Geheimnisse des Remote Viewing - Frank Köstler - E-Book

Geheimnisse des Remote Viewing E-Book

Frank Köstler

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Beschreibung

Wer Remote Viewing betreiben will, sollte wissen, auf welches Abenteuer er sich einlässt, womit er es zu tun hat und wie er Ergebnisse verbessert! Frank Köstler deckt mit einer Mixtur aus Praxisnähe, Witz und Nachdenklichkeit Mechanismen und Hintergründe dieser anderen Welt auf. Er beschreibt nicht nur den Umgang mit der Technik, sondern auch das Wegbrechen des Bodens unter den Füßen, sobald der Viewer die Bedeutung eines Prozesses erkannt hat, der die Normalität und scheinbar gesicherte Weltsicht aus den Angeln hebt. Er unterstützt jeden Lernenden mit Tipps, Ratschlägen und Beispielen. Sein Buch ist ein überaus hilfreiches Kompendium für jene, die mit dem Lehrbuch lernen möchten. Ein Buch, das Antworten sucht und findet.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Frank Köstler

Geheimnisse des Remote Viewing

Auf der Spur der Matrix

Mit einem Vorwort des Herausgebers

Frank Köstler

Geheimnisse des Remote Viewing

Auf der Spur der Matrix

Meiner Lebensgefährtin.Unseren Kindern.Manchmal habe ich so ein Gefühl, sie werden den Raum betreten, dessen Tür wir so unvermittelt aufgestoßen haben.

…und für Mama – auch wenn das „komisch“ klingen mag.

Frank KöstlerGeheimnisse des Remote Viewing3. Auflage 2015

© Ahead and Amazing Verlag, Ostenfeld 2002

Alle Rechte vorbehalten.Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigung, Übersetzung, Mikroverfilmung und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

TitelseiteGestaltung: Indigo Kid, Frank Köstler

Layout: Frank Köstler

ISBN (Print): 978-3-933305-09-8 ISBN (Epub): 978-3-933305-26-8

Ahead and Amazing Verlag, Jelinski GbR,Magnussenstr. 8, 25872 Ostenfeld

www.aheadandamazing.dewww.remoteviewing.de

Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

Galileo Galilei,italienischer Mathematiker und Philosoph(1564-1642)

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort des Herausgebers

Kapitel I

Vorhang auf

Die Matrix – Basis der Außergewöhnlichkeit

Kapitel II

Unbewusste Vorbereitung – Schritte zum Remote Viewing

Informationen aus dem Jenseits – Das Energiemuster von Orten

Ein Ade an die Zwischenwelt

Treffen mit einem Engel

Besucher aus einer anderen Welt oder – Die Entdeckung der „Frequenz“

Die Suche nach der Realität

Der Stachel im Alltag - Mein Weg zum Remote Viewing

Kapitel III

Der Weg in die Matrix – Die Methodik des Remote Viewing

Was passiert beim Remote Viewing?

Archetypen

Die Vorbereitung des Targets durch den Monitor

Targetformen

Die Entspannungsübung

Der Schuss mit der Schrotflinte – Stufe 1

Blattorganisation der Stufe 1

Stufe 2

Stufe 3

Die Bewegungsübung – Kontrollierte Ausflüge in einer anderen Welt

Das Fazit

Kapitel IV

Die praktische Durchführung der Sitzung

Vorbereitung der Sitzung

Gewünschte Zuckungen – das Ideogramm

Die Dreidimensionalität des Ideogrammes

Datenmanagement

Schnelligkeit bringt Perfektion

Inhalt, Form und Rhythmus

Das Verhältnis Viewer – Monitor

Die Angst nach dem ersten Mal oder die Erfolgsfalle

Die Gewohnheitsfalle

Die Sanitäterfalle

Jedem das Seine

Die Angst vor dem Target

Was ich lieb, das sehe ich

Die Clusterorganisation

Das Protokoll – Erweiterungen

Die Sache mit der Fußballjugend

Offene Konzentration ohne Störfeuer

Einsatz und Gewinn

Woher kommen die Daten? Effektivität oder Faulheit?

Übungen ohne Sitzung

Das Feedback im Alltag

Die Realität wird zum Traum

Der Traum wird zur Realität

Kapitel V

Qualität der Sitzungsergebnisse – Das Hologramm

Kontakt! – Matrix und Gehirn

Die Jungfräulichkeit der Matrix

Kapitel VI

Blitzschlag

Sitzungsbesprechung

Auswertung

Nachwort

Epilog

Vorwort des Herausgebers

Über dieses Buch habe ich mich ganz besonders gefreut. Als ich den Vorabdruck in der Hand hielt, wußte ich, daß wir auf dem richtigen Weg sind. Dieses Jahrhundert wird die Zeit werden, da sich der Mensch wieder der Gesamtheit seiner Fähigkeiten besinnt - und sie zurückerobert. Frank Köstlers Buch ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin.

Als ich 1999 an dem ersten deutschen Buch über Remote Viewing schrieb, waren sich alle, die es bis dato gelernt hatten, einig, daß man diese Technik des Hellsehens nie aus Büchern lernen könnte. Nur daß es jeder auf Anhieb konnte, das hatte ich sogar vor der Videokamera bewiesen. Als ich 2001 auf die Bitten vieler Leser dieses Remote Viewing-Lehrbuch dann doch schrieb, blieben in mir große Zweifel, trotz der überwältigenden Häufung von Einstiegserfolgen ganz unterschiedlicher Interessenten.

Denn was würde geschehen, dort draußen, in einer Situation, in der die Lernwilligen allein auf sich gestellt nur dieses Lehrbuch in den Händen halten könnten? Alle auftauchenden Fragen würde ich mit Sicherheit nicht berücksichtigt haben.

Einen Buchinhalt zu lernen ist immer eine schwierige Aufgabe. Den Inhalt zu begreifen, ja ich ihn zu durchdringen, die Methode sicher anzuwenden, ohne daß ein erfahrener Trainer schnell mal eine Erklärung oder Korrektur an der richtigen Stelle einflechtet ist die eine Seite. Den Mut nicht zu verlieren, wenn es, wie in jedem Lehrgang zu erwartende Rückschläge gibt, zeugt sicher noch von ganz anderen Qualitäten.

Begabung allein ist nicht alles. Offenheit für völlig neue Denkrichtungen und die Fähigkeit, Schlußfolgerungen aus der eigenen Leistung zu ziehen, würden gefragt sein. Und zusätzlich eine geballte Ladung an Zähigkeit, Fleiß, Unerschrockenheit und Durchhaltevermögen.

Frank Köstler hatte diese Fähigkeiten. Er hat sich durchgekämpft. Er hat sich auf eigene Faust die Methode angeeignet und eine Menge Erfahrungen gemacht, die meiner Meinung nach anderen zugute kommen sollten, mindestens allen jenen, die an der gleichen Schwelle stehen wie er, als er das erstemal ein Remote Viewing Lehrbuch in die Hände nahm und damit arbeitete.

Das macht dieses Buch so wertvoll. Es enthält Tipps von der Basis, Erlebnisse von Jemandem, der an der Front war. Hilfestellungen aus eigener Erfahrung. Und das schönste dabei: Frank Köstler hat nie den Humor verloren, auch wenn hart wurde. Eine beneidenswerte Einstellung, ein wunderbares Buch über die

Geheimnisse der Matrix.

Kapitel IVorhang auf

Es war unsere erste „richtige“ Remote Viewing Session. Tatsächlich versuchten wir doch mit einer Anleitung in Form eines Handbuches auf dem Schoß, so etwas wie „Hellsehen“. Wir begannen pflichtgemäß und auf Korrektheit bedacht, mit der dritten Stufe des Protokolls, und hielten uns peinlich an jede im Lehrbuch beschriebene Kleinigkeit.

Da saß ich vor einem schrecklich weißen Blatt Papier, während die Worte meiner Freundin fordernd an mein Ohr drangen:

„Du kannst jetzt malen!“

So etwas wie Wut stieg in mir auf. Ja, ich bin mir sicher: Wenn ich heute daran zurückdenke; es war Wut. Kalte Wut. Gemeine Wut. Große Wut.

„Ja was soll ich denn, verdammt noch mal, malen?“

„Das Target - und schrei hier nicht so rum! Die Kinder schlafen.“

„Ja welches Target denn?“

„Das Ziel. Das Ziel ist das Target und das malst Du jetzt da hin!“

Mittlerweile sah Sie auch etwas genervt aus. Ich starrte auf das weiße Blatt Papier und dachte mir etwas trotzig, dann eben Berge zu malen. Weiße Berge, Berge mit Schnee. Dann hat Sie, was Sie will und Ende. Wie soll man außerdem unter solchen Bedingungen arbeiten können, wenn man nicht einmal schreien darf? Überhaupt: Der ganze Mist ist vollkommen idiotisch. Vergeudete Zeit.

„Dann sag doch gleich „Ziel“ und werfe nicht mit solchen blödsinnigen Ausdrücken um Dich!“

„Weißt Du was? Du kannst gleich alleine weitermachen. Dann hast Du Dein Ziel!“

Mit Frauen sollte man ab einem gewissen Grad nicht diskutieren. Es wird nicht besser. Im Gegenteil.

„Ist ja gut. In meinem Kopf ist nichts. Verstehst Du? Nichts!“

„Führe Dich nicht auf wie eine Diva!“

„Ich bin keine Diva und mir langt es jetzt!“

Schnell warf ich eine Wiese, paar Blumen und als Krönung meines Frustes noch einen Wanderer auf das Blatt Papier. So. Das hat sie nun davon. Der Bleistift flog gleich hinterher.

Zwei Minuten später öffnete ich einen Umschlag und blickte mit offenem Mund auf einen Wanderer mit Rucksack und Stock, der auf einer Wiese stand.

„Na also, geht doch!“, sagte Sie trocken.

„Ich bin also ein Meisterspion!“, dachte ich etwas stolz.

Weit gefehlt. Vor uns lag ein langer Weg des Lernens. Ich hoffe, mit Hilfe dieses Buches haben Sie es etwas einfacher als wir.

Eine kleine EinführungDie Matrix, Basis der Außergewöhnlichkeit

Man muß das Wahre immer wiederholen,

weil auch der Irrtum um uns herum

immer wieder gepredigt wird.

Und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse."

Johann Wolfgang von Goethe

Ich habe lange und immer wieder überdacht, ob dieses Buch erscheinen soll, und habe das Für und Wider abgewogen. Hauptsächlich gegen die Veröffentlichung schienen mir folgende Positionen zu stehen:

Nach meinem Ermessen werden Einige mit der Publikation der Inhalte überhaupt nicht zufrieden sein.

Zudem erscheint der Inhalt unglaublich. Das mag zunächst spannend erscheinen, birgt aber die Gefahr einer geringen Akzeptanz.

Aus diesen beiden Argumenten ergab sich zunächst ein Mißverhältnis: Dieses Buch erschien mir als der effektivste Weg wenig positive Resonanz zu erfahren, dafür aber schnell und sehr viel Ärger zu erhalten. Zusätzlich gab es noch mehr Gründe gegen die Verbreitung:

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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