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„Ich glaube, nein, ich weiß, dass es noch vieles gibt, was von mir gelebt werden will. Denn das Leben fordert mich heraus, jeden Tag aufs Neue, es zwingt mich, über mich selbst hinauszuwachsen.“ Noch immer kämpft Karin gegen stressige Gedanken und Glaubenssätze und reflektiert sie ganz gezielt. Ihre Suche nach der Wahrheit lässt sie dabei immer tiefer in ihr Inneres gelangen und noch weitaus mehr über sich selbst erkennen, als sie es sich je vorstellen konnte. Mit der Schilderung ihres ganz persönlichen Lebensweges möchte sie andere inspirieren, ebenfalls ihre Wahrheit zu entdecken und ihren eigenen, ganz persönlichen Weg zu finden. Kommen Sie mit und begleiten Sie Karin Klein auch im zweiten Band ihrer Biografie auf dem Weg zurück zu ihrem wahren Selbst!
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Seitenzahl: 183
Veröffentlichungsjahr: 2016
Inhalt
Impressum
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Impressum
Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:
Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie.
Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://www.d-nb.de abrufbar.
Alle Rechte der Verbreitung, auch durch Film, Funk und Fernsehen, fotomechanische Wiedergabe, Tonträger, elektronische Datenträger und auszugsweisen Nachdruck, sind vorbehalten.
© 2016 novum Verlag
ISBN Printausgabe: 978-3-95840-163-1
ISBN e-book: 978-3-95840-164-8
Lektorat: Dr. Ursula Schneider
Umschlagfoto: Jill Lang | Dreamstime.com
Umschlaggestaltung, Layout & Satz: novum Verlag
www.novumverlag.com
1
Ich beginne mit meinem zweiten Buch, obwohl mein erstes noch nicht veröffentlicht wurde. Diesmal verzichte ich ganz bewusst auf einzelne Kapitel, weil es quasi die Fortsetzung des zweiten Kapitels meines ersten Buches „… immer diese Gedanken“ ist.
Ich habe deshalb eine Auswahl getroffen, von der ich glaube, dass sie für andere von Bedeutung sein könnte.
Bin ich jedoch wirklich bereit, mich all dem zu stellen?
Alles in einem Alter, wo es sich andere gemütlich machen und auf ein erfülltes Leben zurückblicken?
Doch ist das Erfüllung, nur zurückblicken und nicht mehr vorwärtsschauen?
Gibt es da nichts mehr, was von mir noch gelebt werden will?
Ich glaube, nein, ich weiß, dass es noch vieles gibt, was von mir gelebt werden will.
Denn das Leben fordert mich heraus, jeden Tag aufs Neue, es zwingt mich, über mich selbst hinauszuwachsen.
Und dies bedeutet alles andere als Stillstand, es will, dass ich in Bewegung komme.
Seit der Unterzeichnung meines Vertrages habe ich das Gefühl, etwas in Gang gebracht zu haben, was ich nicht mehr kontrollieren kann. So in etwa, wie wenn eine Lawine ins Rollen gekommen sei, die sich mit nichts mehr aufhalten ließe.
Irgendwie will ich das auch nicht mehr, denn ich weiß trotz aller Bedenken, dass ich das Richtige getan habe. Mir bleibt also nichts anderes mehr übrig, als einfach abzuwarten, zu schauen, was passiert, und damit das zu tun, wovon ich in meinem ersten Buch geschrieben habe – voll und ganz dem Leben zu vertrauen.
Obwohl ich mich jetzt zurücklehne, kommt etwas in Bewegung!
Ein Paradoxon, das ich nicht verstehen muss, sondern einfach nur auf mich wirken lassen kann.
Eines jedoch verstehe ich, nicht blinde Geschäftigkeit bis hin zu völliger Erschöpfung hat mich vorwärtskommen lassen, sondern Besinnung.
Und zwar Besinnung auf das, was mir im Leben wirklich wichtig ist.
Den Code unserer inneren Schatztruhe gilt es zu knacken. Dies ist einfacher, als wir glauben. Jeder verfügt über seinen ganz persönlichen, passenden Schlüssel dazu, deshalb kann auch jeder nur seine eigene Weisheit anzapfen und nicht bei einem anderen.
Wie finde ich nun diesen Schlüssel?, wird vielleicht so manch einer jetzt fragen.
Die Antwort darauf lautet: in der Annahme meines Schmerzes, im Erkennen meiner Fähigkeiten und in der Beständigkeit. Das ist die schlichte Wahrheit, der ich gefolgt bin.
Und ich hoffe und wünsche mir sehr, dass ein jeder diesen Schlüssel finden mag.
Steter Tropfen höhlt den Stein, den Stein unserer festen Überzeugungen, und lässt ihn weich werden.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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