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Neue Gedichte, fundamental mehr Leben, Elefanten und Liebe; fortgesetzt. Für dich als ganz besonders besonderen Menschen.
Das E-Book Gedichte die Fünfte wird angeboten von BoD - Books on Demand und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Gedichte,Liebe,Elefanten,Leben,Zusammenleben
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Seitenzahl: 96
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Vorwort
Da und hier
Manchmal
In var überirdisch schöner Form
Im Geiste jedenfalls
In Zeiten der Veränderung
Eine Tafel Schokolade
Ach Gottchen
Nun sitz ich hier
Die ersten Tropfen
Wenn Du in der Ferne weilst
Geradewegs durchs Ländle
Eigenartig wie sich alles fügt
Manchmal steht man sich im Weg
Streng für sich genommen
In freiheitlicher Ausgestaltung
Paviane im Straßenverkehr
Kein Vergleich zu gestern
Entsetzen macht sich breit
Es gab eine Zeit
Gleitend in des Morgens Licht
Hab ich zu früh aufgelegt?
Im Geiste der Gegenwart
Wenn deine Äuglein funkeln
In einem klitze kleinen Moment
Bist viel zu weit
Wieder
Freilich,
Ne Erdbeere am Stöckchen
Deutlich ist zu erkennen
Die besten Wege
In meiner Gegenwart
Ein wirklicher Gewinn
Du bist ein Hauptgewinn
Nach soviel Belag
Welch Stress
Manchmal triften die Sinne
Das emsige Streben
Weiter auf der Suche
In der Kälte der Nacht
In Zeiten inhärenter Verdauung
Einer stakkateten Musikboxe gleich
Gehörnte Leben länger
Gemessen an der Euphorie
Lugt man in der Kapelle durchs Schlüsselloch
Im Morgenrot der Menschheit
Weil
Weit weg in einem fernen Land
Einig sind wir uns
In welcher Weise
Manchmal reichen Worte
Nach Belieben
Energetisch betrachtet
Manchmal kommen Zweifel
Ich schaue hinaus
An des Bettes Kante
Je früher der Text
Künstliche Intelligenz
Wissen wir über das was kommt
Manchmal macht man sich
So viele rote Farbe
In einem kleinen Moment
Ich habe etwas erlebt
Einfach nur so
Ordentlich
Da lieg ich
In holder Obrigkeit
Ich fühle etwas
Im Schnittpunkt
Kreuzquere Gedanken
Bald
Manchmal darf
Wie oft haben wir schon entschieden
Ein Teller voll mit Suppe
Respekt ist das
Für dich den richtigen Song zu finden
Oh ja ich freue mich
Ich weiß nun
Draußen tobt der Wind
Doch doch ich hab’s erkannt
Aus dem Bett
Auf dem Tische Obst
Du bist
An meiner Seite Seite
Ein Stück Brot
Quer liegend
Es bläst, es stürmt
Mir war
Es gibt Bereiche
Dein Licht scheint weit zu mir
Freiheiten, welch Geschenk
Wieder einmal
Knapp daneben
Neues Glück
Ein Nikolausi
Soviel Eindruck
Ein Tag geht zu Ende
Was für ein schöner Tag
Freilich (2)
Ich bin stolz
Erst bist du weg
Da sitz ich
Ein neuer Eindruck
Draußen kräht der Hahn
Die gesamte Nacht
Wie freu ich mich so sehr
Viele Dinge regeln sich
In Zeiten der Veränderung (2)
Ich bin verzaubert
Wissen wir was morgen geschieht?
In deiner Lieblichkeit
In tiefster Nacht
Weiße Weihnachten?
Heut morgen
Eine ganze Kollektion
Grad klingelt es an der Tür
Vieles ist begehrenswert
In Äonen
So viele Themen
Liebe bringt uns zusammen
Ob blond ob braun
Leicht war es noch nie
Vergleichsweise niedrig
Emotional ist das richtige Wort
Ein fein Gewebe
Als plausibles Element
Wenn ich dir nahe bin
Im Dreiklang vieler Taten
Ich habe keinen Zweifel
Im Visier
Mit gebotener Leidenschaft
Wie schön du bist
Wachen wir auf, trägt uns der Morgen
Unter dem silbernen Mond
Ich will’s einfach so
An meiner Freundschaft Ode
In jeder unserer Gesten
In den vielen Zeiten
Das beschreiben leerer Blätter
Federleicht
Ich liege da
In Anbetrachte dessen
Morgens wenn das Menschenkind
Der Morgen
Bei allen Vergleichen
Nicht immer hilft
Neue Woche neue Dinge
Hab ich dir eigentlich schon
Die Uhrzeit
Du wachst auf
Ein stetes sehnen
Die ganze Nacht lang
Ein weiterer Tag
Frisch geföhnt
Das besondere
Was ist denn schon stringent
Ich bin am sortieren
Dem Volkes Munde zu entnehmen
Es naht die Zeit
Mann könnte ja
In vielerlei Fällen
Für mich bist du
So ne Handtasche
Dir nahe sein
Da gibt es ein Ding
Zum Valentinfeste ♥
Ein wundervoller Tag hinter uns
Wieviel Glück kann man erleben
Mit dir im hohen Norden
Das Brot zu brechen
Ein erfüllter Tag
In großzügiger Weise
Eine bedeutungsvolle Woche
Wieder zurück
In meiner Welt
Leise betrete ich heute die Bühne
So viel anzuziehen
Um diese Uhrzeit
Kein Tag wie jeder andere
Es gibt nichts besseres
Einer jenen Tage
Hab dank meine Liebe
Die größte Hoffnung bleibt
Nichts ist vergleichbar
Stricken und häkeln
Kleine Gesten
Die Aussicht genießen
Freilich (3)
Unter der Sommerlinde
Ein neuer Song
Weiß man denn schon
Ein Tag so voller Wunder
So intensiv
Wahrlich es steht zu berichten
Die kleinen Gesten
Bei vielen Dingen
Warte mal
Im Laufe eines Tages
Es gibt mehr als nur ein Weg
Dies Gedicht
Wieder dir nah
Perfekte Zeiten
Dies Bild
In meiner Kalkulation
Wahrscheinlich ist es nicht
You raise me up
Mein Blick schweift
Direkt nach dem aufstehen
Ob Süden Westen oder Osten
Emsig backe ich
Manchmal sitz ich nur
In vielem stimm ich überein
Quer oder längst gestreift
Manchmal (2)
Noch einmal schlafen
Wir sind auf dem Weg
Ich habe eine Frage
Du rettest mich
Diese wunderschönen Momente
Ich teile mit dir
Im ganzen Dickicht
Viel mehr wie mit dir
Vielleicht gäbe es auf Welten
Ein Vogel fliegt
Das Fenster weit offen
Sanft kräuselt der Wind
Bravissimo und Brantski
Meine Nation
Soeben grad angekommen
Das größte Geschenk
Okfaktorisch betrachtet
Einfach nur du
Da steht man
Würde ich dir ne Blume schenken
Jetzt bin ich wieder nah
Ein kurzer Moment
Kein Weg
Vieles lässt sich leugnen
Irgendwann in der Nacht
Mit Spannung erwarte ich
Selbst im Delirium
Berauschend
Grad war es sechs
Manchmal galoppiere ich
Es gibt im Leben oft Momente
Ein neuer Morgen
Kreuz und quer durch alle Landen
Seltsam wie die Natur
Zwei Minuten länger
Ich sitz am Rand des Betts, ganz sacht
Schwer über Dinge zu schreiben
Entschieden mehr Stärke
Fragt man die Ärzte
Just im Isenland
Es fehlen Elemente
Kreuz und quer
Wie du das machst
Wege
Von weitem
Du, der meine Stille füllst,
Isenland: du trägst den Hauch von Svalbards Nacht
An vielen Orten gilt
Geräuschvoll schlägt sie zu
Im kleinen bleibt verborgen
Wo Menschlichkeit herrschen sollte
Im Trott des Allgemeinen
Momente absoluter Glückseligkeit
Innerhalb selbsterstellter Mauern
Auf alle Fälle nenne ich
Zwischen uns die Luft so frei
Kleidsam bedeckte ich mich
Die Natur mit ihrer Kraft
In den Vogesen
Seufzend erreicht man
Systemrelevant
Im Dämmerschlaf
Mal wieder frühester Morgen
Da liegen zwei Münzen
Metrische Maße
In überirdischer Schönheit
Jetzt weiß ich
In deinen Armen
Dir an deiner Seite zu stehen
In einsamen Nächten
Ja jetzt weiß ich
Einem Vögelein gleich
Situationen
Wie kann man das nennen
In meiner Welt (2)
Passend für jede Gelegenheit
In wundervoller Weise
Alle Zähne sind geputzt
Übers Wetter
Die Sonne schon auf
Ein leeres Blatt
Unvergleichlich
Das bist du wieder
Draußen viel Gebläse
So frisch so fromm so frei
Friedlich
Bin ich in deiner Nähe
Viel gibt es nicht
Die Luft flirrt
Weitläufig umfahrend
Gerade die Elefanten
Vieles bleibt verborgen
Vieles lässt auf Wunder schließen
Das Reisen mit dir
Sanitär nicht in Sicht
Genug kriegen?
Friedlich wehen die Fahnen
Die wirklich schönsten Momente
Sanft schlummert
Kulinarisch gebe ich zu
In Momenten wie diesen
Weinend
Wenn das Essen artet
In einer Zeit
Wie sich die Welt verändert
In vielen Zeiten (2)
Wie lang sind doch die Zeiten
Wie vermisse ich die Zeit
Bei so viel Projekt
Wie unerbittlich doch
Wie greifbar erscheinen uns Momente
Das quieken der Möhren
Leise geht der Tag zu Ende
Was wäre
Leichter Regen
Würden Wolken strahlen
Kein Auge zugetan
Zuweilen entscheidet die Welt
Es tritt ein Licht
Manchmal geschieht
Kreuzquer sind unsere Handlungen
Dies Gedicht (2)
Nehmen wir Tomaten
Ein leeres Blatt (2)
Ich seh mich um
Ich hörte jüngst
Noch früh am Tag
Mitten in der Nacht
Dies Gebet
Ein Herz
Ich habe
Manchmal reicht
Im literarischen unterschätzt
Man sollte sich nie Gedanken machen
Neulich sah ich
An des Bettes Kante (2)
Es geht nichts
Schlafenstrunken
Was bewegte eigentlich
Keine Wolke am Himmel
In unseren Herzen
Kein Weg zu weit
In dieser oder jener Welt
Wird der Magen
Gegart, gegelt oder gedampft
Fast erscheint es
Die erste These
Man sitzt gezwungen
Eine weitere These
Die Fortschreibung
Es tropft
Wenn die Zähne
Manchmal (3)
Ich sitz vor einer Tafel
Jüngst ritt
Eine neue Nacht
So weit gereist
In manchen Gedanken
Leben
…fundamental mehr Leben, Elefanten und Liebe; Gedichte fortgesetzt.
Für dich als ganz besonders besonderen Menschen.
Vermeintliche „Schreibfehler“ sind hier gestaltende Textkunst, kein Unvermögen des Autors. Nur für die Duden- Fetischisten…
Klaus Bernhard Gablenz
Meine Nation
Ist die der Menschen
Mein Land ist
eines von vielen Welten
Mein Glaube
Ist eine Sache zwischen mir und meinem Gott
Sähe das jeder so auf dieser Welt
Gäbs für alles Unbill: ein sofortges Stop
Da und hier
Und überall um dich herum
Wenn du mich schlussendlich findest
Lieg ich überall um dich drumrum
Wie sonst sollt ich dich denn spüren
So wie ich dich spüren mag
Überall und an jedem kleinen Teil von dir
Nächtens und bei Tag
Manchmal
fällt mein Blick
Auf dich, liebes Wesen
Und so ein süßer Strick
Da sehe ich dich dann
Und kann es kaum glauben
Dass du trotz Engelsgeduld
Mir immer noch meine Luft tust rauben
In var überirdisch schöner Form
Präsentierst du dich mir
Und nichts erfreut mich im Moment gar mehr
Als zu sein bei dir
Es erhellt mein Leben,
Lässt mein Gesicht gar strahlen
Das einzig Problem ist nur
Deine Abwesenheit: die erzeugt Qualen
Im Geiste jedenfalls
Bin ich immer mit dir verbunden
Und wenn ich könne wie ich wollte
Würd ich mit dir die Welt umrunden
Im Geiste jedenfalls
Verwoben sind wir beide, so tief und fest
Dass wir jedem Unbill trotzen
Und immer mehr tun, als dass man uns lässt
In Zeiten der Veränderung
Ist’s der Wind der uns antreibt
Der uns die Richtung diktiert
Und uns steter Begleiter zu sein scheint
Auch dann wenn Gegenwind uns entgegenschlägt
Sollten wir uns glücklich schätzen
Denn es sind die Flugzeuge die sich immer gegen den Winde bewegen
Während alle anderen da unten sinnlos hetzen
Eine Tafel Schokolade
Oder: gut der Rest davon
Hält man nach getaner Arbeit
Für des gerechten Welten Lohn
Wenn dann noch: Gott behüte
Gekühltes Wasser dazwischen läuft
Stellt man mit Genugtuung fest
Man steht einfach da und säuft
Ach Gottchen
So denk ich mir grad
Schnell was reimen
Sonst wirds Frühstück schad
Ach Gottchen
Weil gleich nach der Nahrungsaufnahme
Drehn wir wieder Kreise
Und gemeinsam unsere Bahne
Nun sitz ich hier
An des Bettes Kante
Und grad eben noch war’s
Das ich dir das letzte Herzchen sandte
Ich bin erwiesenermaßen
Leicht durcheinander geraten
Und erwische mich die ganze Nacht
Auf dich zu warten
Die ersten Tropfen
Klopfen an der Fassade Kleid
Ich hätte ja gerne die kurzen Hosen an
Und wär’s dann wahrlich gleich leid
Binnen weniger Tage
Schlug das Wetter spektakulär um
Und nackte Beine jetzt zu zeigen
Ist auch irgendwie dumm
Wenn Du in der Ferne weilst
Was sollte mich da inspirieren?
Wäre es der Sturm der draußen tobt
Oder die Winde die in mir flatulieren?
Der Arsch bewegt sich nicht alleine
Das hab ich zwischenzeitlich auch verstanden
Und beim herausfallen aus dem Bett
Bemerke ich auch dies hat Kanten
Geradewegs durchs Ländle
Und mit Vollgas immer zu dir
Wenn es darum geht dass du auf mich zählen kannst
Bin ich immer auf dem Weg mit mir
Ich gestalte und feiere
Das Leben in deinem Arm
Egal wie er auch sich meldet
Der elend weilende Darm
Eigenartig wie sich alles fügt
Wie die Elemente zueinander finden
Und wie sich Menschen
Manchmal aneinander binden
Wenn dies eine gar kosmische
Gesetzlichkeit für uns wäre
Gäbe es dann sicher ohne dich
Nur eine riesige gähnende Leere
