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Die Mitglieder des Gartens der Poesie widmen diese Anthologie allen Kindern dieser Welt. Kinder sind unsere Zukunft, dennoch müssen sie in vielen Teilen der Welt hungern, erfrieren, werden gedemütigt und fallen Kriegen zum Opfer. Kinder sind unschuldige Opfer! Die SOS Kinderdörfer versuchen seit Jahrzehnten, den Kindern eine Heimat zu geben. Wir möchten sie unterstützen und spenden 0,50 € von jedem verkauften Buch dieser großartigen Organisation, den SOS Kinderdörfern.
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Seitenzahl: 56
Veröffentlichungsjahr: 2016
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Die Mitglieder des Gartens der Poesie widmen diese Anthologie allen Kindern dieser Welt.
Kinder sind unsere Zukunft, dennoch müssen sie in vielen Teilen der Welt
hungern, erfrieren, werden gedemütigt und fallen Kriegen zum Opfer.
Kinder sind unschuldigen Opfer!
Die SOS Kinderdörfer versuchen seit Jahrzehnten den Kindern eine Heimat zu geben.
Wir möchten sie unterstützen und spenden 0,50 € von jedem verkauften Buch dieser großartigen Organisation, den SOS Kinderdörfern.
Projektleiterin Herausgeber
Sabine Brauer Bernd Rosarius
Frühling kommt von Horst Rehmann
Schöne Frühlingszeit von Sabine Brauer
Armes Häschen von Sabine Brauer
Kleine Haselmaus von Anneliese Leding
Sommer von Sabine Brauer
Ko-Libri von Camaela Regine Stahl
Hatschi von Michael Jörchel
Bunter Herbst von Horst Rehmann
Fridolin von Heike Schmidt
Überfall von Sabine Müller
Plitsche, Platsche Weihnachtszeit von Greta Hennen
Das kleine Weihnachtswolkenschaf von Sabine Müller
Schneeflöckchen von Greta Hennen
Das kleine Elfchen von Camaela Regine Stahl
Weihnachtsmäuschen Schnickelschnackel von Sabine Brauer
Julia und der Besuch vom Weihnachtsengel von Frank Laser
Jules Welt von Karl Hiller
Julia und der Mond von Christine Bücker
Gute-Nacht-Gebet von Sabine Brauer
Jules Schlaflied von Sabine Brauer
Der Mann im Mond mit der Laterne von Sabine Brauer
Im Traumland von Gisela Siepmann
Noch im süßen Schlummer von Gisela Siepmann
Süße Träume von Sabine Müller
Heute Nacht von Mirjam Kuhn/Sabine Brauer
Er wollte nicht gefangen sein von Gisela Siepmann
Regen macht Spaß von Gisela Siepmann
„Ungeduld, D u!“ von Gisela Siepmann
Julchen von Gisela Siepmann
Zum Tänzchen ein Kränzchen von Gisela Siepmann
Leon, das Glühwürmchen von Lizzy Tewordt/Simone Pohl
Wer hat die besten Zähne? von Lizzy Tewordt/Simone Pohl
Ich trau mich nicht von Lizzy Tewordt/Simone Pohl
Ente Emily lernt dazu von Greta Hennen
Unser Schnatterchen von Ilse Reese
Geflügelharmonie von Anneliese Leding
Auf dem Bauernhof von Gisela Siepmann
Geflügel von Gisela Siepmann
Bauernhof von Gisela Siepmann
Am Waldesrand von Gisela Siepmann
Ferkelchen gesucht von Gisela Siepmann
Die Kuh von Gisela Siepmann
Häschen von Gisela Siepmann
Meine Maja Wirbelwind von Sabine Müller
Unabhängig von Barbara Kopf
Der Schweineöhrchen-Kater von Anneliese Leding
Mein Kätzchen von Barbara Kopf
Hamstermarathon von Sabine Müller
Kleines Nagetier von Sabine Müller
Pudel(s)mütze von Sabine Müller
Die vergessliche Mama von Barbara Kopf
Gruselig von Barbara Kopf
Die Tücke mit der Lücke von Greta Hennen
Kleiner Dreckspatz von Sabine Brauer
Kuscheltier von Barbara Kopf
Kuschelbär von Sabine Brauer
Geliebter Freund von Sabine Müller
Der Duft der Rose von Barbara Kopf
Wo ist denn unser Hänschen nur von Sabine Brauer
Im Bonbonhaus von Horst Rehmann
Im Zwergenland von Sabine Brauer
Himmelwichte von Sabine Müller
Kleiner Kreisel von Sabine Brauer
Horch mal, wie die Vögel singen
und von fern die Glocken klingen.
Die Sonne zieht schon ihre Bahn
und lacht so fröhlich, sie nur kann.
Danke dem Herrn mit frohem Mut,
der dir so viel Gutes tut.
© Sabine Brauer
Im Osterhaseneigenheim
da könnt´die Stimmung besser sein.
Hase Mümmel schaut ist echt sauer
vom Himmel kommt ein weißer Schauer.
Er lässt seine Wut heraus
und jammert leise : "Welch ein Graus!
Auf allen Feldern liegt noch Schnee,
da tun mir ja die Füße weh!"
Die Lotte spricht. "Nicht traurig sein,
bald gibt es wieder Sonnenschein!"
Und Schnuffel meint: "Jammer nicht rum.
"So´n Wetter bringt dich nicht gleich um!
Stell endlich ab die alte Leier.
Die Kinder wollen Ostereier!
Komm Alter, stell dich nicht so an.
Ich male jetzt die Eier an.
Und Mümmel, bitte gib nicht auf.
Die Kinder warten alle drauf.
Denn was ist schon ein Osterfest
ohne ein schönes Osternest?"
© Sabine Brauer
© Anneliese Leding
Die Bienlein tanzen Ringelreih´n
im warmen hellen Sonnenschein.
Auch die Schmetterlinge
sind heute guter Dinge.
Drum sing auch du ein frohes Lied,
weil es so viel zum Freuen gibt.
Danke Gott, der an dich denkt,
dich lieb hat und dein Leben lenkt.
© Sabine Brauer
© Camaela Regine Stahl
Zwei Bienen wollten Honig suchen,
auf den Blumenwiesen.
Da hört man Biene Zwei laut fluchen:
"Hier muss ich immer niesen."
"Du bist 'ne Biene" sagt die Andere
und 'ne Biene die niest nie."
Sie taten auf 'ner Blume landen
und Biene Zwei machte, "Hatschi".
© Michael Jörchel
Der Herbst, man sieht´s von Stund zu Stund,
hat seinen Farbtopf mitgebracht,
lackiert die Welt nun kunterbunt,
streicht Nebelschwaden durch die Nacht.
Abends schminkt er Blütenblätter,
in Braun, Hellgelb und Violett,
er beherrscht nicht nur das Wetter,
schickt auch Tiere früh ins Bett.
Laub legt er auf Flur und Felder,
macht einen Fleckenteppich draus,
und zieht die grünen Laubwälder,
im Nu ganz splitternackend aus.
Noch Wochen treibt er dieses Spiel,
bis übers Land der Winter schleicht,
mit Eis und Schnee im großen Stil,
macht er des Herbstes Abschied leicht.
© Horst Rehmann
Der kleine Schneemann Fridolin
der möcht' gern' Cowboy sein
mit Lasso, Colt und Lederhut
das fände er ganz fein.
Sein bester Freund das wär' ein Pferd
genau wie er aus Schnee
und schneller als der Wintersturm
saust er durch die Prärie.
Doch Fridolin ist noch zu klein
um durch die Welt zu ziehn'
sein Papa meint er soll zuerst,
mal in die Schule gehn'.
© Heike Schmidt
-Limerick-
Es hatte ein kleines Häschen aus Plön
heute im Garten ´nen Schneemann geseh´n,
es sprach ihn an,
"he, guter Mann,
her mit der Möhre, sonst hol ich den Föhn.
© Sabine Müller
Plitsche, Platsche Weihnachtszeit
Nass überall, bald ist's soweit.
Wir wollen durch die Pfützen hüpfen
in bunte Regenmäntel schlüpfen.
Der gute Wassermann kommt dann
mit wunderschönen Gaben an.
Er gießt aus seinen gold'nen Kannen
uns Wasser in geschmückte Wannen.
Es klärt sich auf zum Wolkenbruch.
Aus Matsch ein Mann ist mein Versuch
Soll der Ersatz für'n Schneemann sein
Ich mische etwas Lehm hinein.
Und auf dem Kopf der Regenhut
steht dem Mann aus Erde richtig gut.
Es lässt sich auch ein Adler machen,
im Schlamm sehr gut, da wirst du lachen.
Und dann versuchen wir beim Rodeln
vom nassen Hang ein frohes Jodeln
Das wird ein neuer Spaß uns sein
und fröhlich stimmen alle ein:
Plitsche, Platsche Weihnachtszeit
Nass überall, bald ist's soweit.
© Greta Hennen
In den Wolken, hoch am Himmel,
Knecht Ruprecht heute traf,
inmitten Schneeflöckchengewimmel,
ein kleines Weihnachtswolkenschaf.
Ganz verloren stand es dort,
