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Beschreibung

Mädchen sind anders Die Kinder- und Jugendgynäkologie ist keine Gynäkologie en miniature - Anatomische und funktionelle Besonderheiten des kindlichen und jugendlichen Genitals und der Brustentwicklung - Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung (DSD) - Diagnose, Therapie und Begleitung von gynäkologischen Erkrankungen,Symptomen und Problemen bei kleinen, heranwachsenden und jugendlichen Mädchen - Von der Geburt bis zur Adoleszenz Praxisnah: - Symptomorientierte Darstellung wichtiger Krankheitsbilder - Therapiemöglichkeiten auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand - Interdisziplinär: von Gynäkologen, Endokrinologen und Pädiatern gemeinsam geschrieben

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EPUB

Seitenzahl: 1271

Veröffentlichungsjahr: 2014

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Kinder- und Jugendgynäkologie

Patricia G. Oppelt, Helmuth-Günther Dörr

Sabine Anthuber, Mayada R. Bani, Matthias W. Beckmann, Ivonne Bedei, Gerhard Binder, Elena I. Braicu, Birgit Delisle, Christian Denzer, Charlotte Deppe, Ralf Dittrich, Angelika Eggert, Christine Fahlbusch, Peter A. Fasching, Franz Geisthövel, Gisela Gille, Bettina Gohlke, Jennifer Grimm, Susan Halimeh, Monika Hampl, Aida Hanjalic-Beck, Annette Hasenburg, Berthold P. Hauffa, Sabine Heger, Marlene Heinz, Bernd Herrmann, Katharina Heusinger, Paul-Martin Holterhus, Heike Hoyer-Kuhn, Alexander Korte, Oliver Kratz, Birgit Köhler, Stephanie Lehmann-Kannt, Bettina Löhrs, Werner Mendling, Gunther H. Moll, Andreas Müller, Esther M. Nitsche, Carl-Joachim Partsch, Anne Porn, Thomas Rabe, Thomas Reinehr, Annette Richter-Unruh, Tilman Rohrer, Dirk Schnabel, Eckhard Schönau, Jalid Sehouli, Ingeborg Voß-Heine, Nikolaus Weissenrieder, Birgit Wetzka, Stephanie Wiege, Hans Wolff, Achim Wüsthof, Yvonne von Harder

361 Abbildungen

Vorwort zur 1. Auflage

Die „Kinder- und Jugendgynäkologie“ ist nach unserer Meinung ein interdisziplinärer Bereich, der sich aus der Schnittmenge zwischen den Fachgebieten der Frauenheilkunde und Geburtshilfe und der Kinder- und Jugendheilkunde sowie den angrenzenden Fächern wie zum Beispiel Kinderurologie, Kinderchirurgie oder Kinder- und Jugendpsychiatrie ergibt. Somit hängt der Fortschritt der Kinder- und Jugendgynäkologie, sowohl klinisch als auch wissenschaftlich sehr davon ab, dass die Vertreter der einzelnen Fachgebiete miteinander gut kommunizieren. Wir folgen damit der AG Kinder- und Jugendgynäkologie e.V., die als AG den beiden großen Fachdisziplinen angehört und wo im Vorstand Frauenärzte/Innen und Kinderärzte/Innen paritätisch vertreten sind.

Das vorliegende Buch ist das Ergebnis dieser Kommunikation von Autoren aus unterschiedlichen Fachdisziplinen. Es vermittelt zu den verschiedenen Aspekten der Kinder- und Jugendgynäkologie den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand und gibt darüber hinaus auch Tipps für die tägliche Praxis im Umgang mit den vielfältigen Erkrankungen. Das Buch ist aufgeteilt in vier Bereiche: Einen allgemeinen Teil, den speziellen Teil „Vom Symptom zur Erkrankung“, den Teil „Besondere Erkrankungen und Situationen“ und dem Teil „Operative Interventionen“. Im Anhang finden sich Referenzwerte, die gerade in der täglichen Praxis eine wertvolle Hilfestellung bei der Befunderhebung oder Befundauswertung darstellen. Der allgemeine Teil geht auf Grundlagen und Besonderheiten der kinder- und jugend-gynäkologischen Sprechstunde ein, beschreibt die embryologischen Entwicklung des inneren und äußeren Genitales und deren Weiterentwicklung in der Pubertät, den sinnvollen Umgang mit der Labordiagnostik oder rechtliche Aspekte. Ausgestattet mit diesem Basiswissen werden im speziellen Teil Störungen der Pubertät, Blutungsstörungen, Androgenisierungs-erscheinungen, Krankheitsbilder des Genitales, Adipositas, Krankheitsbilder der Brust, Wachstumsstörungen und Infektionen abgehandelt. Syndromale Erkrankungen, Essstörungen, Geschlechtsidentitätsstörungen und die Kontrazeption bei Begleiterkrankungen sind unter den „Besonderen Erkrankungen und Situationen“ zusammengefasst, weil sie nicht speziellen Symptomen oder dem allgemeinen Teil zugeordnet werden können. Operative Interventionen in der Kinder- und Jugendgynäkologie sind selten und müssen die Komplexität des sich entwickelnden Genitalbereiches beziehungsweise der Brust berücksichtigen. Die operative Behandlung muss die zukünftige Entwicklung und damit sowohl die Funktionalität als auch die Kosmetik berücksichtigen.

Wir hoffen, dass wir unserer Zielsetzung, nämlich der Vermittlung der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse als Grundlage für eine verantwortungsvolle Beratung und Betreuung in der Praxis, gerecht geworden sind. Wir danken allen Autorinnen und Autoren, dass sie sich auch diesen Zielen verschrieben haben und in dem gemeinsamen interdisziplinären Ansatz das gesamte Spektrum der Kinder- und Jugendgynäkologie so kompetent dargestellt haben. Wir danken dem Thieme Verlag, allen voran Frau Dr. Bouché und Frau Dr. Tegude, sowie der Lektorin Frau Schödl für die intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Sollten Sie Fehler im Buch entdecken, Ergänzungen oder Wünsche für zukünftige Überarbeitungen haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und hoffen, dass unser Buch Ihre Erwartungen erfüllt.

Patricia G. Oppelt Helmuth-Günther Dörr

Erlangen, Dezember 2014

Abkürzungen

AA 

Antiandrogen

ABS 

Antley-Bixler-Syndrom

ACE 

Angiotensin Converting Enzyme

ACTH 

Adrenokortikotropin

AEGGF 

Ärztliche Gesellschaft zur Gesundheitsförderung e.V.

AFC 

antraler Follikelcount

AFP 

α-Fetoprotein

AFS 

American Fertility Society

AGA 

Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter

AGO 

Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V.

AGS 

adrenogenitales Syndrom

AHA 

American Heart Association

AIN 

anale intraepitheliale Neoplasie

AK 

Antikörper

ALL 

akute lymphoblastische Leukämie

Als3p 

Agglutinin-like-Sequence-3-Protein

AMH 

Anti-Müller-Hormon

AML 

akute myeloische Leukämie

AN 

Anorexia nervosa

Anti-HBS 

Antikörper gegen Hepatitis-B-Surface-Antigen

APA 

American Psychiatric Association

APE 

Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Endokrinologie

APECED 

Autoimmun-Polyendokrinopathie-Candidiasis-ektodermale-Dystrophie

APS 

Autoimmun-Polyendokrinopathie-Syndrom

ATP 

Adenosintriphosphat

AWMF 

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V.

AZ 

Allgemeinzustand

BAFzA 

Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben

BEP 

Bleomycin/Etoposid/Cisplatin

BES 

„Binge-Eating“-Störung

BGB 

Bürgerliches Gesetzbuch

BMI 

Body Mass Index

BN 

Bulimia nervosa

BOT 

Borderline-Tumor

BPO 

Benzoylperoxid

BSG 

Blutsenkungsgeschwindigkeit

BVF 

Berufsverband der Frauenärzte e.V.

BWS 

Brustwirbelsäule

BZgA 

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

CAIS 

komplette Androgenresistenz (Complete Androgen Insensitivity Syndrome)

CCSS 

Childhood Cancer Survivor Study

CDG 

Congenital Disorders of Glycosylation

CEA 

karzinoembryonales Antigen

CFC 

Kardiofaziokutan

CFTR 

Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator

CGH 

Comparative genomic Hybridisation

CIN 

zervikale intraepitheliale Dysplasie

CMA 

Chlormadinonacetat

CNI 

chronische Niereninsuffizienz

CONUTA 

CONgenital UTerine Anomalies

CPA 

Cyproteronacetat

CPAP 

Continuous positive Airway Pressure

CRH 

Corticotropin-releasing Hormone

CRP 

C-reaktives Protein

CRVVK 

chronisch rezidivierende Vulvovaginalkandidose

CT 

Computertomografie;

aber auch:

Chlamydia trachomatis

DAG 

Deutsche Adipositas-Gesellschaft e.V.

DD 

Differenzialdiagnose

dEBM 

Devision of Evidence Medicine

DGGEF 

Deutsche Gesellschaft für endokrinologische Gynäkologie und Fortpflanzungsmedizin e.V.

DGGG 

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V.

DGKED 

Deutsche Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie e.V.

DGKJP 

Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

DHEA 

Dehydroepiandrosteron

DHEAS 

Dehydroepiandrosteron-Sulfat

DHT 

Dihydrotestosteron

DIC 

disseminierte intravasale Koagulopathie

DIEP 

Deep inferior epigastric Perforator

DM I 

Diabetes mellitus Typ 1

DNA 

Desoxyribonukleinsäure

DNG 

Dienogest

DROS 

Drospirenon

DSD 

Störung der sexuellen Differenzierung (Disorders of Sex Differentiation)

DSM-V 

Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Fifth Edition

DTP 

Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten

DXA 

Dual-Energy X-Ray Absorptiometry

E2 

Estradiol/Östradiol

EBV 

Epstein-Barr-Virus

EDC 

Endocrine Disrupting Chemicals

EDTA 

Ethylendiamintetraacetat

EE 

Ethinylestradiol

EEG 

Elektroenzephalografie

EGF 

Epidermal Growth Factor

EKG 

Elektrokardiografie

ELISA/EIA 

Enzyme-linked immunosorbent Assay

EMA 

europäischer Risikobewertungsausschuss im Bereich der Pharmakovigilanz

EPO 

vergrößertes polyfollikuläres Ovar (Enlarged polyfollicular Ovary)

ESGE 

European Society for Gynaecological Endoscopy

ESHRE 

European Society of Human Reproduction and Embryology

EUG 

Extrauteringravidität

EZG 

Elternzielgröße

FA 

funktionelle Androgenisierung

FAI 

freier Androgen-Index

FAS 

funktionell androgenisierendes Syndrom

FDA 

Food and Drug Administration

FDG-PET/CT 

18

F-Fluordeoxyglukose-Positronenemissionstomografie bzw. -Computertomografie

FGF21 

Fibroblast Growth Factor 21

FIGO 

Fédération Internationale de Gynécologie et d'Obstétrique

FISH 

Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung

FMT 

Frau-zu-Mann-Transsexuelle

FSH 

follikelstimulierendes Hormon

fT3 

freies Trijodthyronin

fT4 

freies Tetrajodthyronin

GABA 

γ-Aminobuttersäure

GALT 

Galaktosetransferase-Gen

G-BA 

gemeinsamer Bundesausschusss

GD 

Geschlechtsdysphorie

GenDG 

Gendiagnostikgesetz

GH 

Wachstumshormon (Growth Hormone)

GHRH 

Growth Hormone Releasing Hormone

GIIC 

Gender Identity Interview for Children

GIS 

Störungen der Geschlechtsidentität

GKV 

Gesetzliche Krankenversicherung

GnRH 

Gonadotropin-Releasing-Hormon

GnRHa 

GnRH-Agonist

GO 

Gonorrhoe

GOG 

Gynecologic Oncology Group

GPOH 

Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie e.V.

GR 

Glukokortikoid-Rezeptor

GSMS 

Gaschromatografie-Massenspektrometrie

GTP 

Guanosintriphosphat

HAIR-AN  

Hyperandrogenämie, Insulinresistenz, Acanthosis nigricans

Hb 

Hämoglobin

HbA 

adultes Hämoglobin

HCII 

Hybrid-Capture-II-Test

hCG 

humanes Choriongonadotropin

HDL 

High Density Lipoprotein

HH 

hypogonadotroper Hypogonadismus

HHG 

hypothalamo-hypophysär-gonadal

HHL 

Hypophysenhinterlappen

HHO 

Hypothalamus, Hypophyse und/oder Ovar

HIES 

5-Hydroxyindolylessigsäure

HIV 

humanes Immundefizienz-Virus

Hk 

Hämatokrit

hMG 

humanes Menopausengonadotropin (Menotropin)

HNO 

Hals-Nasen-Ohren

HOMA 

Homeostasis Model Assessment

HPV 

humane Papillomviren

HR-HPV 

High Risk Human Papillomavirus

HRT 

hormonelle Ersatztherapie

HSD 

Hydroxysteroiddehydrogenase

HSIL 

High Grade squamous intraepihelial Lesion

HSV 

Herpes-simplex-Virus

HWS 

Halswirbelsäule

ICD-10 

Internationale Klassifikation psychischer Störungen, 10. Auflage (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Problems)

ICSI 

intrazytoplasmatische Spermieninjektion

IfSG 

Infektionsschutzgesetz

IFT 

Immunfluoreszenztest

IgA 

Immunglobulin A

IGF1 

Insulin-like Growth Factor 1

IGFBP3 

Insulin-like-Growth Factor Binding Protein 3

IgG 

Immunglobulin G

IgM 

Immunglobulin M

IGT 

gestörte Glukosetoleranz (Impaired Glucose Tolerance)

IL 

Interleukin

IQ 

Intelligenzquotient

IR 

Insulinresistenz

ISSVD 

International Society for the Study of Vulvovaginal Disease

IUD 

Intrauterine Device

IUFT 

intrauteriner Fruchttod

IUGR 

intrauterine Wachstumsretardierung (Intrauterine Growth Restriction)

IUS 

Intrauterinsystem (Hormonspirale)

IVF 

In-vitro-Fertilisation

JEB 

Carboplatin/Etoposid/Bleomycin

Kalium

KEV 

konstitutionelle Entwicklungsverzögerung (Synonym: konstitutionelle Verzögerung von Wachstum und Pubertät)

KG 

Körpergewicht

KI 

Konfidenzintervall

KiGGS 

Kinder- und Jugendgesundheitssurvey

KOF 

Körperoberfläche

KOK 

kombiniertes orales Kontrazeptivum

KVT 

Kognitive Verhaltenstherapie

LARCS 

Long Acting reversibel Contraceptives

LCH 

Langerhans-Zell-Histiozytose

LC-MS 

Liquid Chromatography Mass Spectrometry

LCR 

Ligase-Kettenreaktion

LDH 

Laktat-Dehydrogenase

LDL 

Low Density Lipoprotein

LEEP 

Loop electrosurgical excisional Procedure

LGA 

Large for gestational Age

LH 

luteinisierendes Hormon

LHRH 

luteinisierendes Releasing-Hormon

LNG 

Levonorgestrel

LoE 

Level of Evidence

LR-HPV 

Low Risk Human Papillomavirus

LS 

Lichen sclerosus

LSIL 

Low Grade squamous intraepihelial Lesion

LT 

Leukotriene

LWPES 

The Lawson Wilkins Pediatric Society

MAK 

Mamillen-Areola-Komplex

MAS 

McCune-Albright-Syndrom

MCH 

Mean Corpuscular Hemoglobin

MetS 

metabolisches Syndrom

MFT 

Mann-zu-Frau-Transsexuelle

MKE 

Muskel-Knochen-Einheit

MLPA 

Multiplex Ligation Probe dependent Amplification

MMR 

Masern, Mumps, Röteln

MMRV 

Masern, Mumps, Röteln inkl. einer parallelen Varizellenimpfung

MPA 

Medroxyprogesteronacetat

MRKH-Syndrom 

Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom

MRT 

Magnetresonanztomografie

MS 

Massenspektrometer, Massenspektrometrie (Mass Spectrometry)

MS-MLPA 

Methylation-Specific Multiplex Ligation-dependent Probe Amplification

Na 

Natrium

NAAT 

Nukleinsäure-Amplifikationsverfahren (Nucleic Acid Amplification Test)

NaCl 

Natriumchlorid

NALD 

nonalkoholische Lebererkrankung (Non-alcoholic Liver Disease)

NAT 

Nukleinsäure-Amplifikationstechnik

Nd-YAG 

Neodymium-doped Yttrium Aluminum Garnet

nE 

natürliches Östrogen

NIH 

National Institutes of Health

NMDAR 

N-Methyl-D-Aspartat-Rezeptor

NNB-ES 

„nicht näher bezeichnete Essstörungen“

NNR 

Nebennierenrinde

NSAR 

nicht steroidales Antirheumatikum

OC 

Oral Contraceptives

oGTT 

oraler Glukosetoleranztest

OLG 

Oberlandesgericht

OP 

Operation

Perzentile

PAI-1 

Plasminaktivator-Inhibitor

PAIS 

partielle Androgenresistenz (Partial Androgen Insensitivity Syndrome)

PBAC 

Pictorial Blood Assessment Chart

p.c. 

post conceptionem

PCO 

polyzystisches Ovar

PCOS 

polyzystisches Ovarialsyndrom

PCR 

Polymerase-Kettenreaktion

PE 

Probeexzision;

aber auch:

Plasmapherese

PEB 

Cisplatin, Etoposid, Bleomycin

PEG 

perkutane endoskopische Gastrostomie

PEI 

perkutane Ethanolinjektion;

aber auch:

Cisplatin, Etoposid, Ifosfamid

PGE2 

Prostaglandin E

2

PGF2α 

Prostaglandin F

2

α

PHP1a 

Pseudohypoparathyreoidismus Typ 1a

PID 

Pelvic inflammatory Disease

p.m. 

post menstruationem

POCP 

Progestin-only-Contraceptive-Pill

POF 

primäre Ovarialinsuffizienz (Premature ovarian Failure)

POI 

prämature Ovarinsuffizienz

POR 

P450-Oxidoreduktase

POP 

östrogenfreie Pille (Progestin only Pills)

PPP 

Pseudopubertas praecox

pqCT 

periphere quantitative Computertomografie

PSERM 

Progesterone selective Receptor Modulator

PWS 

Prader-Willi-Syndrom

RKI 

Robert Koch-Institut

RL 

Rote Liste

RNA 

Ribonukleinsäure

RR 

relatvies Risiko;

aber auch:

Blutdruckmessung nach Riva-Rocci

rRNA 

ribosomale Ribonukleinsäure

SAP 2 

sekretorische Aspartatprotease 2

SASDS 

Subclavian Artery Supply Disruption Sequenz

scc 

Side Chain Cleavage

SD 

Standard Deviation

SDS 

Standard Deviation Score

SGA 

Subjective Global Assessment;

aber auch:

Small for gestational Age

SGB V 

Fünftes Buch Sozialgesetzbuch

SHBG 

sexualhormonbindendes Globulin (Sex-Hormon Binding Globulin)

SI 

Système international d’unités

SIH 

schwangerschaftsinduzierte Hypertonie

SRY 

Sex Determining Region Y

SSL 

Scheitel-Steiß-Länge

SSRI 

selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer

SSW 

Schwangerschaftswoche

ST 

säkularer Trend

StAR 

Steroidogenic acute Regulatory

STD 

sexuell übertragbare Erkrankung (Sexually transmitted Disease)

StGB 

Strafgesetzbuch

STI 

sexuell übertragbare Infektion (Sexually transmitted Infection)

STIKO 

Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts

TBI 

Ganzkörperbestrahlung (Total Body Irradiation)

TdPa 

Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten

TF 

Tissue Factor

TG 

Thyreoglobulin

Tg-AK 

Thyreoglobulin-Antikörper

TGF 

Transforming Growth Factor

TNF 

Tumornekrosefaktor

TPO 

thyreoidale Peroxidase

TPO-AK 

Thyreoperoxidase-Antikörper

TRAK 

TSH-Rezeptorantikörper

TRAM 

Transverse rectus abdominus Muscle

TRH 

Thyreotropin-Releasing-Hormon

TSH 

Thyreotropin/Thyreoidea-stimulierendes Hormon

TV 

Trichomonas vaginalis

UGDS 

Utrecht Gender Dysphoria Scale

UPA 

Ulipristalacetat

UPD 

uniparentale Disomie

UTS 

Ullrich-Turner-Syndrom

VAIN 

vaginale intraepitheliale Neoplasie

VCUAM 

Klassifikation weiblicher genitaler Fehlbildungen

VEGF 

Vascular Endothelial Growth Factor

VIN 

vulväre intraepitheliale Neoplasie

VLP 

Virus-like Particles

VTE 

venöse Thromboembolie

VWS 

Von-Willebrand-Jürgens-Syndrom

WAGR 

Wilms Tumor, Aniridie, genitale Fehlbildung, und mentale Retardierung

WH 

Wachstumshormon

WHO 

World Health Organization

WPATH 

World Professional Association for Transgender Health

ZNS 

Zentralnervensystem

ZPP 

zentrale Pubertas praecox

17OH 

17-Hydroxylase

17OHP 

17α-Hydroxyprogesteron

21OHLase 

21-Hydroxylase

Inhaltsverzeichnis

Vorwort zur 1. Auflage

Abkürzungen

Teil I Allgemeiner Teil

1 Besonderheiten der kinder- und jugendgynäkologischen Sprechstunde

1.1 Embryologie der weiblichen Geschlechtsmerkmale

1.1.1 Ausbildung der weiblichen Gonaden

1.1.2 Embryonale Entwicklung des inneren weiblichen Genitales

1.1.3 Embryonale Entwicklung des äußeren weiblichen Genitales

1.1.4 Embryonale Entwicklung der Brustanlage

1.1.5 Literatur

1.2 Entwicklungsstadien des inneren und äußeren Genitales

1.2.1 Ovar

1.2.2 Inneres Genitale

1.2.3 Äußeres Genitale

1.2.4 Brust

1.2.5 Literatur

1.3 Sonografie des inneren Genitales

1.3.1 Untersuchungstechnik

1.3.2 Normalbefunde

1.3.3 Auffällige Befunde

1.3.4 Literatur

1.4 Physiologie der Pubertät

1.4.1 Hypothalamus-Hypophysen-Gonaden-Achse

1.4.2 Embyronale Entwicklung der GnRH-Neuronen

1.4.3 Fetale und postnatale Aktivität der GnRH-Neuronen

1.4.4 Neuroendokrine Regulation des Pubertätsbeginns

1.4.5 Metabolische Signale für den Pubertätsbeginn

1.4.6 Genetische und exogene Determinanten des Pubertätsbeginns

1.4.7 Zeitpunkt des Pubertätsbeginns

1.4.8 Somatische Veränderungen

1.4.9 Literatur

1.5 Säkularer Trend in der Pubertätsentwicklung

1.5.1 Definition und Relevanz für Bevölkerung

1.5.2 Physiologischer Ablauf der Pubertät (Tanner-Stadien)

1.5.3 Einschränkung aktueller Studien zum säkularen Trend

1.5.4 Säkularer Trend für die Pubertät bei Mädchen

1.5.5 Mögliche Ursachen für den neu zu beobachtenden säkularen Trend für die Thelarche

1.5.6 Implikation für den klinischen Alltag

1.5.7 Zusammenfassung

1.5.8 Literatur

1.6 Knochendichte und Muskelkraft

1.6.1 Interaktion von Muskulatur und Knochen – die „funktionelle Muskel-Knochen-Einheit“

1.6.2 Entwicklung von Knochen und Muskulatur in der Pubertät

1.6.3 Störungen der Pubertät und deren Auswirkungen auf die Muskel-Knochen-Einheit

1.6.4 Diagnostik der Muskel-Knochen-Einheit

1.6.5 Literatur

1.7 Altersgerechte Untersuchungsmethoden

1.7.1 Neugeborenes (Östrogenisierung)

1.7.2 Hormonale Ruheperiode (keine Östrogenisierung)

1.7.3 Pubertät (Start und Entwicklung der hormonalen Reifeperiode)

1.7.4 Adoleszenz (weitere Entwicklung und Abschluss der hormonalen Reifeperiode)

1.7.5 Literatur

1.8 Intimhygiene

1.8.1 Intimhygiene bei Säuglingen und Windelkindern

1.8.2 Intimhygiene in der hormonellen Ruheperiode (Kindergarten- und Grundschulalter)

1.8.3 Intimhygiene in Präpubertät und Pubertät

1.8.4 Menstruationshygiene

1.8.5 Literatur

1.9 Primäre Prävention durch Aufklärung und Sexualerziehung

1.9.1 Aufklärung und Sexualerziehung – den eigenen Körper kennen und schätzen lernen

1.9.2 Prävention – den eigenen Körper schützen lernen

1.9.3 Mädchen-Sprechstunde

1.9.4 Fazit

1.9.5 Literatur

2 Untersuchung im Rahmen der Vorsorge

2.1 Früherkennungsuntersuchungen

2.1.1 Untersuchungstechnik

2.1.2 U-Untersuchungen

2.1.3 J-Untersuchungen

2.1.4 Literatur

2.2 Gesetzliche Krebsfrüherkennung

2.2.1 Einleitung

2.2.2 Allgemeine Krebsfrüherkennungsrichtlinien

2.2.3 Gesetzliche Krebsvorsorge bei Adoleszentinnen

2.2.4 Ausnahmen für eine zytologische Abstrichentnahme vor dem 20. Lebensjahr

2.2.5 Prävention

2.2.6 Zusammenfassung

2.2.7 Literatur

2.3 Chlamydien-Screening

2.3.1 Einleitung

2.3.2 Grundlagen einer Chlamydieninfektion

2.3.3 Epidemiologie

2.3.4 Langzeitfolgen

2.3.5 Therapie

2.3.6 Diagnostik in Rahmen von Screening-Programmen

2.3.7 Beurteilung des Chlamydien-Screenings nach Einführung

2.3.8 Fazit

2.3.9 Literatur

3 Impfungen

3.1 Ständige Impfkommission

3.1.1 Empfehlungen der Ständigen Impfkommission

3.1.2 Durchimpfungsraten

3.2 Relevante Impfungen in der Kinder- und Jugendgynäkologie

3.2.1 MMR – MMRV-Impfung

3.2.2 Hepatitis-B-Impfung

3.2.3 Pertussisimpfung

3.2.4 HPV-Impfung

3.3 Verbesserung der Impfquoten

3.3.1 Jugendgesundheitsuntersuchung J1

3.3.2 Stärkere Einbindung verschiedener Arztgruppen

3.3.3 Nutzung von Kommunikationssystemen

3.4 Literatur

4 Labordiagnostik

4.1 Endokrinologische Abklärung

4.1.1 Abklärung Normvarianten der frühen Pubertät

4.1.2 Abklärung Pubertas praecox – Pseudopubertas praecox

4.1.3 Abklärung Hypogonadismus

4.1.4 Abklärung Hirsutismus – Hyperandrogenämie

4.1.5 Abklärung Hyperprolaktinämie

4.1.6 Abklärung Schilddrüsenstörungen

4.1.7 Literatur

4.2 Endokrinologische Funktionstests

4.2.1 GnRH-Test

4.2.2 GnRH-Agonistentest, Buserelintest

4.2.3 hMG-Test

4.2.4 Metoclopramidtest

4.2.5 ACTH-Kurztest

4.2.6 Dexamethason-Hemmtest

4.2.7 Androgensensitivitätstest

4.2.8 Oraler Glukosetoleranztest

4.2.9 HOMA-Index

4.2.10 Literatur

4.3 Monatsblutung, Menorrhagie, Thrombophilie

4.3.1 Menorrhagie: ein mögliches Symptom für eine Gerinnungsstörung

4.3.2 Thrombophilie und die Wahl der „richtigen“ Kontrazeptiva

4.3.3 Literatur

4.4 Molekulare Diagnostik

4.4.1 Voraussetzung zur Durchführung einer molekularen Diagnostik

4.4.2 Molekulare Diagnostik in der Kinder- und Jugendgynäkologie

4.4.3 LH-unabhängige Pubertas praecox: McCune-Albright-Syndrom (OMIM 174800)

4.4.4 Adrenogenitales Syndrom vom Typ des 21-Hydroxylasemangels (OMIM 201910)

4.4.5 Primäre Ovarialinsuffizienz

4.4.6 Hypogonadotroper Hypogonadismus

4.4.7 Hypogonadotroper Hypogonadismus mit und ohne Anosmie

4.4.8 Störungen der Geschlechtsentwicklung

4.4.9 Literatur

5 Kontrazeption

5.1 Einleitung

5.2 Sexualberatung und -aufklärung

5.3 Vermittlung der Abläufe des weiblichen Zyklus

5.4 Anamnese und Untersuchung bei Erstverordnung

5.5 Methoden der Kontrazeption

5.5.1 Hormonelle Kontrazeption

5.5.2 Intrauterinpessare

5.5.3 Barrieremethoden

5.5.4 Zeitwahlmethoden (Pearl-Index 1–41)

5.5.5 Lokale chemische Methoden (Pearl-Index 8–43)

5.5.6 Operative Methoden

5.5.7 Notfallkontrazeption

5.6 Risiken durch Gebrauch von Kontrazeptiva

5.6.1 Auswirkung auf Knochendichte und Endlänge

5.6.2 Auswirkung auf das Gewicht

5.6.3 Karzinogenität

5.6.4 Venöses Thromboembolierisiko

5.7 Rechtliche Aspekte bei der Verordnung

5.8 Beratung und Vorgehen bei der Verordnung von Kontrazeptiva für Adoleszentinnen

5.8.1 Vorgehen bei Wunsch nach antiandrogenem Nutzen

5.8.2 Vorgehen bei mangelnder Compliance bei der Einnahme von KOK

5.8.3 Vorgehen bei Kontraindikationen gegen Östrogene

5.8.4 Vorgehen bei Verhütungswunsch und bestehender Dysmenorrhoe

5.9 Kosten der Verhütungsmethoden

5.10 Literatur

6 Teenagerschwangerschaften und -abbrüche

6.1 Sozialpädagogische Sicht

6.1.1 Epidemiologie

6.1.2 Hintergründe und Ursachen für ungeplante Schwangerschaften

6.1.3 Schwanger, was nun?

6.1.4 Prävention ungewollter Teenagerschwangerschaften

6.1.5 Sozioökonomische und psychologische Konsequenzen früher Mutterschaft (Elternschaft)

6.1.6 Literatur

6.2 Gynäkologische Sicht

6.2.1 Einführung

6.2.2 Diagnosestellung

6.2.3 Weiteres Vorgehen

6.2.4 Schwangerschaftsabbruch

6.2.5 Extrauteringravidität

6.2.6 Schwangerschaftsvorsorge

6.2.7 Geburt

6.2.8 Wochenbett

6.2.9 Literatur

7 Sexueller Missbrauch

7.1 Einleitung

7.1.1 Definition, Umstände, Folgen

7.1.2 Medizinische Aspekte – Möglichkeiten und Grenzen

7.2 Anamnese und Untersuchung

7.2.1 Anamneseerhebung

7.2.2 Medizinische Untersuchung

7.3 Anogenitale Befunde

7.3.1 Allgemeines und Normalbefunde (Klasse I nach Adams)

7.3.2 Befunde bei sexuellem Missbrauch

7.4 Sexuell übertragbare Erkrankungen und Prophylaxen

7.5 Differenzialdiagnosen

7.6 Literatur

8 Krebstherapie im Kindes- und Jugendalter

8.1 Gynäkologische Auswirkungen

8.1.1 Hintergrund

8.1.2 Störungen der Pubertätsentwicklung

8.1.3 Störungen der ovariellen Funktion

8.1.4 Literatur

8.2 Fertilitätserhalt

8.2.1 Einleitung

8.2.2 Folgen der Chemotherapie und Radiotherapie auf die ovarielle Reserve

8.2.3 Folgen der Radiotherapie auf die Uterusfunktion

8.2.4 Erhöhtes Risiko durch Schwangerschaft nach einer Krebstherapie?

8.2.5 Methoden des Fertilitätserhalts

8.2.6 Andere Indikationen zum Fertilitätserhalt bei Mädchen

8.2.7 Beratung betroffener Mädchen (und ihrer Eltern)

8.2.8 Ethische Gesichtspunkte

8.2.9 Fazit

8.2.10 Literatur

9 Rechtliche Besonderheiten bei der Behandlung minderjähriger Patientinnen

9.1 Einleitung

9.2 Behandlungsvertrag

9.2.1 Geschäftsunfähige Minderjährige

9.2.2 Beschränkt geschäftsfähige Minderjährige

9.3 Einwilligungsfähigkeit

9.3.1 Behandlung nicht einwilligungsfähiger Patienten

9.3.2 Behandlung einwilligungsfähiger Jugendlicher

9.3.3 Prüfung der Einwilligungsfähigkeit durch den Arzt

9.4 Ärztliche Schweigepflicht

9.4.1 Schweigepflicht bei der Behandlung von nicht einwilligungsfähigen Minderjährigen

9.4.2 Schweigepflicht bei der Behandlung einwilligungsfähiger Patientinnen

9.5 Spezielle Behandlungssituationen

9.5.1 Verschreibung von Kontrazeptiva

9.5.2 HPV-Impfung

9.5.3 Sterilisation

9.5.4 Schwangerschaftsabbruch

9.5.5 Gynäkologische Operationen

9.6 Literatur

Teil II Spezieller Teil: Vom Symptom zur Erkrankung

10 Pubertätsentwicklung

10.1 Verfrühte Pubertät

10.1.1 Zentrale Pubertas praecox

10.1.2 Pseudopubertas praecox

10.1.3 Normvarianten

10.1.4 Literatur

10.2 Späte Pubertät

10.2.1 Definition und Grundlagen

10.2.2 Verzögerter Pubertätseintritt – funktioneller hypogonadotroper Hypogonadismus

10.2.3 Verzögerter Pubertätseintritt – konstitutionelle Entwicklungsverzögerung

10.2.4 Literatur

10.3 Ausbleibende Pubertät

10.3.1 Angeborener hypogonadotroper Hypogonadismus

10.3.2 Erworbener hypogonadotroper Hypogonadismus

10.3.3 Hypergonadotroper Hypogonadismus/vorzeitiger Verlust der Ovarienfunktion

10.3.4 Literatur

10.4 Diagnostik und Therapie bei Pubertas tarda

10.4.1 Diagnostik

10.4.2 Therapie – hormonelle Entwicklungstherapie

10.4.3 Literatur

11 Blutungsstörungen

11.1 Einleitung

11.1.1 Definition

11.1.2 Prävalenz

11.1.3 Normale Pubertätsentwicklung und Menarche

11.2 Primäre Amenorrhoe

11.2.1 Definition und Bedeutung

11.2.2 Diagnostik

11.2.3 Einteilung der primären Amenorrhoe nach Leitsymptomen

11.2.4 Therapie der primären Amenorrhoe

11.3 Sekundäre Amenorrhoe

11.3.1 Definition

11.3.2 Hypergonadotrope Amenorrhoe

11.3.3 Hypogonadotrope und normogonadotrope Amenorrhoe

11.4 Oligomenorrhoe

11.5 Polymenorrhoe

11.6 Regeltypusstörungen, Zusatzblutungen und azyklische Blutungen

11.6.1 Endometriumsveränderungen im Zyklus

11.6.2 Hypermenorrhoe und Menorrhagie

11.6.3 Metrorrhagie, azyklische Dauerblutung, juvenile Dauerblutung

11.7 Dysmenorrhoe

11.7.1 Definition

11.7.2 Pathophysiologie und Ursachen

11.7.3 Diagnostik

11.7.4 Therapie

11.8 Literatur

12 Androgenisierungserscheinungen

12.1 Ovariell bedingte Androgenisierung

12.1.1 Funktionelle Androgenisierung

12.1.2 Androgenproduzierende Tumoren des Ovars

12.2 Adrenal bedingte Androgenisierungserscheinungen

12.2.1 Einteilung

12.2.2 Diagnostik

12.2.3 Therapie

12.2.4 Literatur

12.3 Kutane Androgenisierung

12.3.1 Akne

12.3.2 Hypertrichosen

12.3.3 Androgenetische Alopezie

12.3.4 Zusammenfassung

12.3.5 Literatur

13 Krankheitsbilder des Genitales

13.1 Einleitung

13.2 Erkrankungen des äußeren Genitales

13.2.1 Fehlbildungen des äußeren Genitales

13.2.2 Entzündungen der Vulva

13.2.3 Hautveränderungen des äußeren Genitales

13.2.4 Tumoren des äußeren Genitales

13.2.5 Verletzungen des äußeren Genitales

13.2.6 Literatur

13.3 Erkrankungen der Scheide und des Uterus

13.3.1 Fehlbildungen der Scheide und des Uterus

13.3.2 Entzündungen des inneren Genitales

13.3.3 Tumoren der Scheide und des Uterus

13.3.4 Literatur

13.4 Störungen/Besonderheiten der Geschlechtsentwicklung

13.4.1 Einleitung und Definitionen

13.4.2 Normale Geschlechtsentwicklung des Menschen

13.4.3 Einteilung

13.4.4 Diagnostik

13.4.5 Therapie

13.4.6 Literatur

13.5 Erkrankungen der Ovarien

13.5.1 Grundlagen

13.5.2 Ursachen und klinisches Management von Ovarialzysten

13.5.3 Solide benigne und maligne Ovarialtumoren

13.5.4 Zusammenfassung

13.5.5 Literatur

14 Adipositas

14.1 Definition

14.2 Epidemiologie

14.3 Ursachen

14.4 Regulation der Energiezufuhr

14.5 Fettgewebe als endokrines Organ

14.6 Kompensationsmechanismen

14.7 Folgen der Adipositas

14.8 Therapie

14.9 Polyzystisches Ovarsyndrom

14.9.1 Definition und Diagnostik

14.9.2 Therapie

14.10 Literatur

15 Brust

15.1 Einleitung

15.1.1 Brustentwicklung

15.1.2 Endokrinologische Einflüsse auf die Mamma

15.1.3 Anatomie der Mamma

15.2 Normvarianten

15.3 Entwicklungsstörungen

15.3.1 Endokrinopathien

15.4 Fehlbildungen der Brust

15.4.1 Fehlbildungen der Brustwarze

15.4.2 Fehlbildungen der Brustdrüse

15.5 Juvenile Mammatumoren

15.5.1 Diagnostik

15.5.2 Benigne Tumoren

15.5.3 Maligne Tumoren

15.6 Rechtliche Aspekte

15.7 Literatur

16 Wachstumsstörungen

16.1 Hochwuchs

16.1.1 Definition

16.1.2 Einteilung

16.1.3 Normvarianten

16.1.4 Pathologische Formen

16.1.5 Diagnostik

16.1.6 Therapie

16.1.7 Fazit

16.1.8 Literatur

16.2 Kleinwuchs

16.2.1 Wichtige Säulen der Diagnostik

16.2.2 Definition

16.2.3 Normvarianten

16.2.4 Pathologische Ursachen

16.2.5 Zusammenfassung

16.2.6 Literatur

17 Infektionen

17.1 Humaner Papillomvirus

17.1.1 Einleitung

17.1.2 Charakteristika und Einteilung der humanen Papillomviren

17.1.3 Übertragung

17.1.4 HPV-Nachweisverfahren

17.1.5 Risikofaktoren für die Entstehung einer HPV-Infektion

17.1.6 HPV-induzierte Erkrankungen

17.1.7 Literatur

17.2 Chlamydien

17.2.1 Biologische Grundlagen

17.2.2 Infektionswege

17.2.3 Krankheitsbilder (abhängig von Serotypen)

17.2.4 Literatur

17.3 Mykosen

17.3.1 Einführung

17.3.2 Mikrobiologie

17.3.3 Genitale Kolonisation

17.3.4 Prädisponierende Wirtsfaktoren

17.3.5 Vulvovaginalkandidosen bei Kindern und Jugendlichen

17.3.6 Klinische Symptomatik

17.3.7 Diagnostik

17.3.8 Therapie

17.3.9 Alternativen zu Antimykotika?

17.3.10 Literatur

Teil III Besondere Erkrankungen und Situationen

18 Syndrome

18.1 Ullrich-Turner-Syndrom

18.1.1 Pathogenese

18.1.2 Klinik

18.1.3 Wachstum und Pubertät

18.1.4 Diagnostik

18.1.5 Therapie

18.1.6 Literatur

18.2 Adrenogenitales Syndrom

18.2.1 Klassisches adrenogenitales Syndrom

18.2.2 Nicht klassische Formen des adrenogenitalen Syndroms

18.2.3 Literatur

18.3 Prader-Willi-Syndrom

18.3.1 Einleitung

18.3.2 Genetische Ursachen, genetische Diagnostik

18.3.3 Allgemeines klinisches Bild

18.3.4 Genitalentwicklung, Pubertät und adulter Genitalstatus

18.3.5 Literatur

18.4 Noonan-Syndrom

18.4.1 Ätiologie

18.4.2 Häufigkeit

18.4.3 Klinik

18.4.4 Wachstum und Pubertät

18.4.5 Diagnostik

18.4.6 Therapeutische Optionen

18.4.7 Literatur

18.5 SHOX-Mangel

18.5.1 Ätiologie

18.5.2 Häufigkeit

18.5.3 Klinik

18.5.4 Wachstum

18.5.5 Diagnostik

18.5.6 Therapeutische Optionen

18.5.7 Literatur

19 Essstörungen

19.1 Einleitung

19.2 Anorexia nervosa

19.2.1 Epidemiologie

19.2.2 Beschreibung des Störungsbilds

19.2.3 Folge- und Begleitsymptome

19.2.4 Diagnostik

19.2.5 Entstehung und Aufrechterhaltung

19.2.6 Behandlung

19.2.7 Verlauf

19.2.8 Literatur

19.3 Bulimia nervosa

19.3.1 Epidemiologie

19.3.2 Beschreibung des Störungsbilds

19.3.3 Folge- und Begleitsymptome

19.3.4 Diagnostik

19.3.5 Entstehung und Aufrechterhaltung

19.3.6 Behandlung

19.3.7 Verlauf

19.3.8 Literatur

20 Geschlechtsdysphorie und Störungen der Geschlechtsidentität bei Kindern und Jugendlichen

20.1 Symptomatik, Klassifikation und Diagnostik

20.1.1 Klinik – Leitsymptome und alterstypische Besonderheiten

20.1.2 Klassifikation – GIS/GD in der ICD-10 und im DSM-V

20.1.3 Diagnostik – störungsspezifische Symptomatik und häufige Komorbidität

20.2 Epidemiologie und Ätiologie

20.2.1 Epidemiologie – Häufigkeit und Geschlechterverteilung von GIS/GD

20.2.2 Ätiologie – Ursachen von GIS/GD

20.3 Verlauf – Persistenz oder Auflösung der GIS/GD in der Pubertät?

20.3.1 Gibt es bei der Persistenzrate Unterschiede zwischen den Geschlechtern?

20.3.2 Gibt es verlässliche Prädiktoren bezüglich der Persistenzwahrscheinlichkeit?

20.3.3 Verlaufsvariabilität von GIS/GD und Differenzialdiagnosen in der Adoleszenz

20.4 Therapie – Interdisziplinäre Behandlung von Minderjährigen mit GIS/GD

20.4.1 AWMF-Leitlinienorientierte, altersdifferenzierte Therapie

20.4.2 Das zentrale Dilemma – Pro und Contra einer frühzeitigen Hormontherapie

20.4.3 Pubertätsunterdrückende Behandlung

20.4.4 Gegengeschlechtliche Hormonbehandlung

20.4.5 Geschlechtsangleichende operative Maßnahmen

20.4.6 Zusammenfassung und Fazit

20.5 Literatur

21 Kontrazeption bei Begleiterkrankungen

21.1 Einleitung

21.2 Einführung in die Arzneimittelinteraktionen

21.3 Betreuung von Jugendlichen mit Epilepsie

21.3.1 Interaktion durch Induktion von Cytochrom P450 3A4

21.3.2 Andere Interaktionsmechanismen

21.3.3 Besonderheiten bei anderen Kontrazeptionspräparaten

21.3.4 Wahl der Kontrazeption bei jungen Frauen mit Epilepsie

21.4 Kontrazeption bei zusätzlichem Thromboserisiko

21.4.1 Grundlagen und Risikofaktoren bei hormoneller Kontrazeption

21.4.2 Kontrazeptive Behandlung von Jugendlichen mit Thrombophilie

21.5 Literatur

21.6 Verhütung für Jugendliche mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung

21.6.1 Verhütungsbedarf

21.6.2 Bedarf an hormonellen Verhütungsmitteln zur Menstruationsregulation

21.6.3 Assistenz bei der Anwendung

21.6.4 Begleiterkrankungen und zusätzliche Behinderungen

21.6.5 Gynäkologische Betreuung

21.6.6 Auswahl der Verhütungsmittel

21.6.7 Geistige Behinderung

21.6.8 Körperliche Behinderung

21.6.9 Literatur

Teil IV Operative Interventionen

22 Operationen in der Kinder- und Jugendgynäkologie

22.1 Einleitung

22.2 Operationen am äußeren Genitale

22.2.1 Vulvaverletzung/Trauma

22.2.2 Infektionen

22.2.3 Labienfehlbildungen

22.2.4 Labientumoren (gutartig)

22.2.5 Fehlbildungen des Hymens

22.2.6 Hymentumoren

22.3 Operationen am inneren Genitale

22.3.1 Verletzungen/Trauma

22.3.2 Vaginalinfektionen

22.3.3 Vaginalfehlbildungen

22.3.4 Vaginaltumor benigne

22.3.5 Uterus benigne

22.3.6 Uterus maligne

22.3.7 Ovar benigne

22.3.8 Ovar maligne

22.3.9 Peritoneum

22.3.10 Literatur

22.4 Organübergreifende Operationen bei kombinierten Fehlbildungen

22.4.1 Operation bei Intersexualität

22.4.2 Operation bei Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom

22.4.3 Operation bei adrenogenitalem Syndrom

22.4.4 Spezielle Operationstechniken bei genitalen Fehlbildungen

22.5 Operationen an der Brust

22.5.1 Makromastie

22.5.2 Mikro-/Hypomastie

22.5.3 Tubuläre Brust

22.5.4 Anisomastie

22.5.5 Mammatumoren (benigne)

Teil V Anhang

23 Referenzwerte

23.1 Uterus- und Ovarvolumen

23.2 Körpergröße, Gewicht, Body Mass Index

23.3 Tanner-Stadien

23.4 Hirsutismus

23.4.1 Ferriman-Gallway-Score

23.5 Hypertrichose

23.5.1 Gryngarten-Score

23.6 Beurteilung der Klitorisgröße

23.7 Literatur

24 Nützliche Internetseiten

24.1 Selbsthilfegruppen

24.2 Sexualaufklärung und Kontrazeption

24.3 Impfungen – Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO)

24.4 Kindesmisshandlung

24.5 Sexueller Missbrauch

24.6 Fachgesellschaften

Autorenvorstellung

Anschriften

Sachverzeichnis

Impressum

Teil I Allgemeiner Teil

1  Besonderheiten der kinder- und jugendgynäkologischen Sprechstunde

2  Untersuchung im Rahmen der Vorsorge

3  Impfungen

4  Labordiagnostik

5  Kontrazeption

6  Teenagerschwangerschaften und -abbrüche

7  Sexueller Missbrauch

8  Krebstherapie im Kindes- und Jugendalter

9  Rechtliche Besonderheiten bei der Behandlung minderjähriger Patientinnen

1 Besonderheiten der kinder- und jugendgynäkologischen Sprechstunde

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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