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Beschreibung

Innovations are one of the central determinants of the economic development and growth of business. Innovation management is therefore one of the central tasks of leadership. Innovation research has recently been characterised from an empirically quantitative point of view. This work, however, emphasises the theoretical conceptualised perspective, which is essential as a basis for empirically quantitative studies. This is why central business and economic theories, concepts and methods of innovation research are being explored. Furthermore, it contains an introduction into the historical development and the central publications of business economic innovation research, which has always had interdisciplinary links.

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Seitenzahl: 804

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Wolfgang Burr (Hrsg.)

Innovation

Theorien, Konzepte und Methoden der Innovationsforschung

 

1. Auflage

 

Hanni Adler

Annette Biedermann

Wolfgang Burr

Carsten Dreher

Jelena K. Eickhölter

Holger Ernst

Klaus Fichter

Alexander Fliaster

Martin Gersch

Alexander Gerybadze

Wolfgang H. Güttel

Cornelius Herstatt

Carola Jungwirth

Stefan Konlechner

Elisabeth F. Müller

Dietrich von der Oelsnitz

Xenia Schmidt

Tim Schweisfurth

Michael Stephan

Peter Walgenbach

Verlag W. Kohlhammer

1. Auflage 2014

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-17-022591-6

E-Book-Formate:

pdf:       ISBN 978-3-17-025015-4

epub:    ISBN 978-3-17-025016-1

mobi:    ISBN 978-3-17-025017-8

Für den Inhalt abgedruckter oder verlinkter Websites ist ausschließlich der jeweilige Betreiber verantwortlich. Die W. Kohlhammer GmbH hat keinen Einfluss auf die verknüpften Seiten und übernimmt hierfür keinerlei Haftung.

Vorwort

 

 

Die betriebswirtschaftliche Innovationsforschung ist seit langem stark empirisch orientiert. Die Sammlung von empirischen Daten und ihre Auswertung mit wissenschaftlichen Methoden dominieren heute in vielen Beiträgen von Innovationsforschern. Demgegenüber ist die Forschung an den theoretischen Grundlagen des Fachgebietes in den letzten 20 Jahren eher in den Hintergrund getreten. Für die Innovationsforschung ist typisch, dass sie ihre Theorien überwiegend aus anderen Disziplinen der Betriebswirtschaftslehre, z. B. der Organisationslehre (situativer Ansatz, Neue Institutionenökonomik) oder der Managementlehre (resource-based view, competence-based view), und aus Nachbardisziplinen, wie z. B. der Volkswirtschaftslehre (Theorien der Industrieevolution) oder den Sozialwissenschaften (z. B. Neoinstitutionalismus, Population Ecology-Ansatz), importiert und diese Theorien dann auf Innovationsfragestellungen anwendet.

Streng genommen erscheint es daher nicht korrekt, von Innovationstheorien zu sprechen, wenn man darunter originäre Theorien versteht, die aus der Innovationsforschung selbst hervorgegangen und spezifisch für die Anwendung auf Innovationsfragestellungen entwickelt worden sind. Vielmehr sind Theorien der Innovationsforschung zu verstehen als Theorien, die von Innovationsforschern angewandt werden, aber im Regelfall in anderen Teilgebieten der Betriebswirtschaftslehre oder in nahestehenden Fachdisziplinen ursprünglich entwickelt wurden.

Auch bei den empirischen Methoden stützt sich die Innovationsforschung oftmals auf Instrumente und Methoden, die von der Statistik, der Ökonometrie oder der empirischen Sozialforschung entwickelt wurden (z. B. quantitative Methoden, Fallstudienforschung, Fragebogendesign). Vereinzelt gibt es Arbeiten von Innovationsforschern, die eigenständige empirische Methoden, z. B. zur automatisierten Auswertung von Patentdaten, entwickelt haben.

Überragende originäre Leistungen der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung sind bei der Entwicklung von Konzepten und Modellen zu verzeichnen. Zu nennen sind hier beispielsweise das Promotorenmodell, das Lead-User-Konzept, Diffusions- und Adoptionsmodelle für Innovationen sowie das Open Innovation-Konzept. Auch bei den in der Praxis angewandten Instrumenten und Methoden hat die Innovationsforschung originäre Leistungen erbracht, z. B. Technologie- und Patentportfolios für die strategische Technologieplanung, Verfahren der Patentbewertung, Kreativitätstechniken wie TRIZ etc.

Es stellen sich folgende Fragen: Hat die betriebswirtschaftliche Innovationsforschung in den letzten Jahren der Grundlagenforschung, verstanden als Entwicklung neuer Theorien und innovationspezifischer empirischer Grundlagenmethoden, zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet? Könnte es eine Zukunftsaufgabe der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung sein, originäre und eigenständige Innovationstheorien und auf Innovationsfragen zugeschnittene empirische Methoden zu entwickeln? Jeder Leser des vorliegenden Bandes wird darauf seine eigenen Antworten finden.

Das vorliegende Buch möchte die in der heutigen Innovationsforschung angewandten Theorien, Konzepte und empirischen Methoden darstellen. Die Darstellung muss notwendigerweise unvollständig bleiben. Eine vollständige Darstellung ist angesichts der Globalität, Interdisziplinarität und Heterogenität der heutigen Innovationsforschung und der Vielzahl von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die in diesem immer mehr an Bedeutung gewinnenden Teilgebiet der Betriebswirtschaftslehre heute arbeiten, kaum erreichbar.

Der vorliegende Band richtet sich an Innovationsforscher/innen und fortgeschrittene Studierende der Betriebswirtschaftslehre, für die der heutige State-of-the-Art von Theorien, Konzepten und Methoden der Innovationsforschung im Überblick dargestellt wird.

Mein herzlicher Dank gilt den 20 Autoren/innen, ohne deren Engagement, Einsatzfreude, Kreativität und Kooperationsbereitschaft der vorliegende Band nie möglich gewesen wäre. Dass Autorinnen so viel Zeit und Energie für Beiträge zu einer Monographie verwenden, ist nicht selbstverständlich. Die intrinsische Motivation und die Leidenschaft der Autoren für ihr Fachgebiet und ihr Thema merkt man jedem einzelnen Beitrag an. Mir hat die Zusammenarbeit mit allen beteiligten Autoren sehr viel Freude bereitet, ich habe bei diesem Projekt sehr viel über das eigene Fachgebiet gelernt und viele wertvolle Anregungen für eigene weiterführende Forschung erhalten. Dem interessierten Leser wird es bei der Lektüre des Buches sicherlich genauso gehen.

Besonderen Dank schulde ich unserer Verwaltungsangestellten Frau Claudia Schneider, die mit großer Detailgenauigkeit und hohem persönlichem Einsatz die Beiträge in Form gebracht und zu einem Gesamtwerk aus einem Guss integriert hat. Herrn Dr. Uwe Fliegauf vom Kohlhammer Verlag und seinem Lektorat danke ich für die professionelle Zusammenarbeit, die wohlwollende Begleitung und die wichtige Unterstützung bei diesem Projekt.

 

Stuttgart, im Juli 2014

Wolfgang Burr

Inhalt

 

 

Geschichte der Innovationsforschung

     Die frühen Phasen der deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung (bis 1980) (Burr, Universität Stuttgart)

     Zur Entwicklung der englischsprachigen betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Innovationsforschung (Gerybadze, Universität Hohenheim)

Theorien der Innovationsforschung

     Interaktive Innovationstheorien als alternative »Schule« der Innovationsforschung (Fichter, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)

     Organisation und Innovation (Walgenbach, Universität Jena)

     Netzwerktheorien, soziales Kapital und Innovation (Fliaster, Universität Bamberg)

     Innovationen aus einer ressourcen- und kompetenzorientierten Perspektive (Gersch, Adler, Dreher, Biedermann, FU Berlin)

     Theorien der Industrieevolution (Stephan, Universität Marburg)

Konzepte und Modelle der Innovationsforschung

     Die theoretischen und methodischen Grundlagen von User Innovation – eine Kozitationsanalyse (Herstatt, Schweisfurth, TU Hamburg-Harburg und TU München)

     Intrapreneurship – Mitarbeiter als Erfolgsfaktor der Innovation (von der Oelsnitz, Eickhölter, TU Braunschweig)

     Innovationen durch Clustermanagement (Jungwirth, Müller, Universität Passau)

     Ambidextrie als Ansatz zur Balancierung von Effizienz und Innovativität in Organisationen (Güttel, Konlechner, Johannes Kepler Universität Linz)

Methoden der Innovationsforschung

     Der Einsatz von Fallstudien in der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung (Burr, Schmidt, Universität Stuttgart)

     Quantitative Methoden in der Innovationsforschung (Ernst, WHU – Otto Beisheim School of Management, Vallendar)

Autoren

Stichwortverzeichnis

Geschichte der Innovationsforschung

 

 

Die frühen Phasen der deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung (bis 1980) (Burr, Universität Stuttgart)

Zur Entwicklung der englischsprachigen betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaftlichen Innovationsforschung (Gerybadze, Universität Hohenheim)

Die frühen Phasen der deutschsprachigen betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung (bis 1980)

Wolfgang Burr

Inhalt

1

Vorläufer der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung

1.1

Volkswirtschaftliche Innovationsforschung: Schumpeter und seine Vorläufer

1.2

Firmenfestschriften, Unternehmerbiographien und Literatur zu Erfindungen

1.3

Die technisch orientierte Betriebswirtschaftslehre (Nicklisch, Dietrich, Gutenberg)

2

Die ersten Arbeiten zur betriebswirtschaftlichen FuE- und Innovationsforschung

2.1

Frühe Einzelbeiträge

2.2

Die ersten umfassenden Gesamtdarstellungen

3

Die erste Blütezeit der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung (1965–1980)

3.1

Thematische Schwerpunkte und fachliche Herkunft der frühen Innovationsforschung

3.2

Fünf Grundausrichtungen der frühen betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung nach der Zielsetzung/Forschungsmethode und der Adressatengruppe

3.2.1

Arbeiten mit Fokus auf Begriffsarbeit und Klassifikation und beschreibende Darstellungen

3.2.2

Primär theoretisch-konzeptionelle Arbeiten

3.2.3

Primär empirische Arbeiten (qualitative oder quantitative Methodik)

3.2.4

Arbeiten mit Fokus auf Methodenentwicklung und Methodenanwendung in der Praxis

3.2.5

Praktikerliteratur und Lehrbücher zum FuE- und Innovationsmanagement

4

Interdisziplinäre Arbeiten zur Innovationsforschung, die im Grenzgebiet von VWL und BWL anzusiedeln sind (v. a. Arbeiten mit einem Industrial Organization-Hintergrund)

5

Innovationsliteratur aus der/zur DDR

6

Weitere Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung nach 1980

Literaturverzeichnis

Die Auswahl und nachfolgende Darstellung der Beiträge kann kein vollständiges Bild der deutschsprachigen Innovationsforschung erbringen. Klaus Brockhoff konstatiert in seiner kurzen Geschichte des Technologie- und Innovationsmanagements, dass »…eine vollständige Übersicht über alle relevant erscheinenden Publikationen kaum zu gewinnen ist« (Brockhoff 2002, S. 388).

Grundlage der nachfolgenden Darstellung der frühen Phasen der deutschsprachigen Innovationsforschung sind Buchpublikationen, v. a. Dissertationen und Habilitationen sowie ausgewählte Journalartikel bis zum Jahr 1980. Dies erscheint angemessen, weil in den frühen Phasen der Innovationsforschung bis 1980 viele wichtige Erkenntnisse noch zuerst in Buchpublikationen und erst nach ca. 1980 immer mehr in Journalpublikationen veröffentlicht wurden. Publikationen deutscher Innovationsforscher in ausländischen Journalen werden nicht erfasst, ebenso deutsche Übersetzungen ausländischer Arbeiten zur Innovationsforschung. Die Auswertung basiert auf einer umfassenden Literaturanalyse, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann. Die Darstellung der deutschsprachigen Innovationsforschung auf ca. 30 Seiten muss sich notwendigerweise auf die wesentlichen Entwicklungslinien des Fachgebietes in Deutschland und den Zeitraum bis 1980 beschränken.

Es ist ein Mangel an Überblicksdarstellungen zur Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung zu konstatieren. Eine umfangreiche Bibliographie zu Management in Forschung und Entwicklung hat das Max-Planck-Institut für Bildungsforschung 1971 erstellt (vgl. Händle 1971). Die hierin erfasste Literatur von 600 überwiegend US-amerikanischen (aber auch deutschsprachigen) Veröffentlichungen beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Jahren 1957–1967, es werden aber auch Arbeiten vor 1957 erfasst. Seit dieser Publikation des Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung ist nach Wissen des Verfassers dieses Beitrags kaum ein Überblicksbeitrag verfasst worden, der sich auf die frühen Phasen der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, Österreich) konzentriert hat. Überblicksartige Darstellungen finden sich beispielsweise im Handwörterbuch der Betriebswirtschaftslehre bzw. im Handwörterbuch der Produktionswirtschaft. In letzterem stellt der Überblicksbeitrag von Schröder (1979) Grundbegriffe, FuE-Produktionsfunktionen, Teilaspekte der FuE-Planung sowie der FuE-Organisation auf kompaktem Raum dar. Der Beitrag von Schröder gibt einen sehr guten Literaturüberblick zu Innovationsarbeiten bis 1979. Überblicke zu den frühen Phasen der Innovationsforschung finden sich auch bei Brockhoff (2002), der sich allerdings sehr stark auf volkswirtschaftliche Vorläufer der Innovationsforschung stützt. Eine wichtige Quelle ist auch die sehr empfehlenswerte Internet-Seite Mueller Science, die online die wichtigsten Quellen der Innovationsforschung von 1912 bis 1997 auflistet (siehe http://www.muellerscience.com/SPEZIALITAETEN/Technik/Lit_Innovation_1912_1997.htm).

Die Abgrenzung in Entwicklungsphasen bzw. Generationen der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung ist sehr schwierig, teilweise sogar beliebig und willkürlich (vgl. zu dieser Kritik Brockhoff 2002, S. 387). Dennoch wird in diesem Beitrag zwischen einer frühen Phase der Innovationsforschung bis ca. 1980 und einer späten Phase, in der das Fach als etabliert gelten kann in der Betriebswirtschaftslehre (ab ca. 1980) unterschieden.

1          Vorläufer der betriebswirtschaftlichen Innovationsforschung

1.1        Volkswirtschaftliche Innovationsforschung: Schumpeter und seine Vorläufer

Bereits vor Joseph A. Schumpeter (1883–1950) haben sich Volkswirte mit Neuerungen beschäftigt, wenngleich der Begriff Innovation dafür nicht verwendet wurde. So beschrieb beispielsweise Karl Knies, ein Mitglied der historischen Schule der Volkswirtschaftslehre, bereits 1853 in seinem Buch »Die Eisenbahnen und ihre Wirkungen« die starken Veränderungen für das Leben der Einzelnen und der Völker sowie für Unternehmen und Wirtschaftszweige, die von neuen Transporttechniken ausgehen (vgl. Knies 1853). Knies behandelt hier Themen mit direkter Innovationsrelevanz. So führt er beispielsweise aus: »Würde es möglich sein, die an ganz vereinzelten Punkten wol einmal vorkommende Ertheilung von Patenten für neue wissenschaftliche Entdeckungen zu einem Schutz- und Prohibitionssystem für die nationalen Errungenschaften des geistigen Fortschrittes im Allgemeinen und für die Dauer wirksam zu erweitern, so würden daraus zweifelsohne unmeßbar größere Folgen für das gesamte und gerade auch für das wirthschaftliche Leben der Völker hervorgehen, als durch die Erschwerung und Verhinderung des internationalen Verkehres mit materiellen Sachgütern.« (Knies 1853, S. 147). Auch Albert Schäffle hat sich bereits 1867 mit den Wirkungen des Patentwesens und von Urheberrechten auf die Offenheit von Märkten befasst (vgl. Schäffle 1867). Auch John Steward Mill, Charles Babbage, Jean Baptiste Say, Friedrich List und Karl Marx haben frühzeitig Themen angesprochen, die einen Innovationsbezug aufwiesen (vgl. Brockhoff 2002, S. 394–397, 399–401). Diese Beispiele zeigen, dass es bereits lange vor Schumpeter in der Volkswirtschaftslehre Forscher gab, die sich mit Neuerungen und ihren Rahmenbedingungen und Voraussetzungen befasst haben. Eine vielversprechende Forschungsaufgabe könnte sein, das Gesamtwerk von Gerhardt Wieser, einem von Schumpeters Lehrern, auf innovationsrelevante Themen zu untersuchen.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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