... immer diese Gedanken - Karin Klein - E-Book

... immer diese Gedanken E-Book

Karin Klein

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Beschreibung

„Nichts ist kraftvoller als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Karins Leben wird von stressigen Gedanken und Glaubenssätzen beherrscht. Sie sperrt sich gegen einen Schmerz, den sie jahrzehntelang nicht wahrhaben will. Erst die Bereitschaft, ihn zuzulassen und ganz bewusst zu spüren, befreit sie von ihm. Sie lernt, ihrem Leben eine völlig neue Richtung zu geben, basierend auf der Erkenntnis, dass jeder Mensch es selbst in der Hand hat, ein glückliches, erfülltes Leben zu führen. Doch dazu ist es nötig, Denkweisen zu hinterfragen, die einen seit der Kindheit beherrschen, und nicht länger der allgemeinen Wahrheit zu folgen. In ihrem autobiografischen Werk beschreibt die Autorin genau diesen Weg. Ihr gelingt es, zu ihrem wahren Selbst zurückzufinden und zu dem, was ein wahrhaftig glückliches Leben ausmacht. Begleiten Sie diese außergewöhnliche Frau auf ihrem Lebensweg!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 257

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Impressum

Widmung

Vorwort

Kapitel 1

Mein Leben mit meinen stressigen Gedanken

Kapitel 2

Mein Leben ohne stressige Gedanken – Teil 1

Kapitel 2

Mein Leben ohne stressige Gedanken – Teil 2

Impressum

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie­.

Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fern­sehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und ­auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.

© 2016 novum Verlag

ISBN Printausgabe:978-3-95840-080-1

ISBN e-book:978-3-95840-081-8

Lektorat:Dr. phil. Ursula Schneider

Umschlagfoto:Bartkowski | Dreamstime.com

Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum publishing gmbh

www.novumverlag.com

Widmung

Für meine Familie

Vorwort

Dieses Buch entstand, nachdem ich wegen einer tiefen Lebenskrise ganz unten gelandet war und mir endlich klar wurde, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.

Dieser Zeitpunkt war vor etwa zwölf Jahren. Seitdem hat sich sehr viel in meinem Leben geändert, dafür bin ich zutiefst dankbar. Vor allem über die Erkenntnis, dass ich selbst über die Kraft verfüge, um mich da wieder herauszuziehen.

Im Laufe dieser Zeit kristallisierte sich dabei auch der tiefe Wunsch heraus, all meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

Die Vision, ein Buch zu schreiben, hatte ich schon viel früher, doch damals war es nicht dazu gekommen.

Spätere Versuche scheiterten daran, dass ich keine richtige Idee fand, die mich überzeugen konnte, also legte ich meinen Plan auf Eis.

Doch nachdem ich den Weg zu mir selbst gefunden hatte, indem ich mich meinem Innersten zuwandte und allmählich erkannte, welche Lasten ich mit mir herumschleppte, meldete sich diese Idee immer öfter. Anfangs verdrängte ich sie, weil ich mir sagte, darin hast du doch keinerlei Erfahrung, überlasse das denen, die was davon verstehen.

Doch sie ließ einfach nicht locker, bis mich ein Gedankenblitz ereilte, der mich endlich veranlasste, meinen Widerstand aufzugeben.

Ich begann einfach draufloszuschreiben und während des Schreibens machte ich noch eine weitere Entdeckung. Mein Leben fühlte sich deshalb so leer und trostlos an, weil ich glaubte, nichts daran ändern zu können und dem Schicksal hilflos ausgeliefert zu sein.

Bis ich schließlich erkennen musste, dass dies eine große Lüge ist, denn ich kann mein Leben immer ändern, auch wenn ich noch so alt bin.

Nachdem ich meinem Mann das Manuskript dieses Buches zu lesen gegeben hatte, war seine erste Reaktion, das sei doch gar kein richtiges Buch.

Obwohl ich für einen kurzen Moment enttäuscht von ihm war, musste ich ihm schließlich recht geben. Es ist kein Buch, das man lesen und dann wieder vergessen sollte, denn jede kurze Episode ist die Wirklichkeit, wie ich sie erlebte, es waren meine Gedanken, meine Gefühle, meine Glaubenssätze und nichts ist lehrreicher als sie.

Jede andere, erfundene Geschichte hätte nicht annähernd das wiedergeben können, was in mir war. Ich wollte authentisch sein und das konnte ich nur, wenn ich offen über mich selbst, über meine Ängste und meine Minderwertigkeitsgefühle schrieb, so, wie ich es jetzt getan habe.

Mehr als einmal versuchten sie, wieder die Oberhand über mich zurückzugewinnen, doch es gelang ihnen nicht mehr, denn sonst wäre dieses Buch nie entstanden.

Ich war bereit dazu, all diesen verdrängten, alten Schmerz noch einmal ganz bewusst zu erleben, und erhielt damit den Schlüssel für mein persönliches Glück, weil er mir den Weg dorthin gewiesen hat.

Deshalb wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass Ihnen mein Buch nicht nur als Wegweiser dienen kann auf dem Weg in ein glückliches, erfülltes Leben, sondern auch den Weg in die Herzen seiner Leser und damit seine Bestimmung findet.

Kapitel 1

Mein Leben mit meinen stressigen Gedanken

„Nichts ist kraftvoller als eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“

Diesen Spruch las ich vor längerer Zeit in einer Zeitschrift. Doch von der ersten Idee bis zu ihrer richtigen Zeit sollten mehr als fünfzig Jahre vergehen.

Denn so lange dauerte es, bis dieses Buch das Licht der Welt erblicken sollte.

Ich war damals in der 7. Klasse, als ich das erste Mal die Idee hatte, ein Buch zu schreiben. Bücher waren, seitdem ich lesen konnte, meine große Leidenschaft. Einen Fernsehapparat besaßen meine Eltern nicht und so holte ich mir stapelweise Bücher aus der Bibliothek, um sie sofort zu verschlingen. Sehr zum Leidwesen meiner Eltern, die mich nur mit Mühe dazu brachten, auch mal im Haushalt zu helfen.

Das war allerdings, bevor meine Mutter mit dreiundvierzig Jahren nocheinmal schwanger wurde und Zwillinge bekam. Da war es mit dem Lesen vorbei, von nun an musste ich die Rolle einer Mutter übernehmen und das mit zwölf Jahren.

In unserer Schule gab es nur eine Klasse, die wild und unangepasst war und viel Blödsinn im Kopf hatte, das waren wir, die 7 c.

Hauptsächlich die Jungen heckten die Streiche aus, manche Mädchen machten mit, andere nicht. Zu den Letzteren zählte ich. Ich war eher introvertiert, zog mich lieber zurück und hatte deswegen nicht viele Freunde. Vielleicht hielten mich manche deshalb für eine Streberin, die nie ihre eigene Meinung vertrat und nur das tat, was von ihr verlangt wurde.

Ich war sehr schüchtern und angepasst, litt jedoch darunter, mich wie eine Außenseiterin zu fühlen.

Doch wie gesagt, unsere Klasse war berühmt berüchtigt an unserer Schule. Sobald irgendetwas vorgefallen war, hieß es gleich, das kann nur die 7c gewesen sein.

Da kam mir zum ersten Mal die Idee, ein Buch zu schreiben mit dem Titel „… immer die 7c“.

Nach ein paar Seiten verwarf ich die Idee wieder. Warum, wusste ich damals nicht.

Heute weiß ich es, die Zeit war einfach noch nicht reif dafür und so musste mein Buch weit über fünfzig Jahre in den Tiefen meines Unterbewusstseins schlummern, um jetzt auf die Welt zu kommen.

Jedoch nicht wie geplant über meine damalige Klasse, sondern darüber, welch gravierende Folgen ungeprüfte Gedanken auf mein Leben hatten.

Bis zur 8. Klasse hatte ich mit dem Lernen kein Problem, ich zählte mit zu den Besten der Klasse, das Lernen fiel mir einfach leicht.

Doch dann kam der Tag, der alles verändern sollte.

Ich entschied mich, ab der 9. Klasse mein Abitur in Jena zu machen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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