Gevögelt von der neuen Chefin - Bernadette Binkowski - E-Book

Gevögelt von der neuen Chefin E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Er hatte bei dem Wort Einführung an etwas anderes gedacht ... Doch so ist es viel geiler! ACHTUNG! Enthält seuxell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 27

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Gevögelt von der neuen Chefin

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

«Jetzt könnte endlich mal die Tür aufgehen», dachte Florian, während er im Flur des modernen Geschäftshauses ungeduldig auf und ab ging.

Beide Hände leger in die Hosentaschen gesteckt, tat er so, als würde er sich für diverse Aushänge interessieren, denn immer mal wieder lies sich jemand blicken, der wichtig und geschäftig Akten von A nach B beförderte und einen kritisch musternden Blick auf den 28-Jährigen richtete.

Plötzlich öffnete sich die Tür des Raumes 118. Ein junger, ein wenig untersetzter Mann mit navyblauem Jackett und fast zur Glatze getrimmten Haaren trat heraus. Florian hörte noch, wie er sich mit einem weichen «Ciao», das sich aus seinem Munde weniger männlich anhörte und ein wenig im Kontrast zur breitschultrigen Gestalt des Mannes stand, verabschiedete. Im selben Moment betrat ein weiterer junger Mann den Flur. Er kam aus dem Fahrstuhl, war blond, ebenso gut gekleidet, sehr groß und außerordentlich attraktiv. Wie auch Florian, hielt er eine College-Mappe unter dem rechten Arm.

«Hallo», sagte der Blonde mit dem modelhaft scharfgeschnittenen Gesicht. «Raum 118, bin ich da richtig? Ich habe einen Termin zum Vorstellungsgespräch.»

«Den habe ich auch», sagte Florian und grinste. «118, das ist hier.»

Dabei zeigte er auf besagte Tür. Im selben Moment öffnete sich dieselbe. Eine sehr junge Dame, die höchstens zwanzig Jahre alt war, trat heraus.

«Herr Schulz?», fragte sie mit freundlichem Gesichtsausdruck.

«Ja, der bin ich», antwortete Florian und lächelte.

«Sie dürfen jetzt eintreten. Bitte sehr», sprach die junge Dame und hielt einladend und viel weiter als nötig die Türe auf.

«Guten Tag», sagte Florian, als er eintrat. Mit hellbeigem, sommerlichem Sakko und offenem hellblauem Hemd ohne Krawatte wirkte er nicht weniger fesch als seine Mitbewerber.

«Hallo, guten Tag», erwiderte eine Dame um etwa fünfzig recht locker seinen Gruß. «Herr Schulz, nehmen Sie Platz. Mein Name ist Schneider».

Die Dame war bis auf wenige graue Strähnen aschblond und trug einen Dutt, was doch eher selten war. Sie war von mittelgroßer Erscheinung, körperlich sehr präsent und dass sie einen großen Busen hatte, war unter ihrer engen, schillernden Bluse nicht zu übersehen. Den Rest sah man nicht, denn die Dame saß hinter einem breiten, modernen Schreibtisch, auf dem sich einige Mappen neben einem verkabelten Notebook stapelten.

«Sie haben sich bei uns als Assistent der Geschäftsleitung beworben», sprach die Dame mit dem Dutt. «Die Geschäftsleitung, also die Geschäftsführerin, sehen Sie gerade vor sich. Das bin nämlich ich.»

Ein zaghaftes Grinsen ließ sich Florian nicht nehmen und beide Damen lächelten verhalten zurück.

«Zunächst werde ich Ihnen im Groben unser Unternehmen vorstellen und dann den Umfang Ihrer Tätigkeit etwas umreißen», fuhr sie fort.

«Gern», sagte Fabian und nickte zustimmend.

Nachdem die Geschäftsführerin etwa zehn Minuten Unternehmensphilosophie und Produktpalette ihres international tätigen Immobilienunternehmens vorgestellt hatte, ging es genauer um die Aufgaben des Assistenten.

«Ich halte die Bezeichnung ‚Assistent der Geschäftsleitung‘ zwar für zutreffend, muss aber einräumen, dass ‚persönlicher Assistent der Geschäftsführerin‘ die Sache eigentlich noch besser beschreibt», meinte die Dame mit den grünen Katzenaugen, woraufhin Florian sofort aufhorchte.

«Was ist da eigentlich der Unterschied?», wollte er wissen.