Gedichte die Fünfte - Klaus Bernhard Gablenz - E-Book

Gedichte die Fünfte E-Book

Klaus Bernhard Gablenz

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Beschreibung

Neue Gedichte, fundamental mehr Leben, Elefanten und Liebe; fortgesetzt. Für dich als ganz besonders besonderen Menschen.

Das E-Book Gedichte die Fünfte wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Gedichte,Liebe,Elefanten,Leben,Zusammenleben

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Seitenzahl: 96

Veröffentlichungsjahr: 2025

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Inhalt

Vorwort

Da und hier

Manchmal

In var überirdisch schöner Form

Im Geiste jedenfalls

In Zeiten der Veränderung

Eine Tafel Schokolade

Ach Gottchen

Nun sitz ich hier

Die ersten Tropfen

Wenn Du in der Ferne weilst

Geradewegs durchs Ländle

Eigenartig wie sich alles fügt

Manchmal steht man sich im Weg

Streng für sich genommen

In freiheitlicher Ausgestaltung

Paviane im Straßenverkehr

Kein Vergleich zu gestern

Entsetzen macht sich breit

Es gab eine Zeit

Gleitend in des Morgens Licht

Hab ich zu früh aufgelegt?

Im Geiste der Gegenwart

Wenn deine Äuglein funkeln

In einem klitze kleinen Moment

Bist viel zu weit

Wieder

Freilich,

Ne Erdbeere am Stöckchen

Deutlich ist zu erkennen

Die besten Wege

In meiner Gegenwart

Ein wirklicher Gewinn

Du bist ein Hauptgewinn

Nach soviel Belag

Welch Stress

Manchmal triften die Sinne

Das emsige Streben

Weiter auf der Suche

In der Kälte der Nacht

In Zeiten inhärenter Verdauung

Einer stakkateten Musikboxe gleich

Gehörnte Leben länger

Gemessen an der Euphorie

Lugt man in der Kapelle durchs Schlüsselloch

Im Morgenrot der Menschheit

Weil

Weit weg in einem fernen Land

Einig sind wir uns

In welcher Weise

Manchmal reichen Worte

Nach Belieben

Energetisch betrachtet

Manchmal kommen Zweifel

Ich schaue hinaus

An des Bettes Kante

Je früher der Text

Künstliche Intelligenz

Wissen wir über das was kommt

Manchmal macht man sich

So viele rote Farbe

In einem kleinen Moment

Ich habe etwas erlebt

Einfach nur so

Ordentlich

Da lieg ich

In holder Obrigkeit

Ich fühle etwas

Im Schnittpunkt

Kreuzquere Gedanken

Bald

Manchmal darf

Wie oft haben wir schon entschieden

Ein Teller voll mit Suppe

Respekt ist das

Für dich den richtigen Song zu finden

Oh ja ich freue mich

Ich weiß nun

Draußen tobt der Wind

Doch doch ich hab’s erkannt

Aus dem Bett

Auf dem Tische Obst

Du bist

An meiner Seite Seite

Ein Stück Brot

Quer liegend

Es bläst, es stürmt

Mir war

Es gibt Bereiche

Dein Licht scheint weit zu mir

Freiheiten, welch Geschenk

Wieder einmal

Knapp daneben

Neues Glück

Ein Nikolausi

Soviel Eindruck

Ein Tag geht zu Ende

Was für ein schöner Tag

Freilich (2)

Ich bin stolz

Erst bist du weg

Da sitz ich

Ein neuer Eindruck

Draußen kräht der Hahn

Die gesamte Nacht

Wie freu ich mich so sehr

Viele Dinge regeln sich

In Zeiten der Veränderung (2)

Ich bin verzaubert

Wissen wir was morgen geschieht?

In deiner Lieblichkeit

In tiefster Nacht

Weiße Weihnachten?

Heut morgen

Eine ganze Kollektion

Grad klingelt es an der Tür

Vieles ist begehrenswert

In Äonen

So viele Themen

Liebe bringt uns zusammen

Ob blond ob braun

Leicht war es noch nie

Vergleichsweise niedrig

Emotional ist das richtige Wort

Ein fein Gewebe

Als plausibles Element

Wenn ich dir nahe bin

Im Dreiklang vieler Taten

Ich habe keinen Zweifel

Im Visier

Mit gebotener Leidenschaft

Wie schön du bist

Wachen wir auf, trägt uns der Morgen

Unter dem silbernen Mond

Ich will’s einfach so

An meiner Freundschaft Ode

In jeder unserer Gesten

In den vielen Zeiten

Das beschreiben leerer Blätter

Federleicht

Ich liege da

In Anbetrachte dessen

Morgens wenn das Menschenkind

Der Morgen

Bei allen Vergleichen

Nicht immer hilft

Neue Woche neue Dinge

Hab ich dir eigentlich schon

Die Uhrzeit

Du wachst auf

Ein stetes sehnen

Die ganze Nacht lang

Ein weiterer Tag

Frisch geföhnt

Das besondere

Was ist denn schon stringent

Ich bin am sortieren

Dem Volkes Munde zu entnehmen

Es naht die Zeit

Mann könnte ja

In vielerlei Fällen

Für mich bist du

So ne Handtasche

Dir nahe sein

Da gibt es ein Ding

Zum Valentinfeste ♥

Ein wundervoller Tag hinter uns

Wieviel Glück kann man erleben

Mit dir im hohen Norden

Das Brot zu brechen

Ein erfüllter Tag

In großzügiger Weise

Eine bedeutungsvolle Woche

Wieder zurück

In meiner Welt

Leise betrete ich heute die Bühne

So viel anzuziehen

Um diese Uhrzeit

Kein Tag wie jeder andere

Es gibt nichts besseres

Einer jenen Tage

Hab dank meine Liebe

Die größte Hoffnung bleibt

Nichts ist vergleichbar

Stricken und häkeln

Kleine Gesten

Die Aussicht genießen

Freilich (3)

Unter der Sommerlinde

Ein neuer Song

Weiß man denn schon

Ein Tag so voller Wunder

So intensiv

Wahrlich es steht zu berichten

Die kleinen Gesten

Bei vielen Dingen

Warte mal

Im Laufe eines Tages

Es gibt mehr als nur ein Weg

Dies Gedicht

Wieder dir nah

Perfekte Zeiten

Dies Bild

In meiner Kalkulation

Wahrscheinlich ist es nicht

You raise me up

Mein Blick schweift

Direkt nach dem aufstehen

Ob Süden Westen oder Osten

Emsig backe ich

Manchmal sitz ich nur

In vielem stimm ich überein

Quer oder längst gestreift

Manchmal (2)

Noch einmal schlafen

Wir sind auf dem Weg

Ich habe eine Frage

Du rettest mich

Diese wunderschönen Momente

Ich teile mit dir

Im ganzen Dickicht

Viel mehr wie mit dir

Vielleicht gäbe es auf Welten

Ein Vogel fliegt

Das Fenster weit offen

Sanft kräuselt der Wind

Bravissimo und Brantski

Meine Nation

Soeben grad angekommen

Das größte Geschenk

Okfaktorisch betrachtet

Einfach nur du

Da steht man

Würde ich dir ne Blume schenken

Jetzt bin ich wieder nah

Ein kurzer Moment

Kein Weg

Vieles lässt sich leugnen

Irgendwann in der Nacht

Mit Spannung erwarte ich

Selbst im Delirium

Berauschend

Grad war es sechs

Manchmal galoppiere ich

Es gibt im Leben oft Momente

Ein neuer Morgen

Kreuz und quer durch alle Landen

Seltsam wie die Natur

Zwei Minuten länger

Ich sitz am Rand des Betts, ganz sacht

Schwer über Dinge zu schreiben

Entschieden mehr Stärke

Fragt man die Ärzte

Just im Isenland

Es fehlen Elemente

Kreuz und quer

Wie du das machst

Wege

Von weitem

Du, der meine Stille füllst,

Isenland: du trägst den Hauch von Svalbards Nacht

An vielen Orten gilt

Geräuschvoll schlägt sie zu

Im kleinen bleibt verborgen

Wo Menschlichkeit herrschen sollte

Im Trott des Allgemeinen

Momente absoluter Glückseligkeit

Innerhalb selbsterstellter Mauern

Auf alle Fälle nenne ich

Zwischen uns die Luft so frei

Kleidsam bedeckte ich mich

Die Natur mit ihrer Kraft

In den Vogesen

Seufzend erreicht man

Systemrelevant

Im Dämmerschlaf

Mal wieder frühester Morgen

Da liegen zwei Münzen

Metrische Maße

In überirdischer Schönheit

Jetzt weiß ich

In deinen Armen

Dir an deiner Seite zu stehen

In einsamen Nächten

Ja jetzt weiß ich

Einem Vögelein gleich

Situationen

Wie kann man das nennen

In meiner Welt (2)

Passend für jede Gelegenheit

In wundervoller Weise

Alle Zähne sind geputzt

Übers Wetter

Die Sonne schon auf

Ein leeres Blatt

Unvergleichlich

Das bist du wieder

Draußen viel Gebläse

So frisch so fromm so frei

Friedlich

Bin ich in deiner Nähe

Viel gibt es nicht

Die Luft flirrt

Weitläufig umfahrend

Gerade die Elefanten

Vieles bleibt verborgen

Vieles lässt auf Wunder schließen

Das Reisen mit dir

Sanitär nicht in Sicht

Genug kriegen?

Friedlich wehen die Fahnen

Die wirklich schönsten Momente

Sanft schlummert

Kulinarisch gebe ich zu

In Momenten wie diesen

Weinend

Wenn das Essen artet

In einer Zeit

Wie sich die Welt verändert

In vielen Zeiten (2)

Wie lang sind doch die Zeiten

Wie vermisse ich die Zeit

Bei so viel Projekt

Wie unerbittlich doch

Wie greifbar erscheinen uns Momente

Das quieken der Möhren

Leise geht der Tag zu Ende

Was wäre

Leichter Regen

Würden Wolken strahlen

Kein Auge zugetan

Zuweilen entscheidet die Welt

Es tritt ein Licht

Manchmal geschieht

Kreuzquer sind unsere Handlungen

Dies Gedicht (2)

Nehmen wir Tomaten

Ein leeres Blatt (2)

Ich seh mich um

Ich hörte jüngst

Noch früh am Tag

Mitten in der Nacht

Dies Gebet

Ein Herz

Ich habe

Manchmal reicht

Im literarischen unterschätzt

Man sollte sich nie Gedanken machen

Neulich sah ich

An des Bettes Kante (2)

Es geht nichts

Schlafenstrunken

Was bewegte eigentlich

Keine Wolke am Himmel

In unseren Herzen

Kein Weg zu weit

In dieser oder jener Welt

Wird der Magen

Gegart, gegelt oder gedampft

Fast erscheint es

Die erste These

Man sitzt gezwungen

Eine weitere These

Die Fortschreibung

Es tropft

Wenn die Zähne

Manchmal (3)

Ich sitz vor einer Tafel

Jüngst ritt

Eine neue Nacht

So weit gereist

In manchen Gedanken

Leben

VORWORT

…fundamental mehr Leben, Elefanten und Liebe; Gedichte fortgesetzt.

Für dich als ganz besonders besonderen Menschen.

Vermeintliche „Schreibfehler“ sind hier gestaltende Textkunst, kein Unvermögen des Autors. Nur für die Duden- Fetischisten…

Klaus Bernhard Gablenz

Meine Nation

Ist die der Menschen

Mein Land ist

eines von vielen Welten

Mein Glaube

Ist eine Sache zwischen mir und meinem Gott

Sähe das jeder so auf dieser Welt

Gäbs für alles Unbill: ein sofortges Stop

DA UND HIER

Da und hier

Und überall um dich herum

Wenn du mich schlussendlich findest

Lieg ich überall um dich drumrum

Wie sonst sollt ich dich denn spüren

So wie ich dich spüren mag

Überall und an jedem kleinen Teil von dir

Nächtens und bei Tag

MANCHMAL

Manchmal

fällt mein Blick

Auf dich, liebes Wesen

Und so ein süßer Strick

Da sehe ich dich dann

Und kann es kaum glauben

Dass du trotz Engelsgeduld

Mir immer noch meine Luft tust rauben

IN VAR ÜBERIRDISCH SCHÖNER FORM

In var überirdisch schöner Form

Präsentierst du dich mir

Und nichts erfreut mich im Moment gar mehr

Als zu sein bei dir

Es erhellt mein Leben,

Lässt mein Gesicht gar strahlen

Das einzig Problem ist nur

Deine Abwesenheit: die erzeugt Qualen

IM GEISTE JEDENFALLS

Im Geiste jedenfalls

Bin ich immer mit dir verbunden

Und wenn ich könne wie ich wollte

Würd ich mit dir die Welt umrunden

Im Geiste jedenfalls

Verwoben sind wir beide, so tief und fest

Dass wir jedem Unbill trotzen

Und immer mehr tun, als dass man uns lässt

IN ZEITEN DER VERÄNDERUNG

In Zeiten der Veränderung

Ist’s der Wind der uns antreibt

Der uns die Richtung diktiert

Und uns steter Begleiter zu sein scheint

Auch dann wenn Gegenwind uns entgegenschlägt

Sollten wir uns glücklich schätzen

Denn es sind die Flugzeuge die sich immer gegen den Winde bewegen

Während alle anderen da unten sinnlos hetzen

EINE TAFEL SCHOKOLADE

Eine Tafel Schokolade

Oder: gut der Rest davon

Hält man nach getaner Arbeit

Für des gerechten Welten Lohn

Wenn dann noch: Gott behüte

Gekühltes Wasser dazwischen läuft

Stellt man mit Genugtuung fest

Man steht einfach da und säuft

ACH GOTTCHEN

Ach Gottchen

So denk ich mir grad

Schnell was reimen

Sonst wirds Frühstück schad

Ach Gottchen

Weil gleich nach der Nahrungsaufnahme

Drehn wir wieder Kreise

Und gemeinsam unsere Bahne

NUN SITZ ICH HIER

Nun sitz ich hier

An des Bettes Kante

Und grad eben noch war’s

Das ich dir das letzte Herzchen sandte

Ich bin erwiesenermaßen

Leicht durcheinander geraten

Und erwische mich die ganze Nacht

Auf dich zu warten

DIE ERSTEN TROPFEN

Die ersten Tropfen

Klopfen an der Fassade Kleid

Ich hätte ja gerne die kurzen Hosen an

Und wär’s dann wahrlich gleich leid

Binnen weniger Tage

Schlug das Wetter spektakulär um

Und nackte Beine jetzt zu zeigen

Ist auch irgendwie dumm

WENN DU IN DER FERNE WEILST

Wenn Du in der Ferne weilst

Was sollte mich da inspirieren?

Wäre es der Sturm der draußen tobt

Oder die Winde die in mir flatulieren?

Der Arsch bewegt sich nicht alleine

Das hab ich zwischenzeitlich auch verstanden

Und beim herausfallen aus dem Bett

Bemerke ich auch dies hat Kanten

GERADEWEGS DURCHS LÄNDLE

Geradewegs durchs Ländle

Und mit Vollgas immer zu dir

Wenn es darum geht dass du auf mich zählen kannst

Bin ich immer auf dem Weg mit mir

Ich gestalte und feiere

Das Leben in deinem Arm

Egal wie er auch sich meldet

Der elend weilende Darm

EIGENARTIG WIE SICH ALLES FÜGT

Eigenartig wie sich alles fügt

Wie die Elemente zueinander finden

Und wie sich Menschen

Manchmal aneinander binden

Wenn dies eine gar kosmische

Gesetzlichkeit für uns wäre

Gäbe es dann sicher ohne dich

Nur eine riesige gähnende Leere

MANCHMAL STEHT MAN SICH IM WEG