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Ann ist auf betörende Weise anders als die Luxusfrauen, die der New Yorker Anwalt Eddy Winters sonst kennenlernt hat. Nur darf sie nie erfahren, warum er wirklich in ihrem Landgasthaus abgestiegen ist. Er soll nämlich gegen Ann ermitteln …
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Seitenzahl: 205
Veröffentlichungsjahr: 2016
IMPRESSUM
Frei für die Liebe erscheint in der HarperCollins Germany GmbH
© by Sharon Edwin Originaltitel: „Romancing Annie“ erschienen bei: Harlequin Enterprises Ltd., Toronto Published by arrangement with HARLEQUIN ENTERPRISES II B.V./S.àr.l.
© Deutsche Erstausgabe in der Reihe BIANCABand 1077 - 1997 by CORA Verlag GmbH & Co. KG, Hamburg Übersetzung: Tatjána Lénárt-Seidnitzer
Umschlagsmotive: ThinkstockPhotos_Wavebreakmedia Ltd
Veröffentlicht im ePub Format in 01/2016 – die elektronische Ausgabe stimmt mit der Printversion überein.
E-Book-Produktion: GGP Media GmbH, Pößneck
ISBN 9783733773212
Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten. CORA-Romane dürfen nicht verliehen oder zum gewerbsmäßigen Umtausch verwendet werden. Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.
Weitere Roman-Reihen im CORA Verlag:BACCARA, JULIA, ROMANA, HISTORICAL, MYSTERY, TIFFANY
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Eddy Winters ging zu der riesigen Glasfront hinüber und starrte mit brütender Miene auf die trostlose Landschaft hinaus.
Etwa zu diesem Zeitpunkt hätte er mit einer langbeinigen Blondine namens Ingrid in einer luxuriösen Skihütte in den Bergen von Vermont eintreffen sollen. Wenn Hank Lewis ihm nicht dazwischengefunkt hätte.
„Nimm’s leicht“, murmelte er vor sich hin. „Das ist zwar keine Skihütte, aber Schnee ist reichlich vorhanden.“
Doch leider war keine willige Frau da, um ihm das Bett zu wärmen – wenn er überhaupt noch ins Bett kam.
Nach zwei Schneestürmen in den vergangenen zwei Wochen wirkte Wisconsin so ungastlich wie ein unerforschter Planet nach einer Eiszeit. Inzwischen schneite es zwar nicht mehr, aber die Temperaturen waren weit unter den Gefrierpunkt abgesunken.
Er wandte sich vom Fenster ab und bahnte sich einen Weg zwischen weinenden Babys, lärmenden Kindern, gereizten Eltern und schlummernden Geschäftsleuten hindurch.
„Immer noch kein Taxi?“, fragte er die junge Frau am Schalter der Fluglinie.
Sie blickte nicht einmal von ihrem Computer auf. „Noch nicht, Sir.“
Eddy seufzte. „Und wie steht es mit einem Leihwagen?“
„Tut mir leid, auch noch nichts.“
Dieselben Antworten hatte er seit der Landung in Milwaukee alle Viertelstunde erhalten.
Er kehrte zu der Glasfront zurück und beobachtete die Räumfahrzeuge, die in der Abenddämmerung versuchten, die Rollbahnen von Schnee und Eis zu befreien. Aus den Lautsprechern hinter ihm ertönten in regelmäßigen Abständen Durchsagen über gestrichene Flüge und Verspätungen.
Für einen Profi wie dich ist der Job ein Kinderspiel, hatte Hank ihm versichert und hinzugefügt, dass es sich nicht einmal lohnen würde, den Koffer auszupacken.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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