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Kochen für Kleinkinder – Dagmar von Cramm (GU KüchenRatgeber) – Rezepte die schnell, gesund und kindgerecht sind Sie haben einen kleinen Gourmet zuhause, der einfach keine Lust auf Gemüse hat? Das gehört jetzt der Vergangenheit an. Mit den leckeren Kreationen kriegt man alle Essensmuffel an einen Tisch. Lassen Sie sich von diesen Kategorien mit Kinderrezepten überzeugen: - Gesunde Frühstücksgerichte mit viel Obst und oft nur 10 Minuten Zubereitungszeit - Kreative Snacks für unterwegs, die sich vorbereiten und einfrieren lassen - Schnelle Gerichte, die aktiv bei Heißhunger helfen - Familienessen, die kindgerecht zubereitet sind und Groß und Klein schmecken Rezepte die begeistern Tschüss Babybrei, hallo feste Nahrung! Regenbogenbunt und mit vielen verschiedenen Farben und Konsistenzen überzeugen die Gerichte für Kleinkinder von Anfang an. So werden knusprige Cakepops zum nächsten Snack-Highlight während die bunten Pommes direkt zum Lieblingsgericht auserkoren werden. Kochen Sie aus diesem Buch: - Köstliche Aufläufe mit Pfiff - Nudelgerichte mit dem Zeug zum Klassiker - Brot, Brötchen und Waffeln ohne Zucker - Cremige Brotaufstriche für ein ausgewogenes Frühstück - Energiekugeln für den schnellen Hunger zwischendurch Besonders viel Spaß in der Küche macht es, wenn die Kinder beim Kochen dabei sein dürfen. So können Teige geknetet und Pürees zerstampft werden. Die Erfahrung zeigt: Wenn die Kleinen in die Zubereitung involviert sind, probieren sie gerne und offen jeden neuen Geschmack aus! Viel Spaß in der Familienküche!
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Veröffentlichungsjahr: 2019
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Die Backzeiten können je nach Herd variieren. Unsere Temperaturangaben beziehen sich auf das Backen im Elektroherd mit Ober- und Unterhitze.
Das Schwarze Blatt bei den Rezepten heißt fleischloser Genuss:
Mit diesem Symbol sind alle vegetarischen Gerichte gekennzeichnet.
Für 1 Kinderportion
5 Min. Zubereitung
12 Std. Quellen
Pro Portion ca. 255 kcal
8 g E
11 g F
29 g KH
20 g Haferflocken
1 Msp. Zimtpulver
100 g Obst (z. B. Apfel, Beeren, Banane)
100 g Joghurt
1 TL Mandelmus
1 Die Haferflocken mit ca. 50 ml Wasser übergießen und mit Zimtpulver abschmecken. Die Flocken über Nacht in den Kühlschrank stellen und einweichen.
2 Am nächsten Morgen das Obst waschen, putzen, in mundgerechte Stücke schneiden oder raspeln. Mit Joghurt und Mandelmus unter die Haferflocken ziehen.
3 Wenn das Müsli zu kalt ist, einen Schuss heißes Wasser dazugeben oder einige Sekunden in der Mikrowelle temperieren oder kurz im heißen Wasserbad anwärmen.
Durch das Einweichen wird das Getreide leichter verdaulich und wertvoller. Obst enthält dagegen frisch die meisten Nährstoffe und kommt deshalb erst kurz vor dem Servieren dazu.
Für 1 Kinderportion
10 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 275 kcal
7 g E
12 g F
33 g KH
20 g Hirseflocken
100 ml Haferdrink
1 EL Sesam
1 TL Tahin (Sesampaste)
100 g Obst (z. B. Orange, Mandarine, Banane)
1 Die Hirseflocken mit dem Haferdrink, Sesamsamen und Tahin in einen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Topf vom Herd nehmen und den Brei ca. 5 Min. quellen lassen.
2 Inzwischen das Obst waschen, putzen, in mundgerechte Stücke schneiden oder grob raspeln und unter den Brei mischen.
Hirse und Sesam sind besonders reich an Eisen und Zink und enthalten überdies viel Eiweiß. Eine gute Ergänzung zum Haferdrink, der nicht so proteinreich ist wie Milch.
Für 1 Kinderportion
10 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 305 kcal
10 g E
14 g F
36 g KH
½ Zwiebel
1 EL Olivenöl
100 g passierte Tomaten (Dose)
40 g Instant-Couscous
20 g Schafskäse (Feta)
2 Blätter Basilikum
1 Die Zwiebel schälen und fein hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Das Tomatenpüree angießen und aufkochen.
2 Couscous dazugeben und 5 Min. quellen lassen. Feta zerbröseln und in der letzten Minute dazugeben. Basilikumblätter waschen, trocken schütteln und mit einer Schere über dem Couscous in Streifen schneiden.
Für 1 Kinderportion
10 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 335 kcal
9 g E
15 g F
41 g KH
1 kleiner Zucchino (ca. 120 g)
½ Zwiebel
1 TL Rapsöl
120 ml Milch
40 g Polenta (Maisgrieß)
1 EL Schmand
1 Den Zucchino waschen, die Enden abschneiden. Zucchino grob raspeln. Die Zwiebel schälen und hacken. Das Öl in einem Topf erhitzen, die Zwiebeln darin glasig andünsten. Zucchiniraspel dazugeben und kurz mitbraten.
2 Die Milch angießen, kurz aufkochen lassen, die Polenta einrühren und bei geringer Hitze ca. 5 Min. ausquellen lassen. Bei Bedarf noch etwas Wasser dazugeben.
3 Die Polenta vom Herd nehmen. Die Hälfte des Schmands unterheben, den Rest obenauf klecksen. Heiß servieren.
Für 1 Kinderportion
20 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 325 kcal
14 g EW
16 g F
30 g KH
50 g Brot vom Vortag
1 kleiner Apfel (70 g)
1 kleine Möhre (40 g)
1 Ei (S)
1 EL Magerquark (30 g)
Salz, Pfeffer
frisch geriebene Muskatnuss
evtl. 1 TL Mehl (Type 1050)
1 EL Rapsöl zum Braten
1 Das Brot in hauchdünne Scheiben schneiden. Apfel und Möhre waschen, bei Bedarf schälen und fein raspeln. Zum Brot geben, mischen und 5 Min. ziehen lassen.
2 Ei und Quark unter die Masse ziehen und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Falls die Masse zu feucht ist, mit etwas Mehl abbinden.
3 In einer beschichteten Pfanne das Öl erhitzen. Aus der Masse Bratlinge formen und in der Pfanne von beiden Seiten bei mittlerer Hitze in 4–5 Min. goldbraun braten.
Für 1 Kinderportion
30 Min. Zubereitung
Pro Portion ca. 390 kcal
13 g E
21 g F
36 g KH
130 g Kartoffeln
3 Radieschen
75 g TK-Erbsen
30 g Magerquark
Salz
1 EL Mehl (Type 1050)
Pfeffer
2 EL Rapsöl
1 Die Radieschen waschen. TK-Erbsen antauen lassen. Radieschen erst grob hacken, dann im Blitzhacker fein zerkleinern. Mit Quark verrühren und leicht salzen.
2 Die Kartoffeln waschen, schälen und fein raspeln. Die Masse in einem Sieb gut ausdrücken, dann mit Mehl mischen. Die Erbsen unterheben, salzen und pfeffern.
3 Das Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Pro Puffer 1 EL Masse abstechen und in der Pfanne flach drücken. Bei mittlerer Hitze von beiden Seiten 5–7 Min. kross braten und auf Küchenpapier entfetten. Die Kartoffel-Erbsen-Puffer mit dem Radieschendip servieren.
Für 1 Blech
35 Min. Zubereitung
30 Min. Backen
Insgesamt ca. 1475 kcal
87 g E
76 g F
105 g KH
1,2 kg Gemüse (z. B. Kürbis, Paprika, Zucchini, Brokkoli, Süßkartoffel, Pilze, Tomaten)
4 EL Rapsöl
1 EL Zitronensaft
1 EL getrockneter Rosmarin
Salz, Pfeffer
1 Dose Kidneybohnen (Abtropfgewicht 255 g)
1 kleine Zwiebel
½ Bund Petersilie
100 g gemischtes Hackfleisch
2 EL Semmelbrösel
Salz, Pfeffer
250 g Magerquark
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
½ Bund Petersilie
OFENGEMÜSE: Das Gemüse waschen, wenn nötig schälen und längs vierteln bzw. achteln. Aus Öl, Zitronensaft, Rosmarin, Salz und Pfeffer eine Marinade herstellen und in einer Schüssel mit dem Gemüse mischen. Abdecken und beiseitestellen. Den Backofen auf 200° vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und das Gemüse darauf verteilen. Im heißen Ofen (Mitte) ca. 30 Min. garen.
HACKFLEISCHBÄLLCHEN: Inzwischen die Bohnen in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen, dabei den Sud auffangen. Die Zwiebel schälen und grob würfeln. Petersilie waschen und trocken schütteln. Zwiebeln, Bohnen und der Petersilie grob pürieren. Mit Hackfleisch und Semmelbröseln vermengen, mit Salz und Pfeffer würzen. Wenn die Masse zu trocken ist, etwas Bohnensud dazugeben. Kleine Bällchen aus der Bohnen-Hackfleisch-Masse formen und für 15–20 Min. auf dem Blech mitgaren.
DIP: Petersilie wachen, trocken schütteln und fein hacken. Quark mit 1 EL Öl und etwas Wasser verrühren, mit gehackter Petersilie vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Gemüse servieren. Im Kühlschrank sind Hackbällchen, Gemüse und Dip gut 5 Tage haltbar: Perfekt für die Lunchbox oder zum Knabbern.
Alles von einem Blech: Die Hackfleischbällchen garen zusammen mit dem Gemüse im Ofen. Das spart nicht nur Fett, sondern auch jede Menge Zeit und Arbeit.
Für 2 Kinder und 2 Erwachsene
15 Min. Zubereitung
30 Min. Backen
Pro Kinderportion ca. 275 kcal
6 g E
14 g F
31 g KH
1 Knolle Fenchel
200 g Möhren
3 EL Rapsöl
Salz
4 Zweige Thymian
500 ml Tomatensaft
200 g Buchweizen
200 g Schmand
Pfeffer
1 TL Honig
1 Den Backofen auf 200° vorheizen. Fenchel waschen, putzen und in dünne Scheiben hobeln. Die Möhren waschen, bei Bedarf schälen und ebenfalls dünn hobeln. Das Öl in einer tiefen, großen Pfanne erhitzen und das Gemüse darin rundherum anbraten, salzen.
2 Den Thymian waschen, trocken schütteln und die Blättchen von den Zweigen streifen. Buchweizen in einer Pfanne ohne Fett rösten, bis er duftet. Den Tomatensaft zum Gemüse gießen, den Buchweizen untermischen. Mit Thymian, Pfeffer und Honig würzen und einmal aufkochen.
3 Alle Zutaten in eine Auflaufform (20 × 30 cm) geben und den Schmand mit einem Löffel auf die Masse klecksen. Im heißen Ofen (Mitte) ca. 30 Min. backen. Wenn nötig, abdecken.
Für 2 Kinder und 2 Erwachsene
15 Min. Zubereitung
20 Min. Backen
Pro Kinderportion ca. 285 kcal
9 g E
17 g F
21 g KH
500 g Chinakohl
2 EL Rapsöl
1 TL mildes Currypulver
Salz
150 g TK-Rahmspinat
300 g Tortellini (Kühlregal)
3 EL Kürbiskerne
3 EL Semmelbrösel
150 g Sahne
1 Den Backofen auf 200° vorheizen. Den Chinakohl putzen, waschen und vierteln. Den Strunk keilförmig herausschneiden und die Blätter grob hacken.
2 1 EL Öl in einem weiten Topf erhitzen und den Chinakohl darin rundherum anbraten, mit Currypulver und Salz würzen. Den Spinat und die Tortellini dazugeben, aufkochen lassen und alles zugedeckt 5 Min. ziehen lassen.
3 Inzwischen die Kürbiskerne hacken, mit den Semmelbröseln und übrigem Öl mischen. Das Gemüse mit Sahne und 50 ml Wasser mischen, in eine Auflaufform (23 × 30 cm) füllen und mit den Bröseln bestreuen. Den Tortelliniauflauf im heißen Ofen ca. 20 Min. überbacken, bis er goldbraun ist.
1. Täglich mind. 3 Handvoll Gemüse für viele Ballaststoffe, Vitamine und Bioaktivstoffe
2. Täglich 5 Portionen Getreide für Eiweiß, Mineral- und Ballaststoffe und schnelle Energie
3. Täglich 3 Portionen Milch und Milchprodukte für Eiweiß und Kalzium
4. Pro Woche 2–3 Portionen Fisch für eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fetten und Jod. Pro Woche 2–3 Portionen Fleisch für Eiweiß, Zink und Eisen; im Schnitt 35 g pro Tag
5. Pro Woche 1–2 Eier für gut verwertbares Eiweiß, reichlich Vitamine, wie A und D, und Mineralstoffe
6. Täglich 2–3 EL gutes Fett wie Rapsöl, Butter, Margarine
7. Täglich max. 2 Handvoll Obst für Vitamine und Bioaktivstoffe
8. Mind. 700 ml Getränke – am besten Wasser oder ungesüßte Tees und ab und zu dünne Saftschorlen
Sanftes Garen im eigenen Saft mit wenig Öl und kleiner Hitze, gut für weiche Gemüse: Blattgemüse wie Spinat, Mangold, Pak Choi, Chinakohl sowie Paprika, Zucchini, zarte Möhren, Pastinaken, Staudensellerie oder Fenchel.
Garen im Wasserdampf, in einem Dampfgarer oder mit Dämpfaufsatz in einem Topf über kochendem Wasser. Besonders geeignet für Spargel, Brokkoli, Blumenkohl, Bohnen, Möhren, Zuckererbsen und Kartoffeln.
Garen in Wasser. Wasser fingerbreit einfüllen: Das Kochwasser im Gericht verwenden, denn die Nährstoffe werden dahin ausgeschwemmt. Gut für trockene Hülsenfrüchte, auch grüne Erbsen, und ganze Knollen in der Schale.
Garen mit Öl bei hohen Temperaturen unter ständigem Rühren. Wichtig: Gemüse muss klein geschnitten sein. Gut für Pilze, Zwiebeln, Zuckererbsen, Pak Choi, Möhren, Paprika, Kohlrabi, Wirsing, Grünkohl, Brokkoli, Sprossen.
Fettsparende Garmethode für aromatisch-knuspriges Gemüse. Vor der Bildung schädlicher Verbindungen schützt eine Marinade mit Zitronensaft. Besonders geeignet für Kohl und festes Gemüse wie Möhren, Kürbis, Kartoffeln.
Ein Teig aus Mehl, Ei und Wasser umhüllt Gemüsescheiben, die im Öl ausgebacken werden. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Geeignet für weiche Gemüsesorten wie Zucchini, Pilze, Aubergine, Süßkartoffel, Paprika, Tomaten.
Für schnelle Raspel-Möhren, -Paprika oder -Zucchini. Für Salate, Müsli, Suppen und Saucen.
Nicht nur für harte Schalen, auch für Gemüsenudeln gut geeignet: einfach in dünne »Tagliatelle«-Streifen schälen oder in Spaghetti spitzen.
Unentbehrlich für Suppen, Saucen, Smoothies und Pürees. Auf die Wattzahl achten: je höher, desto leistungsfähiger. 500–700 Watt sind ideal.
Für Kräuter, Stiele und Blätter, Nüsse, Saaten und Trockenfrüchte. Wichtig: scharfe Klingen.
Praktischer Alltagsbegleiter, um große Gemüsemengen zu bewältigen.
Bevorzugt mildes Obst, milden Essig, milden Joghurt und süßliches Gemüse wie Süßkartoffeln verwenden.
Säfte mit 100 Prozent Fruchtgehalt süßen Tees, Kompott, Pfannkuchen oder Desserts. Ideal: Traubensaft. Auch Ananas-, Bananen-, Birnen- oder Apfelsaft eignen sich.
Birnen, Banane, Mango, Äpfel wie Cox Orange, Melonen oder Trauben.
Datteln, Rosinen und Feigen sind als Mus toll zum Backen und machen klein gehackt Müslis süß. Pflaumen und Aprikosen sind etwas säuerlicher.
Zimt und Vanille unterstreichen süßen Geschmack, Lavendel hemmt die Lust auf Süßes; Tees aus Fenchel, Kamille, Verbene schmecken natürlich süß.
Ahornsirup, Honig und Agavendicksaft, sind nicht gesünder als Zucker, süßen aber stärker und helfen so Zucker sparen. Vorsicht: Fruchtsirup ist eine Zuckerlösung.
Diese Tabelle hilft Ihnen dabei, ein Gefühl für die richtige Menge zu bekommen – so werden alle satt, ohne dass viel übrig bleibt.
Ideal sind Overnight Oats. Dazu gibt’s Raspel-Obst oder Beeren und 1 Klecks Joghurt. Manchen Kindern schmeckt morgens noch Milch aus Mamas Brust.
Ein kindgerechter Mix auf Getreide-Gemüse-Basis. Dazu gibt’s 1 Glas Wasser.
Viel Gemüse, Getreide oder Nudeln sowie Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch oder auch Nüsse in kleinen Stücken – denn selber essen macht Spaß!
Frisches Obst und Knabbergebäck oder ein Drink aus frischen Früchten und Gemüse.
1 Scheibe Vollkornbrot mit selbst gemachtem Gemüseaufstrich und dazu Wasser. 1 Glas Saftschorle (1 : 3) oder Milch sind auch okay. Manchen schmeckt noch der Milchbrei.
