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Reihe change I reader Jugend - Integration 12/2010
© 2010 E-Book-Ausgabe (EPUB)
© 2010 E-Book Ausgabe
Verlag Bertelsmann Stiftung, GüterslohVerantwortlich: Sabine ReimannRedaktion: Ulrike OsthusUmschlaggestaltung: Bertelsmann StiftungUmschlagabbildung: © Bertelsmann Stiftung
ISBN : 978-3-86793-308-7
www.bertelsmann-stiftung.de/verlag
Vorwort
Die Bertelsmann Stiftung richtet ihre Programmarbeit in vielen ihrer Themenfelder ausdrücklich auf die Zielgruppe „Jugend“- vor allem in den Bereichen Bildung, Integration, Zivilgesellschaft, Kultur und Werte. Ergänzend zur Schwerpunktausgabe „Jugend“unseres Magazins change stellen wir in diesem E-Book die Expertisen der Bertelsmann Stiftung dazu zusammen: Umfragen, Studien und Leseproben aus den Büchern des Verlags Bertelsmann Stiftung.
Über Voraussetzungen und Erfahrungen junger Menschen mit Integration geben u. a. repräsentative Befragungen von Zuwanderern in Deutschland Auskunft.
Karin Schlautmann
Leiterin Kommunikation der Bertelsmann Stiftung
Inhaltsverzeichnis
Titel
Impressum
Vorwort
Porträt Canan Ulufer - Ich bin die, die ich bin. Das ist vielleicht der größte ...
Integration durch Bildung - Best Practices aus zehn Ländern
Australien
England (Großbritannien)
Frankreich
Kanada
Neuseeland
Niederlande
Norwegen
Schweden
Schweiz
USA
Bausteine für die erfolgreiche Integration durch Bildung
Literatur und Links
Umfrage Zuwanderer in Deutschland Bertelsmann Stiftung - 3. Oktober 2010
Zuwanderer in Deutschland
Auf den Punkt gebracht:
Impressum
Demokratie ist nichts ohne Demokraten
Alles in Ordnung im Land?!
Demokratie als Staatsform
Demokratie und politische Leistungsfähigkeit
Die Krise als Botschaft
Partizipation - nicht mehr modern?
Vitalisierung der Demokratie
Literatur
Porträt Canan Ulufer
Ich bin die, die ich bin. Das ist vielleicht der größte Erfolg in meinem Leben.
Im biographischen Dossier, das ich im Vorwege von der Bertelsmann Stiftung über Canan Ulufer erhalten hatte, waren mir folgende Zitate von Canan aufgefallen: »Wir müssen aufhören, jeden Moslem für das, was in der Welt im Namen des Islam passiert, in Deutschland zur Verantwortung zu ziehen. Wir müssen uns für die Menschen einsetzen, die an die Freiheit glauben. Wir müssen unterschiedliche Religionen respektieren und ihnen den Raum für ihre Entfaltung geben. Wir müssen uns gemeinsam für die Rechte von Minderheiten stark machen. Wir müssen uns für die Menschen einsetzen, die an die Demokratie glauben.
Wir müssen an die Gesellschaft glauben und an die Gerechtigkeit. Wir müssen uns für den Frieden in Deutschland und für den Frieden der Menschheit einsetzen.« Dahinter zitiert sie dann Mahatma Gandhi: »Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg.« Ich rufe sie an und sie schlägt mir als Treffpunkt eine Sushi-Bar im Hamburger Schanzenviertel vor, einem ehemaligen Arbeiterquartier, das sich in den letzten Jahren zu einem In-Viertel gewandelt hat. Es ist 18 Uhr an einem kühlen und windigen Winterabend. Ich schalte das Aufnahmegerät an.
Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!
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