Höchigeschichten -  - E-Book

Höchigeschichten E-Book

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Beschreibung

Für die Bibliothekseinweihung im Juni 2019 im Schulhaus Höchi haben die Schülerinnen und Schüler kurze Texte geschrieben. Höchigeschichten ist ein Schulhausbuch mit vielen fantasievollen und kunterbunten Erzählungen quer durch alle Klassen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 48

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Zur Bibliothekseinweihung

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Spannende Geschichten

Lustige Geschichten

Fantasiegeschichten

Bruno-Geschichten

Süsse Tiergeschichten

Süsse Geschichten

Nachwort

VORWORT

Anlässlich einer Projektwoche zum Thema "Bücherwelt" besuchten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Höchi in Baden-Dättwil zwei Theater. Die Kinder der Unterstufe und des Kindergartens besuchten das Theaterstück „Bruno Hasenkind“ und die Kinder der 3. bis 6. Klasse das Theaterstück „Bruno aus Bovolino“.

Im Theaterstück 'Bruno Hasenkind' spielt Bruno einen Schulhauswart. Er findet bei seinen Fundsachen einen Stoffhasen, der seinen Papa sucht. Bruno gerät in eine schwierige Situation. Einerseits möchte er seine alltäglichen Pflichten gut erfüllen, andererseits möchte er im Gegensatz zum Hasenpapa für den kleinen Hasen Zeit haben. So entwickelt sich eine Freundschaft zwischen Bruno und dem Hasenkind.

Viele Geschichten der Unterstufenkinder befassen sich mit diesem Thema. Oft gehen die Kinder von einem oder mehreren Fundgegenständen aus und entwickeln eine Geschichte.

Im Theaterstück „Bruno aus Bovolino“ musste Bruno aus Bovolino in die Schweiz ziehen. Mit dem Örgeli, dass er von seinem Grossvater geschenkt bekommen hat, kann er seine Trauer überwinden. In der Schweiz bekommt er von seinem Vater einen Esel als Plüschtier, er nennt ihn Gomar, wie den Esel, den er in Bovolino hatte. Als er aber mit seinem Plüschesel in die Schule geht, wird er von den anderen Kindern ausgelacht. Als er eines Tages auf seinem Örgeli spielt, hört ihn eine Kollegin. Sie findet, er spiele super Örgeli und er solle am Schulfest vorspielen. Das tut er und von da an lacht ihn niemand mehr aus.

In den Texten der Mittelstufenschülerinnen und - schüler kommen immer wieder Reisen in fremde Länder vor, oder die Texte befassen sich mit dem Auslachen. Oft steht ein Kuscheltier als wichtige Bezugsperson im Mittelpunkt. Auch die Namen Bruno und Gomar werden gerne verwendet.

SPANNENDE GESCHICHTEN

Die Schulbibliothek

Am Tag läuft die Bibliothek wie geschmiert. In der Nacht ist es normalerweise still. Aber es hat noch einen Polizist, der aufpasst, dass die Bücher nicht gestohlen werden. Mitten in der Nacht bricht ein Räuber ein. Normalerweise ist der Polizist da. Heute fand er, es kommt ja niemand. Genau in dieser Nacht bricht der Räuber ein.

*Am nächsten Tag sieht die Schulbibliothek schrecklich aus. Die Bücher sind heruntergeschmissen und die Kästen sind kaputt.

Silvan 2. Klasse

*Schluss 2 der Redaktion:

Der Räuber findet ein sehr spannendes Buch und liest die ganze Nacht durch, ohne etwas zu stehlen.

Wolken sind wie Menschen

Eine Wolke .... oder auch Tausende, alle sind anders, so wie wir Menschen. Manche sind gross und manche sind klein. Sie verändern sich von Sekunde zu Sekunde, von Minute zu Minute und dann lösen sie sich auf. Manche sind dunkel und düster, manche sind weiss und hell. Irgendwann verändern sie sich, wie auch wir Menschen. Wolken ziehen mit dem Wind, so wie auch Menschen mit Freunden und Familie abmachen. Manchmal erkennt man in den Wolken Gesichter, die sich dann mit der Zeit verändern. So wie auch bei den Menschen: Manchmal sind sie glücklich oder auch traurig. Wie man sieht, sind Wolken so wie Menschen. Ich bin Loa und beschäftige mich die ganze Zeit mit Wolken, die wie Menschen sind. Ich bin ein schüchterner Mensch, aber wenn ich mich mit Wolken beschäftige, ändere ich mich.

Das war die kleine Geschichte über Wolken, die wie Menschen sind.

Noémie und Lynn 5. Klasse

Illustration Lynn 5. Klasse

Die kleine Reise um die Welt

Ein kleines Mädchen namens Flora machte eine kleine Weltreise.

Am Anfang gingen sie ins Flugzeug und flogen nach Neuseeland. Dort sahen sie einen süssen, kleinen Kiwi, das ist ein Vogel. Dort blieben sie für eine Woche und danach gingen sie nach Russland und auch dort blieben sie für eine Woche. Das Mädchen schrieb jeden Abend in ihr Ferientagebuch. Das machte sie auch in Italien.

Doch als sie am dritten Abend in Amerika wieder ins Tagebuch hineinschreiben wollte, war es weg. Sie suchte es den ganzen Tag, doch fand sie es nicht. Als sie fast eine Woche da waren und sie es immer noch nicht hatte, bekam sie Angst. In einer Stunde mussten sie zum Flughafen und sie hatte es immer noch nicht. Doch als Flora das letzte Mal unter den Schrank schaute, stach ihr ein kleines Heft ins Auge. Sie schrie: "Hurra, ich habe mein Ferientagebuch gefunden!"

Und so konnten sie alle zusammen an den Flughafen und zurück fliegen. Flora konnte auch noch alles nachholen.

Mona 6. Klasse

Der Löwe

Es war einmal ein kleiner Löwe. Der Löwe war sehr verspielt. Sein Name war Leon. Er spielte an einem sonnigen Tag draussen. Da rannte etwas vor ihm durch. Drei Sekunden später hörte der Löwe eine Stimme. Der Löwe dachte, das wäre ein Geist. Er rannte schnell zu seinen Eltern. Die Eltern sagten, dass er keine Angst haben soll. Aber er hatte immer noch Angst. Er konnte die ganze Nacht nicht schlafen. Am Morgen riefen ihn seine Eltern und erklärten, dass das nur eine Afrikanische Rennratte gewesen sei.

Und die Rennratte ist eben schneller als ihr eigener Schall. Der Löwe hatte nie wieder Angst.

Katarina 3. Klasse

Es war einmal ein Tiger. Der Tiger war sehr glücklich, aber einmal entdeckte er einen Jäger. Der kleine Tiger erzählte dies der Mama. Die Mama sagte: "Wir müssen verschwinden. Er ist zu gefährlich." Da sahen sie Blut am Boden. Und dann geschah etwas: Der Jäger sah die Mutter und schoss sie ab. Der kleine Tiger war sehr traurig und er rutschte in einen Fluss und schwamm ans Ufer und schüttelte sich. Er hatte Angst, dass wieder ein Jäger kommt und ihn tötet.

Dann sah er seine Mutter. Er sagte: "Bist du nicht gestorben?"

Der Jäger war Tierpfleger und wollte den Tiger nur warnen. Und wenn sie nicht gestorben sind, leben sie noch heute.

Sophia 2. Klasse