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Heiße Frauen mit scharfen Kurven wollen sich gegenseitig erkunden! Und das finden sie echt geil! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 81
Veröffentlichungsjahr: 2023
Geile Lesben Quickies Band 2
Versauter Lesben Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Von der Nachhilfelehrerin vernascht
Zwei geile Lesben im Hotel
Lesbische Spiele im Kaufhaus
Zwei Girls haben Spaß
Zwei heiße Tänzerinnen
Ich hetze in die Wohnung, bis eben habe ich im Garten versucht, die Beete vom Unkraut zu befreien, doch das Klingeln des Telefons hört nicht auf.
«Hallo?», keuche ich in den Hörer.
«Mensch Karo, wo warst du denn?», kreischt mir meine Schwester entgegen. «Geh irgendwohin, wo es leiser ist», schreie ich zurück und warte, bis sie einen ruhigen Fleck gefunden hat. Dann höre ich ein Lachen und kurz darauf ist alles still. «Sissi?», frage ich und horche. «Ja bin hier, sorry war etwas laut», gibt sie zur Antwort.
«Wo bist du denn?», frage ich und lehne mich auf die Couch.
«Na in der Uni, hier ist heute Sommerfest, schaffst du es auch?», fragt sie und ich stöhne innerlich auf.
«Ich komme erst abends, ich habe doch nachher Nachhilfe», beschwöre ich sie.
«Ist aber schon komisch mit 22 noch Nachhilfe zu brauchen!», stichelte meine jüngere Schwester. Unsere Eltern starben bei einem Autounfall und seitdem ziehe ich sie groß, Sissi war zu dem Zeitpunkt erst 9 und damit viel zu jung. Ich würde sagen, alles in allem hat es gut geklappt, sie geht studieren und hat eine kleine Einzimmerwohnung. Ich selbst bin zurückgeblieben und nutze die Zeit, um mir selbst einen Traum zu erfüllen. Ich möchte gerne Musik studieren.
Da ich keine Ahnung habe, brauche ich dafür Unterstützung.
«Nein ich finde es nicht komisch, es hört sich bei dir ja an, als wenn ich jenseits von Gut und Böse wäre», lache ich in den Telefonhörer. Belustigt schüttle ich den Kopf, mein Blick gleitet zu Uhr. Noch drei Stunden dann kommt Tanja, meine Musiklehrerin. Wir treffen uns heute zum ersten Mal und ich bin mehr als aufgeregt. «Ich muss noch duschen, Sissi», sage ich deshalb etwas gehetzt. Denn neben dem Duschen muss ich natürlich auch noch saugen, Staubwischen und den Kuchen in den Ofen schieben.
«Mach dich nicht so verrückt Karo», kichert meine Schwester, «ihr wollt Musik lernen und keine Wohnungsbesichtigung machen», fügt sie sanfter hinzu. Sie weiß, wie nervös ich immer bin.
«Danke dir, das hilft mir jetzt wirklich», gebe ich zu und verabschiede mich von ihr. Dann springe ich auf und gehe in die Küche. Der Kuchen ist zum Glück schon vorbereitet und kann gleich in den Ofen, sobald dieser vorgeheizt ist. Dann betrete ich die kleine Abstellkammer und beginne zu saugen. Früher brauchten wir das große Haus, dann waren es nur noch Sissi und ich, eigentlich war es ab da zu groß. Wir konnten es jedoch nicht verkaufen, zu viele Erinnerungen an unsere Eltern hängen hier drinnen. Nun muss man beim Aufräumen und vor allem Putzen halt in den sauren Apfel beißen und alles reinigen. Das nimmt einige Zeit in Anspruch. Als ich fertig bin, hole ich den Kuchen aus dem Ofen und gehe schnell ins Bad. Eine kurze Dusche und dann schnell den Tisch eindecken. Unter der Dusche Summe ich Sweet Home Alabama aus dem Radio mit und reibe die Spülung in meine Haare ein, als mir einfällt, dass ich die Kleidung noch nicht aus der Reinigung geholt habe. So ein Mist, dann halt erst Montag! Ich wasche die Spülung aus und stelle das Wasser ab, dann wickle ich mich in ein Handtuch und reibe mich trocken. Meine Lieblingscreme mit Orangenduft auf den Beinen verteilend, versuche ich gleichzeitig die Zähne zu putzen. Nachdem ich es geschafft habe, ohne mir die Beine zu brechen, eile ich ins Schlafzimmer. Im Schrank sieht es eher leer aus, klar ist ja auch alles in der Reinigung, denke ich zynisch und ziehe eine Shorts und ein dünnes Top heraus. Dann hetze ich ins Wohnzimmer und räume den Tisch ab. Neue Tischdecke, Gläser, Tassen, Kuchen und Milch sowie Zucker sind schnell angerichtet. Wichtiger ist jedoch meine Gitarre, ich packe sie aus ihrem Koffer und fahre fast ehrfürchtig über die Saiten. Lege sie auf der Couch ab und gehe in die Küche von dort aus kann ich die Straße sehen. Hoffentlich ist Tanja pünktlich, bis jetzt kennen wir uns nur übers Telefon.
Es klingelt an der Tür, schnell wische ich mir die Hände an der Hose ab, öffne die Tür etwas zu schwungvoll. Vor mir steht eine blonde Frau mittleren Alters, sie hat ihre Gitarre dabei und strahlt mich an. Zwei Haarsträhnen hängen ihr ins Gesicht und ihre langen Beine stecken unter einem kurzen Rock. Sie hat ebenfalls ein Top an und die helle Farbe wirkt im Sonnenlicht fast durchsichtig. Ich versuche nicht hinzustarren.
«Hallo, ich bin Tanja», begrüßt sie mich und hält mir ihre Hand hin.
«Ich bin Karo», antworte ich und ergreife ihre Hand. Die Wärme ihrer Finger gleitet durch meinen Arm hinauf, überrascht ziehe ich die Luft ein und halte sie an. Auch Tanja sieht überrascht aus. Wir lassen unsere Hände los und starren uns an, ein vorbeifahrendes Auto reißt mich aus meinen Gedanken.
«Komm doch herein», bitte ich und trete zur Seite.
Tanja geht an mir vorbei und hinterlässt einen Hauch Zimt und Vanille in meiner Nase. Ihr Duft vermischt sich mit dem Apfelkuchen im Wohnzimmer und mir läuft das Wasser im Mund zusammen, was ist das denn bitte für eine Reaktion? Hoffentlich hat sie nichts bemerkt.
Tanja bleibt unschlüssig im Flur stehen und ich lächle ihr zu.
«Einfach durchgehen, ich dachte, wir setzen uns ins Wohnzimmer», sage ich und deute mit der Hand voran. Zusammen nehmen wir auf der Couch Platz und Tanja lächelt. Ich stehe wieder auf, um ihr Kuchen und Kaffee zu servieren.
«Du hast Kuchen gebacken?», fragt sie erfreut und ich bin peinlich berührt, dass sie sich so freut.
«Ja ich dachte, dass es etwas entspannter ist, wenn man sich bei Kaffee und Kuchen unterhalten kann», gestehe ich und sie lacht. Es ist ein tiefes Lachen, welches sich durch den Raum schlängelt und mir ein Kribbeln an der Wirbelsäule beschert.
«Ich liebe Apfelkuchen», gesteht sie und ich reiche ihr ein Stück.
«Kaffee mit Milch und Zucker?», frage ich und bereite ihn ihr zu, als sie zustimmend nickt.
Dann setze ich mich erneut neben sie und nehme mir selbst eine Tasse und Kuchen.
«Also du möchtest Musik studieren?», fragt sie und klingt ehrlich interessiert. Ich nicke und schlucke den Kuchen hinunter. «Ja schon lange aber irgendwie hatte ich nie die Zeit», gestehe ich.
Sie winkt ab, «ich habe selbst auch sehr lange gebraucht», erzählt sie und ich fühle dadurch bestärkt für meine Ziele zu kämpfen.
«Zeig mir, was du bis jetzt kannst, dann kann ich schauen, wo ich dich unterstützen kann», bittet sie und ein Schweißfilm breitet sich über meine Finger. Nervös nehme ich die Gitarre und spiele ihr eines meiner wenigen Lieder vor.
Sie betrachtet mich dabei genau und ihre Augen liegen auf meinen Fingern. Ich schließe die Augen und verliere mich in der Musik. Plötzlich steht Tanja hinter mir, ihre Fingerspitzen legen sich auf meine Schultern und drücken sie leicht hinab.
«Du musst lockerer werden, deine Schultern sind zu angespannt», flüstert sie leise und ihr Atem streift mein Ohr. Meine Schultern sacken ein Stück herab, ihre Finger liegen immer noch darauf. Dann streicht sie an meinen Armen herab.
«Hebe den Arm etwas an», sagt sie leise und deutet mit ihrem Finger gegen meinen rechten Ellenbogen. Ihre Finger gleiten herab und streifen den anderen Arm.
«Den etwas herab», raunt sie und ich folge ihr. Plötzlich liegt das Gewicht der Gitarre nicht mehr in meinen Armen, sie ist ein Teil von mir geworden. Ich verschwimme mit dem Instrument und dann ist es plötzlich ganz einfach, der Melodie in meinem Kopf wirkliche Töne zu verleihen. Sie stößt ein Kichern hinter mir aus. «Du bist ein Naturtalent», staunt sie und ich sehe zu ihr auf. Ihr Lächeln reißt mich in seinen Bann. Ich kann an nichts anderes Denken als an ihre halbgeöffneten Lippen.
Ihr Blick verfängt sich in meinem und die rosige Zungenspitze schießt hervor, gleitet über die Unterlippe und verschwindet wieder. Die Gitarre gleitet aus meiner Hand und landet auf der Couch. Überrascht stoße ich die Luft aus.
«Wow», hauche ich und Tanja grinst mich an.
«Ja das war zauberhaft», gesteht sie und ich kann nur nicken, sie ist zauberhaft.
«Du bist zauberhaft», hauche ich und schlage sofort meine Hand vor den Mund.
Sie blickt mich an, ebenso erstaunt wie ich über meine Worte doch dann verzieht sich ihr Mund zu einem sinnlichen Lächeln.
«Ich wusste nicht, dass du so tickst», sagt sie und die ehrliche Überraschung in ihren Worten lässt mich lachen. Ich wusste es selbst nicht, doch das werde ich ihr nicht auf die Nase binden. Meine Angst, dass sie dann geht ist zu groß. Tanjas streicht sich die Haare zurück und ihr spannendes Top gibt die Sicht auf steife Brustwarze frei. Sie betrachtet mich dabei die ganze Zeit, nimmt jeden Blick vom mir auf. Ihr eigener Blick wird verhangen als sich ihre Finger erneut auf meine Schultern legen. Sie massiert sanft meinen Nacken und lässt ihre Hände nach vorne wandern. Ihre Daumen streifen meine Brustwarzen, die sich daraufhin sofort aufrichten. Dann nimmt sie ihren Zeigefinger zum Daumen dazu und drückt diese beiden leicht zusammen, meine Nippel in ihrer Mitte. Der Druck ist überraschend angenehm und sendet tausend Volt durch meinen Körper, direkt in mein Zentrum. Mir stockt der Atem und ihr wissendes Lächeln ist so erotisch.
«Du hast keine Erfahrung damit», haucht sie und ich schüttle den Kopf.
