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In der vorliegenden Sammlung lyrischer Texte, Gedichte und Kurzprosa, geht es zum Teil um die Annäherung von zwei Kunstgattungen, dem Text und dem Foto. Wie kann ein authentischer Gesamtausdruck entstehen. Was "erzählt" das Bild, wie "erscheint" der Text. Das Kind wird als Künstler erachtet. Aus der Beobachtung darf ich lernen. Und ich lerne nie aus.
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Seitenzahl: 33
Veröffentlichungsjahr: 2013
Beate Eichhorn
Grundsatz
Gedichte
Grundsatz — Gedichte
Beate Eichhorn
published by: epubli GmbH, Berlin
www.epubli.de
Copyright: © 2013 Beate Eichhorn
ISBN 978-3-8442-6513-2
„Haus“, ein Dreijähriger malt. Wie das Kind will auch ich der Idee Raum geben, ertrage ich die Plackerei, den Einfall zu kleiden, damit die Welt ihn erkennt, wie ich mit meinem inneren Auge ihn längst erkannt habe.
Imprint
„Haus“
Inhalt
Vorwort
"Ich"
Schattenspiel
Kopfgeburt
Ansichtssache
"Weiblich"
Aufbruch
Aussichtslosigkeit
Beate
Beziehung
Diktatur
Einspänner
Eisenbahngleichnis
Elemente
Eva im Paradies
Evolution
Flaschenpost
Fremdbestimmt
Kleine Fuge
Geschlechterverhältnis
Gesellschaft
Gesellschaftsordnung
Gesichtertausch
Grundsatz statt Vorsatz
Neues vom König Hänschen
Historischer Materialismus
Ich und Du
Ideenlehre
Inge
Karin
Ich packe meinen Koffer
Liebe
Menschwerdung
Notwehr
Platon
Schwerelos
Selbsterkenntnis
"Sex" und "Gender"
Verliebt
Vita
Vogelschwarm
Weibliche Wirklichkeit
Weltverbesserer
Wirklich oder Abbild der Wirklichkeit
Zeitgeist
Zuspruch
Zwanghafter Schildbürger
In der vorliegenden Sammlung lyrischer Texte, Gedichte und Kurzprosa, geht es zum Teil um die Annäherung von zwei Kunstgattungen, dem Text und dem Foto. Wie kann ein authentischer Gesamtausdruck entstehen. Was „erzählt“ das Bild, wie „erscheint“ der Text. Das Kind wird als Künstler erachtet. Aus der Beobachtung darf ich lernen. Und ich lerne nie aus. Vita: Als künstlerische und wissenschaftliche Autorin arbeite ich neben einer pädagogischen Tätigkeit an freien Texten. Für die Verwirklichung des vorliegenden Bandes danke ich meinem Mann Günther.
