Hier fickt jeder jeden - Bernadette Binkowski - E-Book

Hier fickt jeder jeden E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Die Baronin feiert die lüsternsten Feste! Und alle haben ihren Spaß ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 33

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Hier fickt jeder jeden

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Lady Margret saß in einem duftigen Sommerkleid auf der Terrasse, unter einem großen Sonnenschirm – sie liebte die Sonne nicht, sie legte Wert auf weiße, makellose Haut und sie wusste auch warum – der Kontrast zur schwarzen Spitzenunterwäsche, die sie so liebte, war fantastisch.

Amüsiert blickte sie ihrem Mann, Lord Frederic entgegen, der, das Gewehr geschultert, den Hund neben sich, über die Wiese vor dem Schloss auf sie zukam und winkte.

Sie waren jetzt schon 23 Jahre verheiratet, hatten zwei Kinder, Andrew, den Stammhalter - er war 22 - und Catherine, die morgen 19 werden würde, doch sie liebten sich nicht, hatten sich eigentlich nie geliebt.

Ihre Ehe war eine Zweckverbindung, wie es oft unter Adeligen vorkommt, von den Eltern eingefädelt. Ihre hatten Geld, seine den höheren Titel und das größere Ansehen. Sie wusste schon vor ihrer Hochzeit von seiner Neigung zu Männern, sie hatte ihn erwischt, im Pferdestall, mit dem Sohn des damaligen Verwalters, der gerade seinen Schwanz tief im Rachen hatte. Sie hatte sich hinter Heuballen versteckt, ihnen zugesehen und sich an ihre Muschi gefasst – es erregte sie, die beiden zu beobachten. Der junge Lord spritzte dem anderen sein Sperma in den Mund und der schluckte die Ladung, dann stand er auf und sie küssten sich und ihr kam es, so geil war sie geworden.

Am Abend, als sie hier, auf dieser Terrasse saßen, hatte sie bloß gesagt: «Frederic, ich werde dir nichts in den Weg legen, du kannst ruhig mit Männern schlafen, aber ich habe zwei Bedingungen – ich möchte Kinder von dir und ich möchte ein vernünftiges Sexleben – wenn du nicht bereit dazu bist, werde ich mir Liebhaber suchen. Bist du damit einverstanden?»

Er sah sie lange an, stumm, nachdenklich und ein wenig verlegen, dann nickte er: «Ja, Margret, aber ich habe auch zwei Bedingungen, erstens möchte ich dann und wann mit dir schlafen, nicht nur, um Kinder zu produzieren, denn du bist eine sehr aufregende Frau und zweitens verlange ich, dass du diskret bist und nichts von irgendwelchen Eskapaden an die Öffentlichkeit kommt.»

Und so hatten sie es gehalten, sie schenkte ihm zwei Kinder und dann und wann klopfte er abends an ihre Schlafzimmertüre und sie liebten sich – er hatte einen schönen, großen Schwanz und sie mochte es, wenn er sie bestieg. Er war ein gefühlvoller Liebhaber und sie freute sich jedes Mal, wen er sie besuchte.

Aber für eine Frau, die Sex liebte und die Männer liebte, waren diese wenigen Nächte natürlich viel zu wenig und es dauerte nicht lange und sie hatte sich eingerichtet. Als die Kinder zur Schule gingen und sie tagsüber Mußestunden hatte, begann sie, sich um das Personal zu kümmern, speziell um die Angestellten des Reitstalles, der sowieso zu ihren Aufgaben gehörte, suchte neue Knechte aus und schon bald hatte sie zwei ständige Hengste, von denen sie sich vögeln ließ.

Das ging etliche Jahre so und ihrem Mann war das nur recht, er wusste natürlich von ihren Liebhabern, manchmal, in ihren gemeinsamen Nächten erzählte sie ihm von ihnen, um ihn ein wenig anzuregen.

Auch sie wusste um seine Aktivitäten Bescheid - er hielt sich lange Zeit in London einen Spielgefährten, einen Mann, deutlich jünger als er und den besuchte er einmal pro Woche und ließ sich verwöhnen. Der wurde ihm aber mit der Zeit zu alt und seit einigen Jahren ließ er sich von einer speziellen Agentur junge Männer vermitteln, mit denen er sich in Hotels traf und auch damit war er zufrieden.

«Guten Morgen, Liebling» begrüßte sie ihn, «hattest du Erfolg?»

Er wandte ihr den Rücken zu und da baumelten neben seinem Rucksack zwei Enten und ein Hase. Lächelnd antwortete er: «Ja, mein Schatz, der Braten ist gerettet für Catherines Geburtstagsfest!»