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Die Fußfunktionalität sicher erhalten und wiederherstellen
Die Fuß- und Sprunggelenkchirurgie stellt höchste Ansprüche an den Operateur. Das überarbeitete Werk vermittelt Ihnen das gesamte Wissen, um in der Akuttraumatologie und der rekonstruktiven orthopädischen Chirurgie die Funktionalität des Fußes zu erhalten oder wiederherzustellen.
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Seitenzahl: 706
Veröffentlichungsjahr: 2021
Stefan Rammelt
Jonas Andermahr, Thomas Koppe, Jörn Lange, Burkhard Mai, Thomas Mittlmeier, Sabine Ochman, Jens Osel, Stefan Rehart, Martinus Richter, Christina Stukenborg-Colsman, Manfred Thomas, Jörn Dohle, Hazibullah Waizy, Stefan Zech, Timm J. Filler, Daniel Frank, Renée Andrea Fuhrmann, Michael Gabel, Jürgen Giebel, Johannes Hamel, Armin Koller
2., vollständig überarbeitete Auflage
432 Abbildungen
Die operative Behandlung selbst erheblicher angeborener und erworbener Fußdeformitäten sowie komplexer Fußtraumata hat in den letzten 25 Jahren in Deutschland beachtliche Fortschritte erzielt. Mit der Einführung von CT, MRT, 3D-Modellen und dynamischer Sonografie seit den 1980er Jahren und der Weiterentwicklung mit PET-CT, plastischen 3D-Bildern, intraoperativer 3D-Darstellung und Navigationstechniken sind durch das Verständnis für die Pathologien an Knochen, Knorpel, Ligamenten, Sehnen und Muskeln in einer Synopsis innovative operative Techniken erst möglich geworden. Minimalinvasive Operationen wie die Arthroskopie des oberen und unteren Sprunggelenks bis hin zum MP-I-Gelenk, medizintechnische Neuerungen wie die anatomisch angepassten, winkelstabilen Plättchen für multifragmentäre einzelne Fußwurzelknochen, optimierte OSG-Prothesen, Verriegelungsnägel für Arthrodesen des Rückfußes, angepasste Arthodeseplättchen, Spezialschrauben sowie zuletzt ein verriegelbarer, minimalinvasiv einzubringender Nagel für den Fersenbeinbruch haben das Armamentarium des Fußchirurgen erheblich bereichert. Mit der parallelen Entwicklung freier, mikrochirurgischer Lappenplastiken an Sprunggelenk und Fuß sind selbst bei kritischen Weichteilen komplexe Korrekturen möglich geworden.
Kaum eine andere Gesellschaft im Fachbereich Orthopädie und Unfallchirurgie hat eine vergleichbar wachsende Zahl an Mitgliedern vorweisen können wie die D. A. F., die sich 2009 mit der AG Sprunggelenk und Fuß der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie zusammenschloss und sich im europäischen Raum durch Operationskurse, eigene Kongresse und ihre Zeitschrift für Sprunggelenk und Fuß zum Schwergewicht entwickelte. So wird es den Mitgliedern, insbesondere den Kursteilnehmern der 8 D.-A.-F.-Kursmodule, eine besondere Freude sein, das in den Kursen vermittelte Wissen nicht in multiplen Handouts, sondern in einem kompakten, ansehnlichen Buch nachlesen zu können. Den zahlreichen Autorinnen und Autoren sowie dem Herausgeber sei dafür ausdrücklich gedankt.
Mögen alle an Fuß und Sprunggelenk interessierten Chirurgen, Orthopäden und Unfallchirurgen zum Wohle der Patienten einen Weg in eine gemeinsame Fachgesellschaft finden, um in dieser durch ihre fachliche Kompetenz und unübersehbare, numerische Zahl an Mitgliedern politisch gesehen so stark zu werden, dass künftig nicht nur ein Zertifikat, sondern der „Facharzt für Sprunggelenk- und Fußchirurgie“ erworben werden kann, der geschützt und geachtet Garant für eine optimierte Patientenversorgung wird, wie es diese seit Langem für den etablierten „Facharzt für Hand chirurgie“ gibt.
Mit Martin Luther „… wir sind’s noch nicht, wir werden’s aber …“ möchte ich allen Leserinnen und Lesern dieses Werkes eine immer glückliche Hand wünschen.
Dresden, im September 2015 Prof. Dr. med. Hans Zwipp
Das Kursbuch zur Fuß- und Sprunggelenkchirurgie soll Ihnen den mitunter undurchsichtigen Weg durch dieses spannende und sich rapide entwickelnde Fachgebiet erleichtern. Es ist entstanden aus der Kursreihe der Deutschen Assoziation für Fuß und Sprunggelenk (D. A. F.), die seit 1998 ein Curriculum aus 8 Kursen mit theoretischen und praktischen Inhalten aufgebaut hat, welches die gesamte Fuß- und Sprunggelenkchirurgie inklusive der konservativ-orthopädietechnischen Versorgung abbildet. Die 8 Kapitel des Buches entsprechen den 8 Kursmodulen und die Verantwortung für die einzelnen Kapitel lag dementsprechend in den Händen der jeweiligen Kursbeiräte.
Das Buch richtet sich an alle Orthopäden, Chirurgen und Unfallchirurgen aus Klinik und Praxis mit besonderem Interesse für Fußchirurgie. Der Untertitel – „Das Kursbuch“ – ist hier durchaus im doppelten Wortsinn zu verstehen, denn es soll sowohl den Teilnehmern verschiedener fußchirurgischer Kursreihen als einheitlich gestaltete Handreichung als auch allen anderen interessierten Kolleginnen und Kollegen als klar strukturierter Leitfaden dienen.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Autorinnen und Autoren, die neben ihrem Engagement im Kurssystem der D. A. F. und zahlreichen anderen Tätigkeiten ihre Beiträge für dieses Buch erstellt und uns an ihrer Expertise haben teilhaben lassen. Auch möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Schattauer Verlags für die von Anfang an professionelle und wohlwollende Betreuung dieses Werkes bedanken.
Bleibt uns nur noch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine anregende, bereichernde Lektüre zu wünschen!
Dresden und Wuppertal,
im September 2015 Stefan Rammelt, Herausgeber
Jörn Dohle, Präsident der D. A. F.
Wenn die erste Auflage eines Werkes schneller vergriffen ist als gedacht, so ist das für Autoren und Herausgeber in erster Linie ein Grund zur Freude. Zeigt es doch, dass das gewählte Format nicht nur für die Teilnehmer der fußchirurgischen Kurse der D. A. F. und anderer Ausrichter attraktiv ist. Es wurde allerdings auch rasch klar, dass aufgrund der rasanten Entwicklung auf nahezu allen Teilgebieten der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie nicht einfach ein Nachdruck der ersten Auflage, sondern eine komplette Überarbeitung mit entsprechend höherem Aufwand erfolgen sollte. Glücklicherweise haben sich alle Autoren der ersten Auflage sofort dazu bereit erklärt, zusätzlich konnten neue Autoren hinzugewonnen werden.
Ich kann den Kapitelautoren, welche die Themen gleichzeitig als Kursleiter und -beiräte der D. A. F. betreuen, gar nicht genug für Ihren Einsatz danken. So auch dem Team des Thieme Verlags, welches das Konzept des Kursbuches von Anfang an engagiert mitgetragen und weiterentwickelt sowie alle Wünsche und Korrekturen geduldig umgesetzt hat, nachdem die erste Auflage noch im Schattauer-Verlag erschienen war. Herrn Dr. Oliver Vicent und Dr. Thomas Müller vom Universitätsklinikum Dresden danke ich für die kritische Durchsicht von Kapitel ▶ 1.4 aus anästhesiologischer Sicht.
Den Kursteilnehmern des D. A. F. Curriculums danke ich für ihre Geduld in der Karenzzeit zwischen 1. und 2. Auflage und wünsche nun umso mehr Freude bei der Lektüre.
Dresden, im August 2021Stefan Rammelt
A
A. Arteria
ABI ankle brachial index (Knöchel-Arm-Index)
ACT autologe Chondrozytentransplantation
AFO ankle foot orthosis
AMIC autologe matrixinduzierte Chondrogenese
a.–p. anterior-posterior
Art. Articulatio
B
BMI body mass index
C
CC-Gelenk Calcaneocuboidgelenk
CORA center of rotation and angulation
(Drehpunkt für die Korrekturosteotomie)
CRPS komplexes regionales Schmerzsyndrom (Morbus Sudeck)
CT Computertomografie, Computertomogramm
D
dAHCM dehydrierte humaner Amnion/Chorion-Membran
D Digitus
DAF diabetesadaptierte Fußbettungen
DAFO dynamic ankle foot orthosis
DFS diabetisches Fußsyndrom
DIP-Gelenk distales Interphalangealgelenk
DMAA distaler Gelenkflächenwinkel(am Großzehengrundgelenk)
DNOAP diabetisch-neuropathische Osteoarthropathie
E
ESWT extrakorporale Stoßwellentherapie
G
GZG Großzehengrundgelenk
H
HMSN hereditäre motorisch-sensible Neuropathie
HV-Winkel Hallux-valgus-Winkel
I
ICN inferoplantar longitudinal calacaneovavicular ligament
ICP infantile Cerebralparese
IM-Winkel Intermetatarsalwinkel
IP-Gelenk Interphalangealgelenk
K
K-Draht Kirschner-Draht
L
LA Lokalanästhesie, Lokalanästhetikum
Lig. Ligamentum
M
M. Musculus
MACI matrixgestützte autologe Chondrozytenimplantation
MCP Metacarpophalangealgelenk
MFK Mittelfußknochen
MRT Magnetresonanztomografie, Magnetresonanztomogramm
MT Metatarsale
MTP-Gelenk Metatarsophalangealgelenk
MTP-I-Gelenk Metatarsophalangealgelenk I (= Großzehengrundgelenk)
MTP-II- bis -V-Gelenke Metatarsophalengealgelenke II–V (= Grundgelenke der Zehen II–V)
MTX Methotrexat
N
N. Nervus
NC-Gelenk Naviculocuneiformegelenk
NPWT negative pressure wound therapy
NSAR nichtsteroidale Antirheumatika
O
OATS osteochondrales autologes Transfersystem
OP Operation
Ossa cuneiformia I, II, III Ossa cuneiformia mediale, intermedium et laterale
OSG oberes Sprunggelenk
P
PASA proximal articular set angle
pAVK periphere arterielle Verschlusskrankheit
PIP-Gelenk proximales Interphalangealgelenk
PNE perkutane Nadel-Elektrolyse
PNP Polyneuropathie
PRP plättchenreiches Plasma
Proc. Processus
R
R. Ramus
RA rheumatoide Arthritis
Rec. Recessus
S
SMCN superomedial calcaneonavicular ligament
SPECT Single Photon Emission Computed Tomography
T
TCC total contact cast (Kontaktgips)
TCN third or medioplantar oblique ligament
TMT-Gelenk Tarsometatarsalgelenk
TN-Gelenk Talonaviculargelenk
TPR-Prothese Thompson-Parkridge-Richards-Prothese
U
US Ultraschall
USG unteres Sprunggelenk
V
V. Vena
Z
Z. n. Zustand nach
Titelei
Geleitwort zur 1. Auflage
Vorwort zur 1. Auflage
Vorwort zur 2. Auflage
Abkürzungen
1 Klinische Anatomie und operative Zugangswege
1.1 Phylogenese und Formvarianten des Fußes
1.1.1 Phylogenetische Entwicklung des Fußes
1.1.2 Akzessorische Knochen an Sprunggelenk und Fuß
1.1.3 Sesambeine
1.2 Knochen, Gelenke und Bänder des Fußes
1.2.1 Einleitung
1.2.2 Knochen des Fußes
1.2.3 Fußgelenke
1.2.4 Plantarer Bandapparat
1.3 Systematische Anatomie der Muskeln und Leitungsbahnen am Fuß
1.3.1 Nomenklatur
1.3.2 Muskulatur
1.3.3 Gefäße
1.3.4 Nerven
1.4 Prinzipien der Leitungsanästhesie
1.4.1 Pharmakologie der Lokalanästhetika (LA)
1.4.2 Blockadetechniken an Sprunggelenk und Fuß
1.5 Nervenengpasssyndrome von Sprunggelenk und Fuß
1.5.1 Pathogenese
1.5.2 Diagnostik
1.5.3 Spezifische Nervenkompressionssyndrome am Fuß
1.6 Verletzungen und Erkrankungen der Fußsohle
1.6.1 Anatomie
1.6.2 Verletzungen
1.6.3 Plantarfasziitis (Plantarfasziopathie)
1.6.4 Plantarfibromatose (Morbus Ledderhose) und Desmoid-Tumor
1.7 Topografie ausgewählter Zugangswege an Sprunggelenk und Fuß
1.7.1 Ideale Zugangslinien am Fuß
1.7.2 Vordere Zugänge zum oberen Sprunggelenk und Pilon tibiale
1.7.3 Lateraler Zugang zum oberen Sprunggelenk
1.7.4 Medialer Zugang zum oberen Sprunggelenk und Talus
1.7.5 Medialer Zugang zum Tarsaltunnel
1.7.6 Posterolateraler (posteromedialer) Zugang zum oberen Sprunggelenk und Subtalargelenk
1.7.7 Lateraler Zugang zum Sinus tarsi/Subtalargelenk
1.7.8 Erweitert-lateraler Zugang zum Calcaneus
1.7.9 Sustentaculum-Zugang
1.7.10 Lateraler Zugang zum Calcaneocuboidgelenk
1.7.11 Dorsomedialer (anteromedialer) Zugang zum Talonaviculargelenk
1.7.12 Zugänge zum Lisfranc-Gelenk
1.7.13 Dermatofasziotomie bei Kompartmentsyndrom
1.7.14 Zugänge zum Vorfuß
2 Vorfuß
2.1 Hallux valgus
2.1.1 Ätiologie und Pathogenese
2.1.2 Diagnostik
2.1.3 Therapie
2.1.4 Hallux valgus interphalangeus
2.2 Hallux rigidus
2.2.1 Ätiologie und Pathogenese
2.2.2 Diagnostik
2.2.3 Therapie
2.3 Metatarsalgie
2.3.1 Ätiologie und Pathogenese
2.3.2 Diagnostik
2.3.3 Therapie
2.4 Kleinzehenfehlstellungen
2.4.1 Ätiologie und Pathogenese
2.4.2 Diagnostik
2.4.3 Therapie
2.5 Fehlstellungen des fünften Strahls
2.5.1 Klassifikation
2.5.2 Diagnostik
2.5.3 Therapie
2.6 Minimalinvasive Vorfußchirurgie
2.6.1 Literatur
3 Arthrodesen
3.1 Peritalare Korrekturarthrodesen
3.1.1 Allgemeines
3.1.2 Arthrodese des oberen Sprunggelenks
3.1.3 Arthrodese des Subtalargelenks
3.1.4 Posttraumatische Fehlstellung des Talus
3.1.5 Transtalare tibio-(talo-)calcaneare Arthrodese
3.1.6 Pantalare Arthrodese
3.2 Arthrodesen im Chopart-Gelenk
3.2.1 Ätiologie und Klassifikation
3.2.2 Diagnostik
3.2.3 Behandlungsalternativen
3.2.4 Technik
3.3 Arthrodese des Lisfranc-Gelenks
3.3.1 Ätiologie und Klassifikation
3.3.2 Diagnostik
3.3.3 Behandlungsalternativen
3.3.4 Technik
3.4 Arthrodesen der Zehengelenke
3.4.1 Arthrodese des Großzehengrundgelenks
3.4.2 Arthrodese des Großzehenendgelenks
3.4.3 Arthrodesen der Kleinzehenmittelgelenke
3.4.4 Arthrodesen der Kleinzehenendgelenke
4 Sehnenchirurgie
4.1 Physiologie und Pathophysiologie der Sehnenheilung
4.1.1 Sehnenverletzung und -heilung
4.1.2 Gestörte Sehnenheilung
4.2 Sehnenverlängerung und -transfer
4.2.1 Grundregeln des Sehnentransfers
4.2.2 Operatives Prinzip, Nahttechniken und -material
4.3 Sehneneingriffe am Vorfuß
4.3.1 Kleinzehendeformitäten
4.3.2 Großzehendeformitäten
4.4 Sehneneingriffe am Rückfuß
4.4.1 Erkrankungen der Achillessehne
4.4.2 Erkrankungen der Tibialis-anterior-Sehne
4.4.3 Erkrankungen der Tibialis-posterior-Sehne
4.4.4 Erkrankungen der Peronealsehnen
5 Rheumafuß
5.1 Pathogenese rheumatischer Erkrankungen und Besonderheiten in der perioperativen Therapie
5.1.1 Konservative Therapie
5.1.2 Perioperative Therapie
5.1.3 Empfehlung/Fazit
5.2 Typische pathologische Veränderungen des rheumatischen Rück- und Vorfußes
5.2.1 Differenzialdiagnosen rheumatischer Fußerkrankungen
5.2.2 Die pathologische Entwicklung und Symptomatik der RA
5.2.3 Der Vorfuß
5.2.4 Der Rückfuß
5.2.5 Bursitiden und Rheumaknoten
5.2.6 Psoriasis-Arthritis
5.2.7 Gichtarthropathie
5.3 Spezielle Techniken
5.3.1 Die Synovialektomien an Sehnen, OSG/USG und den MTP-Gelenken
5.3.2 Verfahren der rheumatischen Vorfußchirurgie
5.3.3 Arthrodesen bei rheumatischen Patienten
5.4 Arthroskopie am oberen und unteren Sprunggelenk: Technik und Möglichkeiten
5.4.1 Vorbemerkungen
5.4.2 Arthroskopie des oberen Sprunggelenks
5.4.3 Arthroskopie des unteren Sprunggelenks
5.4.4 Therapie von Knorpelschäden
5.5 Endoprothetik am oberen Sprunggelenk
5.5.1 Einleitung
5.5.2 Aktuelle Prothesenmodelle
5.5.3 Ergebnisse
5.5.4 Probleme
6 Kinderfuß und neurogene Fußdeformitäten
6.1 Entwicklung des kindlichen Fußes
6.1.1 Intrauterine Entwicklung
6.1.2 Säuglingsperiode
6.1.3 Kleinkindperiode
6.1.4 Schulkindperiode
6.1.5 Beriff des „Normalen“
6.2 Idiopathischer Klumpfuß
6.2.1 Ätiologie und Pathomorphologie
6.2.2 Diagnostik
6.2.3 Therapie
6.2.4 Spätkorrektur, Rezidive, Komplikationen
6.3 Sichel- bzw. Serpentinenfuß
6.3.1 Pathomorphologie
6.3.2 Diagnostik
6.3.3 Therapie
6.4 Kindliche Planovalgus-Deformität
6.4.1 Differenzialdiagnose
6.4.2 Lockerer Knick-Senk-Fuß
6.4.3 Sonderformen des Pes planovalgus
6.4.4 Talus verticalis
6.5 Coalitiones
6.5.1 Ätiologie
6.5.2 Klinik
6.5.3 Diagnostik
6.5.4 Coalitio talocalcanearis
6.5.5 Coalitio calcaneonavicularis
6.6 Kindliche Vorfuß-Deformitäten
6.6.1 Deformitäten des ersten Strahls
6.6.2 Deformitäten der Kleinzehenstrahlen
6.6.3 Störungen von Differenzierung und Wachstum
6.7 Neurogene Deformitäten
6.7.1 Behandlungsprinzipien
6.7.2 Fußdeformitäten bei infantiler Cerebralparese
6.7.3 Cavovarus-Deformitäten
7 Traumatologie
7.1 Bandverletzungen
7.1.1 Außenbandrupturen am oberen Sprunggelenk
7.1.2 Deltaband-Rupturen
7.1.3 Verletzungen der tibiofibularen Syndesmose
7.1.4 Bandverletzungen am unteren Sprunggelenk
7.2 Frakturen
7.2.1 Frakturen des Pilon tibiale
7.2.2 Sprunggelenkfrakturen
7.2.3 Frakturen des Talus
7.2.4 Frakturen des Calcaneus
7.2.5 Frakturen und Luxationsfrakturen des Mittelfußes
7.2.6 Frakturen des Vorfußes
7.3 Verletzungen bei Kindern
7.3.1 Verletzungen des oberen Sprunggelenks
7.3.2 Verletzungen des Fußes
7.4 Komplexverletzungen und Weichteildeckung
7.4.1 Verletzungsanalyse
7.4.2 Prinzipien der Defektdeckung
8 Der neuro-angio-arthropathische Fuß
8.1 Einleitung – diabetisches Fußsyndrom
8.2 Septische Chirurgie
8.3 Amputationen am Fuß
8.3.1 Indikation und Prinzipien
8.3.2 Vorfußamputation
8.3.3 Rückfußamputationen
8.3.4 Innere Amputation
8.4 Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK)
8.4.1 Diagnostik
8.4.2 Therapie
8.5 Wundbehandlung
8.5.1 Prinzipien
8.5.2 Systematik der Wundtherapeutika
8.6 Orthopädieschuhtechnik
8.7 Orthetik
8.7.1 Total Contact Cast
8.7.2 TCC in 2-Schalen-Technik
8.7.3 Konfektionierte Orthesen (Walker)
8.7.4 Zwei-Schalen-Orthesen
8.7.5 Rahmenorthesen
8.7.6 Krankheitsbilder
8.8 Neuropathische Osteoarthropathie (Charcot)
8.8.1 Ätiologie
8.8.2 Klassifikation
8.8.3 Diagnostik
8.8.4 Therapie
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
