Futurehome - Kirk Spader - E-Book

Futurehome E-Book

Kirk Spader

0,0

Beschreibung

Gerd Semmler gewinnt bei einem Preisausschreiben seines Lieblingselektronikversandes "Elektronikwelt" den Hauptpreis: Das "Futurehome", ein Haus in dem alles elektronisch gesteuert wird. Damit beginnen die Probleme: Gerd braucht ein Grundstück für das Haus, er muss seiner Familie beibringen, dass ein Umzug ansteht und dann taucht auch noch ein Fernsehteam auf, das daraus eine Doku-Soap machen will. Was Gerd nicht ahnt: Sein Nachbar und Erzfeind Berthold Gallmann ist der Inhaber des Elektronikversandes, er hat das "Futurehome" selbst konstruiert und in eine tödliche Falle verwandelt. Gerd ahnt nichts davon, dass sein Nachbar ihn umbringen will. Kann er sich und seine Familie retten?

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern
Kindle™-E-Readern
(für ausgewählte Pakete)

Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2016

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Kirk Spader

Futurehome

Schatz, wie war nochmal das Passwort für den Kühlschrank?

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Gerd

Der Gewinn

Berthold und das Fernsehteam

Evi

Der Solarstream 3000

Futurehome

Auf Leben und Tod

Epilog

Leseprobe "Latent Doof" und Buchtipps

Impressum neobooks

Gerd

Gerd Semmler sah nachdenklich dem Rauchfaden nach, der von dem Lötzinn aufstieg. „Fertig.“ Wie immer, wenn er etwas zusammengelötet hatte, war er stolz und gespannt, ob es auch funktionierte.Gerd Semmler war ein passionierter Bastler, der Stunden in seinem Werkstattkeller verbrachte und Dinge erschuf. Fand er. Im Grunde lötete er vorgefertigte Teile zusammen, die er bei seinem Lieblingselektronikversand Elektronikwelt bestellt hatte.Angefangen hatte es mit kleinen Geräten, einem Wassersensor für die Waschmaschine, steuerbaren Thermostaten für die Heizkörper und einer selbst zusammengebauten Alarmanlage.Gerd war 55 Jahre alt und Pensionär, er hatte früher bei der Deutschen Bahn gearbeitet. Nicht als Elektroniker, sondern als Schaffner. Mit der Einführung elektronischer Tickets ging die Zeit der Fahrkartenkontrolleure zu Ende. Gerd hatte die Gelegenheit wahrgenommen, aufzuhören, auch wenn er dadurch Einbußen bei seiner ohnehin nicht üppigen Pension in Kauf nehmen musste.Die Bastelei mit der Elektronik hatte er früher als perfekten Ausgleich zu den ganzen Idioten im Zug gesehen, die ihn mit Ausreden nervten, warum sie ihre Fahrkarten »noch nicht« gekauft hatten. Seine Frau Evi hatte ihn gewähren lassen und immer gesagt: „Andere Männer saufen und hocken vor der Sportschau, mein Gerd ist kreativ und seine Sachen funktionieren.“ Das stimmte. Gerd hatte ein Händchen für seine kleinen Maschinen und das meiste davon konnte man im Haushalt gut gebrauchen. Gerd hatte allerdings ein Geheimnis. Etwas, das weder Evi noch der Rest der Familie, seine 14-jährige Tochter Charlie und ihr ein Jahr jüngerer Bruder Thorben, wussten oder auch nur ahnten.Gerd hatte einen Breitbildfernseher im Keller stehen, und wenn ihn niemand störte, sah er Filme. Nichts Schlimmes oder Verbotenes sondern alle Filme über James Bond. Er war besessen davon, er war »Q«, der Waffenmeister des Filmagenten. Seine geheime Leidenschaft war der Nachbau von Agentenwaffen. Videokameras in Armbanduhren, Schuhe, aus denen Klingen sprangen, wenn man die Absätze zusammenschlug und Feuerzeuge, die die Spitzen von Dartpfeilen zielgenau fünf Meter weit schießen konnten.Es gab noch viel mehr. Gerd hatte hinter dem Regal mit den Werkzeugen eine regelrechte kleine Waffenkammer eingerichtet. Abschließbar, nicht das die Kinder auf die Idee kamen, dort was rauszunehmen und auszuprobieren. Viel zu gefährlich.

Er nahm die Fernbedienung in die Hand, die zu dem Gegenstand gehörte, den er gerade fertig gestellt hatte. Nichts Agententechnisches, sondern ein Roboter für Thorben. Es war November, Weihnachten war nur noch vier Wochen entfernt. Thorben hatte Gerds Leidenschaft für Maschinen geerbt, jedoch mehr in einem wissenschaftlichen Sinn. Er würde später garantiert Maschinenbau oder Bionik studieren, davon war Gerd überzeugt. Er betätigte einen Knopf an der Fernbedienung und der Roboter stakste über den Tisch. An der Tischkante stoppte er und sagte auf Deutsch deutlich „Drecksmist.“ Dann drehte er sich um und stakste in einem 90 Grad-Winkel weiter.Die Sätze, die der Roboter sagen konnte, hatte Gerd selbst auf den Sprachchip gesprochen. Natürlich würde er den nicht gesellschaftsfähigen Wortschatz von Thorbens neuem elektronischen Freund noch mal umsprechen müssen. Aber Gerd hatte Humor und lachte, als der Roboter ihm zuwinkte und „Hi, Schweinegesicht!“ von sich gab.

„Gerd! Kommst du Abendessen?“ Das war Evi, es hatte schon die ganze Zeit nach Frittierfett gerochen und Gerd merkte, dass er Hunger hatte. Er drückte einen kleinen Knopf an seiner merkwürdig aussehenden Armbanduhr, die die Uhrzeit an die Wand projizierte. Die hatte er komplett selbst erfunden und gebaut. Ein Einzelstück, das mehr konnte als Bonds olle Rolex. „Ich komme!“ rief er und verstaute den Roboter in einer Umzugskiste. Er seufzte. Mehr Geld müsste man haben, dann könnte man mal was mit dem Familienauto machen, diese Sache mit dem kugelsicheren Schild oder dem Ölteppichspritzer wäre super. Oder Boden-Boden-Raketen hinter den Frontscheinwerfern, mit denen man bei der nächsten Urlaubsfahrt nach Italien den Stau auflösen konnte. Gerd grinste in sich hinein, dann stieg er die Holztreppe hinauf und das Licht im Keller schaltete sich automatisch aus.

Der Gewinn

„Papa, ich brauche einen Nintendo-Forcefield-3D-Cube. Bald ist Weihnachten und ich wünsche mir den.“ Thorben hatte genaue Vorstellungen davon, was er zu Weihnachten haben wollte. Gerd und Evi bekamen seit zwei Jahren gedruckte Wunschlisten von ihm. Leider überschätzte Thorben die Rentenansprüche eines ehemaligen Bahnangestellten ganz erheblich.„Der Forcefield kostet als Basic satte 300 Euro, Sohn. Den kannst du dir abschminken“, stellte Gerd klar.Charlie, Thorbens Schwester, die eigentlich Charlotte hieß und ihre Eltern dafür hasste, grinste gemein.„Wenn der Grützkopp den Forcefield kriegt, will ich mein iPhone haben.“Thorben lachte. „Damit du mit diesem Cyborg chatten kannst, der dir immer an die Wäsche will?“Gemeint war Ulf, ein Typ aus Charlies Parallelklasse, der mit fünfzehn schon drei Piercings im Gesicht hatte. Thorben hatte die beiden beim letzten Schulfest knutschend hinter der Turnhalle erwischt. Damit hatte er seine Schwester in der Hand.„Halt die Fresse, du Hirni.“ Charlie versuchte, Thorben unter dem Tisch zu treten, erwischte aber Gerd. Doch der war so in seinen neuen Elektronikwelt-Katalog vertieft, dass er es gar nicht bemerkte.„Ihr sollt euch nicht streiten! Und Schimpfwörter passen nicht zu dir, junge Lady!“ Evi deeskalierte ihre Sprösslinge.„Gerd, kannst du morgen einkaufen fahren, wir haben kaum noch Lebensmittel im Haus. GERD!“Gerd sah kurz von einer Seite auf, die einen riesigen ferngesteuerten Hubschrauber mit eingebauter Videokamera zeigte, und nickte automatisch. Einkaufen war gut, dann konnte er noch ein paar Teile im Baumarkt kaufen, die er für den Gartenteich brauchte. „Aber du beeilst dich und hängst nicht wieder stundenlang im Baumarkt rum!“ Evi konnte sehr energisch werden und Gerds Motivation sank.„Aber ich brauche ...“, versuchte er es.„Nichts brauchst du! Statt rumzubasteln, könntest du mal den Wagen waschen, das habe ich dir schon vor zwei Tagen gesagt! Das Auto war mal rot, jetzt ist es rostbraun. Aber das ist dir vermutlich noch gar nicht aufgefallen.“Gerd zuckte mit den Schultern, dann würde er morgen halt in die Waschanlage fahren. Die war direkt gegenüber vom Baumarkt und er hätte mindestens zwanzig Minuten Zeit zum Shoppen. Geheim, das gefiel ihm. Gut, dass Evi sich nicht dafür interessierte, was er im Keller so trieb, sie wäre sofort ausgezogen. Evi war sehr bodenständig und hatte für gerds elektronische Spielereien nur dann etwas übrig, wenn sie praktisch und nicht peinlich waren. Evi und Gerd waren seit 24 Jahren verheiratet und im Januar nächsten Jahres würden sie Silberhochzeit feiern.

Nachdenklich sah er seine beiden Kinder an. Thorben war ein blasser, schlacksiger Junge mit einer zu kleinen Brille. Er war hochbegabt und die Schule langweilte ihn. Charlie, seine "kleine Prinzessin" sah mittlerweile mehr aus wie eines dieser Models aus dem Fernsehen. Bis auf ihre Klamotten. Sie trug nur Schwarz, am liebsten knappe Miniröcke und ihre Oberweite schien sich im letzten Jahr verdoppelt zu haben. Sie wäre auch für 18 durchgegangen, eine Tatsache, die Gerd Angst machte. Im Urlaub in Italien hatte sie die Blicke von Männern jeden Alters auf sich gezogen und Gerd hätte am liebsten jeden dieser Kerle verprügelt. Beide waren „Spätwüchsige“, wie er es nannte. Evi und Gerd waren sich eigentlich einig gewesen, dass sie keine Kinder haben wollten. Doch wegen ihrer Hormonschwankungen konnte Evi nicht die Pille nehmen und Gerd hatte damals noch nicht eingesehen, warum er Kondome benutzen sollte. So war Charlie in einer windigen Nacht auf der Nordseeinsel Norderney entstanden. Thorben war das Produkt eines Kondoms, das sich nicht an die Bedienungsanleitung gehalten hatte. Aber er liebte seine Kinder und war stolz auf beide. Auch wenn Charlies schulische Leistungen in letzter Zeit zu wünschen übrig ließen, was vermutlich an Ulf und anderen Jungs lag, die sie „süß“ fand.Rumpelnd fuhren die elektronisch gesteuerten Rollläden des kleinen Reihenhäuschens herunter. Sie waren zeitgesteuert, genau wie die Heizung, die Alarmanlage und die Teichpumpe mit dem Springbrunnen.Die Familie Semmler fuhr jedes Jahr eine Woche nach Norderney, Pension Seestern und im Sommer nach Italien, zu einem Campingplatz in der Nähe von Rimini. Charlie hatte sich schon tausendmal beschwert, weil sie so uncoole Urlaube machten, während ihre Freundinnen in die U.S.A. oder nach Australien flogen.„Schatz, wir haben kein Geld für solche Luxusreisen“, sagte Evi dann immer und Gerd schämte sich etwas.„Warum verkaufen wir nicht Charlie und schaffen uns einen Hund an? Der riecht wenigstens besser.“ Das war Thorbens Standardkommentar in diesem Gespräch, das sich jedes Jahr wiederholte.Gerd sah auf die letzte Seite im Elektronikwelt-Katalog. „Jubiläums-Preisausschreiben: Gewinnen Sie das Haus von morgen!“ stand da.Er las genauer: „Zum zwanzigjährigen Bestehen des Elektronikwelt-Versandes verlosen wir ein Fertighaus der Firma Futurehome, komplett ausgestattet mit einem zentralen Steuersystem. Bedienen Sie alle Funktionen vom Handy aus! Zusammen mit einem Warengutschein im Wert von 20.000 Euro der Elektronikwelt können Sie das Haus Ihren Bedürfnissen anpassen.“ Das klang traumhaft. Ein komplett computergesteuertes Haus.Gerd seufzte, dann riss er die Seite aus dem Katalog. Die würde er morgen mit seiner Adresse versehen an die Elektronikwelt faxen. Er hatte in seinem ganzen Leben noch nie etwas gewonnen, er spielte auch nie Lotto, aber das hier, das war etwas ganz anderes.

Gerd stand auf, er würde das Ding sofort faxen, warum bis morgen warten? Es war ja eine Verlosung, vielleicht gewann man, wenn man schnell genug war. Doch dann sah er etwas, das ihm gar nicht gefiel: Auf der Rückseite des Blattes war ein Kreuzworträtsel und man musste das Lösungswort herausfinden, um an der Verlosung teilnehmen zu können. Offensichtlich wollte es die Elektronikwelt den Teilnehmern nicht leicht machen, denn das Rätsel war das Anspruchsvollste, das Gerd jemals gesehen hatte. Er musste ins Internet um die Begriffe herauszufinden, soviel war klar.Gerd pirschte sich in Charlies Zimmer, denn Charlie hatte den einzigen vernünftigen Computer im Haus. Er durfte sich nur nicht erwischen lassen, denn Charlie hütete ihren Laptop wie ihre Unschuld. Hoffte Gerd jedenfalls. Das Ding brauchte eine Ewigkeit, um hochzufahren, aber Charlie würde zurzeit unten auf dem Sofa liegen und mit ihrer besten Freundin Solveig telefonieren. Das tat sie jeden Abend, meistens dauerte es zwei Stunden. Dabei sahen sich die beiden jeden Tag in der Schule. Gerd fragte sich immer, was man zwei Stunden besprechen konnte, wenn man sich jeden Tag sechs Stunden sah. Er hatte ein Mal ein Gespräch belauscht und danach eine Flatrate bei seinem Telefonanbieter einrichten lassen. Natürlich sprach man in dem Alter über Jungs. Charlie und Solveig sprachen jeden Abend über alle Jungs, die sie im Laufe des Tages gesehen hatten. Und über Lipgloss, Handtaschen, Jeans von Marken, die nur in Neuseeland oder über eBay zu bekommen waren und unreine Haut.

Eine alberne Melodie zeigte an, dass sich das Betriebssystem des Laptops jetzt fit genug fühlte, um auf Befehle des Users zu reagieren. Gerd hasste Computer. Nicht weil er altmodisch war, das konnte man ihm nun wirklich nicht vorwerfen, sondern weil er so viele Ideen hatte, wie man die Dinger so konstruieren könnte, dass jeder damit klarkommen würde, nicht nur Computerfreaks.

Gerd rief Google auf und gab den ersten Begriff ein: „Sumpfschildkröte Südamerikas“, sieben Buchstaben. „Anhilona“ gab Google zur Antwort und Gerd trug das Wort in dem Rätsel ein, dann das nächste. Bereits nach der Hälfte des Kreuzworträtsels war ihm ziemlich klar, wie das Lösungswort lauten würde. Doch Gerd war ein gründlicher Mensch und er machte weiter, bis er alle Felder bis auf einen Begriff gefüllt hatte. Für diesen Begriff fand Google keine Einträge. Nichts. Gesucht wurde ein „Tibetanischer Nacktmullmori“ mit acht Buchstaben. Gerd fluchte leise, er hatte das Lösungswort bis auf einen Buchstaben rausbekommen. Es hieß entweder „Sicherungskasten“ oder „Sicherungskosten“. Letzteres war eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Gerd dachte angestrengt nach, dann suchte er eine Webseite, die sich mit der Fauna Tibets beschäftigte. Unter Tibet.de hatte eine Reisegesellschaft ihre Angebote aufgeführt. Er gab Tibet.com ein. Es erschien ein Haufen versautes Zeug auf dem Bildschirm. Er hatte sich verschrieben, hatte Tibett.com eingegeben und starrte verblüfft auf die Abbildungen, verblüfft darüber, wie wenig das Kamasutra darüber aussagte, was man mit zwei nackten Körpern wirklich tun konnte.

„Papa! Verdammt, was soll das denn?“ Charlie hatte heute scheinbar weniger Jungs in der Schule getroffen, über die es sich zu reden lohnte. Bestürzt fiel Gerd ein, das heue Sonntag war.„Erklärst du mir mal, warum du auf MEINEM Laptop Pornoseiten guckst?“Gerd wurde rot und beendete die verhängnisvolle Anwendung.„Ich habe mich bei einer Internetseite vertippt und dann kam dieses ... Zeug.“ Charlie sah ihn an, als wenn er gerade behauptet hatte, dass es den Weihnachtsmann wirklich gab. „Tochter, ich bin 55, glaubst du wirklich, ich brauche so was noch?“ Schwaches Argument. „Ach ja? Wann wurde Thorben noch mal geboren, du geiler Bock?“„He, ich habe nur was gesucht. Weißt du, wie ein tibetanischer Nacktmullmori mit acht Buchstaben heißt?“Charlie grinste. „Keloquoa, Paps.“ Vielleicht waren ihre schulischen Leistungen doch gar nicht so schlecht.„Danke, Tochter.“ Gerd gab ihr einen Kuss auf die Wange.„Soll ich Mama erzählen, dass du dir im Internet Schweinkram runterlädst?“ „Aber ich habe ...“„Oder bekomme ich Weihnachten mein iPhone?“ Sie sah ihn mit ihrem unschuldigsten Hundeaugenblick an.„Ich sollte einen Vaterschaftstest machen“, brummte Gerd.„War das ein „Ja“? Charlie klimperte mit ihrenHyper-Extended-Supertelescopic-Maskara-Augenwimpern.Gerd kapitulierte. „Das kriegst du. Obwohl alles nur ein großer Irrtum ist.“„Danke, Dad, Irrtum, klar.“Gerd ging in der Gewissheit, dass ihn seine Schlange von Tochter mindestens die nächsten fünf Jahre mit ihrem „Wissen“ erpressen würde.Gerd trug das letzte Wort in das Kreuzworträtsel ein. Das Lösungswort war„Sicherungskasten“. Dann faxte er die Seite an die Elektronikwelt