Geile Lesben Quickies Band 1 - Bernadette Binkowski - E-Book

Geile Lesben Quickies Band 1 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Es ist so geil, zu fingern und zu lecken! Und anderen geilen Girls was reinzustecken ... Heiße Sexgeschichten mit total versauten Lesben! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 69

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Geile Lesben Quickies Band 1

Versauter Lesben Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Zwei geile Girls

Die Muschi massiert

Die Anhalterin vernascht

Drei heiße Studentinnen

Nachtschicht mit zwei heißen Girls

Zwei geile Girls

Ein heißer Sommertag und Susann ist auf dem Weg zum See. Was gibt es Schöneres, als an einem See zu liegen, die Sonne zu genießen und das am besten hüllenlos. Ganz in der Nähe von Leipzig gibt es einen glasklaren See, an dem FKK erlaubt ist und praktiziert wird. Das kühle Nass an jeder Stelle des Körpers zu spüren ist einfach herrlich und mit nichts anderem zu vergleichen. Der See ist gut besucht, ganz hinten ist noch ein ungestörtes Plätzchen frei, der Lieblingsplatz von Susann. Erfreut darüber, dass sie wieder hier liegen kann, breitet sie ihre Decke aus. Einen kleinen Picknickkorb hat sie auch dabei, schließlich will sie eine ganze Weile hier bleiben und es sich gut gehen lassen. Aber erst einmal raus aus den Klamotten und rein in das kühle Wasser.

Susann ist gerade 24 geworden. Sie studiert Mode und schaut selbst aus, als wäre sie ein Model, was man in vielen Zeitschriften betrachten kann. Schon oft hat Susann diesbezüglich Angebote bekommen, die seriös waren. Aber das Rampenlicht ist nicht ihre Welt, sie ist der Typ, der lieber im Hintergrund agiert. Das ist sehr schade, denn Susann ist das, was man umgangssprachlich eine Schönheit nennt. Schlanke Figur, endlos lange Beine, einen tollen Po, Brüste fest und groß, ein Gesicht wie ein Engel, das lange blonde Haare umspielen. Eine Traumfrau, die fast jeden Typen haben kann. Schon mit 17 Jahren hat sie für sich entdeckt, dass sie auf Frauen steht. Aus diesem Grund nervt es sie sehr, dass sie wegen ihres Aussehens ständig von Männern angemacht wird. Da sie nicht auf die Avancen der Männer eingeht, gilt sie in der Uni als arrogant, aber das ist ihr egal. Wer sie kennt weiß, dass sie das nicht ist, sondern sympathisch und einfühlsam.

Susann hatte schon die ein oder andere Affäre aber bisher war die Richtige noch nicht dabei. Auch bei Lesben ist es oft so, dass nur nach dem Äußeren geurteilt wird, aber darauf will sich Susann nicht reduzieren lassen. Für sie gibt es wichtigere Dinge als Aussehen. Die Frau, die ihr Herz erobern kann, muss kein Model sein, aber emphatisch, intelligent, menschlich und vor allem treu.

Susann kommt aus dem Wasser, sie sieht aus wie die Schaumgeborene, perfekt und unwiderstehlich. Viele Männeraugen richten sich auf sie, aber sie bleibt unbeeindruckt und geht zielstrebig auf ihre Decke. Drei Meter neben ihr hat sich eine junge Frau niedergelassen. Sie selbst ist eher unscheinbar, schaut Susann interessiert in die Augen und grüßt. Susann grüßt höflich zurück und widmet sich ihrem Buch. Richtig auf das Lesen konzentrieren kann sie sich allerdings nicht. Sie hat das Gefühl, dass die Fremde sie beobachtet. Sie beschließt, dem keine weitere Bedeutung zuzumessen und vertieft sich in ihre Lektüre.

Susann liest gerade die Autobiografie eines bekannten Modeschöpfers, der sie schon immer sehr beeindruckt hat. Sie hofft, dass sie irgendwann die Möglichkeit haben wird, ihn einmal persönlich kennenzulernen.

«Entschuldige bitte die Störung, du interessierst dich für Mode?»

«Ja, ich studiere Mode und verehre kreative Menschen, wie  auch diesen Modeschöpfer, warum fragst du? Ich bin übrigens Susann.»

«Sorry, ich bin Maika und der Modeschöpfer ist mein Onkel. Leider habe ich nichts von seiner Kreativität geerbt. Ich bin eben eher der praktische Typ und das sehr zum Leidwesen meines Onkels. Ihm zuliebe habe ich versucht, in der Branche Fuß zu fassen. Aber auch mein Onkel hat schnell erkannt, dass ich total untalentiert bin. Meine Modeentwürfe sind sehr schnell im Papierkorb gelandet. Aber ich bin froh darüber. Zwischen all den Talenten und Models wäre ich nicht glücklich geworden.»

Susann hört Maika gespannt zu. Sie findet es gut, wenn man sich eingestehen kann, dass man für bestimmte Dinge einfach nicht geschaffen ist. Viele ihre Mitstudenten sind völlig talentfrei aber meinen die größten Künstler überhaupt zu sein und das nur, weil Papa das nötige Geld und die richtigen Beziehungen hat, damit sich überhaupt jemand ihre Modezeichnungen anschaut. Sie selbst wird von ihren Professoren für sehr talentiert gehalten, aber leider fehlen ihr die nötigen Beziehungen um ihre Entwürfe an den richtigen Stellen präsentieren zu können. Aber so ist es leider im Leben. Susann denkt mit keiner Silbe daran, dass sie jetzt vielleicht die Gelegenheit hätte, ihr Idol persönlich kennenzulernen. Wenn es auch noch so verlockend ist, sie möchte sich nicht aufdrängen.

«Ich finde es gut Maika, dass du deinen eigenen Weg gehst. Jeder sollte das tun, was ihm Spaß macht und was er gut kann. Wenn ich mal in die Verlegenheit komme, etwas Praktisches tun zu müssen, stoße ich ganz schnell an meine Grenzen. Ich kann keinen Nagel in die Wand schlagen, geschweige denn ein Möbelstück aufbauen.»

«Na dafür wirst du doch sicher einen Mann haben, Susann?»

«Weißt du, mit Männern habe ich es nicht so, ich bin gerne mein eigener Herr. Es gibt ja Gott sei Dank Handwerker, die zur Stelle sind, wenn sie gerufen werden. Lieber zahle ich deren Rechnung, als mir wochenlang anzuhören, wie gut der Mann das doch wieder gemacht hat.»

Susann lächelt in sich hinein. Sie kennt Maika kaum, da wird sie ihr nicht auf die Nase binden, dass sie lesbisch ist. Erstaunlicherweise ist es in der Modewelt so, dass eher die Männer gleichgeschlechtliche Beziehungen führen und auch offen ausleben. Frauen werden eher als Lustobjekt gesehen, in der Modellwelt sowieso aber auch schon in ihrem Business. Das ist ihr gleichgültig, sie geht nicht damit hausieren, dass sie lesbisch ist, verneint es aber auch nicht, wenn es bemerkt wird.

«Du findest das wirklich gut, Susann. Da bist du wirklich die Erste, die ich kenne, die das so sieht. Sonst muss ich mir immer anhören, dass ich doch schön blöd bin, wenn ich meine Chance nicht nutze. Mein Onkel würde mich, obwohl ich talentfrei bin, in die Welt der Reichen und Schönen einführen. Aber was soll ich dort? Das ist nun mal nicht meine Welt und ich möchte auch nicht so sein, wie die Menschen die meinen Onkel umgeben. Die meisten von ihnen sind oberflächlich und dumm. Entschuldige, dass ich das so direkt sage, aber es ist leider so. Du scheinst aus ganz anderem Holz geschnitzt zu sein. Ich freue mich wirklich, deine Bekanntschaft gemacht zu haben».

Susann mag Maika, sie hat eine natürliche, unbeschwerte Art die ansteckend ist.

«Ich habe einen kleinen Imbiss dabei und einen Piccolo Prosecco. Ich gebe dir gerne etwas ab, wenn du möchtest.»

«Wirklich, das ist aber lieb von dir, ich habe sogar etwas Hunger, wollte schnell an den See und habe darüber ganz vergessen, etwas zu essen.»

Maika rückt mit ihrer Decke ran und beide genießen, was Susann aus ihrem Korb zaubert. Zum Sattwerden ist es nicht, aber es schmeckt vorzüglich und den Prosecco trinken die beiden abwechselnd aus dem Plastikkelch von Susann. Die Zeit vergeht schnell und die Sonne geht langsam unter. Es wird Zeit nach Hause zu gehen.

«Susann, ich habe eine Bitte an dich. Am Wochenende feiert mein Onkel seinen Geburtstag und das ist für mich so eine Art Pflichtveranstaltung. Wenn ich da alleine aufkreuze, bekomme ich von meinem Onkel einen Tischnachbarn gestellt. Darauf habe ich so überhaupt keine Lust. Kannst du mich vielleicht begleiten und meine Tischnachbarin sein? Mir würde wirklich ein Stein vom Herzen fallen, wenn ich dich an meiner Seite hätte und nicht irgendeinen langweiligen Möchtegern-Künstler. Bitte Susann, du würdest mir wirklich einen großen Gefallen tun?»

«Okay Maika, unter einer Bedingung. Du bleibst an meiner Seite, mir geht es ähnlich wie dir, ich habe auch keine Lust, da von irgendwelchen Typen angesprochen zu werden. Mich nerven diese oberflächlichen Gespräche mindestens genau so wie dich.»

«Super, das verspreche ich dir gerne, aber wir werden nicht herumkommen, dass uns mein Onkel einige Künstler vorstellen wird. Bring doch bitte ein paar Entwürfe von dir mit. Ich denke, mein Onkel wird einige deiner Arbeiten sehen wollen, wenn er weiß, dass du Modedesign studierst.»

«Müssen wir ihm das denn verraten?»

«Natürlich, ich will ja bissel mit dir angeben, dass ich eine Freundin habe, die Modedesign studiert.» Maika grinst und Susann kann ihr den Schalk ansehen.