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Die Zahl der in Deutschland unter Impotenz Leidenden liegt zwischen sechs und acht Millionen. Man kann nur ungefähr angeben, wie viele Männer tatsächlich betroffen sind, denn viele haben ein großes Problem, sich dies einzugestehen und entsprechend zu handeln Dieser Ratgeber geht das Problem "Impotenz" an und bietet Aufklärung und Hilfe: Psyche und Gesundheit, Hormone, Ernährung, Fitness, Aphrodisaka, Akupunktur, Massage und viele weitere Themen stehen hierbei im Mittelpunkt.
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Seitenzahl: 20
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Friedrich Sauerländer
Impotenz
Fakten und Auswege
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Vorwort
Definition
Mythen und Märchen
Was beeinflusst Ihre Potenz?
Gesundheit
Partnerschaft
Kommunkation ist wichtig
Was können Sie tun?
Aktivieren Sie Ihre Hormone
Arbeiten Sie an Ihrer Fitness
Entspannen Sie
Achten Sie auf Ihre Ernährung
Sex und Partnerschaft
Impressum neobooks
Die Zahl der in Deutschland unter Impotenz Leidenden liegt zwischen sechs und acht Millionen. Man kann nur ungefähr angeben, wie viele Männer tatsächlich betroffen sind, denn viele haben ein großes Problem, sich dies einzugestehen und entsprechend zu handeln: Der Mann fühlt sich als Versager, er leidet unter Minderwertigkeitskomplexen und hat große Hemmungen, sich anderen gegenüber zu öffnen (der Partnerin, einem Arzt und auch dem besten Freund). Doch er ist ja nicht allein betroffen: Die Partnerin leidet ebenso unter diesem Problem, sie ist miteinbezogen, und nicht selten ist sie es schließlich, die den Mann drängt, etwas zu unternehmen.
Denn mitnichten ist Impotenz ein Problem, das sich nicht lösen lässt - ganz im Gegenteil: In den allermeisten Fällen gibt es einen Weg, dieses Problem aus der Welt zu schaffen! Die Gesundheit, die Psyche und die Partnerschaft spielen die entscheidenden Rollen, bei denen man hinsichtlich einer Problemlösung ansetzen muss.
Dieses Buch geht auf diese drei Punkte, die allesamt zusammenhängen, ausführlich ein.
Impotenz (die sog. erektile Dysfunktion) stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie nicht können, in diesem Zusammenhang also: nicht in der Lage sein, den Beischlaf auszuüben. Allerdings lediglich in dem folgenden Sinne: Die Fähigkeit zur Erektion und zur Ausübung des Beischlafs ist beeinträchtigt, eine körperliche Funktion ist gestört. Gemeint ist nicht eine kurzfristige, sondern eine Störung über einen längeren Zeitraum.
Man unterscheidet dabei zwischen zwei Ausprägungen von Impotenz: Die Impotentia coeundi bezeichnet das, was man allgemein unter Impotenz versteht, nämlich die Unfähigkeit zur Erlangung oder Aufrechterhaltung einer Erektion zur Durchführung des Beischlafes. Des Weiteren gibt es die Impotentia generandi, mithin die Unfähigkeit ein Kind zu zeugen. Es kommt zwar zum Samenerguss, aber die Quantität oder Qualität des Samens ist nicht ausreichend.
Umgangssprachlich ist bei Impotenz meist die Erektionsstörung gemeint. Nicht jede Form der Erektionsstörung muss mit einer Impotenz gleichgestellt werden. Der Zeitfaktor ist hier entscheidend. Als chronische Erkrankung und somit als wirklich impotent gilt ein rund sechsmonatiges ununterbrochenes Bestehen der Störung.
