Für andere Kerle freigegeben - Bernadette Binkowski - E-Book

Für andere Kerle freigegeben E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie darf machen was sie will ... und mit wievielen sie es will! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Für andere Kerle freigegeben

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sebastian, der von aller Welt nur Basti genannt wurde, fragte dies seine langjährige Lebensgefährtin Sandra. «Bist du bereit?»

Sandra nickte stumm, obwohl sie nicht genau wusste wofür.

Sie hatte in den langen Wochen, in denen ihr Liebesleben brach gelegen hatte, sich schon öfter einmal gefragt, ob Basti nicht mal wieder aktiv werden wollte, doch was er letztlich plante, damit hatte sie keinesfalls gerechnet.

Sandra war beileibe keine prüde Frau, sie machte einiges mit und war durchaus experimentierfreudig zu nennen, doch was half das alles, wenn der Freund nicht mitzog, und eine Flaute hatte. Und diese Flaute dauerte bereits seit geraumer Zeit an. Das konnte nicht nur an ihrer Person liegen, denn sie war schon leicht in Stimmung zu versetzen, sodass sie sich oftmals sogar selbst befriedigte, weil Sebastian mal wieder Erektionsprobleme hatte. Sie musste sogar grienen, als Sebastian einmal von Triebbefriedigung sprach, als er sie dabei erwischte, wie sie sich ihre Möse rieb. Ja, was frau brauchte, holte sie sich eben auf ihre Art.

Warum also trug sich Sebastian seit Monaten mit irgendeinem Gedankengang herum, den Sandra nicht recht einzuordnen wusste. Doch sei’s drum, sie würde dieses Abenteuer mitmachen, egal was es war. Nun stand Sandra mit klopfendem Herzen im Flur ihrer Wohnung, als Sebastian fragte: «Bist du bereit, Sandra!»

Er strahlte, als sie Ja sagte. Für den besonderen Abend, den er sich ausgewählt hatte, hatte Bastian Sandra sündhaft teure Unterwäsche gekauft, ein überaus sexy Dessous mit einem Slip, der mit einer Perlenkette aufwartete. Er hatte die Dessous mit viel Liebe ausgesucht und so war es auch kein Wunder, dass Sandra ihn mit hochgezogenen Augenbrauen ansah, und meinte: «Die hast du selbst ausgesucht?»

«Mit Hilfe der Verkäuferin, jawohl!», meinte dieser und Sandra grinste. Als sie frisch geduscht im Schlafzimmer ihr Badehandtuch zu Boden gleiten ließ und ihren Körper mit einer duftenden Lotion einrieb, um die Dessous anzuprobieren leckte sich Sebastian genießerisch über die Lippen. Es würde Sandra gefallen, was er sich für sie auserwählt hatte.

Er verfolgte mit jedem seiner Blicke, wie sie das Nichts eines Büstenhalters vorsichtig über ihre Brüste streifte und sprang ihr galant bei um diesen auf der Rückseite zu schließen. Er strich über die zarte Brüsseler Spitze, die mit ihrer cremeweißen Farbe und einem Streifen Bordeaux-Rot sehr edel wirkte, fast wie ein erlesener Rotwein.

Der BH umschloss ihre Brüste sanft und ließ dabei den Blick auf ihre wunderbaren Brustwarzen frei. Sebastian trat erneut einen Schritt zurück und setzte sich, als sie den raffiniert gearbeiteten Spitzenstring aus dem sündhaft teuren Material zur Hand nahm.