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The five books of Hegesippus, a Christian writer from the second century, are lost. Only a few fragments have survived, most of them in Eusebius of Caesarea's Church History. . These stand out due to a specific interest in the relatives of Jesus. Frank Schleritt provides an introduction as well as translations and explanations of the quotations from Hegesipp's work and texts about Hegesipp by Eusebius and other authors.
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Seitenzahl: 109
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Academic
Kleine Bibliothek der antiken jüdischen und christlichen Literatur
Herausgegeben von Jürgen Wehnert
Vandenhoeck & Ruprecht
Hegesipp
Übersetzt und eingeleitetvon Frank Schleritt
Vandenhoeck & Ruprecht
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ISBN 978-3-647-99746-9
© 2016, Vandenhoeck & Ruprecht GmbH & Co. KG, Theaterstraße 13, D-37073 Göttingen / Vandenhoeck & Ruprecht LLC, Bristol, CT, U.S.A.www.v-r.de
Alle Rechte vorbehalten. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich, geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages.
Satz: SchwabScantechnik, Göttingen
Inhalt
Einleitung
Hegesipp
Zur Frage nach dem Titel der fünf Bücher Hegesipps
Zur Frage nach der von Hegesipp verfolgten Absicht
Zur Bedeutung Hegesipps
Zur Reihenfolge der »Fragmente«
Hinweise zur Übersetzung und zu den Erläuterungen
Textausgaben
Literatur zur Vertiefung
1. Das Martyrium des Herrenbruders Jakobus
(Euseb, KG II 23,1–19a)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
Flavius Josephus über die Hinrichtung des Jakobus
2. Klopas als Bruder des Joseph
(Euseb, KG III 11–12)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
3. Ein Aufstand in der Gemeinde von Korinth
(Euseb, KG III 15–16)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
4. Das Verhör der Enkel des Judas durch Domitian
(Euseb, KG III 19–20,7a)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
5. Das Martyrium des Symeon unter Trajan
(Euseb, KG III 32,1–4)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
6. Das Wirken der Enkel des Judas bis zur Zeit Trajans
(Euseb, KG III 32,5–8)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
7. Antinous
(Euseb, KG IV 7,15–8,2)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
8. Hegesipps Reise über Korinth nach Rom
(Euseb, KG IV 21–22,3)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
9. Hegesipp über die Wahl Symeons zum Bischof und die Zerstörung der Kircheneinheit durch Irrlehrer
(Euseb, KG IV 22,4–6)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
10. Hegesipp über die sieben israelitischen Sekten
(Euseb, KG IV 22,7)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
11. Hegesipps Quellen
(Euseb, KG IV 22,8–9)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
12. Zoker und Jakobus
(Cod. Parisinus Graecus 1555 A; Cod. Baroccianus 142)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
13. Hegesipps Berufung auf ein Herrenwort
(Stephanus Gobarus bei Photius, Bibliothek 232)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
14. Hegesipp als Kirchenhistoriker
(Hieronymus, Von berühmten Männern 22)
Hinführung
Übersetzung
Erläuterung
Abkürzungsverzeichnis
Euseb von Cäsarea (gestorben um 339 n. Chr.), ein Zeitgenosse und Vertrauter Kaiser Konstantins des Großen, nimmt in seiner »Kirchengeschichte« (= KG) mehrfach auf einen Mann namens Hegesipp Bezug und bietet einige, z. T. recht ausführliche Zitate aus den fünf von diesem verfassten Büchern. Was sich aus den Angaben des Euseb und den Zitaten in Hinblick auf die Person und das Leben Hegesipps erschließen lässt, ist nicht viel. Er wurde vor 130 n. Chr. geboren und war zur Zeit des römischen Bischofs Eleutherus (ca. 174–189 n. Chr.) noch am Leben. Zur Zeit des Bischofs Aniket (ca. 154–165 n. Chr.) ist er über Korinth nach Rom gereist. Später hat er seine fünf Bücher geschrieben. Dass die Reise nach Rom ihn über Korinth führte, deutet darauf hin, dass er aus dem Osten des Römischen Reiches stammt. Euseb hält ihn für einen Mann, der »aus den Hebräern zum Glauben gekommen ist«, d. h. für einen Christen jüdischer Herkunft. Doch hat er dies vielleicht nur aus der Tatsache erschlossen, dass Hegesipp in seinem Werk einige »hebräische« Worte zitierte (vgl. KG IV 22,8).
In der Literatur, die vor Euseb entstanden ist, wird Hegesipp nirgends erwähnt. In Texten aus der Zeit danach gibt es mehrere Bezugnahmen auf ihn, aber nur zwei, die mit Sicherheit nicht auf Eusebs Kirchengeschichte basieren: zum einen in einer Notiz, die zwei mittelalterliche Handschriften im Anschluss an eine kurze Zusammenfassung von KG III 17–20 bieten, zum anderen in einer Äußerung des Stephanus Gobarus (wohl 6. Jahrhundert), die in der »Bibliothek« des Patriarchen Photius (9. Jahrhundert) überliefert ist. Ob sich auch im »Arzneikasten gegen alle Häresien«, dem Hauptwerk des Ketzerbestreiters Epiphanius von Salamis (gestorben 403 n. Chr.), namentlich in den Büchern 27, 29–30 und 78–79, Spuren von Hegesipp finden, die nicht durch Euseb vermittelt sind, ist umstritten. Es dürfte eher unwahrscheinlich sein. Jedenfalls nennt Epiphanius den Namen Hegesipps an keiner Stelle ausdrücklich.
Umstritten ist auch die Frage, welchen Titel die fünf Bücher Hegesipps trugen bzw. ob sie überhaupt einen Titel hatten. Euseb und Stephanus Gobarus verwenden für sie die Bezeichnung hypomnēmata (»Erinnerungen«). Die gründlichste Untersuchung dazu stammt von Michael Durst. Dieser kommt zu dem Ergebnis, »daß sich die Bezeichnung ›Hypomnemata‹ für das Werk Hegesipps weder als Gattungsbezeichnung noch als gattungsübergreifende literarische Charakteristik noch als Titel verstehen« lasse. Denn es handele sich dabei »um ein ganz allgemeines Wort, das im Sinne von ›Aufzeichnungen‹, ›Schriften‹ oder ›Bücher‹ gebraucht wird.«1 Vielleicht habe Euseb mit diesem Begriff lediglich »eine bibliothekarische Kennzeichnung« (etwa: »fünf Bücher des Hegesipp«) übernommen.
Gegen die Annahme, Hegesipp habe seinen fünf Büchern den Titel »Hypomnemata« gegeben, spricht ferner, dass Euseb in KG II 23,3 sagt: »in seinem fünften hypomnēma« – und nicht: »im fünften (Buch) der hypomnēmata« oder ähnlich; vgl. dazu beispielsweise KG II 23,21: »im zwanzigsten (Buch) der Altertümer« des Josephus; KG IV 14,2: »aus dem dritten der (Bücher) des Irenäus gegen die Häresien«.
Gleichwohl bleiben hier Fragen offen. Diese beziehen sich vor allem auf KG II 23,8, wo es in einem Hegesipp-Zitat heißt: »Einige der sieben Sekten im Volk, die von mir schon vorher beschrieben worden sind – in den hypomnēmata –, fragten ihn …«. Sollte die Angabe »in den hypomnēmata« von Hegesipp selbst stammen (also nicht erst von Euseb hinzugefügt worden sein), wäre sicher, dass schon Hegesipp die fünf Bücher mit dem Begriff »Hypomnemata« verbunden hat. Doch könnte er für die genannte Angabe natürlich auch »ein ganz allgemeines Wort« benutzt haben, ohne es im Sinne eines Titels zu verstehen. In jedem Fall wird man die Möglichkeit in Betracht ziehen müssen, »daß die einzelnen Bücher eine gewisse Selbständigkeit besaßen und in sich relativ geschlossene Abhandlungen waren«2.
Damit ist bereits angedeutet, dass in der Forschung auch über die Frage, welcher literarischen Gattung die fünf Bücher Hegesipps angehörten und welchen Zweck sie verfolgten, Uneinigkeit herrscht. Lange Zeit galt Hegesipp, nicht zuletzt aufgrund einer Äußerung des einflussreichen Theologen Hieronymus (gestorben um 419 n. Chr.), als Kirchenhistoriker. In der Tat lassen sich die meisten Hegesipp-Fragmente gut als Bestandteile einer kirchengeschichtlichen Darstellung begreifen, die sich von der Zeit der Urgemeinde bis in die Gegenwart Hegesipps erstreckt hätte. Doch angesichts des großen Interesses, das Euseb an historischen Mitteilungen hat, ist zu fragen, ob die von ihm aufgenommenen Berichte Hegesipps möglicherweise schon alles (oder den größten Teil dessen) darstellen, was Hegesipp an kirchenhistorischen Ausführungen zu bieten hatte. Auch die Kennzeichnung der Bücher durch Euseb selbst – Hegesipp habe darin »die irrtumslose Überlieferung der apostolischen Verkündigung« (KG IV 8,2a) abgehandelt und »ein ganz und gar vollständiges Denkmal seiner Gesinnung« (KG IV 22,1) hinterlassen – spricht nicht für die Annahme, sie seien eine Kirchengeschichte gewesen.
In neuerer Zeit hat man Hegesipps Bücher für eine Apologie (Verteidigungsschrift) zugunsten des Christentums gehalten, die sich entweder an christliche Häretiker und an Nichtchristen oder nur an Nichtchristen wende. Gegenwärtig neigt man eher zu der Meinung, Hegesipp verfolge die Absicht, angesichts der vielfältigen Häresien des zweiten Jahrhunderts die Überlieferung der Apostel zu bewahren und zu festigen.3 Wird dies im Kern etwas Richtiges treffen, so ist gegenüber einer allzu großen Zuversicht, dass damit alle Fragen erledigt seien, Vorsicht geboten. Denn z. B. das, was Hegesipp über Antinous, den Liebling des Kaisers Hadrian, sagt (KG IV 8,2b–d), fügt sich in diese Sicht der Dinge nicht ohne Weiteres ein.
Sollte es sich bei den fünf Büchern Hegesipps um nur locker miteinander verbundene »Abhandlungen« gehandelt haben (die eventuell sogar jeweils eigene Titel hatten), wäre die Annahme möglich, dass Hegesipp sich darin unterschiedlichen Themen zugewandt hat. Denkbar ist es daher auch, dass er sich auf mehreren Gebieten heimisch fühlte und dass demzufolge keine der Bezeichnungen, die man ihm beigelegt hat – Kirchenhistoriker, Apologet, Ketzerbestreiter oder Bewahrer des rechten Wortes –, gänzlich an der Sache vorbeigeht. Doch kommt man hier über Vermutungen nicht hinaus. Auf festeren Grund können wir nur durch die Entdeckung neuer Fragmente oder einer verschollenen Handschrift der fünf Bücher gestellt werden.
Obgleich von den fünf Büchern nur wenige Bruchstücke erhalten sind und in Bezug auf die Person ihres Verfassers und auf dessen Hauptabsicht so gut wie alles im Dunkeln bleibt, spielt Hegesipp sowohl in der neutestamentlichen Wissenschaft als auch in der Erforschung der antiken Kirchengeschichte eine wichtige Rolle, und zwar aus folgenden Gründen:
a) Er weiß viel über Verwandte Jesu zu berichten – Jakobus, Symeon, die Enkel des Judas – und darüber, dass diese Familienangehörigen des Herrn kirchenleitende Ämter innehatten.
b) Für die Anfänge der Jerusalemer Gemeinde ist neben den Paulusbriefen die Apostelgeschichte des Neuen Testaments die wichtigste Quelle. Nach dem Bericht über den sogenannten Apostelkonvent (ca. 48 n. Chr.) in Apg 15 widmet sich deren Verfasser (»Lukas«) vorwiegend der Darstellung der Reisen, des Wirkens und des Schicksals des Paulus. Einer der wenigen Gewährsmänner für die weiteren Geschicke der Jerusalemer Gemeinde ist Hegesipp. (Ebenso wie im Fall der Apostelgeschichte verbietet es sich freilich, seine Darlegungen einfach für einen Bericht darüber, »wie es wirklich gewesen ist«, zu halten.)
c) Das 2. Jahrhundert war durch eine bunte Vielfalt verschiedener Ausformungen des Christentums geprägt. Als Unterscheidungsmerkmale zwischen »Rechtgläubigkeit« und »Ketzerei« bildeten sich allmählich die drei sogenannten katholischen Normen heraus: erstens der Kanon des Neuen Testaments, zweitens die »Glaubensregel« (regula fidei), d. h. der Konsens über die zentralen Verkündigungsinhalte, zusammengefasst in kurzen – zunächst noch variablen – Sätzen (aus denen später das Glaubensbekenntnis hervorging), und drittens der Monepiskopat (auch »monarchischer Episkopat« genannt), d. h. die Leitung der Gemeinden durch jeweils einen einzigen Bischof. Hinzu kam die Fiktion, die Bischöfe seien mit den Aposteln durch eine ununterbrochene Kette von Amtsnachfolgern verbunden (apostolische Sukzession) und garantierten somit die Zuverlässigkeit der kirchlichen Lehre. Hegesipp setzt den Monepiskopat bereits als selbstverständlich voraus. Ebenso ist er von der lückenlosen Sukzession der Bischöfe überzeugt. Aber kennt er auch das Konzept der apostolischen Sukzession? Als Nachfolger des Jakobus, der ihm zufolge »mit den Aposteln« (nicht: von den Aposteln) die Kirche übernommen hat (KG II 23,4), nennt er den von »allen« (also auch von den Aposteln?) gewählten Bischof Symeon (KG IV 22,4), einen Cousin Jesu. In der Notiz über die »Amtsnachfolge«, die er sich bei seinem Aufenthalt in Rom »gemacht« habe (KG IV 22,3), werden keine Apostel erwähnt.
d) Die Ansichten, die im frühen Christentum zum Phänomen der Häresie vertreten wurden, sind mindestens ebenso zahlreich wie die häretischen Gruppen selbst. Hegesipp nimmt unter den Schriftstellern, die sich auf unterschiedliche Weise mit Häresien auseinandersetzten, insofern eine Sonderstellung ein, als er ein ganz eigentümliches Verständnis des Zusammenhangs der christlichen Ketzereien mit vorchristlichen Sekten hatte und weil er als den »Ur-Ketzer« nicht Simon Magus (vgl. Apg 8,9–24), sondern den ansonsten unbekannten Thebutis ansah (KG IV 22,4–6).
e) Schließlich ist Hegesipp auch für die Erforschung des sogenannten Antipaulinismus im frühen Christentum bedeutsam, d. h. derjenigen Strömungen, die sich durch eine ablehnende Haltung gegenüber dem Apostel Paulus auszeichneten. Vor allem im 19. Jahrhundert erfreute sich die Ansicht großer Beliebtheit, dass Hegesipp selbst ein Christ gewesen sei, der den Glauben an Jesus mit dem Festhalten am jüdischen Gesetz verbunden habe. Hingegen tendieren heutige Forscher dazu, ihn theologisch in der Nähe des Irenäus von Lyon (gestorben um 200 n. Chr.) zu verorten, d. h. ihn als einen Vertreter der Großkirche anzusehen.
Die Passagen der Kirchengeschichte Eusebs, in denen Hegesipp erwähnt wird, behandeln das Martyrium des Jesusbruders Jakobus (II 23,1–19a), die Wahl Symeons zum Nachfolger des Jakobus (III 11–12), einen Aufstand in der Gemeinde von Korinth (III 15–16), das Verhör der Enkel des Jesusbruders Judas durch Kaiser Domitian (III 19–20,7a), das Martyrium des Symeon (III 32,1–4), das weitere Geschick der Judasenkel (III 32,5–8) und schließlich die Person, das Leben und das Werk des Hegesipp selbst (IV 7,15–8,2; IV 11,7; IV 21–22,9). Allerdings umfasst das letzte dieser Stücke (IV 21–22,9) auch zwei Zitate, die sachlich mit den in KG II–III enthaltenen Hegesipp-Abschnitten zusammengehören, nämlich einen Bericht über die nach der Wahl Symeons erfolgte Zerstörung der Kircheneinheit (IV 22,4–6) und eine Aufzählung christusfeindlicher Gruppen unter den Söhnen der Israeliten (IV 22,7).
Die angemessene Reihenfolge für die Darbietung der von Euseb überlieferten Hegesipp-Fragmente wäre die, in der diese Stücke in den fünf »Abhandlungen« erschienen sind. Diese Reihenfolge ist jedoch unbekannt. Hinzu kommt, dass zu den Hegesipp-»Fragmenten« – das sind genau genommen nur die Texte, die aus den Hypomnemata wörtlich zitieren – auch solche Stücke gezählt werden, in denen Euseb über Hegesipp lediglich referiert.
So muss man nach anderen Möglichkeiten suchen, die Fragmente bzw. die Abschnitte, in denen Euseb auf Hegesipp eingeht, anzuordnen. Gute Gründe gibt es z. B. dafür, die Bemerkung über die christusfeindlichen Gruppen (IV 22,7), die in dem in II 23,4–18 zitierten Hegesipp-Text vorausgesetzt sein dürfte, ganz an den Anfang zu stellen, ferner dafür, III 11–12 dem in IV 22,4–6 vorliegenden Parallelbericht beizuordnen oder den Abschnitt IV 22,1–3, in dem Korinth erwähnt wird, mit der ebenfalls auf Korinth Bezug nehmenden Notiz in III 16 zusammenzustellen usw. Doch ließen sich die Kriterien einer solchen Anordnung nicht auf einen Nenner bringen. Vielmehr wären sie teils chronologisch, teils inhaltlich, teils am mutmaßlichen
