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Dein idealer Begleiter in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.
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Gegliedert in folgende Buchteile:
Dieses Buch bietet dir alles, was du für deinen Traumberuf brauchst!
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Seitenzahl: 2701
Veröffentlichungsjahr: 2019
Mechthild Hoehl, Petra Kullick
Christa Aßmann*, Ilse Bayerl, Heidrun Beyer, Andrea Eichler, Michael Färber*, Monika Hensel, Pamela Jech, Ursula Junker, Gabi Kempf*, Jenny Krämer-Eder, Kurt Kullick, Diana Nowak M.A., Brigitte Rinner, Corinna Rudolph, Heidi Schatull, Daniela Schütz, Astrid Steinberger M.A., Simone Teubert, Eva-Maria Wagner, Tina Wilhelm, Die mit * gekennzeichneten Autoren haben an früheren Auflagen mitgewirkt, und ihre Beiträge sind in der aktuellen Auflage noch teilweise enthalten.
5., aktualisierte Auflage
845 Abbildungen
Seit über 20 Jahren begleiten wir Sie mit unserem Lehrbuch durch die theoretische Ausbildung und in allen Feldern der Berufspraxis. Die Ihnen vorliegende Überarbeitung wird in einer Zeit großer Umbrüche in der Pflegeausbildung fertiggestellt, an deren konkreter Ausgestaltung derzeit noch gearbeitet wird. Außer Frage wird auch zukünftig ein fundiertes Grundlagenwissen für die Pflege und Beobachtung von Kindern und Jugendlichen benötigt, um gesunde, akut und chronisch kranke sowie behinderte Kinder aller Altersstufen und ihre Familien professionell pflegen und unterstützen zu können. Bis zur endgültigen Etablierung der neuen Ausbildungsstrukturen haben wir deshalb beschlossen, den bewährten Aufbau des Lehrbuches weitestgehend beizubehalten. Das Ausscheiden einzelner Autoren hat zur Neuvergabe der jeweiligen Kapitel geführt. Bei Pflegehandlungen wurde noch stärker darauf geachtet, für die Auswahl von Maßnahmen und die Beschreibung von Handlungsabläufen nachvollziehbare Begründungen anzufügen, wo dies noch nicht explizit erfolgt war. Zugunsten der Lesbarkeit wurden längere Fließtexte klarer strukturiert und sprachlich prägnanter formuliert. Die Neugestaltung des Layouts motiviert dazu, das Lehrbuch gerne zum Lernen und Nachschlagen in die Hand zu nehmen. Die Berufsbezeichnung wurde von „Pflegeperson“ zu „Pflegefachkraft“ umformuliert in Anlehnung an die neuen Berufsabschlüsse im Pflegereformgesetz. Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Pflegewissenschaft und pflegerelevanten Bezugswissenschaften wurden in dieser Auflage ebenso einbezogen wie sich wandelnde gesellschaftliche, gesundheitspolitische und familiäre Strukturen, die auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und das Kindeswohl einen entscheidenden Einfluss haben. Wie schon in den vergangenen Ausgaben wird weiterhin großer Wert auf die Berücksichtigung der entwicklungsbedingten Besonderheiten von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit Gesunderhaltung und Bewältigung von Gesundheitsstörungen gelegt. Die Informationsvermittlung, Anleitung und Beratung von Kindern und deren Eltern und Bezugspersonen machen einen großen Anteil des Arbeitsalltags in der professionellen Pflege von Kindern aus. Die Schwerpunkte der Beratungsinhalte werden in allen Kapiteln ausführlich dargestellt. Aus Leserrückmeldungen wissen wir, dass dieses Fachbuch auch in Aus-, Fort- und Weiterbildung von anderen pflegerischen, medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufsgruppen Verwendung und Anerkennung findet. Auszubildende schätzen das Lehrbuch als fundierten Begleiter in Theorie und Praxis und zur Vorbereitung auf Prüfungen. Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Anforderungen mit dieser Neuauflage auch künftig gerecht werden, und freuen uns sehr, dass wir mit diesem Standardlehrwerk auch weiterhin – unter veränderten berufspolitischen Rahmenbedingungen – zur hohen Qualität der Kinderkrankenpflege im deutschsprachigen Raum beitragen können.
Da die Überarbeitung des Lehrbuches nicht nur Herausgeberinnen, Autorinnen und Autoren in der gesamten Arbeitsphase sehr gefordert hat, danken wir auf diesem Wege: unseren Partnern, Familien und Freunden für ihre Entbehrungen, ihre Geduld und Unterstützung während der gesamten Zeit, allen beteiligten Autorinnen und Autoren für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre fachlich qualifizierte Arbeit, wir danken den Korrekturleserinnen und -lesern für alle fachlichen, sprachlichen und strukturellen Anregungen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Thieme Gruppe, allen voran Frau Ann-Katrin Fröhlich und Herrn Dr. Dieter Schmid für die hervorragende, freundliche und geduldige Unterstützung bei der Neugestaltung und Frau Wolpensinger für die redaktionelle Überarbeitung und ihre guten Anregungen, allen Leserinnen und Lesern der ersten vier Ausgaben, durch deren Akzeptanz die Herausgabe einer fünften Auflage erst notwendig wurde. Besonders bedanken wir uns bei denen, die durch konstruktive Kritik Verbesserungsvorschläge eingebracht haben in Form von mündlichen und schriftlichen Anregungen. Einige Veränderungen der Neuauflage spiegeln diese Anmerkungen wider. Wir möchten Sie ermutigen, auch in Zukunft durch konstruktive Rückmeldungen zur Weiterentwicklung von Pflegewissen in der professionellen Pflege von Kindern und Jugendlichen beizutragen.
Titelei
Vorwort
Dank
Teil I Grundlagen der Pflege und Betreuung von gesunden und kranken Kindern
1 Professionelle Pflege
1.1 Was ist Pflege?
1.1.1 Definitionen
1.1.2 Informelle und berufliche Pflege
1.1.3 Profession
1.2 Historische Entwicklung der Pflege
1.2.1 Prähistorie (3000 v. Chr.)
1.2.2 Antike (1000 v. Chr. bis 500 n. Chr.)
1.2.3 Frühes Mittelalter (500 bis 900)
1.2.4 Spätes Mittelalter (1200 bis 1400)
1.2.5 Frühe Neuzeit (Ende 15 Jh. bis Anfang 18. Jh.)
1.2.6 Ende der Neuzeit (Ende 18. Jh. bis Ende 19. Jh.)
1.2.7 Vor dem Ersten Weltkrieg
1.2.8 Nationalsozialismus (1933 – 1945)
1.2.9 Nach dem Zweiten Weltkrieg
1.3 Historische Entwicklung der Kinderkrankenpflege
1.3.1 Frühes Mittelalter
1.3.2 Ende des 18. Jahrhunderts
1.3.3 19. Jahrhundert/Anfang des 20. Jahrhunderts
1.3.4 Nach dem Ersten Weltkrieg
1.3.5 Nach dem Zweiten Weltkrieg
1.4 Aktueller Stand und Zukunftsperspektiven
1.5 Berufsbild und Arbeitsfelder
1.5.1 Berufsbild
1.5.2 Arbeitsfelder
1.6 Pflegeausbildung
1.6.1 Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG)
1.6.2 Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (KrPflAPrV)
1.6.3 Reform der Pflegeausbildung
1.6.4 Berufskompetenzen
1.7 Modelle von Gesundheit und Krankheit
1.7.1 Salutogenese
1.7.2 Pflegemodell nach Roper et al.: Gesundheit/Krankheit
2 Ethik in der Pflege
2.1 Was ist Ethik?
2.2 Moral
2.3 Normen und Werte
2.3.1 Maxime
2.3.2 Sprichwörter
2.3.3 Goldene Regel
2.3.4 Handlungen
2.4 Formen der Ethik
2.4.1 Deontologie
2.4.2 Teleologie
2.4.3 Utilitarismus
2.4.4 Verantwortungsethik
2.4.5 Bioethik
2.5 Menschenbilder
2.6 Menschenrechte
2.6.1 Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland
2.7 Pflegeethik
2.7.1 ICN-Ethik-Kodex für Pflegende
2.8 Kultursensible Pflege
2.8.1 Aspekte der kultursensiblen Pflege
2.8.2 Kulturspezifische und religiöse Besonderheiten der islamischen Lebensordnung
3 Qualitätssicherung in der Pflege
3.1 Was ist Qualität?
3.1.1 Qualitätsentwicklung/Qualitätsmanagement in der Pflege
3.2 Pflegeprozess
3.2.1 Entwicklung des Pflegeprozesses
3.2.2 Erster Schritt – Einschätzen des Pflegebedarfs
3.2.3 Zweiter Schritt – Planung der Pflege
3.2.4 Dritter Schritt – Durchführung der Pflege
3.2.5 Vierter Schritt – Evaluierung der Pflege
3.2.6 Implementierung des Pflegeprozesses
3.3 Pflegedokumentation und Berichterstattung
3.3.1 Computergestützte Dokumentation
3.4 Pflegediagnosen und Gesundheitsdiagnosen
3.4.1 Klassifikationssysteme
3.4.2 Klassifizierung von Pflegediagnosen
3.4.3 Formen von Pflegediagnosen
3.5 Pflegestandards
3.5.1 Formen der Pflegestandards
3.5.2 Nationale Expertenstandards in der Pflege
3.6 Pflegekonzepte, -modelle, -theorien
3.6.1 Begriffsdefinitionen
3.6.2 Historische Einordnung von Pflegemodellen und -theorien
3.6.3 Einordnung von Pflegetheorien nach Meleis
3.6.4 Weitere Modelle zur Einordnung
3.6.5 Pflegemodell von Dorothea Orem
3.6.6 Auf einem Lebensmodell beruhendes Pflegemodell
3.7 Pflegewissenschaft/Pflegeforschung
3.7.1 Pflegewissenschaft
3.7.2 Pflegeforschung
3.8 Mitarbeiterqualifikation – lebenslanges Lernen
3.8.1 Weiterbildung und Studium
3.8.2 Arbeiten mit Fachliteratur und Internet
4 Pflegerecht und Ökonomie
4.1 Pflegerecht
4.1.1 Strafrecht
4.1.2 Straftatbestände
4.1.3 Zivilrecht
4.1.4 Elterliche Sorge
4.1.5 Kinderschutzrechte
4.1.6 Arbeitsrecht
4.2 Vergütungsregelung bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus (Diagnosis Related Groups – DRG)
4.2.1 Rechtsgrundlage
4.2.2 Eingruppierung in eine DRG
4.2.3 Vergütung
5 Arbeitsfelder der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
5.1 Einführung
5.1.1 Konsequenz für das tägliche pflegerische Handeln
5.1.2 Rolle der Pflegenden
5.2 Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter
5.2.1 Neue Herausforderungen im Gesundheitswesen
5.2.2 Definitionen
5.2.3 Ausgangssituation der Familie
5.2.4 Zentrale Setting-Ansätze
5.2.5 Aufgabenschwerpunkte
5.2.6 Zusammenarbeit im interdisziplinären Team
5.2.7 Belastungen und Bewältigungsstrategien
5.2.8 Gesetzliche Grundlagen
5.2.9 Qualitätssichernde Maßnahmen
5.3 Pädiatrische Gesundheitseinrichtungen
5.3.1 Stationäre pädiatrische Einrichtungen
5.3.2 Ambulanzen, Tageskliniken, Überleitungspflege
5.3.3 Organisation der pflegerischen Versorgung
5.3.4 Aufgabenschwerpunkte der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
5.3.5 Interdisziplinäres therapeutisches Team
5.3.6 Kind und Angehörige in der Kinderklinik
5.3.7 Belastungen und Bewältigungsstrategien
5.3.8 Qualitätssichernde Maßnahmen
5.4 Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld
5.4.1 Arbeitsfelder
5.4.2 Aufbau und Organisationsstrukturen
5.4.3 Aufgabenschwerpunkte
5.4.4 Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen
5.5 Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen
5.5.1 Definitionen
5.5.2 Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen
5.5.3 Voraussetzungen für eine stationäre Rehabilitation
5.5.4 Träger und Leistungen der Rehabilitation
5.5.5 Antragsverfahren
5.5.6 Geeignete Rehabilitationseinrichtungen
5.5.7 Rehabilitationskonzept
5.5.8 Zusammenarbeit im Rehabilitationsteam
5.5.9 Spezifische Belastungen und Bewältigungsmöglichkeiten
5.5.10 Qualitätsmanagement
5.5.11 Selbsthilfe
5.6 Strukturierte Aufnahme, Verlegung und Entlassung
5.6.1 Bedeutung für das Kind und seine Familie
5.6.2 Strukturierte Aufnahme
5.6.3 Administrative Tätigkeiten
5.6.4 Verlegung eines Kindes
5.6.5 Entlassung eines Kindes
5.6.6 Qualitätsentwicklung im Rahmen der Entlassung
5.7 Pflegeüberleitung
5.8 Pflegerisches Case-Management
5.8.1 Entwicklung
5.8.2 Ziele
5.8.3 Aufgaben einer Case-Managerin
5.8.4 Situation pflegender Angehöriger
5.8.5 Aussichten für Pflegefachkräfte
6 Wachstum und Entwicklung
6.1 Begriffsdefinition
6.2 Einflussfaktoren auf die Entwicklung
6.2.1 Bedeutung von Genetik und Epigenetik
6.2.2 Bedeutung der Umwelt
6.2.3 Aktive Selbststeuerung
6.2.4 Wechselseitige Abhängigkeit von Anlage, Umwelt und Selbststeuerung
6.3 Entwicklungsaufgaben und kritische Lebensereignisse
6.3.1 Kritische Lebensereignisse
6.3.2 Entwicklungsaufgaben
6.4 Entwicklungsabschnitte
6.4.1 Pränatale Entwicklung
6.4.2 Entwicklung im Säuglingsalter (0 – 2 Jahre)
6.4.3 Entwicklung in der frühen Kindheit (2 – 4 Jahre)
6.4.4 Entwicklung in der mittleren Kindheit (4 – 6 Jahre)
6.4.5 Entwicklung im Schulalter (6 – 12 Jahre)
6.4.6 Entwicklung im Jugendalter (12 – 18 Jahre)
6.5 Entwicklung der Bindungsfähigkeit
6.5.1 Bonding
6.5.2 Bindung und Bindungsqualität
6.6 Entwicklungsabweichungen
6.6.1 Entwicklungsverzögerungen
6.6.2 Entwicklungsstörungen
6.6.3 Entwicklungsfördernde Therapiekonzepte
6.7 Basale Stimulation
6.7.1 Grundelemente
6.7.2 Zentrale Ziele/Lebensthemen
6.7.3 Reflexion
6.8 Massage von Babys und Kindern
6.8.1 Grundlagen
6.8.2 Formen der Massage
6.8.3 Voraussetzungen für die Massage
6.8.4 Wirkung der Babymassage
7 Erleben und Bewältigen von Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter
7.1 Erleben und Bewältigen von Krankheit in den verschiedenen Entwicklungsphasen
7.1.1 Kinder bis zum 3. Lebensjahr
7.1.2 Kinder vom 3.– 6. Lebensjahr
7.1.3 Kinder vom 6.–12. Lebensjahr
7.1.4 Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr
7.1.5 Familiäre Einflussfaktoren auf das Erleben und Bewältigen von Krankheit
7.1.6 Kommunikation mit erkrankten Kindern und Jugendlichen
7.2 Leben mit chronischer Krankheit und Behinderung
7.2.1 Begriffsbestimmung chronische Krankheit
7.2.2 Begriffsbestimmung Behinderung
7.2.3 Behinderte und chronisch kranke Kinder in der Familie
7.3 Kinder und Jugendliche im Krankenhaus
7.3.1 Auswirkungen von Krankenhausaufenthalten
7.3.2 Bedürfnisse von Kindern im Krankenhaus
7.3.3 EACH-Charta
7.3.4 Unterstützungsstrategien
8 Familienorientierte Pflege und Betreuung
8.1 Definition Familie
8.2 Lebensformen in der Bevölkerung
8.2.1 Familienbegriff
8.2.2 Wandel familiärer Lebensformen
8.3 Familienstrukturen im Wandel
8.3.1 Fazit
8.4 Funktion der Familie
8.4.1 Familie als System
8.4.2 Theorie des systemischen Gleichgewichts von Marie-Luise Friedemann
8.4.3 Rolle der Eltern
8.4.4 Rolle der Geschwister
8.4.5 Familie und Peers
8.5 Pflegerische Aufgaben in Bezug auf die Familie
8.6 Elternintegration
8.6.1 Voraussetzungen
8.6.2 Umsetzungsmöglichkeiten
8.7 Patienten- und Familienedukation
8.7.1 Stellenwert in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
8.7.2 Begriffsklärungen
8.7.3 Beratung im Pflegeprozess
8.7.4 Beratungssituationen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
8.7.5 Qualifizierungsmöglichkeiten
9 Pflegerische Beobachtung – Wahrnehmen, Beobachten, Beurteilen, Handeln
9.1 Grundlagen der Wahrnehmung und Beobachtung
9.2 Wahrnehmungsprozess
9.2.1 Wahrnehmungsgesetze
9.3 Beeinflussende Faktoren
9.4 Beobachtungs- und Beurteilungsfehler
9.4.1 Erster Eindruck
9.4.2 Stereotypen und Vorurteile
9.4.3 Berufliche Wahrnehmung
9.5 Beobachtungsqualität – Gütekriterien
9.5.1 Qualität von Daten
9.6 Beobachtung im Pflegeprozess
9.7 Beobachtungsformen
9.7.1 Teilnehmende und nicht teilnehmende Beobachtung
9.7.2 Fremd- und Selbstbeobachtung
9.7.3 Subjektive Beobachtung
9.7.4 Objektive Beobachtung
9.7.5 Unsystematische Beobachtung
9.7.6 Systematische Beobachtung
9.8 Verlässliches Beobachtungsergebnis
9.9 Pflegerischer Beobachtungsprozess
9.9.1 Ziele pflegerischer Beobachtung
9.9.2 Schritte des Beobachtungsprozesses
9.10 Beobachtungssystem
9.10.1 Beobachtungsbereiche
9.11 Beobachtung von Kindern
9.12 Einfühlsame Beobachtung
9.13 Beobachtungskompetenz von Pflegenden
9.14 Aufbau von Beobachtungskompetenz bei Eltern und Kind
9.15 Dokumentation und Informationsweitergabe
Teil II TEIL II Beobachtung und Unterstützung des Kindes und seiner Familie
10 Kommunizieren
10.1 Bedeutung
10.2 Beeinflussende Faktoren
10.2.1 Körperliche Faktoren
10.2.2 Alters- und entwicklungsbedingte Faktoren
10.2.3 Psychologische Faktoren
10.2.4 Soziokulturelle Faktoren
10.2.5 Wirtschaftliche/politische Faktoren
10.2.6 Umgebungsabhängige Faktoren
10.3 Beobachten und Beurteilen
10.3.1 Kommunikationsprozess
10.3.2 Kommunikationsformen
10.3.3 Individuelle Situationseinschätzung
10.4 Kommunikation im Pflegeprozess
10.4.1 Förderung der Sprachentwicklung
10.4.2 Kommunizieren mit hörgeschädigten Kindern
10.4.3 Kommunizieren mit sehgeschädigten Kindern
10.4.4 Kommunizieren mit geistig behinderten Kindern
10.4.5 Kommunizieren mit sprachgestörten Kindern
10.4.6 Kommunizieren mit fremdsprachigen Kindern
10.4.7 Kommunizieren bei beeinträchtigter Körpersprache
10.4.8 Kommunikationshilfsmittel
10.5 Berufliche Kommunikation
10.5.1 Gesprächstechniken
10.5.2 Patientenbezogene Kommunikation
10.6 Schmerz
10.6.1 Begriffsbestimmungen
10.6.2 Schmerzerfassung
10.6.3 Umgang mit chronischen Schmerzen
10.6.4 Pflegemaßnahmen bei Schmerzen
10.6.5 Schmerzbewältigung
11 Atmen und Kreislauf regulieren
11.1 Bedeutung
11.2 Atmung: beeinflussende Faktoren
11.3 Atmung: Beobachten und Beurteilen
11.3.1 Zählen der Atemzüge
11.3.2 Indirekte Beobachtung der Atmung
11.3.3 Physiologische Atmung (Eupnoe)
11.3.4 Abweichungen
11.3.5 Individuelle Situationseinschätzung
11.4 Atmung: Pflegemaßnahmen
11.4.1 Luftqualität
11.4.2 Atemtechnik
11.4.3 Atemunterstützende Körperpositionen
11.4.4 Atemübungen
11.4.5 Atemstimulierende Einreibungen
11.4.6 Sekretlockernde Maßnahmen
11.4.7 Sekretlösende Maßnahmen
11.4.8 Sekretentleerende Maßnahmen
11.4.9 Sauerstofftherapie
11.4.10 Pneumonieprophylaxe
11.5 Puls: beeinflussende Faktoren
11.6 Puls: Beobachten und Beurteilen
11.6.1 Fühlen des Pulses
11.6.2 Weitere Möglichkeiten der Herzfrequenzmessung
11.6.3 Abweichungen
11.6.4 Individuelle Situationseinschätzung
11.7 Puls: Pflegemaßnahmen
11.7.1 Vermeidung von Belastungsfaktoren
11.7.2 Belastungsarme Lebensführung
11.7.3 Sichere medikamentöse Therapie
11.8 Blutdruck: beeinflussende Faktoren
11.9 Blutdruck: Beobachten und Beurteilen
11.9.1 Messen des Blutdrucks
11.9.2 Abweichungen
11.9.3 Individuelle Situationseinschätzung
11.10 Blutdruck: Pflegemaßnahmen
11.10.1 Prävention
11.10.2 Maßnahmen bei Hypotonie
11.10.3 Hypertonie
12 Körpertemperatur regulieren
12.1 Bedeutung
12.2 Beeinflussende Faktoren
12.2.1 Körperliche Faktoren
12.2.2 Psychische Faktoren
12.2.3 Soziokulturelle Faktoren
12.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
12.2.5 Wirtschaftliche Faktoren
12.3 Beobachten und Beurteilen
12.3.1 Messen der Körpertemperatur
12.3.2 Physiologische Körpertemperatur
12.3.3 Abweichende Körpertemperaturen
12.3.4 Erhöhte Körpertemperatur
12.3.5 Verminderte Körpertemperatur
12.3.6 Schweiß
12.3.7 Individuelle Situationseinschätzung
12.4 Pflegemaßnahmen
12.4.1 Prävention und Unterstützen beim Regulieren der Körpertemperatur
12.4.2 Pflege eines Kindes mit Fieber
12.4.3 Pflege eines Kindes mit Hypothermie
12.5 Physikalische Therapie
12.5.1 Trockene Wärme- und Kälteanwendungen
12.5.2 Hydrothermotherapie
12.5.3 Wickel und Auflagen
13 Sich sauber halten und kleiden
13.1 Bedeutung
13.1.1 Körperpflege und Kleidung
13.1.2 Gewaschen werden
13.1.3 Die Hände der Pflegenden
13.2 Beeinflussende Faktoren
13.2.1 Körperliche Faktoren
13.2.2 Psychologische Faktoren
13.2.3 Soziokulturelle Faktoren
13.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
13.3 Beobachten und Beurteilen
13.3.1 Entwicklung der Selbstständigkeit
13.3.2 Haut, Schleimhaut und Hautanhangsgebilde
13.3.3 Abweichungen
13.3.4 Individuelle Situationseinschätzung
13.4 Pflegemaßnahmen
13.4.1 Intakte Haut
13.4.2 Allgemeine Regeln beim Waschen
13.4.3 Baden
13.4.4 Duschen
13.4.5 Ganzwaschung
13.4.6 Zahn- und Mundpflege
13.4.7 Haarpflege
13.4.8 Nagelpflege
13.4.9 Wickeln
13.4.10 Sonnenschutz
13.5 Pflegemaßnahmen bei der LA „Sich kleiden“
13.5.1 Auswahl von Kleidung
13.5.2 Hilfestellung beim An- und Ausziehen
14 Essen und Trinken
14.1 Bedeutung
14.2 Beeinflussende Faktoren
14.2.1 Körperliche Faktoren
14.2.2 Psychische Faktoren
14.2.3 Soziokulturelle Faktoren
14.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
14.3 Beobachten und Beurteilen
14.3.1 Physiologische Ernährung
14.3.2 Abweichungen
14.3.3 Individuelle Situationseinschätzung
14.4 Pflegemaßnahmen
14.4.1 Präventive Ernährungsberatung
14.4.2 Ernährung der Schwangeren
14.4.3 Ernährung der Stillenden
14.4.4 Ernährung des Säuglings
14.4.5 Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
14.4.6 Besondere Ernährungssituationen von Kindern mit Gesundheitsstörungen
15 Ausscheiden
15.1 Bedeutung
15.1.1 Lebensspanne
15.1.2 Abhängigkeit und Unabhängigkeit
15.1.3 Umgang mit Ekelgefühlen
15.2 Beeinflussende Faktoren
15.3 Beobachten und Beurteilen der Urinausscheidung
15.3.1 Physiologische Urinausscheidung
15.3.2 Pathologische Abweichungen
15.3.3 Individuelle Situationseinschätzung
15.4 Pflegemaßnahmen zur Urinausscheidung
15.4.1 Physiologische Nieren- und Harnableitungsfunktion
15.4.2 Hilfestellung zur physiologischen Urinausscheidung
15.4.3 Gewinnung von Spontanurin
15.4.4 Hilfestellung bei Urininkontinenz
15.4.5 Katheterisieren und Punktieren der Harnblase
15.4.6 Messende Verfahren
15.4.7 Urinuntersuchungen
15.5 Beobachten und Beurteilen der Stuhlausscheidung
15.5.1 Physiologische Stuhlausscheidung
15.5.2 Abweichungen
15.5.3 Individuelle Situationseinschätzung
15.6 Pflegemaßnahmen
15.6.1 Physiologische Darmtätigkeit
15.6.2 Hilfestellung zur Stuhlentleerung
15.6.3 Hilfestellung bei Verdauungs- und Defäkationsstörungen
15.6.4 Einläufe
15.6.5 Darmspülungen
15.6.6 Stuhluntersuchungen
16 Sich bewegen
16.1 Bedeutung
16.2 Beeinflussende Faktoren
16.2.1 Körperliche Faktoren
16.2.2 Psychische Faktoren
16.2.3 Umgebungsabhängige Faktoren
16.2.4 Soziokulturelle Faktoren
16.2.5 Beeinflussende Faktoren im Krankenhaus
16.3 Beobachten und Beurteilen
16.3.1 Physiologische Entwicklung
16.3.2 Abweichungen
16.3.3 Bewegungsunterstützende Maßnahmen
16.3.4 Individuelle Situationseinschätzung
16.4 Pflegemaßnahmen
16.4.1 Prophylaxen
16.4.2 Kinaesthetics Infant Handling
16.4.3 Unterstützen einer Körperposition
16.4.4 Rückenschonende Arbeitsweisen
17 Schlafen
17.1 Bedeutung
17.2 Beeinflussende Faktoren
17.2.1 Körperliche Faktoren
17.2.2 Psychische Faktoren
17.2.3 Soziokulturelle Faktoren
17.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
17.2.5 Wirtschaftliche Faktoren
17.3 Beobachten und Beurteilen
17.3.1 Physiologischer Schlaf
17.3.2 Abweichungen im Schlafverhalten
17.3.3 Bewusstsein
17.3.4 Individuelle Situationseinschätzung
17.4 Pflegemaßnahmen
17.4.1 Gesunde Schlafumgebung
17.4.2 Fördern des gesunden Schlafs
17.4.3 Einschlafrituale
17.4.4 Beruhigende Maßnahmen
17.4.5 Schlaffördernde Positionen
17.5 Krankenbett
17.5.1 Einsatz und Handhabung des Klinikbettes
18 Für eine sichere Umgebung sorgen
18.1 Bedeutung
18.2 Beeinflussende Faktoren
18.2.1 Körperliche Faktoren
18.2.2 Psychische Faktoren
18.2.3 Soziokulturelle Faktoren
18.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
18.2.5 Wirtschaftliche Faktoren
18.3 Beobachten und Beurteilen
18.3.1 Individuelle Situationseinschätzung
18.4 Pflegemaßnahmen
18.4.1 Hygiene
18.4.2 Persönliche Hygiene und Berufsbekleidung
18.4.3 Umgang mit Arzneimitteln
18.4.4 Transport eines Kindes
18.4.5 Unfallprävention
18.4.6 Sicherheit am Arbeitsplatz
19 Sich beschäftigen, spielen und lernen
19.1 Bedeutung
19.1.1 Bedeutung für das kranke Kind
19.1.2 Bedeutung für Pflegefachkräfte
19.2 Beeinflussende Faktoren
19.3 Beobachten und Beurteilen
19.3.1 Spielverhalten
19.3.2 Individuelle Situationseinschätzung
19.4 Pflegemaßnahmen
19.4.1 Grundsätze
19.4.2 Spielen im Krankenhaus
19.4.3 Bedeutung des Spielens für kranke Kinder
19.4.4 Spiele für bettlägerige Kinder
19.4.5 Spiele ohne Spielzeug
19.4.6 Umgang mit (Bilder-)Büchern
19.4.7 Basales Spielen mit behinderten Kindern
19.4.8 Digitale Medien
20 Mädchen oder Junge sein
20.1 Bedeutung
20.1.1 Allgemeines
20.1.2 Sexuelle Belästigung
20.2 Beeinflussende Faktoren
20.3 Beobachten und Beurteilen
20.3.1 Entwicklung der Geschlechtsidentität
20.3.2 Besonderheiten
20.3.3 Individuelle Situationseinschätzung
20.4 Pflegemaßnahmen
20.4.1 Wahrung der Intimsphäre
20.4.2 Menstruationshygiene
21 Sterben
21.1 Bedeutung
21.2 Beeinflussende Faktoren
21.2.1 Körperliche Faktoren
21.2.2 Psychologische Faktoren
21.2.3 Soziokulturelle Faktoren
21.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren
21.2.5 Wirtschaftliche Faktoren
21.3 Beobachten und Beurteilen
21.3.1 Entwicklung des Todesverständnisses
21.3.2 Begriffsbestimmungen
21.3.3 Sterbeprozess
21.3.4 Individuelle Situationseinschätzung
21.4 Sterbebegleitung
21.4.1 Begriffsbestimmungen
21.4.2 Umgang mit Sterben und Tod
21.4.3 Pflegemaßnahmen beim sterbenden Kind
21.4.4 Maßnahmen nach Eintritt des Todes
21.4.5 Besonderheiten in der Begleitung
21.4.6 Berücksichtigung religiöser Bedürfnisse
Teil III Unterstützung und Betreuung in speziellen Pflegesituationen
22 Das gesunde Neugeborene und seine Eltern
22.1 Bedeutung
22.2 Erstversorgung
22.2.1 Maßnahmen im Kreißsaal
22.2.2 Einschätzen des Gesundheitszustandes
22.3 Verlegung des Neugeborenen
22.3.1 Aufgaben der Neugeborenenpflege
22.3.2 Physiologische Besonderheiten des Neugeborenen
22.3.3 Pflegebedarf einschätzen
22.3.4 Pflegeziele und -maßnahmen
22.3.5 Diagnostische und prophylaktische Maßnahmen
22.3.6 Entlassungsgespräch
23 Pflege der Schwangeren und der Wöchnerin
23.1 Bedeutung
23.1.1 Entbindungseinrichtungen
23.1.2 Dauer und Kennzeichen des Wochenbetts
23.1.3 Pflegebedarf einschätzen
23.1.4 Pflegeziele und Pflegemaßnahmen
23.2 Laktation
23.2.1 Physiologie der Milchbildung
23.2.2 Stillen
23.2.3 Brustpflege
23.3 Pflege der Wöchnerin mit Mastitis puerperalis
23.3.1 Ursache und Auswirkung
23.3.2 Pflegebedarf einschätzen
23.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
24 Pflege von Frühgeborenen
24.1 Bedeutung
24.1.1 Bedeutung für das Baby
24.1.2 Bedeutung für die Eltern
24.2 Pflege eines zu früh geborenen Kindes
24.2.1 Auswirkungen
24.2.2 Pflegebedarf einschätzen
24.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
24.2.4 Familienorientierte Pflege
24.2.5 Spezielle Pflegemethoden
24.2.6 Nachsorge
25 Pflege von Kindern mit Störungen in der Neugeborenenperiode
25.1 Bedeutung
25.2 Pflege eines Neugeborenen mit Hyperbilirubinämie
25.2.1 Allgemeine Grundlagen
25.2.2 Pflegebedarf einschätzen
25.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
25.3 Pflege eines Neugeborenen mit Infektion
25.3.1 Ursache und Auswirkung
25.3.2 Pflegebedarf einschätzen
25.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
25.4 Pflege eines Neugeborenen mit Hypoglykämie
25.4.1 Ursache und Auswirkung
25.4.2 Pflegebedarf einschätzen
25.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
25.5 Pflege eines Neugeborenen mit drogenabhängiger Mutter
25.5.1 Ursache und Auswirkung
25.5.2 Pflegebedarf einschätzen
25.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26 Pflege von Kindern mit Störungen des Sinnessystems
26.1 Bedeutung
26.2 Allgemeine Maßnahmen bei Erkrankungen des Auges
26.2.1 Augentropfen und -salben
26.2.2 Augenspülung
26.2.3 Augenverbände
26.2.4 Augenprothesen und Kontaktlinsen
26.3 Pflege eines Kindes mit Strabismus
26.3.1 Ursache und Auswirkung
26.3.2 Pflegebedarf einschätzen
26.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.4 Pflege eines Kindes mit Verletzungen des Auges und der Lider
26.4.1 Ursache und Auswirkung
26.4.2 Pflegebedarf einschätzen
26.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.5 Pflege eines Kindes mit Glaukom (grüner Star)
26.5.1 Ursache und Auswirkung
26.5.2 Pflegebedarf einschätzen
26.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.6 Pflege eines Kindes nach Augenoperation
26.6.1 Ursache und Auswirkung
26.6.2 Pflegebedarf einschätzen
26.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.7 Bedeutung
26.8 Allgemeine Maßnahmen bei Erkrankungen des HNO-Systems
26.8.1 Nasentropfen und Nasensalben
26.8.2 Ohrentropfen
26.9 Pflege eines Kindes mit einer akuten Otitis media
26.9.1 Ursache und Auswirkung
26.9.2 Pflegebedarf einschätzen
26.9.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.10 Pflege eines Kindes bei Tonsillitis, nach Tonsillektomie (TE) und Adenotomie (AT)
26.10.1 Ursache und Auswirkung
26.10.2 Pflegebedarf einschätzen
26.10.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.11 Pflege eines Kindes mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte
26.11.1 Ursache und Auswirkung
26.11.2 Pflegebedarf einschätzen
26.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.12 Bedeutung
26.13 Pflege eines Kindes mit Soor
26.13.1 Ursache und Auswirkung
26.13.2 Pflegebedarf einschätzen
26.13.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.14 Pflege eines Kindes mit Neurodermitis
26.14.1 Ursache und Auswirkung
26.14.2 Pflegebedarf einschätzen
26.14.3 Pflegeziele und -maßnahmen
26.15 Pflege eines Kindes mit thermischen Verletzungen
26.15.1 Ursache und Auswirkung
26.15.2 Pflegebedarf einschätzen
26.15.3 Pflegeziele und -maßnahmen
27 Pflege von Kindern mit Störungen des Atemsystems
27.1 Bedeutung
27.2 Pflege eines Kindes mit Pneumonie
27.2.1 Ursache und Auswirkung
27.2.2 Pflegebedarf einschätzen
27.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
27.3 Pflege eines Kindes mit Asthma bronchiale
27.3.1 Ursache und Auswirkung
27.3.2 Pflegebedarf einschätzen
27.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
27.4 Pflege eines Kindes mit Mukoviszidose
27.4.1 Ursache und Auswirkung
27.4.2 Pflegebedarf einschätzen
27.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
28 Pflege von Kindern mit Störungen des Herz-Kreislauf-Systems
28.1 Grundlagen
28.2 Pflege eines Kindes mit Herzinsuffizienz
28.2.1 Ursache und Auswirkung
28.2.2 Pflegebedarf einschätzen
28.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
28.3 Herzkatheteruntersuchung
28.3.1 Vorbereitung
28.3.2 Nachsorge
29 Pflege von Kindern mit Störungen des Blutsystems
29.1 Bedeutung
29.2 Pflege von Kindern mit Anämie
29.2.1 Ursache und Auswirkung
29.2.2 Pflegebedarf einschätzen
29.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
29.3 Pflege von Kindern mit chronisch hämolytischer Anämie
29.3.1 Ursache und Auswirkung
29.3.2 Pflegebedarf einschätzen
29.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
29.4 Pflege eines Kindes mit erworbener Blutungskrankheit
29.4.1 Ursache und Auswirkung
29.4.2 Pflegebedarf einschätzen
29.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
29.5 Pflege eines Kindes mit Hämophilie
29.5.1 Ursache und Auswirkung
29.5.2 Pflegebedarf einschätzen
29.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
30 Pflege von Kindern mit onkologischen Erkrankungen
30.1 Bedeutung
30.2 Grundlagen der zytostatischen Therapie
30.2.1 Ziele der Therapie
30.2.2 Sicherer Umgang
30.2.3 Nebenwirkungen
30.3 Pflege eines Kindes mit onkologischer Erkrankung
30.3.1 Ursache und Auswirkung
30.3.2 Pflegebedarf einschätzen
30.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
30.4 Pflege von Kindern und Jugendlichen im Terminalstadium
30.4.1 Äußere Rahmenbedingungen
30.4.2 Einbeziehung der Eltern
30.4.3 Hilfe bei der Bewältigung von Todesangst
30.4.4 Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr
30.4.5 Unterstützung der Darmtätigkeit
30.4.6 Dekubitusprophylaxe
30.4.7 Auswirkungen der Pflege auf das Pflegepersonal
31 Pflege von Kindern mit Störungen des Verdauungssystems
31.1 Bedeutung
31.2 Pflege eines Kindes mit Ösophagusatresie
31.2.1 Ursache und Auswirkung
31.2.2 Pflegebedarf einschätzen
31.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
31.3 Pflege eines Kindes mit Ileus
31.3.1 Ursache und Auswirkung
31.3.2 Pflegebedarf einschätzen
31.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
31.4 Pflege eines Kindes mit Appendizitis
31.4.1 Ursache und Auswirkung
31.4.2 Pflegebedarf einschätzen
31.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
31.5 Pflege eines Kindes mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung
31.5.1 Ursache und Auswirkung
31.5.2 Pflegebedarf einschätzen
31.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
31.6 Pflege eines Kindes mit Stomaversorgung
31.6.1 Ursache und Auswirkung
31.6.2 Pflegebedarf einschätzen
31.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen
32 Pflege von Kindern mit Störungen des Stoffwechsels und des endokrinen Systems
32.1 Bedeutung
32.2 Pflege eines Kindes mit Diabetes mellitus
32.2.1 Ursache und Auswirkung
32.2.2 Pflegebedarf einschätzen
32.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
32.3 Pflege eines Kindes mit Phenylketonurie
32.3.1 Ursache und Auswirkung
32.3.2 Pflegebedarf einschätzen
32.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33 Pflege von Kindern mit Störungen der Niere und des Urogenitalsystems
33.1 Bedeutung
33.2 Pflege eines Kindes mit Harnwegsinfektion
33.2.1 Ursache und Auswirkung
33.2.2 Pflegebedarf einschätzen
33.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.3 Pflege eines Kindes mit Harntransportstörungen
33.3.1 Ursache und Auswirkung
33.3.2 Pflegebedarf einschätzen
33.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.3.4 Urologisch-nephrologische Diagnostik
33.4 Pflege eines Kindes mit Harnsteinerkrankung
33.4.1 Ursache und Auswirkung
33.4.2 Pflegebedarf einschätzen
33.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.5 Pflege eines Kindes mit neurogener Blasenentleerungsstörung
33.5.1 Ursache und Auswirkung
33.5.2 Pflegebedarf einschätzen
33.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.6 Pflege eines Kindes mit Kolon-Conduit
33.6.1 Ursache und Auswirkung
33.6.2 Pflegebedarf einschätzen
33.6.3 Präoperative Pflegeziele und -maßnahmen
33.6.4 Postoperative Pflegeziele und -maßnahmen
33.7 Pflege eines Kindes mit kontinentem Stoma
33.7.1 Funktion des MAINZ-Pouch I
33.7.2 Pflegebedarf einschätzen
33.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.7.4 Funktion des Mitrofanoff-Stomas
33.8 Pflege eines Jungen mit Phimose
33.8.1 Ursache und Auswirkung
33.8.2 Pflegebedarf einschätzen
33.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.9 Pflege eines Jungen mit Hypospadie
33.9.1 Ursache und Auswirkung
33.9.2 Pflegebedarf einschätzen
33.9.3 Präoperative Pflegeziele und -maßnahmen
33.9.4 Postoperative Pflegeziele und Pflegemaßnahmen
33.10 Pflege eines Jungen mit Hodendystopie
33.10.1 Ursache und Auswirkung
33.10.2 Pflegebedarf einschätzen
33.10.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.11 Pflege eines Jungen mit Orchitis
33.11.1 Ursache und Auswirkung
33.11.2 Pflegebedarf einschätzen
33.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.12 Pflege eines Kindes mit nephrotischem Syndrom
33.12.1 Ursache und Auswirkung
33.12.2 Pflegebedarf einschätzen
33.12.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.13 Pflege eines Kindes mit akuter postinfektiöser Glomerulonephritis
33.13.1 Ursache und Auswirkung
33.14 Pflege eines Kindes mit akuter Niereninsuffizienz
33.14.1 Ursache und Auswirkung
33.14.2 Pflegebedarf einschätzen
33.14.3 Pflegeziele und -maßnahmen
33.15 Pflege eines Kindes mit Peritonealdialyse
33.15.1 Peritonealdialyse
34 Pflege von Kindern mit Störungen des Bewegungssystems
34.1 Bedeutung
34.2 Pflege eines Kindes mit angeborener Fußfehlstellung
34.2.1 Ursache und Auswirkung
34.2.2 Pflegebedarf einschätzen
34.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
34.3 Pflege eines Kindes mit Hüftgelenksdysplasie
34.3.1 Ursache und Auswirkung
34.3.2 Pflegebedarf einschätzen
34.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
34.4 Pflege von Kindern mit Frakturen
34.4.1 Ursache und Auswirkung
34.4.2 Pflege eines Kindes mit Gipsverband
34.4.3 Pflege eines Kindes mit Extension
34.5 Pflege eines Kindes mit Osteomyelitis
34.5.1 Ursache und Auswirkung
34.5.2 Pflegebedarf einschätzen
34.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
34.6 Pflege eines Kindes mit einer rheumatischen Erkrankung
34.6.1 Ursache und Auswirkung
34.6.2 Pflegebedarf einschätzen
34.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen
35 Pflege von Kindern mit Störungen des Zentralnervensystems
35.1 Bedeutung
35.2 Pflege eines Kindes mit Hydrozephalus
35.2.1 Ursache und Auswirkung
35.2.2 Pflegebedarf einschätzen
35.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen
35.3 Pflege eines Kindes mit Spina bifida
35.3.1 Ursache und Auswirkung
35.3.2 Pflegebedarf einschätzen
35.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
35.4 Pflege eines Kindes mit Schädel-Hirn-Trauma
35.4.1 Ursache und Auswirkung
35.4.2 Pflegebedarf einschätzen
35.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
35.5 Pflege eines Kindes mit zerebralen Krampfanfällen
35.5.1 Ursache und Auswirkung
35.5.2 Pflegebedarf einschätzen
35.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
36 Pflege von Kindern mit Schwerstmehrfachbehinderung
36.1 Bedeutung
36.1.1 Grundlagen
36.2 Pflege von Kindern mit schwersten Behinderungen
36.2.1 Pflegebedarf einschätzen
36.2.2 Pflegeziele und -maßnahmen
36.3 Pflege eines Kindes mit Zerebralparese
36.3.1 Ursache und Auswirkung
36.3.2 Pflegebedarf einschätzen
36.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37 Pflege von Kindern mit psychosomatischen und psychiatrischen Störungen
37.1 Bedeutung
37.2 Betreuung durch Bezugspersonen
37.2.1 Betreuungsgrundsätze
37.2.2 Kriterien zur Verhaltensbeobachtung
37.2.3 Institutionen
37.2.4 Ziele der Betreuung
37.2.5 Therapieformen
37.3 Pflege eines Kindes mit einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)
37.3.1 Ursache und Auswirkung
37.3.2 Pflegebedarf einschätzen
37.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37.4 Pflege eines Jugendlichen mit einer depressiven Störung
37.4.1 Ursache und Auswirkung
37.4.2 Pflegebedarf einschätzen
37.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37.5 Pflege eines Kindes mit Enkopresis/Enuresis
37.5.1 Ursache und Auswirkung
37.5.2 Pflegebedarf einschätzen
37.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37.6 Pflege eines Jugendlichen mit Essstörungen
37.6.1 Ursache und Auswirkung
37.6.2 Pflegebedarf einschätzen
37.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37.7 Pflege von Kindern mit Gewalterfahrungen
37.7.1 Ursache und Auswirkung
37.7.2 Pflegebedarf einschätzen
37.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen
37.8 Pflege eines Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität
37.8.1 Ursache und Auswirkung
37.8.2 Pflegebedarf einschätzen
37.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38 Pflege von Kindern mit infektiösen Erkrankungen
38.1 Bedeutung
38.1.1 Psychische Situation
38.2 Rechtliche Grundlagen
38.2.1 Infektionsschutzgesetz (IfSG)
38.2.2 Unfallverhütungsvorschriften
38.3 Hygienische Grundlagen
38.3.1 Isolierungsmaßnahmen
38.4 Impfungen
38.5 Exanthembeobachtung
38.6 Pflege eines Kindes mit Durchfallerkrankungen
38.6.1 Erreger und Inkubationszeit
38.6.2 Infektionsweg
38.6.3 Symptome
38.6.4 Pflegeziele und -maßnahmen
38.7 Pflege eines Kindes mit Hepatitis
38.7.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.7.2 Symptome
38.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.8 Pflege eines Kindes mit Herpes-simplex-Infektion
38.8.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.8.2 Symptome
38.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.9 Pflege eines Kindes mit Influenza (Virusgrippe)
38.9.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.9.2 Symptome
38.9.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.10 Pflege eines Kindes mit Keuchhusten (Pertussis)
38.10.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.11 Pflege eines Kindes mit Kopfläusen (Pediculosis capitis)
38.11.1 Erreger und Infektionsweg
38.11.2 Symptome
38.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.12 Pflege eines Kindes mit Masern (Morbilli)
38.12.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.12.2 Symptome
38.12.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.13 Pflege eines Kindes mit Meningitis/Enzephalitis
38.13.1 Erreger und Inkubationszeit
38.13.2 Infektionsweg
38.13.3 Symptome
38.13.4 Pflegeziele und -maßnahmen
38.14 Pflege eines Kindes mit MRSA
38.14.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.15 Pflege eines Kindes mit Pfeifferschem Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose)
38.15.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.15.2 Symptome
38.15.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.16 Pflege eines Kindes mit Scharlach
38.16.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.16.2 Symptome
38.16.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.17 Pflege eines Kindes mit Skabies (Krätze)
38.17.1 Erreger und Infektionsweg
38.17.2 Symptome
38.17.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.18 Pflege eines Kindes mit Stomatitis aphthosa
38.18.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.18.2 Symptome
38.18.3 Pflegeziele und -maßnahmen
38.19 Pflege eines Kindes mit Windpocken (Varizellen)
38.19.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg
38.19.2 Symptome
38.19.3 Pflegeziele und -maßnahmen
39 Pflege kritisch kranker Kinder
39.1 Bedeutung
39.1.1 Bedeutung für das Kind
39.1.2 Bedeutung für die Eltern
39.1.3 Bedeutung für das Pflegepersonal
39.2 Klinische und apparative Überwachung
39.3 Spezielle Intensivpflegemaßnahmen
39.3.1 Unterstützung bei der Intubation
39.3.2 Endotracheales Absaugen
39.3.3 Geschlossenes endotracheales Absaugen
39.3.4 Sekretmobilisation
39.3.5 Künstliche Beatmung
39.3.6 Atemgasklimatisierung
39.3.7 Unterstützung bei der Extubation
39.3.8 Nicht invasive Beatmung
39.3.9 Tracheostomapflege und Trachealkanülenwechsel
39.3.10 Häusliche Kinderintensivpflege
Teil IV Mitwirken bei der Diagnostik und Therapie
40 Situation von Kindern im Rahmen pflegerischer, diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen
40.1 Angst vor Interventionen
40.1.1 Ursachen
40.1.2 Symptome
40.1.3 Maßnahmen gegen die Angst
40.2 Pflegerische Aufgaben
40.2.1 Information
40.2.2 Kommunikation
40.2.3 Rahmenbedingungen
41 Blutentnahmen, Punktionen, Biopsien
41.1 Blutentnahmen: Theoretische Grundlagen
41.1.1 Begriffsbestimmungen
41.1.2 Zuständigkeitsbereiche
41.2 Blutentnahmen: Pflegerische Aufgaben
41.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben
41.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben
41.3 Punktionen und Biopsien: Theoretische Grundlagen
41.3.1 Begriffsbestimmungen
41.3.2 Zuständigkeitsbereiche
41.4 Punktionen und Biopsien: Pflegerische Aufgaben
41.4.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben
41.4.2 Spezielle pflegerische Aufgaben
41.5 Umgang mit Labormaterial: Theoretische Grundlagen
41.5.1 Begriffsbestimmungen
41.6 Umgang mit Labormaterial: Pflegerische Aufgaben
41.6.1 Zuständigkeitsbereiche
41.6.2 Vorbereitung
41.6.3 Durchführung
41.6.4 Hygienische Grundprinzipien
41.6.5 Nachsorge
42 Injektionen
42.1 Theoretische Grundlagen
42.1.1 Begriffsbestimmungen
42.1.2 Zuständigkeitsbereiche
42.2 Pflegerische Aufgaben
42.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben
42.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben
43 Infusion und Transfusion
43.1 Infusionstherapie: Theoretische Grundlagen
43.1.1 Begriffsbestimmungen
43.1.2 Zuständigkeitsbereiche
43.2 Infusionstherapie: Pflegerische Aufgaben
43.2.1 Vorbereitung, Wechsel und Entfernen einer Infusion
43.2.2 Legen eines peripheren Gefäßzugangs
43.2.3 Pflege eines Kindes mit Infusionstherapie
43.2.4 Pflegeziele und Maßnahmen bei liegender Infusion
43.2.5 Zentraler Venenkatheter (ZVK)
43.2.6 Zentrale Venendruckmessung
43.2.7 Nabelkatheter
43.2.8 Blutaustauschtransfusion
43.3 Transfusionstherapie: Theoretische Grundlagen
43.3.1 Begriffsbestimmungen
43.3.2 Zuständigkeitsbereiche
43.4 Transfusionstherapie: Pflegerische Aufgaben
43.4.1 Bluttransfusion
44 Perioperative Pflege
44.1 Theoretische Grundlagen
44.1.1 Begriffsbestimmungen
44.1.2 Zuständigkeitsbereiche
44.2 Pflegerische Aufgaben
44.2.1 Pflegerische Aufgaben vor der Operation
44.2.2 Pflegerische Aufgaben am Operationstag
44.2.3 Pflegerische Aufgaben nach der Operation
45 Wundmanagement
45.1 Theoretische Grundlagen
45.1.1 Begriffsbestimmungen
45.2 Pflegerische Aufgaben
45.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben
45.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben
46 Funktionsdiagnostik
46.1 Theoretische Grundlagen
46.1.1 Begriffsbestimmungen
46.1.2 Schutzmaßnahmen
46.2 Pflegerische Aufgaben
46.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben
46.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben
47 Notfallsituationen
47.1 Bedeutung
47.2 Notfallmanagement
47.2.1 Erkennen eines Notfalls
47.2.2 Hilferuf
47.2.3 Notfallmanagement im Krankenhaus
47.2.4 Ruhe bewahren
47.2.5 Lebensrettende Basismaßnahmen beim Kind „Paediatric Life Support (PLS)“
47.2.6 Neugeborenenreanimation
47.3 Akute Atemstörung
47.3.1 Ertrinken
47.3.2 Aspiration von Fremdkörpern
47.3.3 Krupp-Syndrom
47.3.4 Epiglottitis
47.3.5 Status asthmaticus
47.3.6 Insektenstich im Mund-Rachen-Raum
47.4 Akute Herz-Kreislauf-Störungen
47.4.1 Paroxysmale Tachykardie
47.4.2 Kardiogener Schock
47.4.3 Volumenmangelschock
47.4.4 Anaphylaktischer Schock
47.5 Neurologische Notfälle
47.5.1 Zerebraler Krampfanfall
47.5.2 Bewusstlosigkeit
47.6 Vergiftungen
47.7 Traumatische Notfälle
47.7.1 Verbrennung, Verbrühung
47.7.2 Polytrauma
47.7.3 Kindesmisshandlung
47.8 Physikalische Notfälle
47.8.1 Hitzschlag
47.8.2 Sonnenstich
47.8.3 Stromunfall
47.9 Notfälle bei erwachsenen Patienten
47.9.1 Herzinfarkt
47.9.2 Hirninfarkt (Schlaganfall)
Teil V Anhang
48 Literaturverzeichnis
48.1 Kapitel 1
48.1.1 Verwendete Literatur
48.1.2 Weiterführende Literatur
48.1.3 Online-Angebote
48.2 Kapitel 2
48.2.1 Verwendete Literatur
48.2.2 Weiterführende Literatur
48.2.3 Online-Angebote
48.3 Kapitel 3
48.3.1 Verwendete Literatur
48.3.2 Weiterführende Literatur
48.3.3 Online-Angebote
48.4 Kapitel 4
48.4.1 Verwendete Literatur
48.4.2 Weiterführende Literatur
48.4.3 Online-Angebote
48.5 Kapitel 5
48.5.1 Verwendete Literatur
48.5.2 Weiterführende Literatur
48.5.3 Online-Angebote
48.6 Kapitel 6
48.6.1 Verwendete Literatur
48.6.2 Online-Angebote
48.7 Kapitel 7
48.7.1 Verwendete Literatur
48.7.2 Literaturempfehlung für Eltern und Kinder
48.7.3 Weiterführende Literatur
48.7.4 Online-Angebote
48.8 Kapitel 8
48.8.1 Verwendete Literatur
48.8.2 Weiterführende Literatur/Gesetze
48.8.3 Online-Angebote
48.9 Kapitel 9
48.9.1 Verwendete Literatur
48.9.2 Weiterführende Literatur
48.10 Kapitel 10
48.10.1 Verwendete Literatur
48.10.2 Weiterführende Literatur
48.10.3 Online-Angebote
48.11 Kapitel 11
48.11.1 Verwendete Literatur
48.11.2 Online-Angebote
48.12 Kapitel 12
48.12.1 Verwendete Literatur
48.12.2 Weiterführende Literatur
48.12.3 Online-Angebote
48.13 Kapitel 13
48.13.1 Verwendete Literatur
48.13.2 Weiterführende Literatur
48.13.3 Online-Angebote
48.14 Kapitel 14
48.14.1 Verwendete Literatur
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48.15 Kapitel 15
48.15.1 Verwendete Literatur
48.15.2 Weiterführende Literatur
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48.16 Kapitel 16
48.16.1 Verwendete Literatur
48.17 Kapitel 17
48.17.1 Verwendete Literatur
48.17.2 Weiterführende Literatur
48.17.3 Online-Angebote
48.18 Kapitel 18
48.18.1 Verwendete Literatur
48.18.2 Online-Angebote
48.19 Kapitel 19
48.19.1 Verwendete Literatur
48.19.2 Weiterführende Literatur
48.19.3 Online-Angebote
48.20 Kapitel 20
48.20.1 Verwendete Literatur
48.20.2 Weiterführende Literatur
48.20.3 Online-Angebote
48.21 Kapitel 21
48.21.1 Verwendete Literatur
48.21.2 Online-Angebote
48.22 Kapitel 22
48.22.1 Verwendete Literatur
48.22.2 Weiterführende Literatur
48.22.3 Online-Angebote
48.23 Kapitel 23
48.23.1 Verwendete Literatur
48.23.2 Weiterführende Literatur
48.23.3 Kontaktadressen
48.23.4 Online-Angebote
48.24 Kapitel 24
48.24.1 Verwendete Literatur
48.24.2 Weiterführende Literatur für Eltern
48.24.3 Online-Angebote
48.25 Kapitel 25
48.25.1 Verwendete Literatur
48.25.2 Online-Angebote
48.26 Kapitel 26
48.26.1 Verwendete Literatur
48.26.2 Weiterführende Literatur
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48.27 Kapitel 27
48.27.1 Verwendete Literatur
48.27.2 Weiterführende Literatur
48.27.3 Online-Angebote
48.28 Kapitel 28
48.28.1 Verwendete Literatur
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48.29 Kapitel 29
48.29.1 Verwendete Literatur
48.29.2 Online-Angebote
48.30 Kapitel 30
48.30.1 Verwendete Literatur
48.30.2 Online-Angebote
48.31 Kapitel 31
48.31.1 Verwendete Literatur
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48.32 Kapitel 32
48.32.1 Verwendete Literatur
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48.33 Kapitel 33
48.33.1 Verwendete Literatur
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48.34 Kapitel 34
48.34.1 Verwendete Literatur
48.34.2 Weiterführende Literatur
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48.35 Kapitel 35
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48.36 Kapitel 36
48.36.1 Verwendete Literatur
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48.37 Kapitel 37
48.37.1 Verwendete Literatur
48.37.2 Weiterführende Literatur
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48.38 Kapitel 38
48.38.1 Verwendete Literatur
48.38.2 Weiterführende Literatur
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48.39 Kapitel 39
48.39.1 Verwendete Literatur
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48.40 Kapitel 40
48.40.1 Verwendete Literatur
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48.41 Kapitel 41
48.41.1 Verwendete Literatur
48.42 Kapitel 42
48.42.1 Verwendete Literatur
48.43 Kapitel 43
48.43.1 Verwendete Literatur
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48.44 Kapitel 44
48.44.1 Verwendete Literatur
48.44.2 Weiterführende Literatur
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48.45 Kapitel 45
48.45.1 Verwendete Literatur
48.45.2 Weiterführende Literatur
48.45.3 Kontaktadressen
48.45.4 Online-Angebote
48.46 Kapitel 46
48.46.1 Verwendete Literatur
48.46.2 Online-Angebote
48.47 Kapitel 47
48.47.1 Verwendete Literatur
48.47.2 Online-Angebote
49 Glossar
50 Abkürzungsverzeichnis
Anschriften
Sachverzeichnis
Impressum/Access Code
1 Professionelle Pflege
2 Ethik in der Pflege
3 Qualitätssicherung in der Pflege
4 Pflegerecht und Ökonomie
5 Arbeitsfelder der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
6 Wachstum und Entwicklung
7 Erleben und Bewältigen von Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter
8 Familienorientierte Pflege und Betreuung
9 Pflegerische Beobachtung – Wahrnehmen, Beobachten, Beurteilen, Handeln
