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Viele Girls haben gute Erfahrungen mit Kerlen gemacht ... ... doch so richtig geil ist es nur mit anderen Frauen! Heißer, versauter Lesbensex! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 101
Veröffentlichungsjahr: 2022
Geile nasse Girls 2
Lesbensammler
Marena Slut
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
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Als ich mich heute Abend allein in mein Bett legte, war meine Entjungferung gerade einmal einige Stunden vorbei und ich war mir nicht sicher, ob ich heute Nacht überhaupt würde schlafen können.
Immer wieder stand ich leise auf und ging zum Fenster, wo ich auf die dunkle Straße hinausschaute. Dabei begann es immer wieder in meiner Scham zu kribbeln, wenn ich immer wieder vor meinem geistigen Auge die Erinnerung an die letzte Nacht auffrischte, in der ich meine Jungfräulichkeit verloren hatte.
Schmunzelnd stellte ich dabei fest, dass meine Mutter wohl die Hände über den Kopf zusammenschlagen würde, wüsste sie davon. Immerhin betete sie mir, seit ich denken konnte vor, dass ich mich nicht zu früh einem Mann hingeben sollte und dass es Sünde wäre, dies in jungen Jahren überhaupt zu tun. Nun, was das anging, habe ich mich an ihre vorgebeteten Regeln gehalten und war ein braves Mädchen von knapp 18 Jahren geblieben.
Leise kichernd stieg ich wieder in mein Bett und verschränkte meine Hände auf meinem noch kleinen und festen Busen. Dabei kam ich mit meinen hart aufgestellten Nippeln in Berührung und sofort setzte dieses Kribbeln wieder ein. Unruhig rieb ich meine Schenkel aneinander und hoffte, es würde wieder vorbeigehen. Noch wusste ich nicht, was ich tun und wie ich meine Lust selbst befriedigen sollte. Stattdessen schloss ich die Augen und konzentrierte mich erneut auf die Geschehnisse der letzten Nacht. Da war diese sanfte und erregende Berührung, die mir auch jetzt wieder den Atem nahm und dann war da dieses pochende Gefühl in meinem Unterleib, was sich schließlich zu einem wahren Sturm ausgeweitet hatte.
Immer wieder konnte ich mich in meiner Vorstellung selbst dabei beobachten, wie ich durch meinen Orgasmus zitternd und bebend unter den Händen der Frau lag, die mich zu diesem einzigartigen Höhepunkt gebracht hatte.
Jetzt, wo ich allein in meinem Bett lag, konnte ich nicht nur ihre Berührungen und ihren zarten Duft ganz deutliche fühlen, sondern auch, dass ich zwischen meinen Schenkeln immer feuchter wurde. Langsam ließ ich nun doch meine Hand unter die Bettdecke und zwischen meine Beine gleiten. Mein Zimmer war dunkel und ich achtete darauf, nur ja keinen Laut von mir zu geben, da ich immer dachte, meine Mutter würde davon Wind bekommen.
Als ich mich jetzt selbst an meiner Scheide berührte, zuckte ich zunächst zusammen, doch dann gewann meine Lust die Oberhand. Langsam spreizte ich meine Beine, in etwa so, wie ich es gestern Abend getan hatte. Dann strich ich mit der Fingerspitze sanft über die feuchte Spalte zwischen meinen Schamlippen und war überrascht, dass es sich auch heute sehr gut anfühlte.
Meine Erregung wuchs auch heute von Sekunde zu Sekunde und meine Atmung ging schnell und leicht keuchend. Noch wagte ich mich kaum, in die feuchte Spalte einzudringen, doch das Kribbeln in meiner Scham war so stark, dass ich trotz aller Ängste nicht widerstehen konnte. Ich wollte dieses befreiende Zucken und Kribbeln wieder spüren, dem ich mich in der letzten Nacht hingegeben hatte. Meine Beine spreizte ich noch weiter, so dass sich meine Schamlippen ganz allein voneinander lösten, und meine Vagina nun offen vor meinen Fingern lag.
Wieder zuckte ich zusammen, als meine Fingerspitzen nun auf das weiche und feuchte Fleisch stießen. Unwillkürlich hielt ich nun die Luft an und fuhr mit meinem Finger sanft nach oben in Richtung meines Kitzlers. Ob der wohl so hieß, weil von ihm dieses Kribbeln ausging, fragte ich mich jetzt. Doch schon im nächsten Augenblick durchzuckte es mich und ich kam nicht umhin, dass ich nur wenige Sekunden nach der ersten Berührung meine Beine fest zusammenpresste und sich mein Becken hektisch vor und zurückbewegte.
Ich hatte einen Orgasmus und empfand ihn als ausgesprochen schön und sinnlich, wenngleich mir auch jetzt noch nicht wirklich bewusst war, was ihn ausgelöst hatte.
Danach rollte ich mich seitlich zusammen und hörte auf das pulsierende Pochen in meinem Unterleib. Nachdem sich meine Atmung wieder beruhigt hatte, lauschte ich angestrengt nach draußen. Hatte ich da nicht eben ein Geräusch gehört? Erst als ich mit angehaltenem Atem gelauscht hatte, wagte ich mich, leise aufzustehen und zur Tür zu tappen. Zaghaft drückte ich die Klinke herunter und streckte den Kopf in den dunklen Flur, von dessen Ende ich nun leise das Schnarchen aus dem Zimmer meine Mutter vernehmen konnte.
Auf Zehenspitzen schlich ich mich ins Badezimmer, ging auf Toilette und stand dann vor dem Spiegel. Dort suchte ich ein Zeichen, dass ich mich seit der letzten Nacht verändert hatte, denn ich hatte nun endlich das Gefühl, endlich erwachsen geworden zu sein. Irgendwie konnte ich den Unterschied nicht sehen, doch in meinem Inneren fühlte ich mich erwachsen und so lächelte ich meinem Spiegelbild zu, bevor ich zurück in mein Bett huschte. Dort legte ich mich erschöpft hin und schloss die Augen.
Während ich langsam in den Schlaf hinüberglitt, sah ich jede einzelne Situation vor mir, die mir in der letzten Nacht die Jungfräulichkeit genommen hatte.
Eine Cousine meiner Mutter wollte heiraten und so fuhr ich mit meiner Mutter dorthin. Neben einigen alten Tanten waren mir die meisten Gäste völlig fremd und ich fühlte mich mit meinen knapp 18 Jahren ein wenig fremd unter all diesen Leuten. Entweder waren die anderen Verwandten schon um einiges älter als ich oder noch ganz kleine Kinder, mit denen ich nicht wirklich etwas anfangen konnte. Ich fühlte mich weder zu den einen gehörig, noch zu den anderen.
Und so kam es, dass ich die meiste Zeit allein am Rande saß und die Gesellschaft etwas gelangweilt dabei beobachtete, wie sie sich nach und nach mit reichlich Alkohol die Zunge lösten und den Verstand aufweichten. Selbst meine sonst so fromme Mutter sprach dem Alkohol gut zu und unterhielt sich immer angeregter mit den Familienmitgliedern, von denen sie sonst nie sprach und die sich sonst niemals um uns geschert hatten.
Ich, die ich so völlig unbeobachtet von meiner Mutter war, nippte an einer leckeren Erdbeerbowle. Nach und nach zeigte sich natürlich auch bei mir die Wirkung des Alkohols. Etwas dümmlich lächelte ich nun jeden im Saal an, stocherte mit dem kleinen Spießer im Glas herum und machte mir einen Spaß daraus, die völlig glitschigen Erdbeeren herauszufischen. Irgendwann drehte sich in meinem Kopf alles und es kam, wie es kommen musste. Mir wurde übel.
Wie spät es war, als meine Mutter dann doch der Meinung war, mich ins Bett bringen zu müssen, wusste ich nicht mehr. Aber soweit ich mich erinnern konnte, war es noch nicht Mitternacht, denn meines Wissens war der Brautstrauß noch nicht geworfen worden. Jedenfalls schnappte mich meine Mutter und brachte mich ins Nachbarhaus, wo wir bei einer entfernten Verwandten schlafen würden. Mutter zog mich aus und packte mich auf die Couch. Ich war schon eingeschlafen, als sie wieder zurück zur Feier ging.
Irgendwann in der Nacht wurde ich davon wach, dass mich jemand streichelte, was ich als ungemein beruhigend und schön empfand. Ich blinzelte und erkannte diese Verwandte, auf deren Couch ich lag. Irgendetwas an ihren Bewegungen aber erregte mich. Es war für mich ein völlig unbekanntes Gefühl, denn noch niemals zuvor hatte es in meiner Scham zu Kribbeln begonnen, nur weil mir jemand über den Kopf gestreichelt hatte. Mühsam versuchte ich, mich an ihren Namen zu erinnern und während ich noch alle Namen der Familie durchging, verlagerte sie ihre Berührungen auf meine nackte Schulter und schlug dann die Decke etwas zurück, so dass ich, bis auf einen Slip unbekleidet vor ihr lag.
Mir wurde heiß und kalt und drehte mich weiter auf die Seite, so dass ich mit dem Gesicht ihren Oberschenkel berührte. Sylvia, nun endlich fiel mir ihr Name wieder ein und ich glaube, ich habe dabei gelächelt. Diese Sylvia, die im Übrigen nur mit einem Höschen, einem BH und halterlosen Strümpfen neben mir, auf der Couch saß, ließ ihre Fingerspitzen zärtlich über meine Schulter bis nach vorn zu meinen kleinen Brüsten wandern. Dann umkreiste sie meine hart aufgestellten Nippel, nahm sie schließlich zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte sie leicht.
Bisher hatte ich nicht gewusst, was das in mir auslöste und ich stöhnte leise auf. Dieses wohlige Gefühl, was nun langsam von meinem ganzen Körper Besitz ergriff, verstärkte sich noch mehr, doch ich hielt die Augen weiter geschlossen. So als ob sich alles nur als ein Traum herausstellen könnte, wenn ich auch nur einmal blinzeln würde. Sylvia hatte sich dann mit dem Kopf über meinen Busen gebeugt und damit begonnen, meine Brustwarze, zwischen ihre Zähne zu nehmen und daran herumzuknabbern.
Ihre andere Hand aber strich über meine Seite hinunter zu meinem Po und knetete diesen leicht. Dann schob sie ihre Hand von hinten zwischen meine Schenkel und strich mit den Fingern immer wieder über den Zwickel meines Höschens.
Sylvia murmelte an meiner Brust: «Oh, du bist ja schon ganz nass Kleines.»
Dabei begann sie zu stöhnen und ihr Atem ging keuchend. Unwillkürlich spreizte ich meine Beine, denn dieses Streicheln an meiner Liebesgrotte war ungemein erregend und ich wollte nun mehr, auch wenn ich gar nicht wusste, was das sein konnte. Schließlich griff Sylvia mit beiden Händen an mein Höschen und zog es mir mit einem Ruck herunter. Ob ich wollte oder nicht, ich musste meine Augen nun doch öffnen. Ich konnte in Sylvias Augen etwas lesen, was wohl Begierde sein musste, als sie nun meinen nackten und jungen Körper vor sich sah.
Fast andächtig erkundete sie jede einzelne Stelle und immer, wenn ihre Hände meinen Venushügel streiften, hob ich mein Becken an und ihr entgegen. Sylvia lächelte dabei und stand schließlich auf, um sich vor mir zu entblößen. In meinem Kopf drehte sich immer noch alles, doch die Lust und die Erregung brachten mir halbwegs meinen Verstand wieder, auch wenn der im Augenblick nur davon besessen war, die dicken Brüste zu berühren und zwischen die Schenkel dieser Frau zu greifen. Sylvia stand vor der Couch, nun nur noch mit den halterlosen Strümpfen bekleidet und strich sich selbst über ihre hart aufgestellten Nippel und dann über ihre rasierte Liebeshöhle.
Es machte mich an und die Hitze zwischen meinen Beinen nahm noch mehr zu. Doch das wurde mir erst viel später bewusst. In diesem Moment war ich wie in Trance. Unbewusst hatte ich wieder meine Beine gespreizt und Sylvia drehte mich so, dass ich nun halb sitzend, halb liegend vor ihr auf der Couch saß und die Beine seitlich aufgestellt hatte. Dann kniete sie sich zwischen meine Schenkel und strich mit ihrem Finger immer wieder an den nassen Innenseiten meiner Schamlippen entlang. Ich stöhnte und immer wieder küsste Sylvia mir leicht auf den Mund, um meine Lautstärke zu dämpfen.
Sie massierte mir leicht und mit kreisenden Bewegungen meine Liebesperle, was mich in diesem Moment schier um den Verstand brachte. Doch sie unterbrach es immer wieder.
«Du musst leise machen, sonst wecken wir deine Mutter noch auf», sagte Sylvia lächelnd.
Ich nickte zum Zeichen, dass ich verstanden hatte.
Ich presste meinen Atem keuchend durch die geschlossenen Lippen und meine Nase, denn nun senkte Sylvia ihren Kopf über meine Scham und ließ ihre Zungenspitze über meinen Kitzler und meine Schamlippen wandern. Oh mein Gott, dachte ich nur und konnte spüren, wie aus meiner offenstehenden Vagina der Saft rann. Als ich das Gefühl hatte, gleich explodieren zu müssen, hob Sylvia wieder ihren Kopf und setzte sich nun zu mir auf die Couch.
Dann nahm sie meine verschwitzte Hand und legte sie sich auf den weichen Busen. Es fühlte sich verdammt gut an und nun begann ich, ihren reifen Körper mit meinen Händen zu erkunden. Wie viel anders fühlte der sich an, dachte ich mir und genoss es, Zentimeter für Zentimeter. Noch hatte ich auch etwas Scheu, meine Hand zwischen ihre Beine gleiten zu lassen.
