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Beschreibung

Der Autor Walter Bertleff verarbeitet Geschichten des Alltags, auf meist humorvolle Weise, in Form von Gedichten.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Der Autor

Walter Bertleff wurde am 29.01.1963 in Geilenkirchen geboren, wo er noch heute lebt. Nach der Schulzeit absolvierte er eine Ausbildung zum Friseur. Später legte er die Meisterprüfung vor der Handwerkskammer Aachen ab. Im Anschluss daran eröffnete Walter Bertleff einen Herrenfriseursalon in seinem Heimatort Geilenkirchen, den er seit Dezember 1993 betreibt.

Schon seit des frühen Erwachsenenalters liebt er das Schreiben, am liebsten humorvolle Gedichte. Seine ersten Lesungen fanden jedoch zunächst in seinem Herrensalon statt. Knapp 200 Gedichte verfasste er bereits.

Eine Auswahl veröffentlichte Walter Bertleff in seinem Erstlingswerk „Wahre Lebensfreuden“. Nun folgt sein zweites Buch mit dem Titel „ Ist das Leben nicht herrlich?“

Inhalt

Vorwort

Geschichten in Reimen

Genieße jeden Tag

Elektroautos aus Blech und Chrom

Die Schlacht um das Buffet

Beförderung zum Amtsinspektor

Werner feiert gerne leise

Jede Stimme zählt

Raus aus dem Hamsterrad

Ohne Plan keinen Anfang

Lachen ist gesund

Eine fröhliche Lebenseinstellung

Der Ball ist rund

Fußballfan Harry Hein

Des Rätsels Lösung

Unser Lebenslauf

Kein Empfang

Besserwisser

Sommerhitze

Ein unterhaltsamer Krankenhausaufenthalt

Verliebt sein

Die Liebe lebt

Zufriedenheit

Weise Taten

Auf die Sichtweise kommt es an

Lebe hier und heut‘

Die Lödders haben neu gebaut

Ein außergewöhnlicher Herrensalon

Sport heißt das Zauberwort

Die Zeit

Zeitverständnis

Prosit Neujahr

Das Leben ist eine Achterbahn

Immer startbereit

Mein Esel aus Draht

Ein trostloser Kneipenbesuch

Ein Frühstück auf der Terrasse

Lukas geht zur Kommunion

Das Auto ist Deutschlands liebstes Kind

Schönwetterfreuden

Wahre Liebe

Kritische Gedichte

Ein kritisches Gedicht

Veränderungen

Herbert und die Probleme mit dem Alter

Die Familienfeier

Die Welt mit Kinderaugen sehen

Frühling

Mister Perfekt

Machet auf die Tür‘

Das Kleid mit dem Schmetterlingsmotiv

Das Wetter ist kein Wunschkonzert

Endlich Wochenende

Der Herbst

Dunkle Herbsttage

Lebe immer frohen Mutes

Himmelblaue Augen

Die Folgen des Alters

Was machen schon paar Falten

Aufrecht auf der Lebensleiter

Ob Fasching oder Karneval

Das Leben ist so wunderschön

Neunzig Minuten dauert ein Spiel

Im nächsten Leben werde ich Fußballstar

War Früher alles besser?

Mister Cool – Der Aussteiger

Ordnung muss sein

Ein liebevolles Wort

Lebensweisheiten

Übermut kommt vor dem Fall

Glücksmomente

Der Wochenplan

Der besondere Kick

Am schönsten ist es zu Hause

Katzenliebe

Jeder sagt es auf seine Weise

Bonusgedichte

Des Einen Glück, des Ander’en Leid

Katz und Maus

Tiere und ihre Eigenschaften

Lieber Osterhase

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

auch in meinem zweiten Buch habe ich das Geschehen des Alltags genau beobachtet und festgestellt: „Das Leben schreibt die schönsten Geschichten“.

Einige habe ich wieder aufgegriffen und auf humorvolle Weise in Form von Gedichten verarbeitet.

Vielleicht findet sich der Eine oder Andere darin wieder.

Natürlich soll sich niemand persönlich angesprochen fühlen.

Auch die Namen, die ich verwendet habe, sind frei erfunden.

Ich würde mich freuen, wenn die Leserinnen und Leser durch meine Gedichte die Sorgen des Alltags, zumindest für einen Augenblick lang, vergessen.

In diesem Sinne, viel Spaß und gute Unterhaltung beim Lesen von

„Ist das Leben nicht herrlich?“

Geschichten in Reimen

Ich erzähle Geschichten am liebsten in Reimen

Weil ich nämlich denke und meine

Dass ich das am besten kann

Reime ich über das Leben, die Liebe, die Frau und den Mann

Die schönsten Geschichten schreibt das Leben

Ich greife sie auf und reime eben

Ich möchte den Menschen Freude machen

Damit sie ihre Sorgen vergessen und von Herzen lachen

Genieße jeden Tag

Genieße die Zeit an jedem Tag

Sag dir: Tue nur das was ich gern mag

Warte nicht auf irgendwann

Denn heute fängt dein Leben an

Lebe täglich deine Träume

Nicht alle Träume sind bloß Schäume

Verschenke keinen Augenblick

Verlorene Zeit kehrt nie zurück

Von herkömmlichen Autos wird man sich wohl mit der Zeit verabschieden müssen.

Fahrzeuge wie man sie zum Teil aus Science-Fiction Filmen kennt, könnten schon bald zur Realität werden.

Wenn Raumgleiten zur Tagesordnung wird, ist derjenige welcher schwindelfrei ist, klar im Vorteil.

Wie sieht wohl das Fortbewegungsmittel der Zukunft aus?

Elektroautos aus Blech und Chrom

Der Trend geht hin zu Elektroautos

Statt Benzin nun Ökostrom

Alle fahren nur noch lautlos

Mit einem Gefährt aus Blech und Chrom

Ein völlig neues Fahrgefühl

Kein Motorsound zu hören

Von München bis nach Dinkelsbühl

Kann das Umweltfreunde niemals stören

Fünf Sekunden von Null auf Hundert

Da staunt so mancher leicht verwundert

Daran muss man sich erstmal gewöhnen

Ans Fahren ohne Motordröhnen

Doch eines ist wirklich fantastisch

Fast alles funktioniert automatisch

Bis ins Detail exakt programmiert

Eine sichere Fahrt ist somit garantiert

Selber fahren ist längst überholt

Man wird fahrerlos abgeholt

Und entspannt bei Tag und Nacht

Sicher ans gewünschte Ziel gebracht

Das Auto der Zukunft ist keine Vision

Vielleicht ist Raumgleiten die nächste Mission

Dann kann man nämlich zu allen Zeiten

Durch das Weltall fliegen in unendliche Weiten

Die Schlacht um das Buffet

Ich musste wieder zu einer Tagung

Nach Frankfurt, ins wunderschöne Hessen

Noch hatte ich von nichts eine Ahnung

Doch werde den Tag niemals vergessen

Die Tagung verlief genau wie immer

Was ich jedoch schon vorher ahnte

Gelangweilt schlich ich mich aufs Zimmer

Bis endlich dann der Abend nahte

Kalte und auch warme Speisen

Stand groß über dem Buffet

Sollte aber nichts Gutes verheißen

Die Schlacht begann, oh weh, oh weh

Alle fielen über die Delikatessen her

Der Hunger, der jeden übermannte

Selbst Freunde kannte keiner mehr

Als kämen sie aus dem Hungerlande

Harte Bandagen wurden eingesetzt

Ohne Rücksicht, kein Pardon

Ich war sprachlos und entsetzt

Über so manchen rauen Ton

Einer pirschte sich still und leise

Unbemerkt ans Buffet heran

Ein anderer schrie: Haben Sie ‘ne Meise

Stellen Sie sich gefälligst hinten an

Ein Herr kam mit einem vollen Teller

Und breitem Grinsen im Gesicht

Tut mir leid, war leider schneller

Gute Manieren - kannte er wohl nicht

Auf ging‘s nun in die zweite Runde

Das Buffet wieder prall gefüllt

Wer achtet schon auf seine Pfunde

Wenn der Magen vor Hunger brüllt

Einige von den gierigen Männern

Und das ist wirklich nicht zu fassen

Ließ die Hälfte auf ihren Tellern

Lautlos lachend und hoch die Tassen

Unbeherrscht und hemmungslos

Eine wahre Odyssee

Das Chaos danach riesengroß

So war die Schlacht um das Buffet