Erhalten Sie Zugang zu diesem und mehr als 300000 Büchern ab EUR 5,99 monatlich.
K O M P L I K A T I O N E N !? Komplikationen nicht wie im medizinischen Sinn, als Problem gedacht. Eher so wie Komplikationen die bei einem mechanischen Uhrwerk mit Zusatzfunktionen Freude machen, soll auch dieses Buch "funktionieren". Eine Gedankensammlung mit Denkanstößen, eben ein Buch mit "Komplikationen". Symbolische Reflexionen wechseln sich ab mit Erfahrungen aus dem Leben und manchmal sollen es auch einfach nur schöne Gedichte sein. Last but not least: "Der politische Essay"! Eines Kanzlers Traum aus 9 durchwachten Nächten. Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht! Ein Versuch "das Politische " in einer eigenen Form darzustellen. Eine Sprachform, die poetisch verbindet, was das reine Argument nicht leisten kann. Der Essay appelliert an Emotionen! Dort wo bisher keine zu finden waren, vermag er sie zu wecken. Ein Essay tritt aus der Expertenmeinung heraus, bildet nachvollziehbares Denken ab. Er entzieht sich permanent üblichen Absicherungsversuchen, weil er kein Mittel abschließender Beantwortung ist. Warum also nicht Argumente in Versform kleiden, sie einer eigenen Ästhetik unterwerfen und diese schriftliche Freiheit auch genießen?
Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:
Seitenzahl: 100
Veröffentlichungsjahr: 2021
Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:
Wolfgang Klawuhn
Komplikationen
Texte, Gedichte, Essays
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
1. GLOSSAR
2. Impressum
3. VITA
4. Der politische Essay
5. Gedankensplitter
6. So fing alles an! Als Jugendlicher das erste Gedicht.
7. Einladung
8. Auf ein Wort
9. Gedichte schreiben
10. Handy
11. „Sonne“ und solche Tage
12. Bücher die Gedankenspeicher.
13. Erkenntnis
14. Zitat
15. Bücher
16. Ein Kanzlertraum
17. Der Augenblick
18. Mensch sein aber wie?
19. Be lucky
20. Surrealismus
21. Quattro stazioni più una
22. Symbolik und Magie der Zahlen:
23 Von Anfang und Ende in 4 Akten
24. Die Geburt > 1. Akt
25. Frühlingstag im Herbst > 2. Akt
26. Die Ankündigung > 3. Akt
27. Am Ende ein Nachruf > 4. Akt
28. Zitat Goethe
29. Abgesang
30. Freund und Feind
31. Philosophier er nicht!
32. Lieblingsgetränk > Cocktail Americano
33. Ewigkeit trifft Unendlichkeit
34. Olga
35. Geschlechtlichkeit
36. Lieblingsgetränk > Der Sidecar
37. Ach bitte, nur ein bisschen
38. Hüllenlos
39. Auf der Suche
40. Meinung ist richtig, Analyse aber wichtig!
41. Flucht
42. Martin Luther King
43. Gebet des älter werdenden Menschen
44. Das Suffix
45. Der Zug der Lemminge
46. Rücksichtslos
47. O S T E R N
48. Nacht, alles scheint so schwarz.
49. Überlass es der Zeit
50. Hilflos
51. Das Suffix, das Gedanken steuert
52. Oh, diese Jahreszeiten
53. Gnadenlos
54. Auf dem Balkon im Stau
55. Minenfelder
56. Wenn Frauen traurig sind
57. Vergänglichkeit
58. These und Antithese
59. Die Welt ist voll am Arsch und wir mittendrin!
60. Fromme Buben
61. Unverstand gebündelt
62. WEIHNACHT I
63. Weihnacht II
64. Kinderaugen
65. Ego
66. Vielleicht!
67. Freiheit ?
68. „Die Gedanken sind frei!“
69. Sehnsucht
70. Silvester
71. Zum neuen Jahr
72. Geburtstag
73. Angst
74. Mysterium
75. Mann im Mond
76. Der Möchtegern
77. Plutonium
78. Trash-TV
79. Wut
80. Damals
81. In der Bahn
82. Wie das Leben so formt
83. Nie alleine!
84. Die 1. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
85. Die 2. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
86. Die 3. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
87. Die 4. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
88. Die 5. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
89. Die 6. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
90. Die 7. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
91. Die 8. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
92. Eiertanz im Mehrwertsteuer-Garten:
93. Die 9. Nacht von 9 durchwachten Nächten.
94. Und noch ein wenig leichtere Kost:
95. Herbsttag
96. Und nun schließt sich hier der Kreis.
Impressum neobooks
Ich hab noch was zu sagen!KOMPLIKATIONENTEXTE, GEDICHTE, Der politische ESSAYvon W.O. KlawuhnKomplikationen nicht wie im medizinischen Sinn, als Problem gedacht. Eher so wie bei einem mechanischen Uhrwerk, wo jede Zusatzfunktion auch Freude macht.Poesie, Essays, Symbolik und Lyrik.Miteinander verbunden schaffen sie diese Gedichtsammlung.Krasses und Banales werden buntgemischt, wie das Leben so spielt.Unterhaltend, oft auch nachdenklich, zeitkritisch und eindringlich verläuft der Spannungsbogen.Gedichte, man kann es auch Lyrik nennen.Lieblingsgedichte von Dichtern, Denkern und Vordenkern.Sprüche und Lebensweisheiten, bunt gestreut.„Der politische Essay“Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht!
Verlag: W.O. Klawuhn, Bad Pyrmont
Copyright © 2021
alle Rechte vorbehalten.
Alle in diesem Werk verwendeten Texte, Fotos und grafischen Gestaltungen (Umschlag) sind urheberrechtlich geschützt.
(Ausgenommen Zitate oder zitierende Texte)
Der Autor, ein Kriegskind, in die ersten Kriegsjahre des 2. Weltkriegs hineingeboren.Wirkungen unruhiger Zeiten bestimmten auch den Bildungsweg.Mittlere Reife, Maschinenbauerlehre, Jahre bei der Bundeswehr,über den 2. Bildungsweg die Fachschulreife mit anschließendem Studium und Abschluß Diplom-Wirtschaftsingenieur FHSeit 1972 Führungspositionen in der mittelständischen Wirtschaft.Zuletzt 1986 Geschäftsführer einer Verlagsauslieferung.1991 Gründung der Unternehmensberatung W.O. Klawuhn,Bis heute selbständiger Unternehmensberater mit Erfahrungen aus über 300 Beratungsprojekten, branchenübergreifend in Mittelstandsunternehmen.2011 Autor eines Sachbuches mit dem Titel „Trau Dich“Seitdem schriftstellerische Ambitionen mit besonderer Affinität zum lyrischen Ausdruck auch ernsterer Themen.
Der Grundgedanke: Warum nicht die Versform wählen beim Erzählen?Kurz und folgerichtig auf den Punkt gebracht,Anstatt durch tausend Seiten in einer Nacht,Sich quälen.
Eines Kanzlers Traum aus 9 durchwachten Nächten.Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht!Ein Versuch „das Politische „ in einer eigenen Form darzustellen.Eine Sprachform, die poetisch verbindet, was das reine Argument nicht leisten kann.Der Essay appelliert an Emotionen!Dort wo bisher keine zu finden waren, vermag er sie zu wecken.Ein Essay tritt aus der Expertenmeinung heraus, bildet nachvollziehbares Denken ab.Er entzieht sich permanenten Absicherungsversuchen weil er kein Mittel abschließender Beantwortung ist.Warum also nicht Argumente in Versform kleiden, sie einer eigenen Ästhetik unterwerfen und diese schriftliche Freiheit auch genießen?
An einem frühen Morgen wachte er auf,Rieb sich die Augen und meinte,Das irgendwo geschrieben steht,Er sei ein Poet.Warum also nicht, vom Leben berichten,Mit Prosa, Versen, Geschichten und Gedichten?Zwei Lieblingszitate des Autors und ein bisschen Selbsterkenntnis:„Der Mensch ist ein zielstrebiges Wesen, aber meistens strebt er zu viel und zielt zu wenig„(Günter Radtke, dt. Journalist u. Schriftsteller)„Dem weht kein Wind, der keinen Hafen hat, nach dem er segelt.“(Michel de Montaigne, frz. Schriftsteller, Philosoph)
„Nur was man gerne tut, macht man auch wirklich gut“(W.O. Klawuhn)Willkommen in einer Gedankenwelt, die bemüht zu ordnen und doch permanent im Chaos strandet, so chaotisch, wie ein Leben nur sein kann. Kommen Sie mit, ich lade Sie gerne ein.
Mach dir eine „blaue Stunde“,Mit Kaffeeduft in trauter Runde.Ein Gedicht Zerstreuung bringt,Wenn die Seele um Erholung ringt.
Das einfache Wort ist unser Hort,Weil sicher formuliert und ausgesprochen,Auch mitunter mit BedachtEs Eindruck machtStraft Lügen all die Schrauber,Die rhetorisch darauf getrimmt,Wortreich nichts zu sagen,Weil man Worten die Bedeutung nimmt.Verklausuliert und auch verschachtelt,Perfekt in steter WiederholungMan wie ein Beipackzettel spricht,Den verstehen auch die Meisten nicht.Darum schütze unsere Sprache,Übe das gepflegte Wort,Sonst ist um uns bald Brache,Wenn alle Bäume fort.
Ein Gedicht wie ein PfeilDas wäre geil!Geradewegs ins Herz getroffen,Da bleiben Fragen offen.Mit Reimen lässt sich gut erzählen,Gedanken schwingen von Ast zu AstMan kann Worte treffsicher wählen,In Leichtigkeit kleiden, ganz ohne Last.Gedanken fliegen so dahin,Wie ein bunter BlätterreigenSie in ungewohnte Höhen steigen,Bilden plötzlich einen Sinn.Das Gesagte hat Gewicht,Doch man spürt die Schwere nicht,Weil im Rhythmus schwingt,Wo man sonst um Fassung ringt.Man schreibt und schreibt,Damit Erinnerung bleibtUnd plötzlich bunte Blüten treibt,Was im Verborgenen sonst verloren.Eh man noch zu Ende gedacht,Was aus tiefer Seele spricht,Hat es eine Wende gemachtUnd ist plötzlich ein Gedicht.Natürlich hat der Dichter lange geübt,Keine Störung je sein Denken trübt,Wenn er Worte in die beste Wirkung schiebt,Mitunter auch recht selbstverliebt.So kreist sein Sinnen froh um Alles oder Nichts,Er schaut ganz selbstverlorenUnd er erinnert sich,Ach ja, Kartoffeln aus dem Keller holen.
Du liebst dein Handy mehr als dein Leben,denn ohne dein Handy würd es dich ja nicht geben!Es stiehlt dir die Zeit,die definitiv verloren ist,aber es lässt dich fühlen du bist!
Diese Tage sind bekannt,Zäh fließt die Zeit,Dann wieder rast das Land,Als ob Stunden in Sekunden aneinandergereiht.Es ist dieses Auf und AbVon Temperaturen und Gefühlen,Die das Innere nach außen wühlen,Oder auch nur eine schwüle Sommernacht.Der Mensch ist ein empfindliches Wesen,Schließlich fließt der Kreislauf vertikal,Was unten kalt ist oben warm,Oft auch umgekehrt man fühlen kann.Physis und PsycheIm permanenten Wettbewerb,Wichtig auch, dass man gut rieche,Was an den Nerven zerrt.Medial längst völlig überfordert,Das Netz ist längst sein „place to be“,Er Nacht für Nacht Reize ordert,Ihm zittern schon die Knie.
Man reimt sich einfach einen RaumIn den man eintaucht in Gedanken,Man wählt ihn klein oder auch größer,Die Perspektiven schwanken.Ein Fixpunkt hilft bei der BetrachtungUnd man bewegt sich frei, wie es gefällt,Ohne schleichende Mißachtung,Für kurze Zeit in einer eigenen Welt.Man setzt Akzente, richtet ein,Schweift ab und kommt zurück.Einmal mit sich selbst so ganz allein,Man findet sogar etwas GlückEin wenig Schmunzeln wenn du liest,So manchen Ernst auch findest,Verwundert wenn du plötzlich siehst,Dass dieses Buch die Zeit nicht schindet.Man erschließt sich eine neue Welt,Die Wege führen in die FerneUnd wenn das Buch dann zugeklappt,Erinnert man sich gerne.
Tipps und Tricks, die reichen aber nichtUm ein langes Leben auch zu meistern.Ein Spiegel bringt es schnell ans LichtMan muss und sollte auch begeistern.Ein offenes Gesicht,Die Augen wach,Auch gerade HaltungHelfen ungemein bei der Gestaltung
“Das Gesicht ist ein Abbild der Seele“„Quod est imago faciem meam“Cicero (106 v. Chr. > 43 v. Chr. Orator ad M. Brutum XVIII, 60
Im Buch so manchen Spannungsbogen,Bin ich enttäuscht entlang geflogen.Weil was am Anfang glauben machte,Am Ende nicht Erkenntnis brachte.Manches Buch ist ein alternativer Fakt,Vorn verhüllt und bunt, aber hinten nackt.Vom Nobelpreis weit entfernt,Hab ich trotzdem was gelernt.Hätte ich es nicht gelesen,Wäre ich nicht dort gewesen,Wo ich niemals hingekommen.Gut, dass ich mir Zeit genommen.
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen!
Nacht für Nacht der Kanzler um den Schlaf gebracht.Er träumte einen Traum und der ging so:Wenn ich Bundeskanzler wäre...................!Immer wieder träumt er in der Nacht“Wenn ich Bundeskanzler wäre“und wenn er wieder aufgewacht,kann er Enttäuschung nicht verhehlen,auch Ohnmacht und eine bißchen Leere.Sein Bundeskanzler ist ein starker Chef,Er kämpft für Deutschland und die Sache.Er ist bei Nachbarn unterwegs,Warum das Rad ganz neu erfindenWenn´s nebenan erfolgreich läuft?Seine Nation, das ist EuropaUnd wenn Staaten miteinander leben,Dann müssen sie auch gemeinsam streben.Nicht eigensüchtig und zurückgewandt,Sondern eng verbunden, Hand in Hand.Er würde für Recht und Ordnung sorgen,Das eigene Wohl mit Augenmaß im Blick.Nachbarlich gemeinsam denkt er schon an Morgen,Alleine ist das Brett zu dick.Wichtig wär ein solidarisch machbares Programm,Das es Punkt für Punkt abzuarbeiten gilt.Nicht nur so gut, wie jeder einzelne es kann,Die Vergangenheit war viel zu wild.An dieser Stelle wird er immer wieder wach,Ihm fehlt der politische Wille!Programmatisch ist Europa viel zu schwach,Es wird gepokert, heimlich und in aller Stille.
Wenn Bücher brennen und Denkmale stürzen dann beginnt keine neue Zeit,dann beginnt erneut die Vergangenheit.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seineMeinung zu ändern als ihr treu zu bleiben! Friedrich Hebbel
Ein Moment in dem das Sein verschmilzt,Es geht weder vor, noch geht es zurück.Er zieht alles in seinen Bann,Das ist der Augenblick, der so was kann.Dieser Blitz in kaum messbarer Zeit,Egal wie lang der Tag, wie kurz die Nacht.In ihm vereint Glück und Leid, Sind schon vorbei bevor der erste Sprung gemacht.Kaum gespürt und schon vergessen,Wer hat ihn nicht besessen?Der Augenblick wie Perlen an einer Schnur, Es läuft die Uhr.Spät dann im Herbst der Blätter Reigen, Der Wind ihn durch die Straßen fegt,Wenn eines sich müde auf die Seite legt, Sich auch im Sturm nicht mehr bewegt.Dann ist der letzte nah,Doch nur für einen Augenblick, Noch niemals jemals sah,Das ein Augenblick auch kehrt zurück.Denn es geht weiter, immer weiterUnd so reihen sie sich ein, In endloser Folge als rastlose Reiter,Momente des Lebens, eben des Seins.
Dieses Endlosbalzen,In der Warteschleife zum goldenen Schuss.Dieses endlose Sexgebrabbel bis zum Überdruss.All die Freiheit die jeder gern beschwört
