Gesundheits- und Kinderkrankenpflege -  - E-Book

Gesundheits- und Kinderkrankenpflege E-Book

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Beschreibung

Dein idealer Begleiter in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.

Du startest in deinen Traumberuf in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege? Endlich kannst du in dem Bereich aktiv werden, der dir am Herzen liegt!

Du möchtest auch schwierige Situationen sehr gut meistern? Dann ist dieses Buch dein idealer Begleiter. Die Autorinnen und Autoren, alle mit langjähriger Erfahrung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, präsentieren das gesamte Fachwissen der Ausbildung praxisnah und handlungsorientiert. Sie begleiten dich sicher vom ersten Tag der Ausbildung bis zum Examen und darüber hinaus. Schnell findest du in diesem Standardlehrwerk die richtigen Antworten auf alle deine Fragen in der Pflege - vom Frühgeborenen bis zum jungen Erwachsenen. Kompakt zusammengefasst und mit vielen Fotoserien und Grafiken leicht verständlich erklärt. Besonders geeignet auch für die Ausbildung in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege im Rahmen der Generalistik und für die Unterstützung im Vertiefungseinsatz Pädiatrie.

Gegliedert in folgende Buchteile:

  • Teil I: Pflege und Betreuung von gesunden und kranken Kindern
  • Teil II: Beobachtung und Unterstützung des Kindes und seiner Eltern
  • Teil III: Unterstützung und Betreuung in speziellen Pflegesituationen
  • Teil IV: Mitwirken bei der Diagnostik und Therapie

Dieses Buch bietet dir alles, was du für deinen Traumberuf brauchst!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 2701

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

Mechthild Hoehl, Petra Kullick

Christa Aßmann*, Ilse Bayerl, Heidrun Beyer, Andrea Eichler, Michael Färber*, Monika Hensel, Pamela Jech, Ursula Junker, Gabi Kempf*, Jenny Krämer-Eder, Kurt Kullick, Diana Nowak M.A., Brigitte Rinner, Corinna Rudolph, Heidi Schatull, Daniela Schütz, Astrid Steinberger M.A., Simone Teubert, Eva-Maria Wagner, Tina Wilhelm, Die mit * gekennzeichneten Autoren haben an früheren Auflagen mitgewirkt, und ihre Beiträge sind in der aktuellen Auflage noch teilweise enthalten.

5., aktualisierte Auflage

845 Abbildungen

Vorwort

Seit über 20 Jahren begleiten wir Sie mit unserem Lehrbuch durch die theoretische Ausbildung und in allen Feldern der Berufspraxis. Die Ihnen vorliegende Überarbeitung wird in einer Zeit großer Umbrüche in der Pflegeausbildung fertiggestellt, an deren konkreter Ausgestaltung derzeit noch gearbeitet wird. Außer Frage wird auch zukünftig ein fundiertes Grundlagenwissen für die Pflege und Beobachtung von Kindern und Jugendlichen benötigt, um gesunde, akut und chronisch kranke sowie behinderte Kinder aller Altersstufen und ihre Familien professionell pflegen und unterstützen zu können. Bis zur endgültigen Etablierung der neuen Ausbildungsstrukturen haben wir deshalb beschlossen, den bewährten Aufbau des Lehrbuches weitestgehend beizubehalten. Das Ausscheiden einzelner Autoren hat zur Neuvergabe der jeweiligen Kapitel geführt. Bei Pflegehandlungen wurde noch stärker darauf geachtet, für die Auswahl von Maßnahmen und die Beschreibung von Handlungsabläufen nachvollziehbare Begründungen anzufügen, wo dies noch nicht explizit erfolgt war. Zugunsten der Lesbarkeit wurden längere Fließtexte klarer strukturiert und sprachlich prägnanter formuliert. Die Neugestaltung des Layouts motiviert dazu, das Lehrbuch gerne zum Lernen und Nachschlagen in die Hand zu nehmen. Die Berufsbezeichnung wurde von „Pflegeperson“ zu „Pflegefachkraft“ umformuliert in Anlehnung an die neuen Berufsabschlüsse im Pflegereformgesetz. Erkenntnisse und Empfehlungen aus der Pflegewissenschaft und pflegerelevanten Bezugswissenschaften wurden in dieser Auflage ebenso einbezogen wie sich wandelnde gesellschaftliche, gesundheitspolitische und familiäre Strukturen, die auf die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und das Kindeswohl einen entscheidenden Einfluss haben. Wie schon in den vergangenen Ausgaben wird weiterhin großer Wert auf die Berücksichtigung der entwicklungsbedingten Besonderheiten von Kindern und Jugendlichen im Zusammenhang mit Gesunderhaltung und Bewältigung von Gesundheitsstörungen gelegt. Die Informationsvermittlung, Anleitung und Beratung von Kindern und deren Eltern und Bezugspersonen machen einen großen Anteil des Arbeitsalltags in der professionellen Pflege von Kindern aus. Die Schwerpunkte der Beratungsinhalte werden in allen Kapiteln ausführlich dargestellt. Aus Leserrückmeldungen wissen wir, dass dieses Fachbuch auch in Aus-, Fort- und Weiterbildung von anderen pflegerischen, medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Berufsgruppen Verwendung und Anerkennung findet. Auszubildende schätzen das Lehrbuch als fundierten Begleiter in Theorie und Praxis und zur Vorbereitung auf Prüfungen. Wir sind zuversichtlich, dass wir diesen Anforderungen mit dieser Neuauflage auch künftig gerecht werden, und freuen uns sehr, dass wir mit diesem Standardlehrwerk auch weiterhin – unter veränderten berufspolitischen Rahmenbedingungen – zur hohen Qualität der Kinderkrankenpflege im deutschsprachigen Raum beitragen können.

Dank

Da die Überarbeitung des Lehrbuches nicht nur Herausgeberinnen, Autorinnen und Autoren in der gesamten Arbeitsphase sehr gefordert hat, danken wir auf diesem Wege: unseren Partnern, Familien und Freunden für ihre Entbehrungen, ihre Geduld und Unterstützung während der gesamten Zeit, allen beteiligten Autorinnen und Autoren für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre fachlich qualifizierte Arbeit, wir danken den Korrekturleserinnen und -lesern für alle fachlichen, sprachlichen und strukturellen Anregungen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Thieme Gruppe, allen voran Frau Ann-Katrin Fröhlich und Herrn Dr. Dieter Schmid für die hervorragende, freundliche und geduldige Unterstützung bei der Neugestaltung und Frau Wolpensinger für die redaktionelle Überarbeitung und ihre guten Anregungen, allen Leserinnen und Lesern der ersten vier Ausgaben, durch deren Akzeptanz die Herausgabe einer fünften Auflage erst notwendig wurde. Besonders bedanken wir uns bei denen, die durch konstruktive Kritik Verbesserungsvorschläge eingebracht haben in Form von mündlichen und schriftlichen Anregungen. Einige Veränderungen der Neuauflage spiegeln diese Anmerkungen wider. Wir möchten Sie ermutigen, auch in Zukunft durch konstruktive Rückmeldungen zur Weiterentwicklung von Pflegewissen in der professionellen Pflege von Kindern und Jugendlichen beizutragen.

Inhaltsverzeichnis

Titelei

Vorwort

Dank

Teil I Grundlagen der Pflege und Betreuung von gesunden und kranken Kindern

1 Professionelle Pflege

1.1 Was ist Pflege?

1.1.1 Definitionen

1.1.2 Informelle und berufliche Pflege

1.1.3 Profession

1.2 Historische Entwicklung der Pflege

1.2.1 Prähistorie (3000 v. Chr.)

1.2.2 Antike (1000 v. Chr. bis 500 n. Chr.)

1.2.3 Frühes Mittelalter (500 bis 900)

1.2.4 Spätes Mittelalter (1200 bis 1400)

1.2.5 Frühe Neuzeit (Ende 15 Jh. bis Anfang 18. Jh.)

1.2.6 Ende der Neuzeit (Ende 18. Jh. bis Ende 19. Jh.)

1.2.7 Vor dem Ersten Weltkrieg

1.2.8 Nationalsozialismus (1933 – 1945)

1.2.9 Nach dem Zweiten Weltkrieg

1.3 Historische Entwicklung der Kinderkrankenpflege

1.3.1 Frühes Mittelalter

1.3.2 Ende des 18. Jahrhunderts

1.3.3 19. Jahrhundert/Anfang des 20. Jahrhunderts

1.3.4 Nach dem Ersten Weltkrieg

1.3.5 Nach dem Zweiten Weltkrieg

1.4 Aktueller Stand und Zukunftsperspektiven

1.5 Berufsbild und Arbeitsfelder

1.5.1 Berufsbild

1.5.2 Arbeitsfelder

1.6 Pflegeausbildung

1.6.1 Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (KrPflG)

1.6.2 Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (KrPflAPrV)

1.6.3 Reform der Pflegeausbildung

1.6.4 Berufskompetenzen

1.7 Modelle von Gesundheit und Krankheit

1.7.1 Salutogenese

1.7.2 Pflegemodell nach Roper et al.: Gesundheit/Krankheit

2 Ethik in der Pflege

2.1 Was ist Ethik?

2.2 Moral

2.3 Normen und Werte

2.3.1 Maxime

2.3.2 Sprichwörter

2.3.3 Goldene Regel

2.3.4 Handlungen

2.4 Formen der Ethik

2.4.1 Deontologie

2.4.2 Teleologie

2.4.3 Utilitarismus

2.4.4 Verantwortungsethik

2.4.5 Bioethik

2.5 Menschenbilder

2.6 Menschenrechte

2.6.1 Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland

2.7 Pflegeethik

2.7.1 ICN-Ethik-Kodex für Pflegende

2.8 Kultursensible Pflege

2.8.1 Aspekte der kultursensiblen Pflege

2.8.2 Kulturspezifische und religiöse Besonderheiten der islamischen Lebensordnung

3 Qualitätssicherung in der Pflege

3.1 Was ist Qualität?

3.1.1 Qualitätsentwicklung/Qualitätsmanagement in der Pflege

3.2 Pflegeprozess

3.2.1 Entwicklung des Pflegeprozesses

3.2.2 Erster Schritt – Einschätzen des Pflegebedarfs

3.2.3 Zweiter Schritt – Planung der Pflege

3.2.4 Dritter Schritt – Durchführung der Pflege

3.2.5 Vierter Schritt – Evaluierung der Pflege

3.2.6 Implementierung des Pflegeprozesses

3.3 Pflegedokumentation und Berichterstattung

3.3.1 Computergestützte Dokumentation

3.4 Pflegediagnosen und Gesundheitsdiagnosen

3.4.1 Klassifikationssysteme

3.4.2 Klassifizierung von Pflegediagnosen

3.4.3 Formen von Pflegediagnosen

3.5 Pflegestandards

3.5.1 Formen der Pflegestandards

3.5.2 Nationale Expertenstandards in der Pflege

3.6 Pflegekonzepte, -modelle, -theorien

3.6.1 Begriffsdefinitionen

3.6.2 Historische Einordnung von Pflegemodellen und -theorien

3.6.3 Einordnung von Pflegetheorien nach Meleis

3.6.4 Weitere Modelle zur Einordnung

3.6.5 Pflegemodell von Dorothea Orem

3.6.6 Auf einem Lebensmodell beruhendes Pflegemodell

3.7 Pflegewissenschaft/Pflegeforschung

3.7.1 Pflegewissenschaft

3.7.2 Pflegeforschung

3.8 Mitarbeiterqualifikation – lebenslanges Lernen

3.8.1 Weiterbildung und Studium

3.8.2 Arbeiten mit Fachliteratur und Internet

4 Pflegerecht und Ökonomie

4.1 Pflegerecht

4.1.1 Strafrecht

4.1.2 Straftatbestände

4.1.3 Zivilrecht

4.1.4 Elterliche Sorge

4.1.5 Kinderschutzrechte

4.1.6 Arbeitsrecht

4.2 Vergütungsregelung bei einem stationären Aufenthalt im Krankenhaus (Diagnosis Related Groups – DRG)

4.2.1 Rechtsgrundlage

4.2.2 Eingruppierung in eine DRG

4.2.3 Vergütung

5 Arbeitsfelder der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

5.1 Einführung

5.1.1 Konsequenz für das tägliche pflegerische Handeln

5.1.2 Rolle der Pflegenden

5.2 Gesundheitsförderung und Prävention im Kindesalter

5.2.1 Neue Herausforderungen im Gesundheitswesen

5.2.2 Definitionen

5.2.3 Ausgangssituation der Familie

5.2.4 Zentrale Setting-Ansätze

5.2.5 Aufgabenschwerpunkte

5.2.6 Zusammenarbeit im interdisziplinären Team

5.2.7 Belastungen und Bewältigungsstrategien

5.2.8 Gesetzliche Grundlagen

5.2.9 Qualitätssichernde Maßnahmen

5.3 Pädiatrische Gesundheitseinrichtungen

5.3.1 Stationäre pädiatrische Einrichtungen

5.3.2 Ambulanzen, Tageskliniken, Überleitungspflege

5.3.3 Organisation der pflegerischen Versorgung

5.3.4 Aufgabenschwerpunkte der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

5.3.5 Interdisziplinäres therapeutisches Team

5.3.6 Kind und Angehörige in der Kinderklinik

5.3.7 Belastungen und Bewältigungsstrategien

5.3.8 Qualitätssichernde Maßnahmen

5.4 Pflege und Betreuung im häuslichen Umfeld

5.4.1 Arbeitsfelder

5.4.2 Aufbau und Organisationsstrukturen

5.4.3 Aufgabenschwerpunkte

5.4.4 Rechtliche und ökonomische Rahmenbedingungen

5.5 Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen

5.5.1 Definitionen

5.5.2 Rehabilitation von Kindern und Jugendlichen

5.5.3 Voraussetzungen für eine stationäre Rehabilitation

5.5.4 Träger und Leistungen der Rehabilitation

5.5.5 Antragsverfahren

5.5.6 Geeignete Rehabilitationseinrichtungen

5.5.7 Rehabilitationskonzept

5.5.8 Zusammenarbeit im Rehabilitationsteam

5.5.9 Spezifische Belastungen und Bewältigungsmöglichkeiten

5.5.10 Qualitätsmanagement

5.5.11 Selbsthilfe

5.6 Strukturierte Aufnahme, Verlegung und Entlassung

5.6.1 Bedeutung für das Kind und seine Familie

5.6.2 Strukturierte Aufnahme

5.6.3 Administrative Tätigkeiten

5.6.4 Verlegung eines Kindes

5.6.5 Entlassung eines Kindes

5.6.6 Qualitätsentwicklung im Rahmen der Entlassung

5.7 Pflegeüberleitung

5.8 Pflegerisches Case-Management

5.8.1 Entwicklung

5.8.2 Ziele

5.8.3 Aufgaben einer Case-Managerin

5.8.4 Situation pflegender Angehöriger

5.8.5 Aussichten für Pflegefachkräfte

6 Wachstum und Entwicklung

6.1 Begriffsdefinition

6.2 Einflussfaktoren auf die Entwicklung

6.2.1 Bedeutung von Genetik und Epigenetik

6.2.2 Bedeutung der Umwelt

6.2.3 Aktive Selbststeuerung

6.2.4 Wechselseitige Abhängigkeit von Anlage, Umwelt und Selbststeuerung

6.3 Entwicklungsaufgaben und kritische Lebensereignisse

6.3.1 Kritische Lebensereignisse

6.3.2 Entwicklungsaufgaben

6.4 Entwicklungsabschnitte

6.4.1 Pränatale Entwicklung

6.4.2 Entwicklung im Säuglingsalter (0 – 2 Jahre)

6.4.3 Entwicklung in der frühen Kindheit (2 – 4 Jahre)

6.4.4 Entwicklung in der mittleren Kindheit (4 – 6 Jahre)

6.4.5 Entwicklung im Schulalter (6 – 12 Jahre)

6.4.6 Entwicklung im Jugendalter (12 – 18 Jahre)

6.5 Entwicklung der Bindungsfähigkeit

6.5.1 Bonding

6.5.2 Bindung und Bindungsqualität

6.6 Entwicklungsabweichungen

6.6.1 Entwicklungsverzögerungen

6.6.2 Entwicklungsstörungen

6.6.3 Entwicklungsfördernde Therapiekonzepte

6.7 Basale Stimulation

6.7.1 Grundelemente

6.7.2 Zentrale Ziele/Lebensthemen

6.7.3 Reflexion

6.8 Massage von Babys und Kindern

6.8.1 Grundlagen

6.8.2 Formen der Massage

6.8.3 Voraussetzungen für die Massage

6.8.4 Wirkung der Babymassage

7 Erleben und Bewältigen von Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter

7.1 Erleben und Bewältigen von Krankheit in den verschiedenen Entwicklungsphasen

7.1.1 Kinder bis zum 3. Lebensjahr

7.1.2 Kinder vom 3.– 6. Lebensjahr

7.1.3 Kinder vom 6.–12. Lebensjahr

7.1.4 Jugendliche ab dem 12. Lebensjahr

7.1.5 Familiäre Einflussfaktoren auf das Erleben und Bewältigen von Krankheit

7.1.6 Kommunikation mit erkrankten Kindern und Jugendlichen

7.2 Leben mit chronischer Krankheit und Behinderung

7.2.1 Begriffsbestimmung chronische Krankheit

7.2.2 Begriffsbestimmung Behinderung

7.2.3 Behinderte und chronisch kranke Kinder in der Familie

7.3 Kinder und Jugendliche im Krankenhaus

7.3.1 Auswirkungen von Krankenhausaufenthalten

7.3.2 Bedürfnisse von Kindern im Krankenhaus

7.3.3 EACH-Charta

7.3.4 Unterstützungsstrategien

8 Familienorientierte Pflege und Betreuung

8.1 Definition Familie

8.2 Lebensformen in der Bevölkerung

8.2.1 Familienbegriff

8.2.2 Wandel familiärer Lebensformen

8.3 Familienstrukturen im Wandel

8.3.1 Fazit

8.4 Funktion der Familie

8.4.1 Familie als System

8.4.2 Theorie des systemischen Gleichgewichts von Marie-Luise Friedemann

8.4.3 Rolle der Eltern

8.4.4 Rolle der Geschwister

8.4.5 Familie und Peers

8.5 Pflegerische Aufgaben in Bezug auf die Familie

8.6 Elternintegration

8.6.1 Voraussetzungen

8.6.2 Umsetzungsmöglichkeiten

8.7 Patienten- und Familienedukation

8.7.1 Stellenwert in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

8.7.2 Begriffsklärungen

8.7.3 Beratung im Pflegeprozess

8.7.4 Beratungssituationen in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

8.7.5 Qualifizierungsmöglichkeiten

9 Pflegerische Beobachtung – Wahrnehmen, Beobachten, Beurteilen, Handeln

9.1 Grundlagen der Wahrnehmung und Beobachtung

9.2 Wahrnehmungsprozess

9.2.1 Wahrnehmungsgesetze

9.3 Beeinflussende Faktoren

9.4 Beobachtungs- und Beurteilungsfehler

9.4.1 Erster Eindruck

9.4.2 Stereotypen und Vorurteile

9.4.3 Berufliche Wahrnehmung

9.5 Beobachtungsqualität – Gütekriterien

9.5.1 Qualität von Daten

9.6 Beobachtung im Pflegeprozess

9.7 Beobachtungsformen

9.7.1 Teilnehmende und nicht teilnehmende Beobachtung

9.7.2 Fremd- und Selbstbeobachtung

9.7.3 Subjektive Beobachtung

9.7.4 Objektive Beobachtung

9.7.5 Unsystematische Beobachtung

9.7.6 Systematische Beobachtung

9.8 Verlässliches Beobachtungsergebnis

9.9 Pflegerischer Beobachtungsprozess

9.9.1 Ziele pflegerischer Beobachtung

9.9.2 Schritte des Beobachtungsprozesses

9.10 Beobachtungssystem

9.10.1 Beobachtungsbereiche

9.11 Beobachtung von Kindern

9.12 Einfühlsame Beobachtung

9.13 Beobachtungskompetenz von Pflegenden

9.14 Aufbau von Beobachtungskompetenz bei Eltern und Kind

9.15 Dokumentation und Informationsweitergabe

Teil II TEIL II Beobachtung und Unterstützung des Kindes und seiner Familie

10 Kommunizieren

10.1 Bedeutung

10.2 Beeinflussende Faktoren

10.2.1 Körperliche Faktoren

10.2.2 Alters- und entwicklungsbedingte Faktoren

10.2.3 Psychologische Faktoren

10.2.4 Soziokulturelle Faktoren

10.2.5 Wirtschaftliche/politische Faktoren

10.2.6 Umgebungsabhängige Faktoren

10.3 Beobachten und Beurteilen

10.3.1 Kommunikationsprozess

10.3.2 Kommunikationsformen

10.3.3 Individuelle Situationseinschätzung

10.4 Kommunikation im Pflegeprozess

10.4.1 Förderung der Sprachentwicklung

10.4.2 Kommunizieren mit hörgeschädigten Kindern

10.4.3 Kommunizieren mit sehgeschädigten Kindern

10.4.4 Kommunizieren mit geistig behinderten Kindern

10.4.5 Kommunizieren mit sprachgestörten Kindern

10.4.6 Kommunizieren mit fremdsprachigen Kindern

10.4.7 Kommunizieren bei beeinträchtigter Körpersprache

10.4.8 Kommunikationshilfsmittel

10.5 Berufliche Kommunikation

10.5.1 Gesprächstechniken

10.5.2 Patientenbezogene Kommunikation

10.6 Schmerz

10.6.1 Begriffsbestimmungen

10.6.2 Schmerzerfassung

10.6.3 Umgang mit chronischen Schmerzen

10.6.4 Pflegemaßnahmen bei Schmerzen

10.6.5 Schmerzbewältigung

11 Atmen und Kreislauf regulieren

11.1 Bedeutung

11.2 Atmung: beeinflussende Faktoren

11.3 Atmung: Beobachten und Beurteilen

11.3.1 Zählen der Atemzüge

11.3.2 Indirekte Beobachtung der Atmung

11.3.3 Physiologische Atmung (Eupnoe)

11.3.4 Abweichungen

11.3.5 Individuelle Situationseinschätzung

11.4 Atmung: Pflegemaßnahmen

11.4.1 Luftqualität

11.4.2 Atemtechnik

11.4.3 Atemunterstützende Körperpositionen

11.4.4 Atemübungen

11.4.5 Atemstimulierende Einreibungen

11.4.6 Sekretlockernde Maßnahmen

11.4.7 Sekretlösende Maßnahmen

11.4.8 Sekretentleerende Maßnahmen

11.4.9 Sauerstofftherapie

11.4.10 Pneumonieprophylaxe

11.5 Puls: beeinflussende Faktoren

11.6 Puls: Beobachten und Beurteilen

11.6.1 Fühlen des Pulses

11.6.2 Weitere Möglichkeiten der Herzfrequenzmessung

11.6.3 Abweichungen

11.6.4 Individuelle Situationseinschätzung

11.7 Puls: Pflegemaßnahmen

11.7.1 Vermeidung von Belastungsfaktoren

11.7.2 Belastungsarme Lebensführung

11.7.3 Sichere medikamentöse Therapie

11.8 Blutdruck: beeinflussende Faktoren

11.9 Blutdruck: Beobachten und Beurteilen

11.9.1 Messen des Blutdrucks

11.9.2 Abweichungen

11.9.3 Individuelle Situationseinschätzung

11.10 Blutdruck: Pflegemaßnahmen

11.10.1 Prävention

11.10.2 Maßnahmen bei Hypotonie

11.10.3 Hypertonie

12 Körpertemperatur regulieren

12.1 Bedeutung

12.2 Beeinflussende Faktoren

12.2.1 Körperliche Faktoren

12.2.2 Psychische Faktoren

12.2.3 Soziokulturelle Faktoren

12.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

12.2.5 Wirtschaftliche Faktoren

12.3 Beobachten und Beurteilen

12.3.1 Messen der Körpertemperatur

12.3.2 Physiologische Körpertemperatur

12.3.3 Abweichende Körpertemperaturen

12.3.4 Erhöhte Körpertemperatur

12.3.5 Verminderte Körpertemperatur

12.3.6 Schweiß

12.3.7 Individuelle Situationseinschätzung

12.4 Pflegemaßnahmen

12.4.1 Prävention und Unterstützen beim Regulieren der Körpertemperatur

12.4.2 Pflege eines Kindes mit Fieber

12.4.3 Pflege eines Kindes mit Hypothermie

12.5 Physikalische Therapie

12.5.1 Trockene Wärme- und Kälteanwendungen

12.5.2 Hydrothermotherapie

12.5.3 Wickel und Auflagen

13 Sich sauber halten und kleiden

13.1 Bedeutung

13.1.1 Körperpflege und Kleidung

13.1.2 Gewaschen werden

13.1.3 Die Hände der Pflegenden

13.2 Beeinflussende Faktoren

13.2.1 Körperliche Faktoren

13.2.2 Psychologische Faktoren

13.2.3 Soziokulturelle Faktoren

13.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

13.3 Beobachten und Beurteilen

13.3.1 Entwicklung der Selbstständigkeit

13.3.2 Haut, Schleimhaut und Hautanhangsgebilde

13.3.3 Abweichungen

13.3.4 Individuelle Situationseinschätzung

13.4 Pflegemaßnahmen

13.4.1 Intakte Haut

13.4.2 Allgemeine Regeln beim Waschen

13.4.3 Baden

13.4.4 Duschen

13.4.5 Ganzwaschung

13.4.6 Zahn- und Mundpflege

13.4.7 Haarpflege

13.4.8 Nagelpflege

13.4.9 Wickeln

13.4.10 Sonnenschutz

13.5 Pflegemaßnahmen bei der LA „Sich kleiden“

13.5.1 Auswahl von Kleidung

13.5.2 Hilfestellung beim An- und Ausziehen

14 Essen und Trinken

14.1 Bedeutung

14.2 Beeinflussende Faktoren

14.2.1 Körperliche Faktoren

14.2.2 Psychische Faktoren

14.2.3 Soziokulturelle Faktoren

14.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

14.3 Beobachten und Beurteilen

14.3.1 Physiologische Ernährung

14.3.2 Abweichungen

14.3.3 Individuelle Situationseinschätzung

14.4 Pflegemaßnahmen

14.4.1 Präventive Ernährungsberatung

14.4.2 Ernährung der Schwangeren

14.4.3 Ernährung der Stillenden

14.4.4 Ernährung des Säuglings

14.4.5 Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme

14.4.6 Besondere Ernährungssituationen von Kindern mit Gesundheitsstörungen

15 Ausscheiden

15.1 Bedeutung

15.1.1 Lebensspanne

15.1.2 Abhängigkeit und Unabhängigkeit

15.1.3 Umgang mit Ekelgefühlen

15.2 Beeinflussende Faktoren

15.3 Beobachten und Beurteilen der Urinausscheidung

15.3.1 Physiologische Urinausscheidung

15.3.2 Pathologische Abweichungen

15.3.3 Individuelle Situationseinschätzung

15.4 Pflegemaßnahmen zur Urinausscheidung

15.4.1 Physiologische Nieren- und Harnableitungsfunktion

15.4.2 Hilfestellung zur physiologischen Urinausscheidung

15.4.3 Gewinnung von Spontanurin

15.4.4 Hilfestellung bei Urininkontinenz

15.4.5 Katheterisieren und Punktieren der Harnblase

15.4.6 Messende Verfahren

15.4.7 Urinuntersuchungen

15.5 Beobachten und Beurteilen der Stuhlausscheidung

15.5.1 Physiologische Stuhlausscheidung

15.5.2 Abweichungen

15.5.3 Individuelle Situationseinschätzung

15.6 Pflegemaßnahmen

15.6.1 Physiologische Darmtätigkeit

15.6.2 Hilfestellung zur Stuhlentleerung

15.6.3 Hilfestellung bei Verdauungs- und Defäkationsstörungen

15.6.4 Einläufe

15.6.5 Darmspülungen

15.6.6 Stuhluntersuchungen

16 Sich bewegen

16.1 Bedeutung

16.2 Beeinflussende Faktoren

16.2.1 Körperliche Faktoren

16.2.2 Psychische Faktoren

16.2.3 Umgebungsabhängige Faktoren

16.2.4 Soziokulturelle Faktoren

16.2.5 Beeinflussende Faktoren im Krankenhaus

16.3 Beobachten und Beurteilen

16.3.1 Physiologische Entwicklung

16.3.2 Abweichungen

16.3.3 Bewegungsunterstützende Maßnahmen

16.3.4 Individuelle Situationseinschätzung

16.4 Pflegemaßnahmen

16.4.1 Prophylaxen

16.4.2 Kinaesthetics Infant Handling

16.4.3 Unterstützen einer Körperposition

16.4.4 Rückenschonende Arbeitsweisen

17 Schlafen

17.1 Bedeutung

17.2 Beeinflussende Faktoren

17.2.1 Körperliche Faktoren

17.2.2 Psychische Faktoren

17.2.3 Soziokulturelle Faktoren

17.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

17.2.5 Wirtschaftliche Faktoren

17.3 Beobachten und Beurteilen

17.3.1 Physiologischer Schlaf

17.3.2 Abweichungen im Schlafverhalten

17.3.3 Bewusstsein

17.3.4 Individuelle Situationseinschätzung

17.4 Pflegemaßnahmen

17.4.1 Gesunde Schlafumgebung

17.4.2 Fördern des gesunden Schlafs

17.4.3 Einschlafrituale

17.4.4 Beruhigende Maßnahmen

17.4.5 Schlaffördernde Positionen

17.5 Krankenbett

17.5.1 Einsatz und Handhabung des Klinikbettes

18 Für eine sichere Umgebung sorgen

18.1 Bedeutung

18.2 Beeinflussende Faktoren

18.2.1 Körperliche Faktoren

18.2.2 Psychische Faktoren

18.2.3 Soziokulturelle Faktoren

18.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

18.2.5 Wirtschaftliche Faktoren

18.3 Beobachten und Beurteilen

18.3.1 Individuelle Situationseinschätzung

18.4 Pflegemaßnahmen

18.4.1 Hygiene

18.4.2 Persönliche Hygiene und Berufsbekleidung

18.4.3 Umgang mit Arzneimitteln

18.4.4 Transport eines Kindes

18.4.5 Unfallprävention

18.4.6 Sicherheit am Arbeitsplatz

19 Sich beschäftigen, spielen und lernen

19.1 Bedeutung

19.1.1 Bedeutung für das kranke Kind

19.1.2 Bedeutung für Pflegefachkräfte

19.2 Beeinflussende Faktoren

19.3 Beobachten und Beurteilen

19.3.1 Spielverhalten

19.3.2 Individuelle Situationseinschätzung

19.4 Pflegemaßnahmen

19.4.1 Grundsätze

19.4.2 Spielen im Krankenhaus

19.4.3 Bedeutung des Spielens für kranke Kinder

19.4.4 Spiele für bettlägerige Kinder

19.4.5 Spiele ohne Spielzeug

19.4.6 Umgang mit (Bilder-)Büchern

19.4.7 Basales Spielen mit behinderten Kindern

19.4.8 Digitale Medien

20 Mädchen oder Junge sein

20.1 Bedeutung

20.1.1 Allgemeines

20.1.2 Sexuelle Belästigung

20.2 Beeinflussende Faktoren

20.3 Beobachten und Beurteilen

20.3.1 Entwicklung der Geschlechtsidentität

20.3.2 Besonderheiten

20.3.3 Individuelle Situationseinschätzung

20.4 Pflegemaßnahmen

20.4.1 Wahrung der Intimsphäre

20.4.2 Menstruationshygiene

21 Sterben

21.1 Bedeutung

21.2 Beeinflussende Faktoren

21.2.1 Körperliche Faktoren

21.2.2 Psychologische Faktoren

21.2.3 Soziokulturelle Faktoren

21.2.4 Umgebungsabhängige Faktoren

21.2.5 Wirtschaftliche Faktoren

21.3 Beobachten und Beurteilen

21.3.1 Entwicklung des Todesverständnisses

21.3.2 Begriffsbestimmungen

21.3.3 Sterbeprozess

21.3.4 Individuelle Situationseinschätzung

21.4 Sterbebegleitung

21.4.1 Begriffsbestimmungen

21.4.2 Umgang mit Sterben und Tod

21.4.3 Pflegemaßnahmen beim sterbenden Kind

21.4.4 Maßnahmen nach Eintritt des Todes

21.4.5 Besonderheiten in der Begleitung

21.4.6 Berücksichtigung religiöser Bedürfnisse

Teil III Unterstützung und Betreuung in speziellen Pflegesituationen

22 Das gesunde Neugeborene und seine Eltern

22.1 Bedeutung

22.2 Erstversorgung

22.2.1 Maßnahmen im Kreißsaal

22.2.2 Einschätzen des Gesundheitszustandes

22.3 Verlegung des Neugeborenen

22.3.1 Aufgaben der Neugeborenenpflege

22.3.2 Physiologische Besonderheiten des Neugeborenen

22.3.3 Pflegebedarf einschätzen

22.3.4 Pflegeziele und -maßnahmen

22.3.5 Diagnostische und prophylaktische Maßnahmen

22.3.6 Entlassungsgespräch

23 Pflege der Schwangeren und der Wöchnerin

23.1 Bedeutung

23.1.1 Entbindungseinrichtungen

23.1.2 Dauer und Kennzeichen des Wochenbetts

23.1.3 Pflegebedarf einschätzen

23.1.4 Pflegeziele und Pflegemaßnahmen

23.2 Laktation

23.2.1 Physiologie der Milchbildung

23.2.2 Stillen

23.2.3 Brustpflege

23.3 Pflege der Wöchnerin mit Mastitis puerperalis

23.3.1 Ursache und Auswirkung

23.3.2 Pflegebedarf einschätzen

23.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

24 Pflege von Frühgeborenen

24.1 Bedeutung

24.1.1 Bedeutung für das Baby

24.1.2 Bedeutung für die Eltern

24.2 Pflege eines zu früh geborenen Kindes

24.2.1 Auswirkungen

24.2.2 Pflegebedarf einschätzen

24.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

24.2.4 Familienorientierte Pflege

24.2.5 Spezielle Pflegemethoden

24.2.6 Nachsorge

25 Pflege von Kindern mit Störungen in der Neugeborenenperiode

25.1 Bedeutung

25.2 Pflege eines Neugeborenen mit Hyperbilirubinämie

25.2.1 Allgemeine Grundlagen

25.2.2 Pflegebedarf einschätzen

25.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

25.3 Pflege eines Neugeborenen mit Infektion

25.3.1 Ursache und Auswirkung

25.3.2 Pflegebedarf einschätzen

25.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

25.4 Pflege eines Neugeborenen mit Hypoglykämie

25.4.1 Ursache und Auswirkung

25.4.2 Pflegebedarf einschätzen

25.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

25.5 Pflege eines Neugeborenen mit drogenabhängiger Mutter

25.5.1 Ursache und Auswirkung

25.5.2 Pflegebedarf einschätzen

25.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26 Pflege von Kindern mit Störungen des Sinnessystems

26.1 Bedeutung

26.2 Allgemeine Maßnahmen bei Erkrankungen des Auges

26.2.1 Augentropfen und -salben

26.2.2 Augenspülung

26.2.3 Augenverbände

26.2.4 Augenprothesen und Kontaktlinsen

26.3 Pflege eines Kindes mit Strabismus

26.3.1 Ursache und Auswirkung

26.3.2 Pflegebedarf einschätzen

26.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.4 Pflege eines Kindes mit Verletzungen des Auges und der Lider

26.4.1 Ursache und Auswirkung

26.4.2 Pflegebedarf einschätzen

26.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.5 Pflege eines Kindes mit Glaukom (grüner Star)

26.5.1 Ursache und Auswirkung

26.5.2 Pflegebedarf einschätzen

26.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.6 Pflege eines Kindes nach Augenoperation

26.6.1 Ursache und Auswirkung

26.6.2 Pflegebedarf einschätzen

26.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.7 Bedeutung

26.8 Allgemeine Maßnahmen bei Erkrankungen des HNO-Systems

26.8.1 Nasentropfen und Nasensalben

26.8.2 Ohrentropfen

26.9 Pflege eines Kindes mit einer akuten Otitis media

26.9.1 Ursache und Auswirkung

26.9.2 Pflegebedarf einschätzen

26.9.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.10 Pflege eines Kindes bei Tonsillitis, nach Tonsillektomie (TE) und Adenotomie (AT)

26.10.1 Ursache und Auswirkung

26.10.2 Pflegebedarf einschätzen

26.10.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.11 Pflege eines Kindes mit Lippen-Kiefer-Gaumen-Spalte

26.11.1 Ursache und Auswirkung

26.11.2 Pflegebedarf einschätzen

26.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.12 Bedeutung

26.13 Pflege eines Kindes mit Soor

26.13.1 Ursache und Auswirkung

26.13.2 Pflegebedarf einschätzen

26.13.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.14 Pflege eines Kindes mit Neurodermitis

26.14.1 Ursache und Auswirkung

26.14.2 Pflegebedarf einschätzen

26.14.3 Pflegeziele und -maßnahmen

26.15 Pflege eines Kindes mit thermischen Verletzungen

26.15.1 Ursache und Auswirkung

26.15.2 Pflegebedarf einschätzen

26.15.3 Pflegeziele und -maßnahmen

27 Pflege von Kindern mit Störungen des Atemsystems

27.1 Bedeutung

27.2 Pflege eines Kindes mit Pneumonie

27.2.1 Ursache und Auswirkung

27.2.2 Pflegebedarf einschätzen

27.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

27.3 Pflege eines Kindes mit Asthma bronchiale

27.3.1 Ursache und Auswirkung

27.3.2 Pflegebedarf einschätzen

27.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

27.4 Pflege eines Kindes mit Mukoviszidose

27.4.1 Ursache und Auswirkung

27.4.2 Pflegebedarf einschätzen

27.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

28 Pflege von Kindern mit Störungen des Herz-Kreislauf-Systems

28.1 Grundlagen

28.2 Pflege eines Kindes mit Herzinsuffizienz

28.2.1 Ursache und Auswirkung

28.2.2 Pflegebedarf einschätzen

28.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

28.3 Herzkatheteruntersuchung

28.3.1 Vorbereitung

28.3.2 Nachsorge

29 Pflege von Kindern mit Störungen des Blutsystems

29.1 Bedeutung

29.2 Pflege von Kindern mit Anämie

29.2.1 Ursache und Auswirkung

29.2.2 Pflegebedarf einschätzen

29.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

29.3 Pflege von Kindern mit chronisch hämolytischer Anämie

29.3.1 Ursache und Auswirkung

29.3.2 Pflegebedarf einschätzen

29.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

29.4 Pflege eines Kindes mit erworbener Blutungskrankheit

29.4.1 Ursache und Auswirkung

29.4.2 Pflegebedarf einschätzen

29.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

29.5 Pflege eines Kindes mit Hämophilie

29.5.1 Ursache und Auswirkung

29.5.2 Pflegebedarf einschätzen

29.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

30 Pflege von Kindern mit onkologischen Erkrankungen

30.1 Bedeutung

30.2 Grundlagen der zytostatischen Therapie

30.2.1 Ziele der Therapie

30.2.2 Sicherer Umgang

30.2.3 Nebenwirkungen

30.3 Pflege eines Kindes mit onkologischer Erkrankung

30.3.1 Ursache und Auswirkung

30.3.2 Pflegebedarf einschätzen

30.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

30.4 Pflege von Kindern und Jugendlichen im Terminalstadium

30.4.1 Äußere Rahmenbedingungen

30.4.2 Einbeziehung der Eltern

30.4.3 Hilfe bei der Bewältigung von Todesangst

30.4.4 Unterstützung bei der Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr

30.4.5 Unterstützung der Darmtätigkeit

30.4.6 Dekubitusprophylaxe

30.4.7 Auswirkungen der Pflege auf das Pflegepersonal

31 Pflege von Kindern mit Störungen des Verdauungssystems

31.1 Bedeutung

31.2 Pflege eines Kindes mit Ösophagusatresie

31.2.1 Ursache und Auswirkung

31.2.2 Pflegebedarf einschätzen

31.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

31.3 Pflege eines Kindes mit Ileus

31.3.1 Ursache und Auswirkung

31.3.2 Pflegebedarf einschätzen

31.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

31.4 Pflege eines Kindes mit Appendizitis

31.4.1 Ursache und Auswirkung

31.4.2 Pflegebedarf einschätzen

31.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

31.5 Pflege eines Kindes mit chronisch-entzündlicher Darmerkrankung

31.5.1 Ursache und Auswirkung

31.5.2 Pflegebedarf einschätzen

31.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

31.6 Pflege eines Kindes mit Stomaversorgung

31.6.1 Ursache und Auswirkung

31.6.2 Pflegebedarf einschätzen

31.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen

32 Pflege von Kindern mit Störungen des Stoffwechsels und des endokrinen Systems

32.1 Bedeutung

32.2 Pflege eines Kindes mit Diabetes mellitus

32.2.1 Ursache und Auswirkung

32.2.2 Pflegebedarf einschätzen

32.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

32.3 Pflege eines Kindes mit Phenylketonurie

32.3.1 Ursache und Auswirkung

32.3.2 Pflegebedarf einschätzen

32.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33 Pflege von Kindern mit Störungen der Niere und des Urogenitalsystems

33.1 Bedeutung

33.2 Pflege eines Kindes mit Harnwegsinfektion

33.2.1 Ursache und Auswirkung

33.2.2 Pflegebedarf einschätzen

33.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.3 Pflege eines Kindes mit Harntransportstörungen

33.3.1 Ursache und Auswirkung

33.3.2 Pflegebedarf einschätzen

33.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.3.4 Urologisch-nephrologische Diagnostik

33.4 Pflege eines Kindes mit Harnsteinerkrankung

33.4.1 Ursache und Auswirkung

33.4.2 Pflegebedarf einschätzen

33.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.5 Pflege eines Kindes mit neurogener Blasenentleerungsstörung

33.5.1 Ursache und Auswirkung

33.5.2 Pflegebedarf einschätzen

33.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.6 Pflege eines Kindes mit Kolon-Conduit

33.6.1 Ursache und Auswirkung

33.6.2 Pflegebedarf einschätzen

33.6.3 Präoperative Pflegeziele und -maßnahmen

33.6.4 Postoperative Pflegeziele und -maßnahmen

33.7 Pflege eines Kindes mit kontinentem Stoma

33.7.1 Funktion des MAINZ-Pouch I

33.7.2 Pflegebedarf einschätzen

33.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.7.4 Funktion des Mitrofanoff-Stomas

33.8 Pflege eines Jungen mit Phimose

33.8.1 Ursache und Auswirkung

33.8.2 Pflegebedarf einschätzen

33.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.9 Pflege eines Jungen mit Hypospadie

33.9.1 Ursache und Auswirkung

33.9.2 Pflegebedarf einschätzen

33.9.3 Präoperative Pflegeziele und -maßnahmen

33.9.4 Postoperative Pflegeziele und Pflegemaßnahmen

33.10 Pflege eines Jungen mit Hodendystopie

33.10.1 Ursache und Auswirkung

33.10.2 Pflegebedarf einschätzen

33.10.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.11 Pflege eines Jungen mit Orchitis

33.11.1 Ursache und Auswirkung

33.11.2 Pflegebedarf einschätzen

33.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.12 Pflege eines Kindes mit nephrotischem Syndrom

33.12.1 Ursache und Auswirkung

33.12.2 Pflegebedarf einschätzen

33.12.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.13 Pflege eines Kindes mit akuter postinfektiöser Glomerulonephritis

33.13.1 Ursache und Auswirkung

33.14 Pflege eines Kindes mit akuter Niereninsuffizienz

33.14.1 Ursache und Auswirkung

33.14.2 Pflegebedarf einschätzen

33.14.3 Pflegeziele und -maßnahmen

33.15 Pflege eines Kindes mit Peritonealdialyse

33.15.1 Peritonealdialyse

34 Pflege von Kindern mit Störungen des Bewegungssystems

34.1 Bedeutung

34.2 Pflege eines Kindes mit angeborener Fußfehlstellung

34.2.1 Ursache und Auswirkung

34.2.2 Pflegebedarf einschätzen

34.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

34.3 Pflege eines Kindes mit Hüftgelenksdysplasie

34.3.1 Ursache und Auswirkung

34.3.2 Pflegebedarf einschätzen

34.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

34.4 Pflege von Kindern mit Frakturen

34.4.1 Ursache und Auswirkung

34.4.2 Pflege eines Kindes mit Gipsverband

34.4.3 Pflege eines Kindes mit Extension

34.5 Pflege eines Kindes mit Osteomyelitis

34.5.1 Ursache und Auswirkung

34.5.2 Pflegebedarf einschätzen

34.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

34.6 Pflege eines Kindes mit einer rheumatischen Erkrankung

34.6.1 Ursache und Auswirkung

34.6.2 Pflegebedarf einschätzen

34.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen

35 Pflege von Kindern mit Störungen des Zentralnervensystems

35.1 Bedeutung

35.2 Pflege eines Kindes mit Hydrozephalus

35.2.1 Ursache und Auswirkung

35.2.2 Pflegebedarf einschätzen

35.2.3 Pflegeziele und -maßnahmen

35.3 Pflege eines Kindes mit Spina bifida

35.3.1 Ursache und Auswirkung

35.3.2 Pflegebedarf einschätzen

35.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

35.4 Pflege eines Kindes mit Schädel-Hirn-Trauma

35.4.1 Ursache und Auswirkung

35.4.2 Pflegebedarf einschätzen

35.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

35.5 Pflege eines Kindes mit zerebralen Krampfanfällen

35.5.1 Ursache und Auswirkung

35.5.2 Pflegebedarf einschätzen

35.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

36 Pflege von Kindern mit Schwerstmehrfachbehinderung

36.1 Bedeutung

36.1.1 Grundlagen

36.2 Pflege von Kindern mit schwersten Behinderungen

36.2.1 Pflegebedarf einschätzen

36.2.2 Pflegeziele und -maßnahmen

36.3 Pflege eines Kindes mit Zerebralparese

36.3.1 Ursache und Auswirkung

36.3.2 Pflegebedarf einschätzen

36.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37 Pflege von Kindern mit psychosomatischen und psychiatrischen Störungen

37.1 Bedeutung

37.2 Betreuung durch Bezugspersonen

37.2.1 Betreuungsgrundsätze

37.2.2 Kriterien zur Verhaltensbeobachtung

37.2.3 Institutionen

37.2.4 Ziele der Betreuung

37.2.5 Therapieformen

37.3 Pflege eines Kindes mit einem Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom (ADHS)

37.3.1 Ursache und Auswirkung

37.3.2 Pflegebedarf einschätzen

37.3.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37.4 Pflege eines Jugendlichen mit einer depressiven Störung

37.4.1 Ursache und Auswirkung

37.4.2 Pflegebedarf einschätzen

37.4.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37.5 Pflege eines Kindes mit Enkopresis/Enuresis

37.5.1 Ursache und Auswirkung

37.5.2 Pflegebedarf einschätzen

37.5.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37.6 Pflege eines Jugendlichen mit Essstörungen

37.6.1 Ursache und Auswirkung

37.6.2 Pflegebedarf einschätzen

37.6.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37.7 Pflege von Kindern mit Gewalterfahrungen

37.7.1 Ursache und Auswirkung

37.7.2 Pflegebedarf einschätzen

37.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen

37.8 Pflege eines Jugendlichen mit selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität

37.8.1 Ursache und Auswirkung

37.8.2 Pflegebedarf einschätzen

37.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38 Pflege von Kindern mit infektiösen Erkrankungen

38.1 Bedeutung

38.1.1 Psychische Situation

38.2 Rechtliche Grundlagen

38.2.1 Infektionsschutzgesetz (IfSG)

38.2.2 Unfallverhütungsvorschriften

38.3 Hygienische Grundlagen

38.3.1 Isolierungsmaßnahmen

38.4 Impfungen

38.5 Exanthembeobachtung

38.6 Pflege eines Kindes mit Durchfallerkrankungen

38.6.1 Erreger und Inkubationszeit

38.6.2 Infektionsweg

38.6.3 Symptome

38.6.4 Pflegeziele und -maßnahmen

38.7 Pflege eines Kindes mit Hepatitis

38.7.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.7.2 Symptome

38.7.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.8 Pflege eines Kindes mit Herpes-simplex-Infektion

38.8.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.8.2 Symptome

38.8.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.9 Pflege eines Kindes mit Influenza (Virusgrippe)

38.9.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.9.2 Symptome

38.9.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.10 Pflege eines Kindes mit Keuchhusten (Pertussis)

38.10.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.11 Pflege eines Kindes mit Kopfläusen (Pediculosis capitis)

38.11.1 Erreger und Infektionsweg

38.11.2 Symptome

38.11.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.12 Pflege eines Kindes mit Masern (Morbilli)

38.12.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.12.2 Symptome

38.12.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.13 Pflege eines Kindes mit Meningitis/Enzephalitis

38.13.1 Erreger und Inkubationszeit

38.13.2 Infektionsweg

38.13.3 Symptome

38.13.4 Pflegeziele und -maßnahmen

38.14 Pflege eines Kindes mit MRSA

38.14.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.15 Pflege eines Kindes mit Pfeifferschem Drüsenfieber (infektiöse Mononukleose)

38.15.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.15.2 Symptome

38.15.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.16 Pflege eines Kindes mit Scharlach

38.16.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.16.2 Symptome

38.16.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.17 Pflege eines Kindes mit Skabies (Krätze)

38.17.1 Erreger und Infektionsweg

38.17.2 Symptome

38.17.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.18 Pflege eines Kindes mit Stomatitis aphthosa

38.18.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.18.2 Symptome

38.18.3 Pflegeziele und -maßnahmen

38.19 Pflege eines Kindes mit Windpocken (Varizellen)

38.19.1 Erreger, Inkubationszeit und Infektionsweg

38.19.2 Symptome

38.19.3 Pflegeziele und -maßnahmen

39 Pflege kritisch kranker Kinder

39.1 Bedeutung

39.1.1 Bedeutung für das Kind

39.1.2 Bedeutung für die Eltern

39.1.3 Bedeutung für das Pflegepersonal

39.2 Klinische und apparative Überwachung

39.3 Spezielle Intensivpflegemaßnahmen

39.3.1 Unterstützung bei der Intubation

39.3.2 Endotracheales Absaugen

39.3.3 Geschlossenes endotracheales Absaugen

39.3.4 Sekretmobilisation

39.3.5 Künstliche Beatmung

39.3.6 Atemgasklimatisierung

39.3.7 Unterstützung bei der Extubation

39.3.8 Nicht invasive Beatmung

39.3.9 Tracheostomapflege und Trachealkanülenwechsel

39.3.10 Häusliche Kinderintensivpflege

Teil IV Mitwirken bei der Diagnostik und Therapie

40 Situation von Kindern im Rahmen pflegerischer, diagnostischer und therapeutischer Maßnahmen

40.1 Angst vor Interventionen

40.1.1 Ursachen

40.1.2 Symptome

40.1.3 Maßnahmen gegen die Angst

40.2 Pflegerische Aufgaben

40.2.1 Information

40.2.2 Kommunikation

40.2.3 Rahmenbedingungen

41 Blutentnahmen, Punktionen, Biopsien

41.1 Blutentnahmen: Theoretische Grundlagen

41.1.1 Begriffsbestimmungen

41.1.2 Zuständigkeitsbereiche

41.2 Blutentnahmen: Pflegerische Aufgaben

41.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben

41.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben

41.3 Punktionen und Biopsien: Theoretische Grundlagen

41.3.1 Begriffsbestimmungen

41.3.2 Zuständigkeitsbereiche

41.4 Punktionen und Biopsien: Pflegerische Aufgaben

41.4.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben

41.4.2 Spezielle pflegerische Aufgaben

41.5 Umgang mit Labormaterial: Theoretische Grundlagen

41.5.1 Begriffsbestimmungen

41.6 Umgang mit Labormaterial: Pflegerische Aufgaben

41.6.1 Zuständigkeitsbereiche

41.6.2 Vorbereitung

41.6.3 Durchführung

41.6.4 Hygienische Grundprinzipien

41.6.5 Nachsorge

42 Injektionen

42.1 Theoretische Grundlagen

42.1.1 Begriffsbestimmungen

42.1.2 Zuständigkeitsbereiche

42.2 Pflegerische Aufgaben

42.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben

42.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben

43 Infusion und Transfusion

43.1 Infusionstherapie: Theoretische Grundlagen

43.1.1 Begriffsbestimmungen

43.1.2 Zuständigkeitsbereiche

43.2 Infusionstherapie: Pflegerische Aufgaben

43.2.1 Vorbereitung, Wechsel und Entfernen einer Infusion

43.2.2 Legen eines peripheren Gefäßzugangs

43.2.3 Pflege eines Kindes mit Infusionstherapie

43.2.4 Pflegeziele und Maßnahmen bei liegender Infusion

43.2.5 Zentraler Venenkatheter (ZVK)

43.2.6 Zentrale Venendruckmessung

43.2.7 Nabelkatheter

43.2.8 Blutaustauschtransfusion

43.3 Transfusionstherapie: Theoretische Grundlagen

43.3.1 Begriffsbestimmungen

43.3.2 Zuständigkeitsbereiche

43.4 Transfusionstherapie: Pflegerische Aufgaben

43.4.1 Bluttransfusion

44 Perioperative Pflege

44.1 Theoretische Grundlagen

44.1.1 Begriffsbestimmungen

44.1.2 Zuständigkeitsbereiche

44.2 Pflegerische Aufgaben

44.2.1 Pflegerische Aufgaben vor der Operation

44.2.2 Pflegerische Aufgaben am Operationstag

44.2.3 Pflegerische Aufgaben nach der Operation

45 Wundmanagement

45.1 Theoretische Grundlagen

45.1.1 Begriffsbestimmungen

45.2 Pflegerische Aufgaben

45.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben

45.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben

46 Funktionsdiagnostik

46.1 Theoretische Grundlagen

46.1.1 Begriffsbestimmungen

46.1.2 Schutzmaßnahmen

46.2 Pflegerische Aufgaben

46.2.1 Allgemeine pflegerische Aufgaben

46.2.2 Spezielle pflegerische Aufgaben

47 Notfallsituationen

47.1 Bedeutung

47.2 Notfallmanagement

47.2.1 Erkennen eines Notfalls

47.2.2 Hilferuf

47.2.3 Notfallmanagement im Krankenhaus

47.2.4 Ruhe bewahren

47.2.5 Lebensrettende Basismaßnahmen beim Kind „Paediatric Life Support (PLS)“

47.2.6 Neugeborenenreanimation

47.3 Akute Atemstörung

47.3.1 Ertrinken

47.3.2 Aspiration von Fremdkörpern

47.3.3 Krupp-Syndrom

47.3.4 Epiglottitis

47.3.5 Status asthmaticus

47.3.6 Insektenstich im Mund-Rachen-Raum

47.4 Akute Herz-Kreislauf-Störungen

47.4.1 Paroxysmale Tachykardie

47.4.2 Kardiogener Schock

47.4.3 Volumenmangelschock

47.4.4 Anaphylaktischer Schock

47.5 Neurologische Notfälle

47.5.1 Zerebraler Krampfanfall

47.5.2 Bewusstlosigkeit

47.6 Vergiftungen

47.7 Traumatische Notfälle

47.7.1 Verbrennung, Verbrühung

47.7.2 Polytrauma

47.7.3 Kindesmisshandlung

47.8 Physikalische Notfälle

47.8.1 Hitzschlag

47.8.2 Sonnenstich

47.8.3 Stromunfall

47.9 Notfälle bei erwachsenen Patienten

47.9.1 Herzinfarkt

47.9.2 Hirninfarkt (Schlaganfall)

Teil V Anhang

48 Literaturverzeichnis

48.1 Kapitel 1

48.1.1 Verwendete Literatur

48.1.2 Weiterführende Literatur

48.1.3 Online-Angebote

48.2 Kapitel 2

48.2.1 Verwendete Literatur

48.2.2 Weiterführende Literatur

48.2.3 Online-Angebote

48.3 Kapitel 3

48.3.1 Verwendete Literatur

48.3.2 Weiterführende Literatur

48.3.3 Online-Angebote

48.4 Kapitel 4

48.4.1 Verwendete Literatur

48.4.2 Weiterführende Literatur

48.4.3 Online-Angebote

48.5 Kapitel 5

48.5.1 Verwendete Literatur

48.5.2 Weiterführende Literatur

48.5.3 Online-Angebote

48.6 Kapitel 6

48.6.1 Verwendete Literatur

48.6.2 Online-Angebote

48.7 Kapitel 7

48.7.1 Verwendete Literatur

48.7.2 Literaturempfehlung für Eltern und Kinder

48.7.3 Weiterführende Literatur

48.7.4 Online-Angebote

48.8 Kapitel 8

48.8.1 Verwendete Literatur

48.8.2 Weiterführende Literatur/Gesetze

48.8.3 Online-Angebote

48.9 Kapitel 9

48.9.1 Verwendete Literatur

48.9.2 Weiterführende Literatur

48.10 Kapitel 10

48.10.1 Verwendete Literatur

48.10.2 Weiterführende Literatur

48.10.3 Online-Angebote

48.11 Kapitel 11

48.11.1 Verwendete Literatur

48.11.2 Online-Angebote

48.12 Kapitel 12

48.12.1 Verwendete Literatur

48.12.2 Weiterführende Literatur

48.12.3 Online-Angebote

48.13 Kapitel 13

48.13.1 Verwendete Literatur

48.13.2 Weiterführende Literatur

48.13.3 Online-Angebote

48.14 Kapitel 14

48.14.1 Verwendete Literatur

48.14.2 Online-Angebote

48.15 Kapitel 15

48.15.1 Verwendete Literatur

48.15.2 Weiterführende Literatur

48.15.3 Online-Angebote

48.16 Kapitel 16

48.16.1 Verwendete Literatur

48.17 Kapitel 17

48.17.1 Verwendete Literatur

48.17.2 Weiterführende Literatur

48.17.3 Online-Angebote

48.18 Kapitel 18

48.18.1 Verwendete Literatur

48.18.2 Online-Angebote

48.19 Kapitel 19

48.19.1 Verwendete Literatur

48.19.2 Weiterführende Literatur

48.19.3 Online-Angebote

48.20 Kapitel 20

48.20.1 Verwendete Literatur

48.20.2 Weiterführende Literatur

48.20.3 Online-Angebote

48.21 Kapitel 21

48.21.1 Verwendete Literatur

48.21.2 Online-Angebote

48.22 Kapitel 22

48.22.1 Verwendete Literatur

48.22.2 Weiterführende Literatur

48.22.3 Online-Angebote

48.23 Kapitel 23

48.23.1 Verwendete Literatur

48.23.2 Weiterführende Literatur

48.23.3 Kontaktadressen

48.23.4 Online-Angebote

48.24 Kapitel 24

48.24.1 Verwendete Literatur

48.24.2 Weiterführende Literatur für Eltern

48.24.3 Online-Angebote

48.25 Kapitel 25

48.25.1 Verwendete Literatur

48.25.2 Online-Angebote

48.26 Kapitel 26

48.26.1 Verwendete Literatur

48.26.2 Weiterführende Literatur

48.26.3 Online-Angebote

48.27 Kapitel 27

48.27.1 Verwendete Literatur

48.27.2 Weiterführende Literatur

48.27.3 Online-Angebote

48.28 Kapitel 28

48.28.1 Verwendete Literatur

48.28.2 Online-Angebote

48.29 Kapitel 29

48.29.1 Verwendete Literatur

48.29.2 Online-Angebote

48.30 Kapitel 30

48.30.1 Verwendete Literatur

48.30.2 Online-Angebote

48.31 Kapitel 31

48.31.1 Verwendete Literatur

48.31.2 Online-Angebote

48.32 Kapitel 32

48.32.1 Verwendete Literatur

48.32.2 Weiterführende Literatur

48.32.3 Online-Angebote

48.33 Kapitel 33

48.33.1 Verwendete Literatur

48.33.2 Weiterführende Literatur

48.33.3 Online-Angebote

48.34 Kapitel 34

48.34.1 Verwendete Literatur

48.34.2 Weiterführende Literatur

48.34.3 Online-Angebote

48.35 Kapitel 35

48.35.1 Verwendete Literatur

48.35.2 Weiterführende Literatur

48.35.3 Online-Angebote

48.36 Kapitel 36

48.36.1 Verwendete Literatur

48.36.2 Weiterführende Literatur

48.36.3 Online-Angebote

48.37 Kapitel 37

48.37.1 Verwendete Literatur

48.37.2 Weiterführende Literatur

48.37.3 Online-Angebote

48.38 Kapitel 38

48.38.1 Verwendete Literatur

48.38.2 Weiterführende Literatur

48.38.3 Online-Angebote

48.39 Kapitel 39

48.39.1 Verwendete Literatur

48.39.2 Weiterführende Literatur

48.39.3 Online-Angebote

48.40 Kapitel 40

48.40.1 Verwendete Literatur

48.40.2 Weiterführende Literatur

48.40.3 Online-Angebote

48.41 Kapitel 41

48.41.1 Verwendete Literatur

48.42 Kapitel 42

48.42.1 Verwendete Literatur

48.43 Kapitel 43

48.43.1 Verwendete Literatur

48.43.2 Online-Angebote

48.44 Kapitel 44

48.44.1 Verwendete Literatur

48.44.2 Weiterführende Literatur

48.44.3 Online-Angebote

48.45 Kapitel 45

48.45.1 Verwendete Literatur

48.45.2 Weiterführende Literatur

48.45.3 Kontaktadressen

48.45.4 Online-Angebote

48.46 Kapitel 46

48.46.1 Verwendete Literatur

48.46.2 Online-Angebote

48.47 Kapitel 47

48.47.1 Verwendete Literatur

48.47.2 Online-Angebote

49 Glossar

50 Abkürzungsverzeichnis

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum/Access Code

Teil I Grundlagen der Pflege und Betreuung von gesunden und kranken Kindern

1 Professionelle Pflege

2 Ethik in der Pflege

3 Qualitätssicherung in der Pflege

4 Pflegerecht und Ökonomie

5 Arbeitsfelder der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege

6 Wachstum und Entwicklung

7 Erleben und Bewältigen von Gesundheitsstörungen im Kindes- und Jugendalter

8 Familienorientierte Pflege und Betreuung

9 Pflegerische Beobachtung – Wahrnehmen, Beobachten, Beurteilen, Handeln