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Die sympathische Kampfansage an den weiblichen Optimierungswahn. ermutigend-humorvolle Texte für Frauen, die sich trotz Unperfektheit geliebt wissen! Jede Buchhandlung und jeder Zeitungskiosk quillt über vor Tipps und Ratschlägen, wie frau endlich perfekt wird: endlich die Figur erreicht, die Mann sich erträumt, endlich Kinder heranzieht, die die Erwartungen des Umfelds erfüllen oder endlich den ersehnten geistlichen Reifestand erreicht! Höchste Zeit, dem weiblichen Optimierungswahn den Kampf anzusagen. Dieses kurzweilige Lesebuch von Frauen für Frauen versammelt Texte, die genau das tun: sich auf humorvoll-bissige Weise gegen übertriebenen Perfektionismus zur Wehr setzen. Und die zeigen, dass Gott sich was dabei gedacht hat, als er die Frau schuf – und zwar so, wie sie ist. Und nicht, wie sie angeblich sein soll!
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Seitenzahl: 160
Veröffentlichungsjahr: 2013
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Samantha Koch (Hrsg.)
ICH BIN AM BESTEN WIE ICH BIN!
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.
ISBN 9783865065421
© 2013 by Joh. Brendow & Sohn Verlag GmbH, Moers
Einbandgestaltung: Brendow Verlag, Moers
Titelgrafik: shuttterstock
Satz: Brendow PrintMedien, Moers
1. digitale Auflage: Zeilenwert GmbH 2013
www.brendow-verlag.de
Cover
Titel
Impressum
Jutta Wilbertz
Kaffee bei Karin
Antje Balters
Entscheiden oder Leiden. Vom Glück, immer eine Wahl zu haben
Hannelore Schnapp
Die Königin der Düfte
Annekatrin Warnke
Ratschlag einer biblischen Heldin
Tamara Hinz
Wenn Frosch einfach kein Prinz werden will
Mimi Messner
Die Engel der Eisenbahnstraße
Nicole Vogel
Zwischen Hollywood und Halloween
Marlis Büsching
Das halbe Leben in der Handtasche ...
Antje Balters
Rabenmutter
Julia Warkentin
Befragen Sie die allwissende Müllhalde! – oder warum ich manchmal im Hier und Jetzt lebe
Jutta Wilbertz
Paradise Lost
Julia Pfläging
Der Fisch geht heut zu Fuß
Ines Emptmeyer
Ein Rettungsring voller Marzipankartoffeln
Karin Ackermann-Stoletzky
„Hilfe, ich bin alt!“
Nicole Vogel
Über den Wunsch, eine ruhige Kugel zu schieben
Marlis Büsching
Sich räkeln, radeln und vibrieren – oder ich hopse und schnalze, so viel ich will
Karin Ackermann-Stoletzky
Konsequenz ist alles!
Nein! Mit einem Ruck fahre ich hoch. Das gibt’s doch nicht! Ich wollte mich nur kurz ausruhen nach dem Mittagessen und bin dabei wohl einfach auf der Couch eingeschlafen! Schon fast halb vier, ach du lieber Gott, jetzt muss ich wirklich fliegen!
Ich stürze ins Bad, dann suche ich meine Schuhe, die natürlich nicht im Schuhschrank stehen, auch nicht im Schlafzimmer, herrjeh, wo sind sie bloß?
„Alles klar, Mama?“ Paula steht in ihrer Zimmertür. Hinter ihr sehe ich Kleiderberge auf dem Boden, das Bett ist nicht gemacht, die Schultasche liegt halb offen mitten im Zimmer, ein paar Hefte sind herausgefallen und sehen reichlich ramponiert aus.
„Nein!“, fauche ich, „meine blöden Schuhe sind weg und ich bin zu spät und du räumst bitte dein Zimmer auf, das sage ich dir schon seit Tagen! Basti kommt gegen vier, pass auf, dass er nicht wieder so lange vorm PC hängt. Er soll mit dem Hund raus!“
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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