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Acht Jahre sitzt Martina Herbig halbseitig gelähmt im Rollstuhl. Sie begreift, dass hinter allem, was im Leben ist, ein göttlicher Plan steht, den wir selbst als Seele vereinbart haben. Gott schickt uns Botschaften, die wir erkennen können, wenn wir bereit sind. Wir brauchen keine spirituellen Techniken, die uns helfen. In diesen esoterischen Firlefanz schleicht sich gern das niedere Egoselbst ein, welches sich nicht um das Wachstum der Seele kümmert, sondern nur an seinem Wohlergehen interessiert ist. Göttliche Botschaften kommen direkt in unser Leben und werden mit dem höheren Selbst im Heiligen Geist empfangen. Martina Herbig ist sich bewusst, auch hinter ihrem Schicksalsweg steht ein göttlicher Plan. Und göttliche Botschaften erreichen sie als Behinderte im Rollstuhl und bringen sie zurück zu ihren Wurzeln, auf ihren Seelenweg. Jeder Mensch erkennt auf seinem Weg die Botschaften. Dafür brauchen wir keinen esoterischen Firlefanz und keine selbsternannten Heiler. Dafür müssen wir nur das eigene Egoselbst überwinden und im Heiligen Geist vertrauen.
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Seitenzahl: 120
Veröffentlichungsjahr: 2025
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Einleitung: Wir sind eine Schöpfung
Botschaften wahrnehmen
Mit allen Sinnen dabei
Die Welt erkennen
Der Blick nach vorn
Finde das, was in dir ist
Gedicht: Im Fremden suchst du nur
Die wirkliche Welt hinter der Welt
Gedicht: Schaust du in die wirkliche Welt
Die wirkliche Welt steht jedem offen
Gedicht: Wen Gott dir gesandt
Gott schauen
Unseren Wille in Gottes Wille geben
Die Wahrheit erkennen
Im Heiligen Geist erwachen
Schicksal trägt Gottes Botschaft in sich
Im Heiligen Geist leben
Heilung liegt bei Gott
Reinen Geistes Gutes tun
Gedicht: Gott gab mir meinen Weg
Gottes Botschaften liegen vor uns
Gott heilt Karma
Erlösung vom Karma
Gott kann uns erlösen
Die Gefahr in der Lichtarbeit
Wahre Lichtarbeit
Gottes Diener werden und sein
Die Spreu vom Weizen trennen
Der Heiler begleitet den Kranken während Gott heilt
Im Heiligen Geist leben
Der Verstand blockiert
Glauben anstatt verstehen
Gottes Botschaften empfangen wir im höheren Selbst
Heilsein ist die göttliche Ordnung
Im himmlischen Geist Frieden finden
Wahre spirituelle Erkenntnis
Vom Niederen zum Höheren entwickeln
Bewusstseinserweiterung
Meditation zur Bewusstseinserweiterung
Der wahre spirituelle Weg
Ankommen in Gott
Der Tanz mit dem Teufel
Gesetz von Saat und Ernte
Mit Gott ist die Ernte reich
Wessen Geistes Kind wir sind
Lass uns Liebe sein
Wahre Großzügigkeit
Wir sind alle Eins
Wahre Liebe ist selbstlos
Wir werden gefunden
Im Heiligen Geist sind wir im spirituellen
Göttliche Weisheit
Die Weisheit liegt im Herzen
Gebet in der Weisheit des Herzens
Weisheit des Herzens führt uns auf den richtigen Weg
Über die innere Weisheit spricht Gott mit uns
Platz für die Liebe
Liebe ist göttlich
Im Heiligen Geist leben heißt in Liebe leben
Gottes Botschaften sind in Liebe
Das Ich entscheidet wessen Geistes Kind es ist
Gottes Reich
Wir haben den freien Willen
Den Himmel auf Erden schaffen
Der Zeitenwandel
Nichts als leere Worte
Göttliche Botschaften erkennen
Begegnungen in Gott
Liebe vergibt und verzeiht
In Liebe leben
Energie folgt der Aufmerksamkeit
Achte auf Deine Gedanken
Wer Geschenke erntet hat gut gesät
Gedicht: Im Tal des Leides habe ich Gott gefunden
Im Tal des Lebens erwartet uns Gott
Der Mensch entscheidet selbst
Wo willst du stehen? Wer willst du sein?
Die Früchte werden wir ernten und heim tragen
Man wird uns erkennen
Alles geschieht in Resonanz
Auf der Suche
Finden
Ankommen
Geistiges Einssein
Das niedere Egoselbst überwinden
Der Heilige Geist wirkt im höheren Selbst
Ewig lebt die Seele
Die geistige Evolution
Die geistige Evolution als Mensch
Erlösung
Vorsicht: Auf dem geistigen Vorsicht: Auf dem geistigen Evolutionsweg lauert der Satan
Was wirklich von Gott kommt
Sich dem Leben schenken
Geben und Nehmen
In göttlicher Fülle
Göttliche Fülle ist die Fahrt ins Glück
Raus aus dem weltlichen Opfer- Hinein in Gottes Fülle
Den inneren Weg gehen
Der ganze Reichtum liegt im Inneren
Unser innerer Reichtum ist der Magnet, mit dem wir das Richtige in unser Leben ziehen
Der göttliche Seelenplan
Im Herzen Gottes wohnen
Vollkommenheit
Gedicht: Die Wahrheit ist Liebe
Der innere Weg der Seele
Heilung ist immer jetzt im Christus
Bereit für die Erlösung
Erlösung ist Befreiung des Geistes
Glückseligkeit
Gottes Botschaften im Höheren Selbst
Gott ist die Quelle der Wahrheit
Die Wahrheit bringt uns auf unseren ureigenen Weg
Gottes Segen in unserem Leben
Lebensmitte Wandeljahre
Gottes Botschaften sind einfach und erkennen unkompliziert
Schlusswort
Zu meiner Person
Gott hat uns erschaffen und ebenso die Natur, in der wir leben.
Wir sind eine Schöpfung, kommen aus der gleichen Quelle.
So schickt Gott seine Botschaften an uns Menschen über seine Wesen in der Natur.
Wir dürfen das, was wir in der Natur wahrnehmen, als göttliche Botschaften annehmen.
Wir haben irdische Augen, mit denen wir sehen. Wir haben Ohren, mit denen wir hören. Wir sehen, hören, schmecken und riechen.
Doch der wahre Sinn ist unser Fühlen. Fühlend sehen ist mehr, als einfach nur das, was wir im irdischen Sinne sehen. Wenn ich fühlend sehe, erkenne ich schon die göttliche Botschaft, die in dem liegt, was ich sehe.
Ich möchte das an einem Beispiel erklären:
Ich sehe auf einer Brücke stehend in ein Flussbett und sehe das fließende Wasser. Fühlend sehe ich:
Das Wasser fließt auf mich hinzu, es fließt zu mir. Ich fühle die Botschaft: Alles, was du brauchst, fließt zu dir. Du musst um nichts kämpfen. Alles hat Gott schon erschaffen. Was du brauchst, kommt (fließt) zu dir.
So sieht man nicht nur mit den irdischen Augen die materielle Welt.
Man sieht mit den fühlenden Augen und erkennt die wirkliche Welt, die hinter der materiellen Welt liegt.
In der wirklichen Welt sehen wir göttliche Botschaften aus den himmlischen Sphären.
Der Abendhimmel senkt sich beim Sonnenuntergang zur Erde herunter. Der Himmel ist nah und sendet uns sein Licht, bevor die Nacht anbricht.
Aus dem Wald steigt Nebel auf, der sich oben am Himmel auflöst. Im Vaterunser beten wir:
„Erlöse uns von dem Bösen“, wenn wir unsere Gebete nach oben in den Himmel schicken, werden sie erhört und wir werden erlöst.
Eine Feder liegt auf meinem Weg. Ein Engel mit mir geht.
So begleiten uns überall im Alltag Botschaften aus der göttlichen Sphäre.
Früher machte ich schamanische Reisen, um Informationen aus der geistigen Welt zu bekommen.
2017 hatte ich einen Schlaganfall, lag mehrere Wochen im künstlichen Koma. Als ich daraus erwachte war ich halbseitig gelähmt und sitze seit dieser Zeit im Rollstuhl.
In der Reha-Klinik machte ich schamanische Reisen.
Ich suchte nach Heilung, wollte wieder gehen.
Außerdem kam regelmäßig ein schamanischer Geistheiler zur Behandlung. Alles brachte keinen Erfolg, genauso wenig wie die Reha selbst.
Dann fuhr mich mein Mann durch den Park der Reha-Klinik.
Ein Chor von Vogelgezwitscher begrüßte mich. Am Wegrand winkten zarte grüne Blätter zur Begrüßung.
Da erkannte ich Gottes Botschaft:
Das Leben begrüßt mich: Ich bin wieder da. Ich bin angekommen in meinem neuen Leben.
Ich muss nicht zurück in mein altes Leben. Ich brauche keine schamanische Reisen, kein Reiki.
Gott schenkte mir ein neues Leben und sendet mir alles, was ich brauche.
Da müssen keine selbsternannten Therapeuten ihre selbst gebastelte esoterische Spielzeugkiste öffnen.
Ich blicke nach vorn und sehe die Wahrheit vor mir.
Da ist keine esoterische Zauberei.
Da ist Gott. Gott hat alles in mich gelegt, was ich für meine Heilung brauche.
Mein Heilweg beginnt jetzt.
Die Dinge, die dir gut von der Hand gehen, die du gut kannst und die dir leicht fallen sind deine Talente, die dir Gott geschenkt hat. Es ist das, was du mit Liebe und Freude tust.
Jeder von uns hat seine göttlichen Gaben tief in sich, die es zu finden gilt.
Finde das, was in dir ist. Und suche nicht in fremden Dingen. Fremdes gehört nicht zu dir.
Ich denke an eine Frau, die Mathematik studiert hat und daran ihre Freude hat.
Dann wurde sie Heilpraktikerin. Sie blieb erfolglos und ging in die Krankenpflege. Die Patienten liebten sie nicht. Sie hat ihrem Talent den Rücken gekehrt und Fremdes gesucht und ihr Glück nicht gefunden.
Im Fremden suchst du nur und wirst nie finden.
Mir wurde von Gott die klassische Homöopathie als Gabe geschenkt. Als Heilpraktikerin waren dann andere Behandlungen und Untersuchungen wichtiger.
Nach einem Schlaganfall saß ich acht Jahre im Rollstuhl und fand wieder zur klassischen Homöopathie.
In Weiterbildungen habe ich nur gesucht, doch gefunden habe ich nur in mir. Denn Gott hat das Unsere in uns gelegt.
Im Fremden suchst du nur
und wirst nie finden.
Irgendwann nimmt es ein böses Ende.
Wenn du nicht zur Umkehr bereit,
endest du im Leid
oder einer frustrierten Zeit.
Das Leben darf nicht nur gesehen werden, es soll erkannt werden.
Unsere Seele lebt mit ihrem Geist in einem Körper auf der Erde.
Die Seele will lernen, wachsen und reif werden.
Dafür ist das Leben auf der Erde die beste Schule.
Eine bessere Schule gibt es nicht.
Wenn wir nicht nur mit unseren irdischen Augen das Leben sehen, sondern mit unseren fühlenden Augen schauen, werden wir die wirkliche Welt hinter unserer materiellen Welt erkennen.
Wenn wir die wirkliche Welt erkennen, dürfen wir den Sinn erkennen, der hinter allem steht. Dann finden wir wahren Reichtum.
Der Reichtum der materiellen Welt ist nur oberflächlich. Um es mit den Worten von Jesus aus dem Lukasevangelium zu sagen: „Der Mensch lebt nicht von Brot allein.“ Weiter erzählt Jesus, dass der Mensch von Gottes Wort lebt. Jeder darf die göttlichen Botschaften erkennen, wenn wir nicht nur sehen, sondern in die wirkliche Welt schauen. Dann wächst unsere Seele und wird reich.
Der Wald atmet aus.
Nebel steigt auf.
Der Geist schaut zum Himmel hinauf.
Dort wird er Eins mit dem Geist,
aus dem er erschaffen.
Es ist der Heilige Geist,
der von Gott gegeben,
der alles ist und alles weiß.
Bist du eins
im Heiligen Geist
schaust du
in die wirkliche Welt,
die den Sinn alles Lebens enthält.
Nicht diejenigen, die spirituelle Techniken erlernt haben oder eingeweiht wurden, dürfen in die geistige Welt schauen.
Jedem steht die wirkliche Welt offen.
Die Wahrheit des Lebens finden wir nicht hinter den Kulissen esoterischer Techniken. Die Wahrheit des Lebens sollten wir nicht in esoterischen Techniken suchen. Da ist sie nicht zu finden.
Wir finden sie in unserem Geist, wenn wir uns im Heiligen Geist der wirklichen Welt zuwenden.
Ich habe es selbst erfahren.
Vor meinem Schlaganfall praktizierte ich selbst Reiki und schamanisches Reisen.
Als ich im Rollstuhl saß, half mir nichts von diesen Dingen. Ich habe aufgehört im Fremden zu suchen.
Und ich habe in mir gefunden: den Heiligen Geist, der mich mit allem Leben und mit Gott verband.
Alles lag in mir und in meinem Leben. Ich habe den Spirit in mir gefunden.
Und ich habe erkannt, dass die wirkliche Welt, die Gott erschaffen hat, jedem offen steht.
Wir brauchen nicht den ganzen esoterischen Firlefanz für viel Geld zu kaufen.
Gott hat alles in uns gelegt.
Wir brauchen keine Reikieinweihung, denn die göttliche Energie steht jedem ständig zur Verfügung.
Auch Jesus Christus hat in seinem Körper über seine Hände mit der göttlichen Energie geheilt. Er war nicht in Reiki eingeweiht.
Und auch wir dürfen im Heiligen Geist um göttliche Energie und Heilung bitten und mit unserem Körper einen Raum zur Verfügung stellen, dass göttliche Heilung geschehen darf.
Wir brauchen keine schamanischen Reisen, um hinter die Kulissen unserer Probleme zu sehen.
Jedem steht es offen, seine Augen zu öffnen und zu schauen, was im Leben steht. Alles liegt vor uns.
Und der Himmel sendet uns Botschaften, die es zu entdecken gilt. So werden wir den Sinn des Lebens erkennen.
Den Sinn des Lebens sollen wir nicht im Außen suchen, sondern im Innen finden.
Ein Schmetterling
im Sonnenschein
zeigt mir:
Du bist nicht allein.
Ich werde mit dir sein.
Hast du erkannt,
wen Gott durch mich gesandt?
Fang endlich an
zu schauen
und Gott zu vertrauen.
So kannst du dein Leben aufbauen.
Gott sendet uns ständig Botschaften. Diese gilt es, als solche zu erkennen.
Wir müssen beginnen, zu schauen.
Mit unseren körperlichen Augen sehen wir die irdische Welt.
Mit unseren Herzensaugen schauen wir in Gottes Welt.
Jeden Morgen sehen wir mit unseren irdischen Augen das Licht aufgehen.
Mit unseren Herzensaugen fühlen wir und schauen in Gottes Welt einen Neuanfang. Gott schenkt uns jeden Morgen mit der Geburt des Lichtes ein neues Leben. Heißen wir es willkommen und nehmen es dankbar an aus Gottes Hand.
Dann lassen wir es in Gottes Hand.
Unser menschliches Ego hat einen Willen, den es nicht gern aufgeben möchte. Das Ego fürchtet seinen Untergang. Deshalb hat es seine Strategie: Das Ego kämpft. Es kämpft darum, Recht zu haben. Es kämpft darum, alles zu kontrollieren und zu beherrschen. Das Ego duldet nichts, das größer ist, als es selbst. Das Ego legt seinen Willen nur ungern in Gottes Willen.
Denn das Ego will selbst, dass der eigene Wille geschieht.
Das Ego ist das, was an einigen Stellen in der Bibel als das „schwache Fleisch“ bezeichnet wird.
Gottes Wille steht als Heiliger Geist über dem Ego.
Der Teufel bzw. der Satan nutzt für seine Verführungen und Versuchungen das menschliche Ego.
Somit will das Ego persönliche Anerkennung und materiellen Reichtum. Satan verspricht dem Ego solcherlei Vorteile. Somit ist das menschliche Wesen über das Ego leicht zu verführen und wendet sich von Gott ab.
Das Ego möchte nicht in Gottes Wille „untergehen“, denn es möchte selbst herrschen und glaubt eher an die Verführungen des Satans als an Gott.
Doch Gott hat uns den Heiligen Geist geschenkt und in uns gegeben.
Mit dem Heiligen Geist haben wir die Möglichkeit den Versuchungen des Bösen zu widerstehen.
Mit dem Heiligen Geist lassen wir uns in Licht und Liebe führen.
Im Heiligen Geist durchschauen wir die satanischen Täuschungen.
Wir lassen ab davon, an falsche Versprechen zu glauben.
Wir leben in einer materiellen Welt. In dieser materiellen Welt existiert das, was wir mit unseren irdischen Augen sehen und mit unserem materiellen Körper berühren können. Das ist für unseren Verstand die Realität. Basta! Mehr gibt es nicht. Der Verstand ist sicher: Es gibt nur diese Welt. Der Verstand bildet das Ego heraus. Der Verstand macht alles erklärbar: Leben hat sich evolutionär entwickelt.
Es gibt keinen Gott, der alles erschaffen hat. So behauptet es der Verstand. Doch schon Einstein wusste: „Es gibt keinen Beweis, dass es Gott gibt.
Aber es gibt ebenso keinen Beweis, dass es Gott nicht gibt.“
Doch der wissenschaftliche Verstand gerät an seine Grenzen, dort, wo Dinge unerklärbar bleiben.
Wie kann plötzlich ein bösartiger Tumor in einem Menschen von allein verschwinden?
