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Als sie vor der Tür steht, ahne ich nichts! Und kurz darauf kann ich mich nicht mehr bewegen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Veröffentlichungsjahr: 2020
Kollege in Fesseln
BDSM Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es klopft.
Normalerweise rufe ich einfach nur «Herein!», doch an diesem Tag stehe ich auf und öffne die Tür. Als hätte ich eine Vorahnung von dem, was mir blüht.
Meine Kollegin Beatrice steht vor der Tür. Ich schaue sie neugierig an, bin etwas überrascht und sie taxiert sich mit ihren Blicken. Irgendetwas in ihren Augen ist es, was mich fasziniert.
Am liebsten würde ich sie fragen, was los sei, kann mich aber gerade noch so zurückhalten. Seufze tief – mein Blick gleitet ihren Körper hinab.
Normalerweise ist es nicht meine Art, eine Frau derart provokant anzusehen, aber dieses Mal muss ich es einfach tun.
Sie trägt ein sehr knappes, sehr eng anliegendes Top, das ihren Oberkörper und ihre Brüste betont. Dazu einen schwarzen, kurzen Rock und ihre Beine zieren schwarze, seidene Netzstrümpfe
Ich schaffe es gerade noch so meinen Kopf zu heben und ihr in die Augen zu schauen. Zugegeben, meine Kollegin Beatrice sieht echt gut aus. Aber in diesem Augenblick ist es nicht nur das, sie sieht auch verdammt scharf aus.
Das ist es, was ich in ihren Augen sehe. Scharf und geil. Ich bilde mir sogar ein, dass sie scharf auf mich ist.
Rieche ich es? Bilde ich es mir vielleicht ein? Kann ich ihre Lust nicht wahrhaftig riechen?
Sie sieht mich an, lächelt und fragt: «Hast du ein wenig Zeit übrig?»
Da ist auch etwas in ihrer Stimme. Sie scheint nicht unbedingt eine Antwort zu erwarten und geht schnurstracks an mir vorbei. Ich vermeine ihre Hände auf meinem Körper zu spüren, als sie dies tut – sie streift mit sanfter Hand über mich.
Einer ihrer Hände streift mich in Höhe meiner männlichen Pracht, welche sich bereits zu regen beginnt. Ich schließe die Tür. Dieser Duft, der von ihr ausgeht, inspiriert mich total. Sie geht nicht durch mein Büro, sie schreitet regelrecht dahin. Ihre Hüften wiegen sich bei jedem Schritt und ihr Hintern ist eine wahre Augenweide. Ich schlucke.
Was mag Beatrice nur von mir wollen?
Wow, denke ich noch, was für eine granatenmäßige Figur. So benimmt sich eine Frau, die weiß was sie will, und die weiß was sie von ihrem Leben erwartet. Ich weiß nicht wirklich viel über Beatrice, doch das stört nicht weiter.
Als sie sich umdreht, schaut sie mich lange Zeit ganz ruhig und friedlich an. Sie lächelt – irgendwie unschuldig. Noch immer weiß ich nicht, was sie wirklich von mir will – ahne es aber. Beatrice schlägt die Augen nieder.
Und ich?
Ich starre sie einfach nur an. Weil ich damit beschäftigt bin mir vorzustellen, was ich jetzt ihr machen könnte, mit ihr machen würde – ich bemerke gerade noch, wie ihr Blick über meinen Körper gleitet, und ihre Augen dort innehalten, wo sie in meiner Hose gerade so viel tut, dass diese ziemlich eng wird und eher einem Gefängnis gleicht, als dass sich mein Geschlecht dort drin wirklich wohl fühlt.
