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'Filmen – das ist für mich das wahre Leben.' Schon mit 13 Jahren beginnt Romy Schneider, ihre Gedanken in einem Tagebuch niederzuschreiben, von ihren ersten Erfolgen in 'Wenn der weiße Flieder wieder blüht' bis hin zu ihrem letzten Film 'Die Spaziergängerin von Sans-Souci'. Ihre Texte sind Grundlage für eine bewegende Autobiografie, die das Bild einer großartigen Künstlerin und faszinierenden Frau zeichnet. Sie schreibt sowohl über Fluch und Segen der Sissi-Filme als auch ihre Flucht nach Frankreich, wo sie sich als Schauspielerin neu erfindet. Ihr persönliches Schicksal, nicht zuletzt der tragische Tod ihre Sohnes, steht im Widerspruch zu ihrer einmaligen Karriere als Charakterdarstellerin, die von sich selbst stets sagte: 'Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand.'
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Seitenzahl: 443
Veröffentlichungsjahr: 2016
Ich, Romy
Tagebuch eines Lebens
Herausgegeben von Renate Seydel
Mit 3 Textillustrationen sowie einem Rollenverzeichnis für Film, Fernsehen und Theater
LangenMüller
Im Gegensatz zur Print-Ausgabe enthält das ebook keinen Bildteil.
Besuchen Sie uns im Internet
unter www.langen-mueller-verlag.de
Überarbeitete Neuauflage 2016
© für die Originalausgabe: 1988 LangenMüller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München
© für das ebook: 2016 LangenMüller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München
Alle Rechte vorbehalten
Umschlaggestaltung: Wolfgang Heinzel
Umschlagmotiv: Eva Sereny/Camera Press/ Picture Press, Hamburg
Lektorat: Dr. Bernhard Struckmeyer
ISBN 978-3-7844-8249-1
Inhalt
Quelle
Vorwort
1938 – 1949
Meine Kindheit in Berchtesgaden
1949 – 1953
Mein Tagebuch: Internat Goldenstein bei Salzburg
1953 – 1955
Mein Tagebuch: Ich filme!
Wenn der weiße Flieder wieder blüht – Feuerwerk –
Mädchenjahre einer Königin – Die Deutschmeister –
Der letzte Mann – Sissi
1956 – 1958
Ich bin doch gar nicht so naiv
Sissi, die junge Kaiserin – Kitty und die große Welt –
Robinson soll nicht sterben – Monpti – Scampolo –
Schicksalsjahre einer Kaiserin – Mädchen in Uniform
11. Februar – 5. März 1957
Es waren zu viele Eindrücke
Reisen nach Indien und Ceylon
13. Januar – 5. Februar 1958
Mein amerikanisches Tagebuch
Reise nach New York und Hollywood
1958 – 1965
Nach all diesen Lügen
Christine – Die Halbzarte – Ein Engel auf Erden – Die schöne Lügnerin – Katja – Die Sendung der Lysistrata – Schade, daß sie eine Dirne ist – Boccaccio 70 – Der Kampf auf der Insel – Die Möwe – Der Prozeß – Die Sieger – Der Kardinal – Leih mir deinen Mann – Was gibt‘s Neues, Pussy? – Die Hölle – Halb elf in einer Sommernacht
1965 – 1967
Mein bürgerlicher Traum
Schornstein Nr. 4 – Spion zwischen zwei Fronten
Mein Vater Wolf Albach Retty, 18.5.1906 – 21.2.1967
1968 – 1969
Es hat alles wieder sehr gut angefangen
Otley – Der Swimmingpool – Inzest – Die Dinge des Lebens
1970 – 1974
Filmen – das ist für mich das wahre Leben
Die Geliebte des anderen – Bloomfield – La Califfa – Das Mädchen und der Kommissar – Die Ermordung Trotzkis – Ludwig II. – Cesar und Rosalie – Le Train-Nur ein Hauch von Glück – Sommerliebelei – Das wilde Schaf – Trio Infernal – Nachtblende – Die Unschuldigen mit den schmutzigen Händen
1975 – 1980
Ich kann nichts im Leben – aber alles auf der Leinwand
Das alte Gewehr – Die Frau am Fenster – Mado – Gruppenbild mit Dame – Eine einfache Geschichte – Blutspur – Die Liebe einer Frau – Der gekaufte Tod – Die Bankiersfrau
1981
Im Moment bin ich zu kaputt
Das Verhör – Die zwei Gesichter einer Frau
1981 – 1982
Woher kommt die Kraft, die mir hilft weiterzuleben?
Die Spaziergängerin von Sans-Souci
Rollenverzeichnis für Film, Fernsehen und Theater
Interview
Quelle
Es wurden Texte aus dem Buch von Rosa Albach-RettySo kurz sind hundert Jahre zitiert.
Weiterhin wurden Auszüge aus den Artikeln und Interviews aus folgenden Zeitungen und Zeitschriften mit freundlicher Genehmigung verwendet: Abendzeitung und Quick.
Außerdem wurden Aussagen von Romy Schneider aus den Zeitschriften Stern und Paris Match in den Text aufgenommen.
Alle anderen authentischen Äußerungen und Selbstaussagen von Romy Schneider aus den Jahren 1957–1982 sind hier im Sinne einer zusammenhängenden Autobiografie verwendet.
Vorwort
Die Schauspielerin Romy Schneider wurde nur 43 Jahre alt. Die Nachricht von ihrem Tode am 29. Mai 1982, die um die ganze Welt ging, bestürzte Millionen ihrer Zuschauer, vor allem aber ihre Freunde und Kollegen, traf ihre Familie tief. Weltberühmte Künstler, Persönlichkeiten von Rang und Namen erwiesen ihr die letzte Ehre. Unter ihnen auch jene, die ihr am nächsten standen: Alain Delon, Jean-Claude Brialy, Michel Piccoli, Jacques Rouffio, Yves Montand, Claude Sautet, Milos Forman. Sie und viele andere haben das Filmleben Romy Schneiders begleitet, das auf so tragische Weise in der Einsamkeit einer Pariser Wohnung sein plötzliches Ende fand.
Ihr Leben im Film war seit dem 14. Geburtstag auf das Engste verwoben mit ihrem wirklichen Leben, das 1938 in Wien begonnen hatte. Es folgten die Kinderjahre im elterlichen Haus Mariengrund bei Berchtesgaden, gemeinsam mit den Großeltern, die Schuljahre im Internat Goldenstein bei Salzburg unter der Obhut katholischer Schwestern. Schon im Internat beginnt Romy ihr Leben selbst zu beschreiben und sie wird dies in den unterschiedlichsten Formen bis wenige Tage vor ihrem Tod fortsetzen. Ihre authentischen Texte sind in diesem Buch erstmals zusammengefasst, sie geben einen geschlossenen Abriss ihres Lebens wieder.
Es sind persönliche Tagebuchaufzeichnungen, Mitteilungen an die Mutter und den Bruder, Eindrücke von Reisen durch Indien, Ceylon und Amerika, Beschreibungen der Filmarbeit mit Ernst Marischka, Helmut Käutner, Fritz Kortner, Luchino Visconti, Otto Preminger, Jacques Deray, Claude Sautet, Andrzej Zulawski, Claude Chabrol, Arbeitsstenogramme subtilster Art. Bewegende Liebesbekenntnisse aus den gemeinsamen Jahren mit Alain Delon stehen neben der Schilderung qualvoller Stationen ihrer Theaterarbeit auf einer Pariser Bühne, neben Briefen, Zeugnissen der Selbstbesinnung und der Selbsterkenntnis. Das Streben nach Glück, Harmonie, nach der Erfüllung im Beruf, nach Liebe, nach Bewährung – es spricht aus jeder Zeile des Geschriebenen.
Aus dem hier zusammengefügten Tagebuch eines Lebens wird so das Bild der wohl bedeutendsten Künstlerin dieser Jahrzehnte lebendig, die in unvergleichbarer Weise ihr Publikum faszinierte. Doch nicht nur die Verkörperung der glanzvollen Rollen der frühen Filme wie der königlichen Sissi, der Manuela in Mädchen in Uniform, der ersten großen Filme in Frankreich und schließlich der Spaziergängerin von Sanssoussi war es, die Herz und Verstand der Besucher gefangennahm, es war ebenso die schicksalhafte Verflechtung des Schauspielerberufes mit dem privaten Leben, welches die Persönlichkeit Romy Schneiders immer wieder in den Mittelpunkt anteilnehmenden Interesses, aber auch sensationslüsterner Neugier rückte. Strahlt sie in ihren Filmen zumeist ungebrochene Schönheit, Lebensenergie und menschliche Tiefe aus, so zerbrach ihr persönliches Leben an unlösbaren Konflikten, an der Unvereinbarkeit ihrer Berufung zur Schauspielerin mit dem normalen Alltagsleben.
Die frühen Jahre der spontanen Lösung aus einer wohlgeordneten bürgerlichen Welt an der Seite des jungen Alain Delon in Paris sind die erste wesentliche Entwicklungsphase auf dem Weg zur großen internationalen Künstlerin. Die darauffolgende Zuflucht in die Ehe mit dem Schauspieler und Regisseur Harry Meyen erwies sich als ebenso trügerisch wie die Hoffnung, an der Seite Daniel Biasinis, ihrem zweiten Mann, ein harmonisches Leben führen zu können.
Schließlich waren es ihr Sohn David und ihre Tochter Sarah, die ihrem Leben einen Halt gaben durch die Verpflichtung der Sorge um sie. Doch dieser Halt zerbrach plötzlich, als David im Alter von vierzehn Jahren einen tödlichen Unfall erlitt, nachdem schon zwei Jahre zuvor sein Vater Harry Meyen sein Leben selbst beendet hatte.
Letzter verzweifelter Halt wurde schließlich ganz und gar die Filmarbeit, der sich Romy Schneider bis zur völligen Erschöpfung hingab. Die Uraufführung ihres Films Die Spaziergängerin von Sanssouci überlebte sie nur wenige Wochen.
In diesem Buch erzählt Romy Schneider ihr Leben mit großer Offenheit, kritisch und engagiert, sie bekennt sich zu ihren Träumen und Sehnsüchten, aber auch zu ihren Enttäuschungen und Niederlagen. Schonungslos sich selbst gegenüber, ist sie sich dennoch ihres Wertes bewusst, die Personen und Ereignisse ihres Lebensumfeldes wertet sie gerecht, zugleich verständnisvoll.
Seit ihrem ersten Film Wenn der weiße Flieder wieder blüht wirkte Romy Schneider in 58 Filmen mit, und über die Stationen Wien, Berlin, Paris und Hollywood wurde sie in Frankreich zu einem großen Star.
Unvergesslich sind ihre Rollen in Sissi, Monpti, Der Swimmingpool, Das Mädchen und der Kommissar, Die Dinge des Lebens, Cesar und Rosalie, Nachtblende, Eine einfache Geschichte. Unvergesslich ist auch das Zusammenspiel mit ihren weltberühmten Partnern: Willy Fritsch, Paul Klinger, Lilli Palmer, Karl Schönböck, Karlheinz Böhm, Gustav Knuth, Magda Schneider, Hans Moser, Paul Hörbiger, Hans Albers, O.E. Hasse, Erich Ponto, Horst Buchholz, Paul Hubschmid, Alain Delon, Jean-Claude Pascal, Curd Jürgens, Jean-Louis Trintignant, Orson Welles, Anthony Perkins, Raf Vallone, Jack Lemmon, Peter O’Toole, Melina Mercouri, Christopher Plummer, Maurice Ronet, Michel Piccoli, Ugo Tognazzi, Richard Burton, Helmut Berger, Yves Montand, Rod Steiger, Philippe Noiret, Claude Brasseur, Lino Ventura und schließlich Marcello Mastroianni.
Vor den Augen des Lesers entsteht so in diesem Buch das Bild eines außergewöhnlichen Künstlerlebens, wie es farbiger und spannungsreicher nicht sein kann und das durch seine Natürlichkeit und Kompromisslosigkeit jeden in seinen Bann zieht.
Ergänzend noch einige editorische Vorbemerkungen. Dieses Buch ist Autobiografie und Biografie zugleich. Es umspannt ein Künstlerleben, das sich in nahezu 60 Filmen äußerte, und enthüllt den Menschen Romy Schneider. Beginnend mit den Hoffnungen und Träumen der Mädchenjahre, den Höhenflügen der ersten Erfolge bis hin zur künstlerischen Reife in den späten großen Filmen und zur tiefen Tragik eines Lebens, das schließlich daran zerbrach, privates Glücksstreben und künstlerische Arbeit in eine harmonische Übereinstimmung bringen zu wollen.
Erstmals in dieser Art zusammengefasst wurden eigene Texte Romy Schneiders. Sie beginnen mit Tagebuchaufzeichnungen der Dreizehnjährigen, setzen sich fort mit Äußerungen und Gedanken, die in den verschiedensten Formen die Öffentlichkeit erreichten – als Reiseberichte, Briefe und Erlebnisschilderungen. Sie umspannen auch dokumentarisch jene Lebensjahre, in denen Romy Schneider lieber schwieg, als sich zu äußern, und sich darauf beschränkte, in Mitteilungen an Freunde oder in anderen authentischen Dokumenten ihre Gedanken und Ansichten darzulegen, oft spontan und dem Impuls des Augenblicks folgend.
Der Gliederung in die einzelnen Kapitel lag der Gedanke zugrunde, dem Leser in überschaubarer Weise die einzelnen Stationen dieses außergewöhnlichen Lebens nachvollziehbar zu machen.
Vorangestellt sind jeweils Texte, welche die für das Verständnis der Zusammenhänge notwendigen Lebens- und Zeitdaten vermitteln, wobei vorhandene Lücken im Text sinnvoll durch Informationen zu schließen waren. Doch nicht der genaue Lebensabriss in allen Einzelheiten ist das Ziel des Buches, sondern der Entwurf des Bildes einer großen Künstlerin, die in ihren Schwächen und Stärken ganz ihrer Zeit angehörte.
Die beigegebenen Bilder, von denen eine nicht geringe Zahl erstmals in dieser Form veröffentlicht wird, dokumentieren in subjektiver Auswahl den Lebensweg, aber auch den Weg dieser einmaligen Künstlerin, von der Luchino Visconti sagte, dass sie »eine der genialsten Schauspielerinnen Europas« und »einer der letzten echten Weltstars« war. Es sind persönliche Fotos aus der Tagen der Kindheit, der Jugend und der späteren Jahre bis hin zum tragischen Lebensende im Jahre 1982 in Paris.
Verzichtet wurde auf eine bildliche Dokumentation der Filme, doch erfolgte eine Konzentration auf die Darstellung der Künstlerin Romy Schneider mit den Partnern, mit denen sie weltberühmt wurde.
Das Buch soll das Bild dieser wohl außergewöhnlichsten Schauspielerin der Nachkriegszeit in unserer Erinnerung wachhalten.
Renate Seydel
1938 – 1949Meine Kindheit in Berchtesgaden
Rosemarie Albach wird am 23. September 1938 in Wien geboren. Da die Filmarbeit beide Eltern, Magda Schneider und Wolf Albach-Retty, ganz in Anspruch nimmt, verlebt Romy ihre Kindheit bei den Großeltern, der Großmutter Maria Schneider und dem Großvater Franz Xaver Schneider, im Haus Mariengrund in Berchtesgaden-Schönau. Am 21. Juni 1941 wird ihr Bruder Wolfdieter geboren. Im September 1944 ist Romys Einschulung. Ein Jahr später lassen sich ihre Eltern scheiden. Am 1. Juli 1949 kommt Romy als Schülerin ins Internat Goldenstein.
Ihre Großmutter Rosa Albach-Retty, der Vater Wolf Albach-Retty und andere Personen erzählen über Romys Kindheit in den ersten zehn Lebensjahren.
»Ich erlebte in den Märztagen desrJahres 1938 eine große Freude«, schreibt Rosa Albach-Retty (1874–1980), die Großmutter von Romy Schneider väterlicherseits, in ihren Memoiren So kurz sind hundert Jahre.
»Magda und Wolf teilten mir mit, dass ich im Herbst Großmama werden würde. Magda wünschte sich einen Sohn, Wolf eine Tochter. Welchen Namen sollte das Kind bekommen?«
›Wenn’s ein Bub wird, muss er Wolf heißen!‹, erklärte Magda. Mein Sohn legte sich nicht fest. ›Mir is des wurscht. Vielleicht hast du a gute Idee, Roserl!‹, meinte er.
Magdas Mutter hieß Marie. Rosa und Marie? Das war’s! Eine Enkelin sollte die Namen von uns Großmüttern tragen.
Das Mädchen Rosemarie kam am 23. September 1938 zur Welt. Mein Mann und ich trauten uns an diesem Tag keinen Schritt aus dem Haus. Er hatte Magda am frühen Morgen ins Rudolfinerhaus gebracht, denn Wolf filmte in Berlin. Wir sollten ihn, wenn es soweit wäre, sofort telefonisch verständigen.
Die Stunden vergingen, aber aus der Klinik kam keine Nachricht. Spät am Abend sagte ich: ›Am besten, wir legen uns so, wie wir sind, aufs Bett. Vielleicht kommt das Kind in der Nacht. Dann müssen wir uns nicht erst lange anziehen.‹
Gegen zehn läutete das Telefon. Dozent Mikulies war am Apparat, Magdas Geburtshelfer.
›Sie haben vor einer Viertelstunde eine Enkelin bekomment!,‹ rief er. ›Ein besonders hübsches Baby!‹
Wir machten uns sofort auf den Weg und sahen Romy noch in derselben Nacht. Mit dem goldblonden Flaum, der sich in vielen kleinen Kringeln um ihr Köpfchen legte, den großen blauen, langbewimperten Augen und den zwei Wangengrübchen sah sie wie einer von den Blasengeln aus, die in der kleinen Kirche am Königssee, wo ihre Eltern geheiratet hatten, über dem Altar schweben.
Auf meine Enkelin war ich genauso stolz wie zweiunddreißig Jahre vorher auf meinen Sohn. Immer wenn ihre Eltern in den folgenden fünf Jahren in Wien filmten, war sie bei uns. Oft viele Wochen lang. Hier bekam sie ihre ersten Zähnchen, hier hörte ich sie zum ersten Mal ›Mama‹ und ›Papa‹, ›Oma‹ und ›Opa‹ sagen.«
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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