Intensivpflege und Anästhesie -  - E-Book

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Beschreibung

Faszination Intensivpflege und Anästhesie. Das bedeutet rasante Entwicklungen und pflegerisches Höchstniveau. Dieses Buch bietet Ihnen das dazu benötigte Wissen von Spezialisten. Profitieren Sie von den Erfahrungen der Autoren - erleichtern Sie sich das Lernen: - zahlreiche neue Abbildungen aus dem Arbeitsalltag - doppelseitige Infografiken erklären komplexe Sachverhalte - neue pflegerische Interventionen und medizinische Therapien - logisch aufeinander aufbauende Struktur mit erklärenden Texten Die 3. Auflage wurde aktualisiert, ergänzt und teils neu geschrieben, sodass keine Frage offen bleibt.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Seitenzahl: 2350

Veröffentlichungsjahr: 2015

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Intensivpflege und Anästhesie

Herausgegeben von

Lothar Ullrich, Dietmar Stolecki

Mit Beiträgen von

Dieter Bach, Andrea Baermann-Parsen, Gabriele Bartoszek, Gabriele Bast, Claudia Bieker, Ruth Boche, Hans-Georg Bone, Helga Breitbach-Snowdon, Johanna de Broux, Nicole Diekmann, Björn Ellger, Guido Faßbender, Michaela Friedhoff, Heiner Friesacher, Markus Görtz, Antje Gottschalk, Kurt Grey, Matthias Grünewald, Christian Hackmann, Sabina Hagemann, Hans-Joachim Hannich, Ursula Hein, Carsten Hermes, Susanne Herzberg, Susanne Herzog, Zoe Heck, Jochen Hinkelbein, Rita Hofheinz, Irmgard Hofmann, Susanne Horn-Püschel, Peter Jäger, Matthias Jaschik, Detlef Kindgen-Milles, Michael Klatthaar, Dirk Knück, Monika Korsmeier, Peter Lipfert, Eduard Mathejka, Anne-Katrin Mengelkamp, Dorothea Mört, Walter Nagelschmidt, Peter Nydahl, Marina Orzessek, Esther Pogatzki-Zahn, Benedikt Preckel, Alexander Reich, Georg Rellensmann, Elke Roth, Fred Salomon, Daniela Schieberle, Wolfgang Schlack, Michael Schütze, Norbert Schwabbauer, Franz Sitzmann, Martin Steins, Markus Stevens, Dietmar Stolecki, Gabriele Stolecki, Hans-Jürgen von Giesen, Ralf Vonier, Stefan Wessel, Stefan Wilpsbäumer, Thomas Wittling

3., überarbeitete und erweiterte Auflage

590 Abbildungen

Vorwort

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Leserinnen und Leser,

die in der 1. Auflage unseres Lehrbuches angesprochene und als „zukünftig“ titulierte, rasante Entwicklung in den Fachbereichen der Intensivmedizin, Intensivpflege und Anästhesie ist längst Gegenwart geworden. Budget- und damit einhergehender Personalmangel stellen die Pflegenden vor Herausforderungen, die von vielen Experten erwartet worden sind. Bei einem deutlichen Zuwachs an kritisch Kranken erleben wir eine zunehmende Arbeitsverdichtung, womit ein extrem hoher Anspruch an die Kompetenzen der Handelnden gestellt wird.

Da gleichzeitig unter dem Aspekt der Qualitätssicherung und in Aussagen von Leitbildern den Patienten eine sichere Versorgung zugesagt wird, gilt es insbesondere, für eine gute Aus- und Weiterbildung zu sorgen. Nur so kann es gelingen, das Risiko von Fehlern und Komplikationen zu minimieren. Fachpflegende genießen nach wie vor einen hohen Stellenwert in ihren Tätigkeitsfeldern und sind Garanten für eine hochwertige Versorgungsqualität.

Unser gemeinsames Ziel ist es, mit dieser 3. Auflage einen Beitrag zur Verbesserung der Expertise von Pflegenden zu leisten. Dazu werden die Prozesse in der Intensivpflege und Anästhesie unter Nutzung der notwendigen Bezugswissenschaften und unter Einbindung aller bis dahin aktualisierten Leitlinien und Studienergebnisse verständlich beschrieben. Neben der Aktualisierung der Texte sind neue Kapitel und Themen hinzugefügt worden, sodass Sie als Leserinnen und Leser, als Lernende und als Tätige in den Fachbereichen ein breit gefächertes Portfolio finden, um zielgerichtet Fragen klären und Wissen erweitern oder auch bestätigen zu können.

Lehrende können hier Anregungen für den Unterricht und die Praxisbegleitung finden. Sie können das Lehrbuch als Leitfaden sowohl für die strukturierte Anleitung neuer Mitarbeiter als auch für den Unterricht nutzen.

Für Lernende in den Weiterbildungslehrgängen soll das Buch Hilfe zur Vorbereitung auf Herausforderungen im Praxisalltag sein und auch als Fundament für Modul- und Abschlussprüfungen dienen.

Wir bedanken uns als Herausgeber ganz besonders bei allen Autorinnen und Autoren für ihre aktive Mitgestaltung, für ihre Ideen, ihre Beratung und Rückmeldungen und ganz besonders für ihre Geduld und Schnelligkeit in der Bearbeitung der Texte und Bilder. Unser Dank gilt auch allen Leserinnen und Lesern der letzten Auflagen, die uns mit ihren Rückkopplungen zu Texten und Bildern wertvolle Hinweise zu Veränderungen und Korrekturen geliefert haben.

Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Thieme Verlags für ihre Unterstützung, stellvertretend in erster Linie Frau Christine Grützner als Programmplanerin und Beraterin. Ebenso danken wir sehr herzlich Frau Dorothee Halbig-Mathy als Redakteurin, die uns unermüdlich und mit großer Übersicht sowie mit vielen Ratschlägen zur Seite stand. Bedanken möchten wir uns auch bei allen, die uns zahlreiches Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben und somit zum Gelingen dieses Werkes beigetragen haben. Stellvertretend sei hier Paavo Blåfield genannt, der Fotos in unterschiedlichen Kliniken und Abteilungen aufgenommen hat.

Nach unseren Erfahrungen aus den vorangegangenen Auflagen freuen wir uns bereits heute wieder auf Ihre Rückmeldungen, sodass wir weiterhin an der Optimierung und Weiterentwicklung dieses Lehrbuches arbeiten können.

Münster und Dortmund, im Juni 2015

Lothar Ullrich, Dietmar Stolecki

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Teil I Aufbau und Organisation von Intensivpflege und Anästhesieeinheiten

1 Entwicklung der Weiterbildung in der Intensivpflege und Anästhesie

1.1 Historische Entwicklung der Arbeitsfelder

1.2 Aufgaben der Intensivbehandlung

1.2.1 Aufgabenkatalog der Pflegenden

1.2.2 Entwicklungen in der Anästhesie

1.3 Fachweiterbildung in Deutschland

1.3.1 Entwicklung in der BRD

1.3.2 Entwicklung in der ehemaligen DDR

1.3.3 Gemeinsame Entwicklung nach der Wende

1.4 Aktuelle Weiterbildungsverordnungen und -gesetze

1.4.1 Perspektiven der Weiterbildung

1.5 Leseservice

1.5.1 Literatur

2 Arbeitsfeld Intensivstation und Anästhesie

2.1 Tätigkeitsfelder von Pflegenden in Intensiv- und Anästhesieabteilungen

2.1.1 Berufliche Handlungskompetenz

2.1.2 Fachlich-technische Kompetenz

2.1.3 Methodenkompetenz

2.1.4 Psychosoziale Kompetenz

2.1.5 Personale Kompetenz

2.1.6 Kompetenzrahmen

2.1.7 Intensivstationen

2.1.8 Differenzierung von Intensiveinheiten

2.1.9 Anästhesieabteilungen

2.2 Personalbedarf einer Intensivstation

2.2.1 Ziele der Personalbedarfsberechung

2.2.2 Personalbedarfsberechnung im historischen Verlauf

2.2.3 Berechnungsmethoden und Scores zur Ermittlung des Personalbedarfs

2.3 Personalmanagement

2.3.1 Bedeutung von Führung

2.3.2 Kooperativer Führungsstil und Zielerreichung

2.3.3 Führungsaufgaben in Intensivpflege und Anästhesie

2.3.4 Förderung personeller Ressourcen

2.3.5 Optimierung der Interaktion mit anderen Berufsgruppen

2.4 Rechtliche Grundlagen

2.4.1 Zivilrecht

2.4.2 Delegation ärztlicher Aufgaben

2.5 Intrahospitaltransport

2.5.1 Stand von Wissenschaft und Technik

2.5.2 Zeitlicher Aufwand und Pareto-Effekt

2.5.3 Vorbereitung des Patienten

2.5.4 Transportteam

2.5.5 Equipment

2.5.6 Transporttraumata und Komplikationen

2.6 Leseservice

2.6.1 Literatur

2.6.2 Internetadressen

3 Methoden und Instrumente der Qualitätssicherung

3.1 Einleitung

3.2 Bedeutung von Qualität

3.2.1 Pflegequalität

3.2.2 Determinanten der Qualitätssicherung

3.3 Instrumente der Qualitätssicherung der Pflege

3.3.1 Krankenpflegeprozess

3.3.2 Pflegedokumentation

3.3.3 Pflegestandards

3.4 Dienstübergabe

3.4.1 Patientenferne Übergabe

3.4.2 Patientennahe Übergabe

3.5 Pflegevisite

3.5.1 Vorgehen

3.5.2 Ziele

3.6 Patientensicherheit und Fehlermanagement

3.6.1 Änderungen im Gesundheitssystem

3.6.2 Risiken

3.6.3 Umgang mit Fehlern

3.6.4 Team-Time-Out

3.6.5 Fehlermeldungen

3.7 Leseservice

3.7.1 Literatur

3.7.2 Internetadressen

Teil II Möglichkeiten und Grenzen der Intensivmedizin

4 Pflegeverständnis

4.1 Grundlagen zum Pflegeverständnis

4.1.1 Was ist Intensivpflege?

4.1.2 Definition von Intensivpflege

4.1.3 Konzeptionen (Formen) von Intensivpflege

4.1.4 Medizinität und Pflegeverständnis

4.2 Pflegewissenschaft und -forschung

4.2.1 Theorien, Modelle, Konzepte

4.2.2 Klassifizierung von Pflegetheorien und -modellen

4.3 Charakterisierung intensivpflegerischer Praxis

4.3.1 Verlaufskurven und Situationstypen

4.3.2 Arbeitsformen

4.4 Theoretische Ansätze zum Pflegeverständnis der Intensivpflege

4.4.1 Humanistische Pflegeansätze

4.4.2 Multidimensionale Patientenorientierung

4.4.3 Fördernde Prozesspflege

4.4.4 Theorie des pflegerischen Handelns

4.4.5 Konzept des Leibes

4.4.6 Kompetenzmodell und Fürsorgetheorie

4.4.7 Fazit und Ausblick

4.5 Leseservice

4.5.1 Literatur

4.5.2 Internetadressen

5 Möglichkeiten und Grenzen der Intensivmedizin

5.1 Einleitung

5.1.1 Ethik – ein Modebegriff?

5.1.2 Ethik und Moral – Begriffsbestimmung

5.1.3 Aspekte von Ethik

5.1.4 Zugangswege zu ethischen Fragen

5.1.5 Ethik-Ansätze

5.1.6 Ethik als zeit- und gesellschaftsgebundene Größe

5.1.7 Ethik-Diskurs und Verständigung

5.1.8 Erwerb ethischer Kompetenz

5.2 Ethikinstitutionen

5.2.1 Ethikkommissionen

5.2.2 Ethikkomitees

5.2.3 Ethikkonsile

5.3 Ethik und Menschenbild

5.3.1 Naturwissenschaftliches Menschenbild

5.3.2 Christlich-biblisches Menschenbild

5.3.3 Jüdisches Menschenbild

5.3.4 Islamisches Menschenbild

5.3.5 Fernöstliche Menschenbilder

5.4 Verständnis von Gesundheit und Krankheit

5.4.1 Moderne Verständnismodelle

5.5 Todesverständnis

5.5.1 Umgang mit Sterbenden

5.6 Hirntod oder irreversibles Hirnversagen

5.6.1 Historische Entwicklung

5.6.2 Definition und Expertendiskussion

5.6.3 Zweifel und Ängste von Menschen

5.6.4 Zustimmungs-/ Widerspruchslösung

5.7 Ethische Entscheidungsbereiche in der Intensivmedizin

5.7.1 Ziele und Grenzen der Intensivmedizin

5.7.2 Entscheidungshilfen bei Festlegung von Therapiestufen

5.7.3 Sterbebegleitung/Sterbehilfe

5.7.4 Vorausverfügungen des Patienten

5.7.5 Wissenschaftliche Studien

5.7.6 Besondere Patientengruppen

5.7.7 Schmerztherapie

5.7.8 Behinderte Kommunikation

5.7.9 Angehörige auf der Intensivstation

5.7.10 Verantwortung für die Zeit nach der Intensivstation

5.7.11 Ökonomie und Ethik

5.8 Leseservice

5.8.1 Literatur

5.8.2 Weiterführende Literatur

5.8.3 Internetadressen

Teil III Intensivpflege

6 Kommunikation mit kritisch Kranken und ihrem Umfeld

6.1 Phänomene wahrnehmen, einschätzen und beurteilen

6.1.1 Situation des Patienten

6.1.2 Grundlegendes zur Kommunikation

6.2 Kommunikation mit kritisch Kranken

6.2.1 Ansprache des Patienten

6.2.2 Elementare Konzepte der Beziehungsaufnahme

6.3 Kommunikation mit Angehörigen

6.3.1 Regeln zur Kommunikation

6.4 Kommunikation im Team

6.4.1 Organisationskultur

6.4.2 Organisationsstruktur

6.5 Intensivtagebuch

6.5.1 Hintergrund

6.5.2 Beispiele für Tagebucheinträge

6.5.3 Implementierung

6.5.4 Weitere Möglichkeiten der Nachsorge

6.6 Leseservice

6.6.1 Literatur

6.6.2 Internetadressen

7 Förderung des Bewusstseins, der Wahrnehmung und der Orientierung

7.1 Zum Einstieg

7.2 Bewusstsein

7.2.1 Bewusstseinsveränderungen

7.2.2 Bewusstlosigkeit

7.2.3 Künstliche Bewusstlosigkeit

7.3 Situation des Intensivpatienten

7.3.1 Nach dem Wachwerden

7.3.2 Folgen der Immobilität

7.3.3 Folgen des Delirs

7.3.4 Bewältigungsstrategien

7.4 Förderung des Bewusstseins und der Orientierung

7.4.1 Soziale Orientierung vermitteln

7.4.2 Orientierung in der Umwelt fördern

7.4.3 Sinngebende Aktivitäten unterstützen

7.4.4 Orientierung im eigenen Körper fördern

7.5 Pflegeanamnese und individuelle Pflege

7.5.1 Persönlichen Fragebogen verwenden

7.5.2 Persönliche Gegenstände integrieren

7.5.3 Bedeutung für die Pflegeplanung

7.5.4 Grenzen biografischer Angebote

7.6 Integration von Angehörigen

7.6.1 Information der Angehörigen

7.6.2 Wobei integrieren?

7.6.3 Möglichkeiten der Integration

7.7 Strukturieren des Tagesablaufs

7.7.1 Desorientierung durch fremdbestimmte Rituale vermeiden

7.7.2 Biografischen Tagesrhythmus beachten

7.7.3 Aktivität und Ruhe abwechseln

7.7.4 Angenehme und unangenehme Tätigkeiten trennen

7.7.5 Schlaf fördern und Einschlafrituale nutzen

7.8 Wenn nichts mehr geht

7.9 Leseservice

7.9.1 Literatur

7.9.2 Weiterführende Literatur

7.9.3 Internetadressen

8 Atmung, Atemtherapie, Beatmung

8.1 Anatomische, physiologische und pathophysiologische Grundlagen

8.1.1 Anatomie und Physiologie

8.1.2 Atemregulation

8.1.3 Flüssigkeitshaushalt der Lunge

8.1.4 Ventilation

8.1.5 Perfusion

8.1.6 Ventilations-Perfusions-Verhältnis

8.1.7 Diffusion

8.1.8 Gastransport von der Außenluft ins Blut

8.1.9 Gastransport im Blut zum Gewebe

8.1.10 Säure-Basen-Haushalt

8.1.11 Störungen im Säure-Basen-System

8.1.12 Diagnostik und Therapie bei Störungen des Säure-Basen-Gleichgewichts

8.2 Klinische und apparative Überwachung der Atmung

8.2.1 Klinische Überwachung

8.2.2 Apparatives Monitoring

8.2.3 Respiratorisches Monitoring

8.3 Förderung der Atmung und Atemtherapie

8.3.1 Lagerung und Bewegung

8.3.2 Verbesserung von Atemtiefe und Atemrhythmus

8.3.3 Sekretolyse und Sekretmobilisation

8.3.4 Endotracheales Absaugen

8.3.5 Sauerstoffgabe

8.3.6 Positiver Atemwegsdruck

8.3.7 Intubation und Extubation

8.3.8 Tracheotomie

8.3.9 Atemgaskonditionierung

8.4 Invasive Beatmung

8.4.1 Unterscheidung Atmung – Beatmung

8.4.2 Beatmungsmuster

8.4.3 Beatmungsformen

8.4.4 Optimierung der Oxygenierung

8.4.5 Nebenwirkungen der Beatmung

8.4.6 Weaning

8.5 Nicht invasive Beatmung (NIV)

8.5.1 Grundlagen der NIV

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