
Karrierek(n)ick Kinder (Leseprobe)
Vorwort
1 Einleitung
2 Zentrale Aussagen
2.1 Pragmatische Macherinnen
2.2 Familie ist Ressource
2.3 Er hält ihr den Rücken frei
2.4 Unterschiedliche Karriereverläufe
2.5 Wenig Vereinbarkeitskultur in Unternehmen trotz guter Ansätze
2.6 Individuelle Netzwerke und institutionelle Unterstützung
2.7 Immer zu wenig Zeit
2.8 Die Kinder: Berufswunsch Chefin
2.9 Fazit
5 Schlussfolgerungen
5.1 Empfehlungen für Unternehmen
5.2 Handlungsbedarf in der Politik
5.3 Persönliche Erfolgsstrategien
Kinder und Karrieren: Die neuen Paare (Leseprobe)
Vorwort
Einleitung
Das Design der Studie
Zentrale Aussagen
Ausblick
Die Paare: Berufs- und Lebenssituation
Die Fallstudie
Die Online-Befragung
Porträt 1: Eins und eins, das macht fünf
Porträt 2: Balanceakt zwischen Führungsetage und Familienglück
Porträt 3: Karrieren im Wechselschritt
Porträt 4: Die Familie im Rücken
Porträt 5: Das Erfolgsmodell
Fazit: Politik und Wirtschaft sind gefordert
Handlungsbedarf für die Politik
Wege zu einer familienfreundlichen Unternehmenskultur
Es braucht ein Dorf, um ein Kind großzuziehen (Leseprobe)
Was bringt die Zukunft für Frauen?
Verknappung an Fach- und Führungskräften durch Schrumpfung des Erwerbspersonenpotenzials
Schrumpfung der Anzahl von Frauen im gebärfähigen Alter
Wachsender Anteil deutscher Auswanderer mit qualifizierter Berufsausbildung und Berufserfahrungen
Folgen des Verlustes an beruflichen Kompetenzen
Ansatzpunkte zur Überwindung der Schwierigkeiten – Unterstützung der Work-Life-Integration
Erfolgreiche Führungskräfte zwischen Familie und Finanzmarkt
Langlebige Tradition der Fürsorge
Aktion statt Reaktion
Müßige Diskussionen
Bedingungen für die Balance
Mehr Selbstbewusstsein wagen
Unternehmensziel: eine weiter entwickelte Kultur
Tradierte Rollen aufbrechen
Gesucht: die Wahlmöglichkeit
Beiträge aus der Business Women School
Die gute Herrschaft. Führungsfrauen und ihr Bild der Organisation
1 Einleitung
2 Bilder der Organisation und ihre Folgen
3 Mentale Modelle erkennen und erweitern
4. Schlussbemerkung
Literaturverzeichnis
„Der Preis des Aufstiegs. Wie man ihn senkt – oder guten Gewissens bezahlt“
1. Worum geht es in diesem Vortrag?
2. Negative Folgen beruflichen Aufstiegs
3. Triebkräfte der Veränderung.
4. Was tun?
5. Selbsterkenntnis und Selbstfürsorge
Karrierek(n)ick Kinder (Leseprobe)
Auszug aus:
Bertelsmann Stiftung (Hrsg.)
Karrierek(n)ick Kinder
Mütter in Führungspositionen – ein Gewinn für Unternehmen
Gütersloh 2006
ISBN 978-3-89204-890-9
© Verlag Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
Vorwort
Hartnäckig, risikobereit, durchsetzungsfähig und ehrgeizig – das sind die vermeintlichen Eigenschaften der klassischen Führungskraft in Deutschland. Die meisten Menschen verbinden damit vor allem eines: Männlichkeit. Und die Zahlen bestätigen dieses Bild von der männlichen Führungskraft: Knapp 80 Prozent aller Führungsebenen in Deutschland sind von Männern besetzt, in der freien Wirtschaft sogar knapp 90 Prozent. Je größer ein Unternehmen, desto höher ist der Anteil an männlichen Führungskräften: In den 100 größten Unternehmen fanden sich 2004 neben 685 Männern nur vier Frauen in Vorstandspositionen.
Warum wird die Arbeitswelt hierzulande noch immer von Männern dominiert? Wir haben heute eine hervorragend ausgebildete Frauengeneration, die Hälfte aller Absolventen an deutschen Hochschulen ist weiblich. Zwar haben es Frauen in die Führungsetagen der deutschen Wirtschaft geschafft – ihre Anzahl ist allerdings erschreckend gering, und in den meisten Fällen sind diese erfolgreichen Frauen kinderlos. Frauen müssen sich noch immer entscheiden: Kinder oder Karriere.
Trotz dieser Schwierigkeiten haben einige das scheinbar Unmögliche geschafft. Zum Beispiel Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von Hewlett-Packard in Deutschland und Managerin des Jahres 2005: Für die Mutter eines Sohnes stand es nie zur Debatte, sich zwischen Beruf und Familie zu entscheiden. Aber sie hatte Rückendeckung – durch ihre Firma und ihren Mann, der zunächst die Kinderbetreuung übernahm.
Vielen Frauen, die es mit Kind an die Spitze geschafft haben, geht es wie Regine Stachelhaus: Sie haben Unterstützer, die sie auf dem Weg nach oben begleiten. Welche Hebel brauchen wir in Deutschland, damit es Frauen in die Führungsetagen und Vorstände von Unternehmen schaffen und sie dennoch ihre Kinderwünsche verwirklichen können? Wo liegen die besonderen Herausforderungen? Was sind mögliche Erfolgsstrategien?
Diese und weitere Fragestellungen waren Ausgangspunkt der vorliegenden Studie, die die Bertelsmann Stiftung und das Bundesfamilienministerium bei der Europäischen Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e. V. in Auftrag gegeben haben. Rund 500 Mütter in Führungspositionen der deutschen Wirtschaft wurden zur Problematik der Vereinbarkeit von Kindern und Karriere befragt – die bis dato bundesweit größte Untersuchung dieser Art.
Die Ergebnisse der Studie belegen eindrucksvoll, dass sich Politik und Wirtschaft stärker des Themas Vereinbarkeit von Familie und Beruf annehmen müssen. Das Klischee der »Rabenmutter«, das in Deutschland im 21. Jahrhundert noch immer existiert, macht es den Frauen besonders schwer. Notwendig ist ein kultureller Wandel, um Vorurteile und Stereotype abzubauen und um eine Unternehmenskultur zu schaffen, die Leistung bewertet anstatt Anwesenheit.
Besonders die Flexibilität von Arbeitszeit und Arbeitsort sind entscheidende Weichen für eine Karriere mit Kind. Aber die Frauen sind auch selbst gefragt: Eine kurze Elternzeit, das Knüpfen von Netzwerken und vor allem Pragmatismus, Kompromissbereitschaft und hohe Motivation sind wichtige Faktoren, um es mit Kind nach oben zu schaffen – und dort auch zu bleiben.
Die Studie wurde im Rahmen des Kooperationsprojektes »Balance von Familie und Arbeitswelt« der Bertelsmann Stiftung mit dem Bundesfamilienministerium durchgeführt. Wir wollen damit aufzeigen, was hierzulande für eine gelungene Vereinbarkeit getan werden muss, und praktische Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft geben. Kinder dürfen nicht länger ein Karrierehindernis für junge Frauen sein. Gemeinsam mit anderen Partnern setzen wir uns dafür ein, bessere Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Deutschland in Zukunft zu einem freundlicheren Land für beruflich erfolgreiche Frauen, ihre Kinder und die Väter an ihrer Seite wird.
Liz Mohn Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Bertelsmann Stiftung
Dr. Ursula von der Leyen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
1Einleitung
Das vor uns liegende Jahrhundert ist das Jahrhundert der Frauen – so prognostiziert es zumindest Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher Matthias Horx. Frauen werden eine, wenn nicht die entscheidende Rolle für die Zukunftsfähigkeit des Landes spielen. Und dies nicht nur mit Blick auf die demographische Entwicklung, sondern auch auf die aktuellen ökonomischen Herausforderungen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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