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In ihrer Kurzprosa - wie auch in dem vorliegenden Kurzgeschichtenband - setzt Susanne Beckenkamp sich primär mit politischen und persönlichen Beziehungen auseinander.
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Seitenzahl: 128
Veröffentlichungsjahr: 2015
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Weg gelaufen
Nah am Wasser
Wandertag
Weggefährten
Let’s talk about sex
Ich liebe dich
Meine Frau versteht mich nicht
Holzköpfe
Kohlsuppenkapseln
Gerhard geht - Eine Weihnachtsgeschichte
Und wenn sie keine Flügel hätten?!
Beste Freundin
Bitte nicht stören
Du sollst nicht töten
Du sollst Vater und Mutter ehren
Vorbereitung einer Lesung
Der Rosenverkäufer
Schleierhaft
Einerlei, zweierlei, dreierlei
Brief an Frof. Dr. Eckart Riehle
Das Märchen vom frierenden Eisberg
Das Märchen von den drei Tannenzapfen
Corned Beef
Freunde sollt ihr sein
Glück und Sühne
Rutschgefahr
Hasi
Beistand
Fehleinschätzung
Glaubensfragen
Gebrochenes Herz
Ten years after
Über die Autorin
Schon immer:
Mosel, Wiese, der Weg am Fluss entlang, dahinter eine Straße.
Irgendwann hat jemand die Holzbänke aufgestellt.
In der weißen Wintersonne schiebt Mama den Kinderwagen
flussaufwärts zu den Bänken.
Sie bleibt etwas sitzen und geht langsam zurück.
Er friert ein wenig auf dem weiten Weg.
Dann schläft er ein.
Frühling: Wärme, Wind, Regen und Hochwasser.
Er läuft mit seinen Kumpels zum Fluss. Die Bänke sind weg.
Mama holt ihn ein, als er schon müde ist.
Komm weg vom Wasser, sagt sie.
Das reißt dich mit, Junge.
Im Mosel-Motorrad-Musik-Maria-Mond-Mitsommer
nimmt er jede Kurve, lässt sich treiben und
willig vom Wasser umarmen.
Endlich kein Halten mehr.
Auf dem Weg zum Mutter-Monats-Meeting fährt er mit dem Auto den Fluss entlang. Er wohnt in der Stadt weiter oben. Nachmittags geht er mit Maren an die Mosel. Sie trödelt, hat Musik im Ohr und versteht ihren Vater nicht. Er zeigt auf die neuen Volksbänke, und sie schüttelt den Kopf. Der Fluss führt wenig Wasser; das Bett ist ausgebrannt, rissig und hart.
Herbst: Sonne, Regen und Sturm.
Mutter schiebt mühsam die Gehhilfe. Die Bänke sind weit.
Er holt Mama ein, als sie schon müde ist.
Komm doch öfter heim, sagt sie.
Vergiss mich nicht, Junge.
Im Nebel wird Mama zum Friedhof gefahren.
Er sieht den glatten Fluss hinab.
Die Sonne blendet noch nicht.
Endlich keine Wand mehr.
Nun geht er oft zu Fuß zum Ufer.
Die Wege sind kurz im Dorf.
Maria ist lange weg.
In der weißen Wintersonne fährt Maren ihn eilig im Wagen
flussaufwärts zu den Bänken.
Er bleibt etwas sitzen und tapert langsam zurück.
Auf dem weiten Weg friert er gar nicht mehr.
Eisschollen treiben den Fluss hinab.
Mein Otto ist tot.
Otto ist seit zehn Jahren tot.
Ich denke jeden Tag an ihn. Er ist immer bei mir.
Das ist gut.
Das ist nicht gut. Weil er nicht wirklich da ist.
Er lebt in deinem Herzen.
Er liegt im Grab.
Ach Lotte, wenn Otto sähe, wie du dich grämst.
Ich gehe jeden Tag zum Friedhof.
Wenn dir das gut tut.
Dann spreche ich mit ihm.
Er versteht dich sicher.
Er kann mich gar nicht hören.
Das Sprechen hilft dir.
Mein Otto hilft mir nicht. Bei dem Hochwasser.
Wir haben doch alles nach oben geräumt.
Und unten schwimmen die Otter.
In drei Tagen ist das Wasser abgelaufen.
Mein Haus wird nie mehr richtig trocken.
Das Haus war nie richtig trocken.
Und jedes Jahr kommt das Wasser.
Alle zwei, drei Jahre - es kommt dir öfter vor.
Die Jahre treiben sich vor uns her.
Wie Wasser das Holz.
Gespenster.
Wir räumen alles wieder nach unten.
Und nächstes Jahr kommt wieder das Wasser.
In zwei, drei Jahren – vielleicht.
Vielleicht bin ich dann bei Otto.
Vielleicht.
Dann muss ich nicht mehr weinen.
Nein.
Ich weine jeden Tag.
Wenn dir das hilft.
Es hilft mich nicht.
Siehst du.
Meinst du, ich bin krank?
Nein.
Wenn ich krank werde, bin ich bald bei Otto.
Vielleicht.
Es ist kalt hier.
Es ist nass. Deshalb kommt es dir kälter vor.
Erst der Winter, dann das Wasser.
Dann der Frühling.
Der Boden ist vergiftet.
Der Boden ist fruchtbar.
Was da wächst, sollen wir nicht essen.
Wir haben doch Blumen gepflanzt.
Wir sollten Gemüse anbauen.
Das können wir kaufen.
Kartoffeln, Zwiebeln, Möhren und Salat.
Für uns allein?
Wegen der Krise
Wir haben viele Krisen überlebt.
Und Hasen züchten.
Wir können nicht schlachten.
Dann Hühner.
Die laufen weg.
Kleinvieh und Kohl tut allen wohl.
Nicht allen.
Morgen kaufe ich Saatgut.
Morgen?
Im Keller ist noch ein Käfig.
Der steht im Wasser.
Dann kaufen wir Holz. Und Draht.
Morgen?
Ja, Morgen!
Morgen bin ich in der Stadt.
Fährst du mit dem Zug?
Nein.
Du hast doch kein Auto.
Nein.
Kannst du mir Saatgut, Holz und Draht mitbringen?
Ich komme nicht zurück.
Nicht zurück?
Ich gehe ins Wasser, und dann - bin ich morgen in der Stadt. Bei der Strömung!
Ins Wasser?
Ja.
Warum denn?
Das verstehst du nicht.
Nein.
Siehst du.
Unser Lehrer hieß Heider und wollte nach Spanien.
Mittwochs hatten wir Sport.
Herr Heider hasste Sport.
Mittwochs gingen wir also wandern.
Kilometerweit
von unserer Schule den Berg hinauf zur Hubertushöhe.
Von dort guckten wir runter und gingen zurück.
Kilometerweit
von der Hubertushöhe den Berg hinab zu unserer Schule.
Wandern.
Auf einer Asphaltstraße.
Jeden Mittwoch.
Kilometerweit.
Heute fahre ich zur Hubertushöhe.
Nach 40 Jahren.
Wenn ich schon mal hier bin.
Es ist nur ein Kilometer
von der alten Schule die Serpentinen hinauf.
Auf dem Parkplatz stehen Autos und Motorräder.
Eine Leitplanke trennt Aussichtspunkt von Straße.
Die Leute steigen aus und gucken runter.
Sie halten Navis und Digicams in den Händen.
Die Schutzhütte steht schon immer hier.
Sie hat sieben Ecken.
Nicht sechs oder acht.
Sieben.
Ist hier schon Hunsrück?
Unten glitzert die Mosel.
Das Nachbardorf stemmt sein Neubaugebiet den Hügel hinauf.
Da fängt die Eifel an.
Am anderen Ufer stehen noch Reste des Hotels.
Davor war die Anlegestelle der Fähre.
Wir mussten übersetzen,
wenn wir mit dem Zug fahren wollten,
weil wir auf der „scheel Sick“ wohnten.
Die Tochter des Fährmanns Deutschlands einzige Fährfrau.
Sie fragte im Fernsehen „Was bin ich?“
Robert Lembke ist tot, der Fährmann auch
und das Hotel brannte ab. Zweimal.
Es ist laut hier oben.
Ich will Ruhe und Mittwoch und Herrn Heider.
Mittwoch kann man nicht erklären.
Heimat wohl.
Mein Auto rumpelt über den Feldweg. Mein schönes nagelneues Auto. Über regelrechte Felsaufbrüche. Falls Felsaufbrüchen irgendwelche Regeln recht sind. Im Radio singt ein junger Mann von Yesterday paper telling yesterday news. Ich schalte ab.
Wenn die Autobahn zu Ende ist, hat seine Frau gesagt irgendwie ins Tal hinab, dann wieder hoch, aber so genau wisse sie das nicht, deshalb hier seine Handy-Nummer. Ehrlich?! hat er gefragt. Du?! und dann: Es ist ganz einfach. Nur diesen und dann durch jenen Ort und den Berg hinunter und wieder hoch, und dann den dritten asphaltierten Wirtschaftsweg bis zu dem Holzstapel und dann links durch den Wald und am Ende wieder links und dann sind es nur noch etwa fünf Minuten. Und du bist bei mir.
Er steht mit Hunden und Leuten am Wegesrand, als ich ankomme. Sorry, es hat Ärger gegeben heute Nacht: Die Schafe sind in ein Feld mit Frucht, die schon trocken auf dem Halm stand, und heute Morgen hing im Gatter ein totes Lamm. Fremde Hunde. Vielleicht.
Er hat einen Bauch gekriegt. Haare und Bart sind noch länger geworden. Er trägt eine Sonnenbrille. Später wird er sagen, dass er Licht nicht mehr so gut vertragen kann und sowieso schlecht sieht. Er wird die Zeit von meiner Armbanduhr nicht ablesen können. Später, wenn wir im Gras liegen. Mal wieder wie immer nur im Gras liegen.
So wie vor 30 Jahren, als ich ihn jeden Sonntag besucht habe. Fünf Kilometer zu Fuß hinauf zu dem Bauernhof. Er hat Innenarchitektur studiert, und die Tiere waren Hobby für ihn, Zuflucht für uns beide. Zwei Jahre jeden Sonntag. Und niemand hat mir geglaubt, dass wir nicht miteinander gingen. Ich habe ihn geliebt. Wie wir nur in jungen Jahren lieben können, wenn wir noch nicht wissen, dass Liebe allein längst nicht genügt. So, dass ich später diese Liebe bei jedem Mann suchte, der mir näher kam. Nah kam, wie er mir nie nahgekommen ist. Nie. Nicht ein bisschen. Nur den Tieren. Einmal kroch ein Meerschweinchen in den Ärmel meiner Bluse. Ich trug keinen BH. Er hat das Tierchen vorsichtig befreit. Sonst nichts. Da bin ich gegangen und habe mir einen Freund gesucht. Der nie mein Freund war und mein Mann wurde.
Mein Freund suchte sich eine Frau. Die war älter als er und bekam ein Kind von ihm. Das erzählte man mir nicht ohne Schadenfreude. Ich war traurig und sagte ihm das, als wir uns zufällig trafen. Und er sprach dann doch von Gefühlen und wie jung ich gewesen sei und er schon erwachsen, und dass ich sein Leben nie hätte führen können. Er war nämlich Schäfer geworden. Er pachtete Land, und die Frau und das Kind gingen mit ihm. Wenn wir ins trafen, hatte er ein neues Kind, und beim dritten Mal und beim dritten Kind schickte ich ihn weg.
Zwölf Jahre später fuhr ich zu ihm, und er stand auf der Weide und sagte: „Da bist du ja“. Und ich spielte mit seinen Kindern, trank Tee mit seiner Frau, und alles war gut. Bis zu dem Tag, als seine Frau die Teetasse abstellte und erzählte, dass ihr Mann sie nie richtig geliebt habe. Erst später – nach dem dritten Kind – sei es besser geworden. Vielleicht. Ich stellte meine Teetasse auch ab und ging.
Einmal habe ich ihm geschrieben aus der Klinik, und er rief sofort an und wollte wissen, was los sei. Am Telefon geht das schlecht, sagte ich, und er erzählte, dass ein großes Kind verrückt geworden sei. Es hat nichts geändert.
Jetzt stehe ich hier und sehe ihn an. Berliner habe ich mitgebracht und Limonade. Das Gebäck schmeckt scheußlich; ich ahnte es, als ich die Bäckerei betrat. Aber die alte Frau hinter der Theke tat mir leid. Er schaut auf mein neues Auto und fragt, was so was koste. Und ob ich heute viel Geld verdiene, ob ich eine gute Partie sei. Und ob ich wieder heiraten wolle, für Kinder sei ich doch noch nicht zu alt. Nein, ich heirate nicht mehr, und für ein Kind bin ich zu alt, und Geld verdiene ich genug. Relativ, ergänze ich, und sehe auf seinen Wagen.
Wir reden vom Altwerden, Altsein, was sich verändert und was geht. Wir werden geboren als 1000 und sterben als einer. Sehr mühsam setzen wir uns ins Gras. Er spricht von Rheuma und Gicht und ich vom Bandscheibenvorfall. Er trinkt manchmal eine Flasche Schnaps und ich habe ein krankes Herz.
Später, denke ich, später ist das alles nicht mehr wichtig. Aber jetzt brauche ich das: meine neue Wohnung, mein neues Auto, die Urlaubsreisen, Theater, Kino und vielleicht den Mann, der auf mich wartet. Du hättest Innenarchitekt werden können, sage ich. Du hast zu viel Haare im Gesicht, denke ich, und: Nimm doch die Sonnenbrille ab. Er tut es und ich sehe wassergrüne Augen. Du bist ja blond, sagt er. Früher, sage ich, war ich dunkel. So wie meine Augenbrauen. Ich kann so viel Helles nicht vertragen, sagt er, und setzt die Brille wieder auf. Seine Hände werden krumm von der Gicht.
Weißt du noch? Damals, als die beiden Zicklein geboren wurden und unser Ursprung für Augenblicke seinen Schrecken verlor? Und viel später, als du ein Schaf geschlachtet hast: Du hast es erst gestreichelt, dann erschossen und ihm auf eurem Hof die Kehle durchgeschnitten. Noch nicht einmal deine Kinder fanden den Tod damals schlimm.
Es kühlt ab. Beim Aufstehen bin ich schneller als er. Für die Rückfahrt empfiehlt er mir einen anderen Weg: nur zehn Minuten an den Feldern vorbei bis zum nächsten Dorf den Berg hinunter und wieder hoch. Er fragt nach meiner Handy-Nummer. Ich schreibe sie auf die Rückseite meiner Visitenkarte. Ich habe das Handy meistens aus, sage ich. Ich werde deine Visitenkarte im Auto verlegen, antwortet er. Ich gebe ihm keine Hand, als ich weg fahre. Im Rückspiegel beobachte ich, wie er in seinen Wagen steigt und hinter mir her fährt. Plötzlich ist er verschwunden; ich fahre weiter. Ein paar Minuten später steht er mit den Hunden vor mir am Wegesrand und winkt mir zu. Er muss eine Abkürzung über das Feld genommen haben. Ich werfe ihm eine Kusshand zu und schalte das Radio ein. Jemand singt:
If you think you know how to love me,
and if you think you know what I mean,
and if you really, really want me to stay;
you’ve got to leave the way.
Der Fernsehfilm ist die gewohnte vorweihnachtliche Abendunterhaltung eines öffentlich-rechtlichen Senders, der um diese Zeit die Zielgruppe 50+ vor dem Flachbildschirm vermutet: Eine Familie spielt sich gegenseitig alle Jahre wieder heile Welt vor, obwohl die Großeltern schon längst geschieden und anderweitig gebunden, die Eltern wahlweise pleite, scheinschwanger oder schwul sind und die Enkel kotzen und kleckern. So weit, so schrecklich.
Bis in der letzten Viertelstunde die 65-jährige Oma ihrem Spiegelbild die komplizierte Beziehung zu einem 42-jährigen Fahrlehrer erklärt: „Hast du eine Ahnung, was es heißt, sich im Hellen vor ihm auszuziehen? Die Sprachlosigkeit seiner Freunde zu erleben, die sich bestenfalls darauf verständigen können, dass ihre Eltern dieselben Ansichten haben wie ich? Sich permanent zu schämen für etwas, das man nicht ändern kann, und wofür sich auch niemand schämen sollte?“
Dann sitzt sie da: Ungeschminkt, in grellem Licht, die Haare komplett aus dem Gesicht gekämmt, und sieht sich an. Und fasst Mut. Und geht zu ihrem Geliebten und sagt ihm, worauf der seit drei Jahren wartet: „Ich liebe dich.“ Und kann beim nächsten Mal dem Kellner, der sie um ihren schönen Sohn beneidet, antworten: „Nein, das ist mein Freund. Mein sehr viel jüngerer Freund“.
Jemand kam auf die Idee, eine Erotiklesung vorzubereiten, und ich bekam Angst. Angst vor der Lächerlichkeit, Angst vor der Ehrlichkeit, Angst vor hellem Licht und jungen Männern. Von Spiegeln ganz zu schweigen. Und doch.
Wir sind, sage ich zu einem Mann (einem Mann!), in der zweiten Pubertät. Und denke sofort, dass in der Pubertät ja erwiesener Maßen bestimmte Hirnregionen komplett außer Kraft gesetzt und damit wirre Worte legitim sind. Die Führungsriegen aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Dienstleistung befinden sich sämtlich in der Lebensmitte. Alle in den Wechseljahren! Und welche Bücher darüber geschrieben werden (Im Internet fand ich 96, eins davon hieß „Tabuthema Wechseljahre“). Hier noch ein paar Kostproben:
Wechseljahre einer Blondine
Lustvoll durch die Wechseljahre
Die Wahrheit über die Wechseljahre
Die Weisheit der Wechseljahre
Fit für die Wechseljahre
Qigong für die Hormonbalance
Hormon-Yoga
Wechseljahre ohne Hormone
Rimkus-Methode
Das Wechseljahreskochbuch
Mit Schüsslersalzen durch die Wechseljahre
Mit Isoflavonen durch die Wechseljahre
Kompass Wechseljahre
Behandlung von Menopause und Klimakterium
Körper ohne Gleichgewicht
Gibt es ein Leben nach 50?
Endlich über 50!
60 Jahre und ein bisschen weiser
Auf ein prima Klimakterium!
Wechseljahre: Ganz einfach
Wechseljahre: Nein, danke
Tja. Lena sagte neulich: „Ich geh nicht in die Pubertät – schließlich weiß ich nicht, wie ich da wieder rauskomme“. Lena ist aber acht. Die darf das. In der Liste von eben sind Highlights wie „Mein letzter Tampon“ oder die berühmte Feuerzeichenfrau, der zehn Jahre später ein Feuerzeichenmann folgte, gar nicht erwähnt. Männer kommen auch in die Wechseljahre. Das hört sich dann so an:
Forever Jungs - Alter Sack, was nun?
Leg los, alter Sack!
Die zweite Halbzeit entscheidet
Altherrensommer
Wo die coolen Kerle wohnen
Restewampe
Wenn Männer zu sehr vierzig werden
Knast oder Kühlfach?
