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Irgendwann Im Loving Angels Instead Das Buch zur Love Talk Sendung von SecondRadio www.secondradio.de Aus ein paar Gedichten, die zum Teil eigene Liebeskummertherapie, und zum anderen philosophische Gedanken zum Thema Liebe waren, ergab sich in der Radiosendung: Die Schönsten Liebesbriefe, ein Love Talk mit Beziehungstipps für eine funktionierende Partnerschaft und Beispielen, wie es mit der Liebe nicht klappt. Daraus entstand dieses Buch und verwandelte während dessen die Sendung zu einem Love Talk. Es erwarten euch romantische, süße und witzige Stories und Gedichte, sowie ehrliche und mutige Geständnisse über Bekka's Leben.
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Seitenzahl: 121
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Widmung
Für alle die lieben
Für alle die lieben wollen
Für alle ohne Hoffnung in Sachen Liebe
Für alle Hoffenden auf Liebe
Für alle meine Ex-Lover
Für meinen zukünftigen Ex-Lover
oder meiner zukünftigen ewigen Liebe
Und für Dr. Love, meine Mum und Second Radio,
ohne die das Ganze nicht entstanden wäre.
Intro und Buchaufbau
Irgendwann
Now I´m Loving Angels Instead
Meine Erde
Hoffe, die Stille vergeht
Was ist Liebe
Wir müssen unser Herz nicht so billig verkaufen
Alles dreht sich um Liebe
Anzeichen für´s verliebt sein
Wer bin ich
Regeln für die Liebe
Level 1
Wenn ich mich verliebe
Geträumt
Aus der Ferne
Ich dachte
Verliebt
Frei sein, aber nicht allein sein Teil 1
Frei sein, aber nicht allein sein Teil 2
Tango der Leidenschaft
Ich will dich
Es war einmal
Diese Liebe ist mir zu hoch
Die Liebe liebt mich nicht
Irgendwie, Irgendwann
Was ist los mit der Liebe
Liebe ist
Make Love Not Waste
Danke
“Die schönsten Liebesbriefe” - so heißt die Radiosendung, die jeden Dienstagabend auf SecondRadio läuft. Es ist der Radiosender meiner Mum, die diese Radiosendung seit über 7 Jahren moderiert. Ins Leben gerufen wurde sie durch einen Liebesbrief meiner Oma, der eines Tages in einer alten Kiste meiner Mum aufgetaucht ist.
Ich bin allerdings erst dieses Jahr so richtig aufmerksam auf das alles geworden und hab mich sozusagen erst durch die Pandemie 2020 mit der Radiofrequenz verbunden. Andererseits könnte die erhöhte Aufmerksamkeit unter anderem an dem neuen Moderator gelegen haben, der seit März 2020 in der Morgenshow und in der Liebessendung mit moderierte und mein Interesse mit seinen flapsigen Kommentaren und „Single-Weisheiten“ weckte. In der ersten Liebessendung, wo er mit am Start war, las meine Mum ein Gedicht von mir aus meiner Jugend vor (dazu später mehr), in dieser Sendung geht´s nämlich um viel mehr als um Liebesbriefe, es geht um alles wonach sich das Herz sehnt und was sich sonst so um die Liebe dreht, mit Tipps, Stories und natürlich Songs über das schönste Thema der Welt. Von nun an war auch ich Teil der Sendung, vorerst mit meinen Gedichten. Ein paar Gedichte existierten schon und andere schrieb ich jede Woche neu. Sie waren Sendungs- und Themenbezogen oder einfach irgendwas, was mir auf dem Herzen lag, mir auf der Zunge brannte und ich loswerden wollte.
Mein Liebesleben war schon immer ein ganz schönes auf und ab und seit meiner Teenie Zeit mit viel Herzschmerz, Sehnsüchten und Liebeskummer verbunden. Irgendwie machte mich genau das, mit meinen ganzen Erfahrungen zur perfekten Liebesphilosophin für diese Sendung. Diese nannten wir dann im Laufe der Monate deswegen auch in “Love Talk” um. Die Gedichte wurden von mir eingesprochen und mit sanft säuselnder Musik unterlegt – Daraus wurde ein emotionaler tonaler Hörgenuss. Einen Mix aus meinen Gefühlen, Gedanken und Erlebnissen in Song-Lyrics oder Gedichte zu verpacken, ist auch irgendwie meine kleine Therapie, um mit gescheiterten Romanzen abschließen zu können. Neben oder gerade durch diese Poesie-Serie ergab sich auch noch eine kurze Lovestory.
Viel Spaß bei dieser kleinen Geschichte und meiner Philosophie der Liebe. Verpackt in eine Art kleines Tagebuch zum mit machen. Ich spreche zwar der Erfahrung wegen und besserer Lesbarkeit zum größten Teil Wonderwomans an, aber Batmans, Supermans und Diverse, brauchen das Buch jetzt nicht weglegen, ihr dürft natürlich auch mit träumen und darüber philosophieren, im schlimmsten Fall vielleicht sogar was lernen.
Kurze Erklärung meines Buchaufbaus
Datum – an dem die Sendung ausgestrahlt wurde, oder ErlebnisdatumOrt – die Stadt in der ich zu der Zeit war
Strophe – Gedanken, Tipps, Erlebnisse und Erklärungen zum Gedicht
Refrain – das Gedicht
Bridge – Nachwort zum Thema
Instrumental – reines Erlebnis (kein Gedicht, keine Sendung)
NoteBitte nutzen Sie zur Bearbeitung der Aufgabe die Kommentar- oder Notizfunktion Ihres e-Readers oder ein extra Blatt Papier.
Hier kannst du eigene Dinge reinschreiben, oder zutreffendes in den beiden Klammern ( ) ankreuzen, vielleicht hilft es dir ja für irgendwas. Du kannst auch das Datum und den Ort deines Eintrags angeben. Hab also beim Lesen einen Stift (am besten einen Bleistift) in der Nähe.
Remix – Zugabe, was anderes
31. März 2020
Hamburg
Der erste Beitrag den ich zur Liebessendung beisteuerte, war kein Gedicht, sondern eine Partneranzeige. Gut, sie war nicht wirklich ernst gemeint, eher ein „Notgroschen“, falls sich kein Hörerender traute eine Anzeige zur Partnervermittlung zu schicken, was das Motto der Sendung an diesem Tag war.
Halb Spaß halb Ernst, kam das dabei heraus:
„Moin. Ich habe ja aufgehört meinen Traumprinzen auf dem weißen Pferd zu suchen, kann er sich doch jetzt mal die Mühe machen und mich finden. Ein paar Ansprüche habe ich aber schon, also wäre zumindest schön, wenn du deine Miete bezahlen kannst. Wenn man mit dir noch die Seele baumeln lassen kann, in der einen Stunde und in der anderen sich durch sämtliche Sportarten probiert, Tofu dein Fleisch ist und du gern auf Abenteuer in der weiten Welt gehst - Schwing dich aufs Pferd, es muss nicht weiß sein. Ach so, natürlich nur, wenn es dich nicht stört, dass ich mit meinen Kuscheltieren rede und mir Mutternatur wichtiger ist als die Wirtschaft. Viel Glück auf deiner Reise durchs Universum in den Norden Deutschlands. Mein Alter - ich bin volljährig. Namaste und bis gleich.“
Leider bekam ich keine Post. (haha) War aber auch gut so, denn ich war nicht auf der Suche und gerade erst wieder glücklicher Single. Irgendwann vielleicht …
Das erste Gedicht, welches von mir vorgelesen wurde, war aus meiner Jugend und heißt: Irgendwann. Geschrieben habe ich dieses Gedicht 1997 und es wurde sogar damals in der Mädchen-Zeitschrift “Bravo Girl” veröffentlicht. Meine Mum hatte den Ausschnitt die ganzen Jahre aufgehoben.
Damals dachte ich, dass es nicht mehr lange dauert und ich würde mich verlieben und den einen Mann fürs Leben finden, heiraten, Kinder kriegen …
Ich bin hier,
und wo bist du?
Ich seh dich nicht,
und doch bist du da.
Irgendwann
Kommt die Zeit.
Dann bist du da.
Ich spüre deine Wärme.
Wir sind vereint.
Wer bist du? Wie heißt du?
fragen wir dann.
Du bist da.
Irgendwo auf dieser Welt.
Und irgendwann
Führen unsere Wege zueinander.
Dann wissen wir:
Wir gehören zusammen.
Bis irgendwann …
... 23 Jahre später und ich frage mich immer noch, wann ist denn jetzt irgendwann?!
Ich hatte zwar schon ein paar Beziehungen, aber auch nicht besonders viele. Hab‘s mal auf 4 Jahre geschafft. Es war eine tolle Beziehung aus der eine wunderbare Freundschaft entsprang. Ich bin dankbar, dass dieser Mensch, in mein Leben schlitterte, (wortwörtlich, wir haben uns beim Eishockeytraining kennengelernt). Ich werde die Beziehung in meinem Herzen behalten, auf eine besondere Weise. Am Ende hat es leider nicht für eine ausgereifte Partnerschaft gereicht. Ich hoffe, wenn ich mal in eine neue Beziehung schlittern, stolpern oder wie auch immer geraten sollte, dass der Kontakt und die familiäre Freundschaft die die Zeit mit sich brachte, bestehen bleibt. Wir haben beide viel voneinander gelernt und eines Tages, mussten wir uns halt getrennt voneinander weiterentwickeln.
Manchmal entsteht aus Freundschaft Liebe, manchmal aus Beziehungen Freundschaft, eine andere Art von Liebe halt.
Jedoch wundert es mich auch nicht, dass mir noch keiner den Ring aufgesteckt hat. Abgesehen davon, war bis jetzt auch ehrlich gesagt keiner dabei, dem ich den Ring nicht zurückgegeben hätte. Kurz zu mir:
Hi, ich bin
♥ Bekka
♥ 38 (geschätzt 28, gefühlte 18 manchmal 12)
♥ Single
♥ Kinderlos
♥ Künstlerseele
♥ Naturkind
♥ Träumerin
♥ Reisesüchtig
♥ Musikerin
♥ Ufozeugin (1989, ich bin mir ziemlich sicher, dass es eins war)
♥ Veganerin bzw. Teilzeitvegetarierin (manchmal kann ich dem Käse nicht widerstehen)
♥ Umweltschützerin
♥ Zero Wastelerin (zumindest, geb‘ ich mein Bestes auf unnötigen Müll und Plastik zu verzichten!)
♥ Beach & Nature Cleanupperin
♥ Eishockeyspielerin
♥ Führe Selbstgespräche und rede mit meinen Kuscheltieren
♥ Kann mich nie entscheiden
♥ In der Gastronomie versackte, Yoga ausübende, meditierende, offenherzige, verpeilte, tollpatschige Chaotin
♥ Und wie man mich nach einem Insta-Post mal nannte: Grün-Links-Versiffte Hippie-Terroristin
(In irgendeiner Weise passt das Wort, ein bisschen Hippie bin ich irgendwie schon und Links nannten mich damals meine rechtsradikalen “Freunde” aus der Jugend. Zum Glück fand ich, als mir das Thema bewusst wurde, schnell neue Freunde. #fcknzs)
Ja, das bin ich, und mit viel Gepäck. Welcher Typ möchte zum Beispiel hören, dass seine potenzielle Freundin damals das Abi geschmissen hat und ihr Geld mit Gogo, Table Dance und Striptease verdient hat. Und das tat ich, obwohl ich immer sehr schüchtern und introvertiert war, und auch heute noch mich unter vielen Menschen nicht wohlfühle, eher anders und nicht zugehörig. Auf der Bühne jedoch, die man ja auch beim erotischen Tanzen hat, fühlte ich mich wohl. Ich mochte es gesehen und begehrt zu werden und “über” dem anderen zu stehen. Mich zur Musik zu bewegen, und eine Art Körperkunst auszudrücken, versetzte mich in eine andere Welt. Ich empfand es als kreativ, neue Bewegungen zu entwickeln und mir neue Outfits zu schneidern. Ich war die Spielmacherin, die anderen meine Figuren. Ja, es machte Spaß. Und Arschlöcher, die einem mal den Abend versauen, gibt es überall und in jeder Branche.
Das ist jetzt 20 Jahre her und nicht gerade der normalste Job, den man in seinem Lebenslauf stehen haben kann. Dann bin ich einen Sommer nach Korfu als Animateurin geflüchtet, kurz bevor ich nach Hamburg gezogen bin, um das ganze „Getanze" in eine andere Richtung auszubauen. Hier machte ich meinen Abschluss an der Stageschool als Bühnendarstellerin. Wie die meisten meiner Kollegen, bin ich dann in der Gastronomie versackt. Nun leite ich einen Irish Pub mit Club im Keller. “Ich arbeite hauptberuflich in der Gastro” ist auch so ein absoluter abturner für Männer, danke an meinen Cousin der mich neulich wieder darauf hinwies, ich vergaß es.
„Ein Kind von Traurigkeit“ war ich ebenfalls nicht. Die Lover waren an Fingern und Zehen zumindest nicht mehr abzuzählen. Das will sicher auch kein zukünftiger Ehemann hören. Sorry, ich bin fast 40, und wie so viele da draußen keine Jungfrau mehr. Denke aber es gibt sicher schlimmere Bitch ... Mädels als mich! Außerdem war alles ziemlich oft einfach nur frustrierend, verletzend und enttäuschend. Letztendlich war ich nur auf der Suche nach Liebe und Geborgenheit, wie jeder! Nur völlig falsch! Wobei Falsch das „Falsche“ Wort ist, denn ich bin überzeugt, man ist immer da, wo man sein soll und alle Erfahrungen die ich gemacht hab, so schmerzlich sie auch waren, haben mich gestärkt, geformt, klüger gemacht und zu dem Menschen der ich jetzt bin, und den mag ich! #SexDrugs&Rock´n´Roll– in mir steckte schon irgendwie ein kleiner Rockstar, doch die Musikkarriere blieb leider aus! Ok, Moment, eher #nodrugs! Ich hab zwar ein paar Mal gekifft, auch einmal das weiße Puder probiert, aber ich hab schnell gemerkt, Finger weg von dem Shit! Wirklich Leute, das muss nicht sein! Und die schlimmste Volksdroge Alkohol, ist auch nicht so sexy , besonders wenn man richtig voll durch die Partyzone taumelt und man eigentlich gerne jemanden für eine richtige Beziehung kennenlernen möchte – das turnt einfach ab (ich spreche wie immer aus Erfahrung). Ich trink zwar ab und an auch gern noch einen nach abstinenten Phasen (zum Glück selten übern Durst), aber
„ROCK´N´ROLL GEHT AUCH OHNE DRUGS & ALKOHOL“
In den letzten sieben Jahren habe ich mich sehr verändert, bin ruhiger geworden und hab meine Einstellung Dingen gegenüber geändert. Habe gelernt negative Gedanken, die durchaus auch immer mal noch kommen, in positive zu ändern und Lösungen zu schaffen, anstelle nur Probleme zu sehen. Habe wieder mehr Sport gemacht, meinen Tagesablauf geändert und gelernt gesund zu Essen, ohne den Drang zu haben, das Essen danach wieder auszukotzen. Ich habe die Liebe gefunden, die ich gesucht habe, in mir selbst. Ich habe gelernt mit meinem Chaos im Kopf umzugehen, und dass es OK ist, anders zu sein und mich nicht mehr unter Druck setzen (lassen) muss. Ich habe wieder zu mir selbst gefunden und mich erinnert, wie ich mir als Kind vorgestellt hab, was/wie ich mal werden möchte. Oh so vieles, aber immer mit der Intention die Welt zu verbessern. Ich wollte wie das Mädchen in dem Musikvideo von Michael Jackson sein, das dem Soldaten eine Blume gibt und alle daraufhin ihre Waffen wegwerfen. Ich wollte etwas Gutes bewegen in der Welt.
“IF YOU WANNE MAKE THE WORLD
A BETTER PLACE
TAKE A LOOK AT YOURSELF
AND THEN MAKE A CHANGE”
Also habe ich angefangen nachhaltiger zu leben, und bin ehrenamtlich der Meeresschutz-Organisation SAMEoceans beigetreten. Gelegentlich starte ich auch selbst ein paar Aktionen, um auf die Verschmutzung des Planeten aufmerksam zu machen, um ein Umdenken auch bei anderen zu erzeugen. Oh, mit dem Thema hab‘ ich schon einige gut genervt, aber ich sehe auch die Welle, die aus einem Tropfen werden kann! Ich kann nicht länger zusehen, wie wir diese schöne Welt zerstören, durch Müll, Hass, Tierquälerei, Terror und Rassismus. Die Welt gehört uns allen, jeder hat ein Recht zu leben und geliebt zu werden, sowie gut behandelt zu werden. Auch Mutter Erde gebührt Liebe und Respekt. Veränderung beginnt bei einem selbst, und Umweltschutz nicht nur vor, sondern auch hinter der eigenen Tür.
Die meisten Menschen die mich kennen und lieben, würden mich liebevoll und süß, aber etwas “OUT OF SPACE” beschreiben. Ich kann schon ganz schön anstrengend sein, sogar manchmal für mich selbst! (haha)
Meine Wahrnehmung für die Dinge, Natur, das öffentliche Leben und alles sonst so, ist irgendwie schon immer anders gewesen, deshalb verstehen mich die anderen manchmal nicht, aber ich habe auch aufgehört zu erwarten, dass sie mich verstehen, es ist ok. Ich habe mich selbst akzeptiert, wie ich bin, und liebe wie ich bin – hochsensibel, vielseitig, eine Mischung aus ADHS und ADS (falls es das gibt), halt nicht von dieser Welt ;)
Doch was mache ich dann hier? Was ist meine Mission? Nun, vielleicht diese, dieses Buch zu schreiben, um euch ein bisschen Liebe zu bringen, euch aus eurem Alltag zu reißen und den Liebesverwirrten, wie ich es oft bin, Hoffnung und Mut zu geben, nicht den Kopf in den Sand zu stecken.
Mein Motto:
“MAKE LOVE NOT WASTE”
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Wie ist Steckbrief?
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