Krankenhausmanagement mit Zukunft -  - E-Book

Krankenhausmanagement mit Zukunft E-Book

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Beschreibung

"Das" Management und "die" typische Führungskraft gibt es nicht, sehr wohl aber Methoden und Instrumente mehr oder weniger erfolgreichen unternehmerischen Handelns. Führungskräfte und solche, die es im Krankenhaus werden wollen, verlangen daher zunehmend nach Orientierung und nützlichen Beispielen in ihrem streng regulierten Umfeld. Dieses Handbuch - bietet Einblicke in Herausforderungen, Weichenstellungen und Innovationsprozesse, - spiegelt die Umbruchsituation und die Vielfalt der Veränderungstrends wider, - schildert konkret das Erneuerungsgeschehen, - präsentiert Erfahrungen von Führungskräften bei der Bewältigung des Alltags, - schützt vor Zukunftsnaivität und Gestaltungsirrwegen. Alle Kapitel sind unprätentiös und praxisnah, unterschiedlich und zuweilen bewusst subjektiv gehalten. Manches Kapitel hat eher Lehrbuchcharakter, andere sind literarische Kabinettsstückchen und einige enthalten schlicht Tipps und Tricks von Profis. Allen gemeinsam ist der thematisch rote Faden und der gelungene Mix aus eigener, guter wie schlechter Managementerfahrung und hilfreichem Methodenwissen.

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Seitenzahl: 476

Veröffentlichungsjahr: 2011

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Krankenhausmanagement mit Zukunft

Orientierungswissen und Anregungen von Experten

Herausgegeben von

Andreas J. W. Goldschmidt

Josef Hilbert

Mit Beiträgen von

F. Andree

R. G. Heinze

K. Salewski

A. Bodemar

J. Hilbert

S. Salopek

S. von Bandemer

E. Klug

K. Scharfenorth

C. Bräutigam

S. Knoch

B. Schmalenströer

T. Busse

D. Knüppel

R. Schmid

W. Candidus

K. Krause

H.-U. Schmidt

A. Cremer

T. Küttner

A. Schulz

S. Dreher

H. Lohmann

R. Schwanitz

C. von Eiff

K. Mergenschröer

H. Steudemann

W. von Eiff

B. Molzberger

A. Tecklenburg

A. Ekkernkamp

W. Paulus

T. Thiel

M. Evans

M. Philippi

M. Thiex-Kreye

A. J. W. Goldschmidt

P. Potratz

P. Wiese

S. Grosch

H. Raphael

D. Windisch

50 Abbildungen

9 Tabellen

Georg Thieme Verlag

Stuttgart · New York

Bibliografische Information

der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese

Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Aktuelle Informationen finden Sie unter

www.thieme.de/detailseiten/​9783131612311.html

©2011 kma Medien in Georg Thieme Verlag KG

Rüdigerstraße 14

70469 Stuttgart

Deutschland

Telefon: + 49/(0)711/8931-0

Unsere Homepage: www.thieme.de

Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe

Umschlagfoto: mauritius images / Image Source

eISBN: 978-3-13-167921-5

1 2 3 4 5 6

Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht.

Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen.

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Geleitwort

Wie zukunftsorientiert muss Krankenhausmanagement sein?

In der Wirtschaftskrise hat sich die Gesundheitswirtschaft als stabilisierender Faktor erwiesen. Mit einem Anteil von derzeit 10 Prozent des Bruttosozialproduktes, der voraussichtlich bis 2020 auf 13 Prozent anwachsen wird, und einem Umsatz von mehr als 260 Mrd. Euro hat sie einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung geleistet. Während die Gesamtwirtschaft um 5 Prozent geschrumpft ist, ist das Gesundheitswesen um 6,7 Prozent gewachsen. Bei dem „Zukunftskongress Gesundheitswirtschaft“ im April 2010 in Berlin hat die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel betont, die Gesundheitswirtschaft sei ein „Leuchtturm“ in der Krise gewesen. Auch das Bundesgesundheitsministerium erkennt den großen volkswirtschaftlichen Nutzen der Gesundheitswirtschaft an. „Die Gesundheitswirtschaft wird weiter wachsen und als Jobmotor noch wichtiger“, sagte Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Die 2083 Krankenhäuser in Deutschland haben wesentlich zum Erfolg beigetragen. Eine Branche also, mit der es sich zu beschäftigen lohnt. Genau dieses Thema greift das vorliegende Buch auf, und zwar aus der spezifischen Perspektive der Krankenhäuser.

Zukunftsfeste Krankenhäuser sind (nicht nur, aber vor allem) für die gesundheitliche Versorgung enorm wichtig. Denn oberstes Ziel muss sein, eine gesicherte, qualitativ hochwertige Patientenversorgung zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang schlägt sich die außerordentliche Bedeutung der Krankenhäuser in ihrem Anteil von etwa einem Drittel der GKV-Ausgaben nieder. Ihr Stellenwert zeigt sich auch darin, dass Krankenhäuser vorwiegend schwerer Kranke behandeln und als Integrationsspezialisten Ansprechpartner für Patienten mit besonders komplexen Krankheitsverläufen sind.

Im Hinblick auf das Management der Krankenhäuser ist Zukunftsorientierung nach außen (marktgerichtet) und innen (unternehmensintern) essenziell. Marktgerichtet werden die Akteure näher zusammenrücken, horizontal durch Fusionen und Kooperationen und entlang der Prozesskette durch die weitere Überwindung der Sektorengrenze. Unternehmensintern sind Strukturen, Prozesse und Aufgaben zu überprüfen, die zukunftsfähige Krankenhäuser bewältigen müssen. Neben strategischen und eher rationalen Fragen wie der Abschätzung der Potenziale ist die Beziehungsebene bei derartigen Verschmelzungsprozessen von besonderer Relevanz. Beispielhaft seien interne Kommunikation sowie die Patienten- und Mitarbeiterorientierung genannt. Wesentlich ist auch der Wandel der Rolle des Arztes (wie sehr darf er noch Mediziner sein, wie sehr muss er administrativ tätig sein) und des Managements. Aufgrund der sich stark wandelnden Umfeldbedingungen stellen sich neue Herausforderungen an die Krankenhausleitung, für die sie Lösungen finden muss. So ist beispielsweise der derzeitige Ärztemangel bisher noch nie dagewesen. Infolge der vielfältigen Entwicklungen auf den unterschiedlichsten Ebenen im Gesundheitswesen ändert sich auch das Verhältnis der Marktpartner, versicherungsrechtliche Fragen werden wichtiger und Aspekte der Logistik und des Gebäudemanagements nehmen einen höheren (strategischen) Stellenwert ein.

Eine weitere Herausforderung an Krankenhäuser stellt die demografische Entwicklung dar, und zwar hinsichtlich des Patientenklientels, aber auch der Mitarbeiter. Mit zunehmendem Alter steigt der medizinische Versorgungsbedarf quantitativ und qualitativ. Über 60 Prozent der Patienten sind älter als 50 Jahre. Da der Anteil dieser Jahrgänge immer stärker wird, nimmt die Anzahl der Patienten zu und somit steigt auch der medizinische und pflegerische Bedarf, wie das Statistische Bundesamt für die Krankenhäuser bis zum Jahr 2030 ermittelt hat. Die Mitarbeiter werden ebenfalls älter, sodass sie und ihre Zufriedenheit mit dem Erhalt der Leistungsfähigkeit ein wesentlicher Zukunftsfaktor für die Krankenhäuser sind.

Das vorliegende Werk geht auf die Herausforderungen für Krankenhäuser ein und gibt in Form von Erfahrungsberichten, Fallbeispielen und perspektivischen Darstellungen Anregungen für den Klinikalltag.

Georg Baum

DKG e.V.

Vorwort

Krankenhäuser haben für die Lebensqualität der Bevölkerung sowie für Wirtschaft und Beschäftigung am Standort Deutschland essenzielle Bedeutung. Gleichwohl galten sie lange Zeit als schwerfällig und einfallslos, wenn es darum ging, sich durch Innovationen auf die Chancen der Zukunftsbranche Gesundheit einzustellen. Spätestens seit der verbindlichen Einführung des DRG-Entgeltsystems im Jahre 2003 haben sich Krankenhäuser allerdings umorientiert: Statt „Dornröschenschlaf“ bzw. Verwaltung stehen jetzt Modernisierung, Leistungsorientierung und Dynamik im Vordergrund.

Viele Experten – sowohl aus der Welt der Wissenschaft als auch der der Berater – wissen bereits seit Langem, welche Richtung die Erneuerungen nehmen und wo sie an ihre Grenzen stoßen. Oft jedoch hat sich die Praxis für andere Wege entschieden. Das vorliegende Werk tritt deshalb bescheiden auf. Es beschreibt Herausforderungen und Weichenstellungen, skizziert Methoden und Werkzeuge und ist insofern ein Zukunftshandbuch. Es gibt aber auch konkrete Einblicke in das Erneuerungsgeschehen „vor Ort“, in gute und schlechte Erfahrungen von Führungskräften bei der Bewältigung ihres Alltags und ist deshalb auch ein Werkstattbericht. Die Zukunft der Krankenhäuser hat gerade erst begonnen; gute Einblicke in die Gestaltungspraxis sollen zum einen Orientierungshilfen geben, zum anderen vor Zukunftsnaivität und Gestaltungsirrwegen schützen.

Verfasst wurde das Buch von gestaltungsorientierten Wissenschaftlern sowie von wissenschaftlich fundierten Praktikern. Allen gemeinsam ist, dass sie die Gesundheitswirtschaft als die wichtigste Zukunftsbranche in Deutschland sehen und die Krankenhäuser dazu ermuntern, die Zukunftschancen aktiv mitzugestalten. Das Werk spiegelt die Umbruchsituation und die Vielfalt der Veränderungstrends in der Krankenhausbranche wider. Alle Kapitel sind unprätentiös und praxisnah, von einem zum anderen völlig unterschiedlich und zuweilen bewusst subjektiv. Manches Kapitel hat eher Lehrbuchcharakter, andere sind literarische Kabinettsstückchen und einige enthalten schlicht Tipps und Tricks von Profis.

Es würde an dieser Stelle zu weit führen, alle Beiträge im Einzelnen kurz vorzustellen und zu charakterisieren. Die instruktiven Titel der Kapitel und die Gliederung werden dem Leser eine hinreichende Orientierung ermöglichen. Das Buch beginnt mit einem Block von Beiträgen, die einen Überblick über „Die Krankenhauslandschaft im Umbau: Generelle Entwicklungstrends und Herausforderungen“ liefern. Der zweite große Themenschwerpunkt widmet sich dem Zusammenschluss und der Zusammenarbeit von bislang getrennt arbeitenden Häusern; er ist überschrieben mit „Das Krankenhaus: Vom Einzelkämpfer zum Verbund“. Themenblock drei geht dann ganz explizit auf das Kernthema des Buches ein; seine Beiträge fokussieren auf: „Change Management: Steuerung und Führung für die Erneuerung“. Im vierten und letzten Block werden dann ausgewählte „Spezialfragen des Managements“ bearbeitet. Er beginnt mit dem für Krankenhäuser noch neuen Zukunftsthema Unternehmenskommunikation und endet mit der für Krankenhausmanager enormwichtigen Frage nach Personalbindung und Personalgewinnung.

Das vorliegende Buch ist eine Momentaufnahme der Erneuerung der Krankenhauslandschaft. Es konntenweder alle Themen und Herausforderungen, die die Zukunft des Krankenhauses aufwirft, angesprochen noch in der notwendigen Breite und Tiefe behandelt werden. Die wirtschaftliche Größe der Krankenhauslandschaft sowie die dort derzeit zu beobachtende Veränderungswucht lassen dies auch unmöglich erscheinen. Gerade deshalb sind die Herausgeber überzeugt, dass Leser von dem bescheidenen Anspruch des Buches, eine Werkstattberichterstattung zu liefern, profitieren werden.

Dieses Vorwort können wir nicht abschließen, ohne fünf Frauen zu danken: Frau Martina Keller und Frau Antje Sauer vom Zentrum für Forschungskoordination und Bildung (zfb) in Offenbach am Main, Frau Angelika Koopmann vom Institut Arbeit und Technik (IAT) in Gelsenkirchen sowie Frau Silvia Haller und Frau Antje-Karen Richter vom Thieme Verlag in Stuttgart. Alle haben mit großem Einsatz, mit Geduld und Einfühlungsvermögen, manchmal auch mit „benevolent conspiracies“ dafür gesorgt, dass das einmal gestartete Buchprojekt von den Herausgebern und Autoren engagiert aufgegriffen und vollendet wurde.

Summa summarum wünschen wir Ihnen nun viel Spaß beim Lesen dieser abwechslungsreichen und Nutzen stiftenden Sammlung typischer Herausforderungen und zukunftsorientierter Lösungen für das Management von Krankenhäusern.

Trier und Gelsenkirchen,

Prof. Dr. Andreas J. W. Goldschmidt

im Winter 2011

Priv.-Doz. Dr. Josef Hilbert

Anschriften

Andree, Fred

ANDREE CONSULT GmbH

Wilhelmstr. 26

53721 Siegburg

Bodemar, Anneliese

TK Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Nikolaus-Otto-Str. 5

55129 Mainz

von Bandemer, Stephan

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Bräutigam, Christoph

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Busse, Thomas, Prof.

ZGWR, Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht, FH Frankfurt

Nibelungenplatz 1

60318 Frankfurt

Candidus, Wolfram A.

Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e. V.

c/o Residenz am Deutschen Theater

Reinhardtstr. 29

10117 Berlin

Cremer, Achim

Agentur WOK GmbH

Palisadenstr. 48, I. OG

10243 Berlin

Dreher, Stephanie

ANDREE CONSULT GmbH

Wilhelmstr. 26

53721 Siegburg

von Eiff, MBA, Christine A., Dipl.-Jur.

Universität Trier (FB IV)

Campus II

Internationales Health Care Management

Institut (IHCI)

Behringstr.

54286 Trier

von Eiff, Wilfried, Prof. Dr. Dr.

Universität Münster

Centrum für Krankenhaus-Management

Röntgenstr. 9

48149 Münster

Ekkernkamp, Axel, Prof. Dr. med.

Unfallkrankenhaus Berlin

Warener Str. 7

12683 Berlin

sowie

Abteilung für Unfall- und

Wiederherstellungschirurgie

Universitätsklinikum Greifswald

Ferdinand-Sauerbruch-Str.

17475 Greifswald

Evans, Michaela

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Goldschmidt, Andreas J. W., Prof. Dr.

Universität Trier (FB IV)

Campus II

Internationales Health Care

Management Institut (IHCI)

Behringstr.

54286 Trier

Grosch, Stefan

Bergstr. 4c

85232 Bergkirchen

Heinze, Rolf G., Prof. Dr.

Ruhr-Universität Bochum

Fakultät für Sozialwissenschaft

Universitätsstr. 150

44801 Bochum

Hilbert, Josef, Dr.

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Klug, Esther, Dipl. Pflegewirtin (FH)

Klinikum Hanau GmbH

Geschäftsbereich Pflege- und Stationsmanagement

Leimenstr. 20

63450 Hanau

Knoch, Stefan, RA

Assekuranz AG

5, rue C.M. Spoo

2546 Luxembourg

Luxemburg

Knüppel, Dirk, Dr. Dr.

HSK Rhein-Main GmbH

Ludwig-Erhard-Str. 100

65199 Wiesbaden

Krause, Kerstin, Dr.

Sana Kliniken AG

Oskar-Messter-Str. 24

85737 Ismaning

Küttner, Tina, Dr.

Sana Kliniken AG

Referentin im Vorstand

Oskar-Messter-Str. 24

85737 Ismaning

Lohmann, Heinz, Prof.

Gesundheitsunternehmer

Stormsweg 3

22085 Hamburg

Mergenschröer, Kathrin

Altenhofer Str. 182

42719 Solingen

Molzberger, Bernd, RA

Marienhaus GmbH

Margaretha-Flesch-Str. 5

56588 Waldbreitbach

Paulus, Wolfgang

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Philippi, Michael, Dr.

Sana Kliniken AG

Oskar-Messter-Str. 24

85737 Ismaning

Potratz, Philipp

Friedrich-Ebert-Str. 127

48153 Münster

Raphael, Holger

Sommerdellenstr. 118

44866 Bochum

Salewski, Kinga

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Salopek, Sanja, M. Sc., Dr. med.

Klinikum der Stadt Ludwigshafen GmbH

Chirurgische Klinik A

Zentrum für Ambulante Operationen

Bremserstr. 79

67063 Ludwigshafen

Scharfenorth, Karin, Dr.

Anstoß für Unternehmenswandel

An der Ziegelei 13

45133 Essen

Schmalenströer, Björn

Flurstr. 18

45731Waltrop

Schmid, Rudolf, Prof. Dr.

An der Ölmühle 30

51069 Köln

Schmidt, Hans-Ulrich

Klinikum Offenbach GmbH

Starkenburgring 66

63069 Offenbach

Schulz, Andreas

Bonifatiusstr. 3

44139 Dortmund

Schwanitz, Robert

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Steudemann, Holger

Agentur WOK GmbH

Palisadenstr. 48, I. OG

10243 Berlin

Tecklenburg, Andreas, Dr. med.

Medizinische Hochschule Hannover

Ressort Krankenversorgung

Carl-Neuberg-Str. 1

30625 Hannover

Thiel, Thomas

cusanus trägergesellschaft trier mbH

Friedrich-Wilhelm-Str. 32

54290 Trier

Thiex-Kreye, MBA, Monika, Dipl. Betrw.

Klinikum Hanau GmbH

Leimenstr. 20

63450 Hanau

Wiese, Petra

TK Landesvertretung Rheinland-Pfalz

Nikolaus-Otto-Str. 5

55129 Mainz

Windisch, Delia

Institut Arbeit und Technik

Munscheidstr. 14

45886 Gelsenkirchen

Abkürzungsverzeichnis

Abb.

Abbildung

Abs.

Absatz

AOP

Ambulante Operationen

Aufl.

Auflage

bzw.

beziehungsweise

DKG

Deutsche Krankenhausgesellschaft

DRG

Diagnosis Related Groups

EBM

Einheitlicher Bewertungsmaßstab

et al.

und andere (lat. et alii)

e.V.

eingetragener Verein

f & w

führen&wirtschaften

G-AEP

German Appropriateness Evaluation Protocol

Hrsg.

Herausgeber

KBV

Kassenärztliche Bundesvereinigung

KHG

Krankenhausgesetz

ku

krankenhaus umschau (bis 2008)

lat.

Lateinisch

MDK

Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

mbH

mit beschränkter Haftung

OP

Operation

SGB

Sozialgesetzbuch

u.

und

V

fünf

z.B.

zum Beispiel

Inhaltsverzeichnis

A Die Krankenhauslandschaft im Umbau: generelle Entwicklungstrends und Herausforderungen

1 Krankenhausmanagement mit Zukunft?

Andreas J. W. Goldschmidt

1.1 Unternehmer und Manager

1.2 Unternehmensmanagement

1.3 Exemplarische Branchenbesonderheiten

1.4 Besondere Managementherausforderungen

1.5 Medizincontrolling und Qualitätsmanagement

1.6 Aufgabenteilung im Krankenhaus und Segmentierung

1.7 Herausforderungen für Medizin und Pflege im Management

1.8 Zusammenarbeit, BOD und Corporate Governance

1.9 Grundlegende und erweiterte Managementliteratur

1.10 Zum Schluss

2 Krankenhäuser im Wandel: Herausforderungen, Baustellen, Chancen im Überblick

Josef Hilbert, Michaela Evans, Delia Windisch

2.1 Einleitung

2.2 Der Krankenhaussektor in Deutschland – Konzentration, Regionalisierung, Spezialisierung und Verbundbildung

2.3 Innovationsherausforderungen und -chancen für Krankenhäuser in der Region

2.4 Innovationsgeschehen und -felder der Krankenhäuser im Umbruch – Herausforderungen für das Management

2.5 Zusammenfassung

3 Quo vadis Krankenhaus: Zwischen Systemdienstleister und Feuerwehr

Stephan von Bandemer, Robert Schwanitz, Kinga Salewski

3.1 Ausgangssituation

3.2 Anpassung an das DRG-System: Verweildauer und Kostensenkung

3.3 Künftige Herausforderungen: Von der Feuerwehr zum Systemdienstleister

3.4 Fazit: Systemdienstleister statt Feuerwehr

4 Lohnt sich die „Investition in Steine“?

Fred Andree, Stephanie Dreher

4.1 Die Immobilie als strategischer Wettbewerbsfaktor

4.2 Erfolgreiches Management unter Einbindung des Faktors Immobilie

4.3 Der PPP-Beschaffungsprozess als Spiegel der Erfolgsfaktoren im Management

5 Prozessoptimierung im Krankenhaus

Michael Philippi, Kerstin Krause, Tina Küttner

5.1 Zur Ausgangssituation

5.2 Am Anfang muss die Erkenntnis stehen

5.3 Ohne Simulation von Patientenwegen geht es nicht

5.4 Vom Ist zum Soll – am Beispiel der „zentralen Patientensteuerung“

5.5 Ausblick

6 Ermittlung von Potenzialen für neue Erlösquellen und Geschäftsfelder

Kathrin Mergenschröer

6.1 Bedeutung neuer Erlösquellen für die Wettbewerbssituation der Klinik

6.2 Marktspezifischer Bezugsrahmen

6.3 Marketingtheoretischer Bezugsrahmen

6.4 Analyse und Entwicklung eines vorläufigen Leistungskatalogs

6.5 Empirische Überprüfung des Verkaufspotenzials

6.6 Evaluation der Erkenntnisse

6.7 Ausblick

7 Hospital@Home. Neue Vernetzungen zwischen Kliniken und Haushalten?

Rolf G. Heinze, Josef Hilbert, Wolfgang Paulus

7.1 Einleitung

7.2 Die Ausgangslage

7.3 Das Zuhause als verlängertes Krankenhaus

7.4 Trends zur Stärkung des Gesundheitsstandorts Haushalt

7.5 Reorganisation (haus-)ärztlicher und pflegerischer Tätigkeiten

7.6 Krankenhäuser als Knotenpunkte integrierter Versorgung?

7.7 Informations- und Kommunikationstechnik

7.8 Fazit

B Das Krankenhaus: vom Einzelkämpfer zum Verbund

8 Mergers and Acquisitions im Gesundheitswesen: Was nutzt M&A im Krankenhaus?

Christine A. von Eiff

8.1 Ausgangssituation und Ursachen für M&A-Transaktionen

8.2 Gründe für ein Scheitern von Transaktionen in einem M&A-Prozess

8.3 Erfolgsfaktoren des M&A-Prozesses

8.4 Erkenntnisse und Ausblick

9 Potenziale von Krankenhauskooperationen

Heinz Lohmann

9.1 Patientensouveränität treibt Wandel

9.2 Prozessorientierung ersetzt Institutionendominanz

9.3 Verbundlösungen ermöglichen Systempartnerschaften

10 Wie können die Potenziale bei geplanten Fusionen ermittelt werden?

Dirk Knüppel

10.1 Einführung

10.2 Potenziale bei geplanten Fusionen

10.3 Ansätze der Potenzialermittlung

10.4 Verwendung der Ansätze

10.5 Vorgehen beim Top-down-Ansatz

10.6 Vorgehen beim Bottom-up-Ansatz

10.7 Zusammenfassung

11 Welche Rolle spielt die Beziehungsebene des Managements bei einer Kooperation als Strategie?

Hans-Ulrich Schmidt

11.1 Einleitung

11.2 Zusammenfassende Darstellung der Kooperationen der Klinikum Offenbach GmbH

11.3 Kooperation Definitionsansätze

11.4 Die Beziehungsebene

11.5 Matrixübersicht der Kooperationen/Vernetzungen

11.6 Medizinische Kooperationen Onkologie

11.7 Pflegekooperationen

11.8 Speisenversorgung

11.9 Grafische Darstellung der Kooperationen

11.10 Ohne funktionierende Beziehungsebene keine Kooperation auf Dauer

11.11 Zusammenfassung

12 Welche Wertigkeit hat die Unternehmenskultur in Gesundheitseinrichtungen unter ökonomischen Gesichtspunkten?

Thomas Busse

12.1 Einstieg in das Thema

12.2 Begrifflichkeit der Unternehmenskultur

12.3 Koordinationsfunktion

12.4 Motivationsfunktion

12.5 Identifikationsfunktion

12.6 Profilierungsfunktion

12.7 Unternehmenskultur als Hemmnis

12.8 Zusammenfassung und Ausblick

13 Das Selbstverständnis des Pflegediensts als Dienstleister

Monika Thiex-Kreye, Esther Klug

13.1 Was ist der Kernprozess in einem Krankenhaus?

13.2 Ärzten wird transparent, wie sie durch ihr Verhalten unnötige Kosten im Pflegedienst verursachen

13.3 Abschließende Bemerkungen

14 Wie nehmen wir die Menschen bei der Veränderung von Prozessen im Krankenhaus mit?

Was bedeutet dies für Führungskräfte?

Anmerkungen aus organisationspsychologischer Sicht

Rudolf Schmid

15 Wie nehmen wir die Menschen bei der Veränderung von Prozessen im Krankenhaus mit?

Wie führt man Kooperationen zum Erfolg? Erfolgsfaktoren aus juristischer Sicht

Bernd Molzberger

15.1 Die angestammte Rolle des juristischen Beraters

15.2 Der Problemaufriss

15.3 Der „juristische Überblick“

15.4 Kooperatives Denken als Chance

16 Welche Kriterien beeinflussen in der Praxis Erfolg und Misserfolg der Unternehmensverbindungen von Krankenhäusern?

Thomas Thiel

16.1 Die Struktur der cusanus trägergesellschaft trier mbH (ctt)

16.2 Unternehmensverbindungen der ctt

16.3 Ergebnis

C Change-Management: Steuerung und Führung für die Erneuerung

17 Berufsbild: Arzt – vom Traumjob zum Jobtrauma?

Holger Raphael, Philipp Potratz, Björn Schmalenströer, Andreas Schulz

17.1 Status quo in Deutschland

17.2 Externe Rahmenbedingungen

17.3 Reformen im Gesundheitswesen

17.4 Das Krankenhaus als Expertenorganisation

17.5 Organisationsentwicklung als Lösungsweg

17.6 Die Rolle des Arztes im DRG-Zeitalter

17.7 Entlastung der Ärzte

17.8 Erwartungen an junge Ärzte – Sicht der Geschäftsführung im Krankenhaus

18 Was muss ein Arzt als Manager können?

Andreas Tecklenburg

18.1 Einleitung

18.2 Betriebswirtschaft – Braucht man einen MBA, um als Arzt im Management eines Krankenhauses tätig sein zu können?

18.3 Kommunikation!!!

18.4 Strategischer Weitblick

19 Macht es Sinn, dass ein Arzt auch Krankenhausmanager wird?

Axel Ekkernkamp

19.1 Die Entwicklung

19.2 Aktuelle Herausforderungen

19.3 Wie wird der Arzt als Manager beurteilt?

19.4 Der Arzt als Manager – aktuelle Herausforderungen

19.5 Wie sieht die aktuelle Bedarfssituation aus?

20 Welche Informationen braucht ein Klinikmanager zur Steuerung eines Krankenhauses?

Monika Thiex-Kreye

20.1 Grundsätzliche einleitende Überlegungen zum Informationsbedarf des modernen Klinikmanagers

20.2 Typologie des modernen Krankenhauscontrollers als maßgeblicher Informationsaufbereiter

20.3 Rückkehr zur Ausgangsfrage: Was braucht der Klinikmanager zur Steuerung eines Krankenhauses?

20.4 Der moderne Klinikmanager: ein Multitalent, das sich für Alles zu interessieren hat?

20.5 Abschließende Bemerkungen: Ohne konsequente Personalführung geht gar nichts!

21 Förderung der interprofessionellen und interdisziplinären Zusammenarbeit

Monika Thiex-Kreye, Esther Klug

21.1 Einleitung

21.2 Prozessorientierung und Interdisziplinarität haben sich zum Synonym für modernes Krankenhausmanagement entwickelt – wie weit ist die Praxis wirklich?

21.3 Beförderung des Zentrumsgedankens durch interdisziplinäre Zuständigkeiten in der Pflege

21.4 Abschließende Bemerkungen

22 Krankenhausführungskräfte

Wolfram-Arnim Candidus

22.1 Trägerschaft

22.2 Geschäftsführung

22.3 Verwaltung und Administration

22.4 Cafeteria, Restaurant, erweiterter Kiosk

22.5 Datenverarbeitung, EDV-Abteilung

22.6 Qualitätsmanagement, Zertifizierungswahn

22.8 Hygienebeauftragte

22.9 Medizinische und diagnostische Abteilungen

22.10 Ambulanzen, Sekretariate, Wartezimmer

22.11 Stationen und Patientenzimmer

22.12 Berufsgruppe Pflege

22.13 Hauswirtschaft, Reinigung

22.14 Küche, Verpflegung

22.15 Integrierte interne und externe Versorgung

22.16 Zusammenfassung

D Spezialfragen des Managements

23 Irrtum Unternehmenskommunikation?

Holger Steudemann, Achim Cremer

23.1 Definitionen: Pressearbeit, PR und Marketing

23.2 Pressearbeit, PR und interne Kommunikation in Gesundheitsunternehmen

23.3 Zwei Aufgaben, zwei Einstiegspositionen

23.4 Risiken unscharfer Abgrenzung

23.5 Wer kann sich das leisten?

24 Warum ist Beschaffungsmanagement Chefsache?

Wilfried von Eiff

24.1 Warum ganzheitliches Beschaffungsmanagement?

24.2 Phänomen „Komplexitätskosten“

24.3 Der Prozess als Gestaltungsobjekt des Beschaffungsmanagements

24.4 Fazit

25 Was erwartet eine gesetzliche Krankenversicherung von einem Krankenhausmanager als Vertragspartner?

Anneliese Bodemar, Petra Wiese

25.1 Einführung

25.2 Selbstverständnis und Rolle der TK im wettbewerblichen Umfeld

25.3 Gesetzliche Rahmenbedingungen in der akutstationären Versorgung

25.4 Qualitätsbezogene Parameter im TK-Vertragsmanagement – Erwartungshaltung und Selbstverpflichtung

25.6 Versuch einer allgemeinen Checkliste/Wunschzettel TK

25.7 Schlusswort

26 Aufgabenstellung und Rolle des Krankenhausmanagements im Medikationsprozess

Stefan Grosch

26.1 Wieso sind die Zahlen so hoch und was bedeutet das für die Patienten?

26.2 Die Unit Dose und ihre Anwendung

26.3 Barcodes auf möglichst alle Arzneimittel in Unit Dose

27 Risiken eines Krankenhausmanagers und Absicherungsoptionen

Stefan Knoch

27.1 Betriebshaftpflichtversicherung des Krankenhauses

27.2 Krankenhaus – Versicherungskonzepte der Zukunft

27.3 Resümee

28 Ambulante Operationen im Krankenhaus – ganz oder gar nicht?

Sanja Salopek

28.1 Entwicklungen im Gesundheitswesen

28.2 Gesetzliche Grundlagen

28.3 Vor- und Nachteile ambulanter Operationen

28.4 Einsatz ambulanter Operationen im Krankenhaus

28.5 Räumliche Organisation

28.6 Ablauforganisation

28.7 Personalorganisation

28.8 Fazit

29 Personalbindung und Personalgewinnung im Krankenhaus

Christoph Bräutigam, Karin Scharfenorth

29.1 Personalsituation – Engpässe und erhöhte Belastungen

29.2 Personalbindung durch Verbesserung der Arbeitsbedingungen

29.3 Personalgewinnung: Employer Branding jenseits von Werbeslogans

29.4 Zusammenfassung

A

Die Krankenhauslandschaft im Umbau: generelle Entwicklungstrends und Herausforderungen

1Krankenhausmanagement mit Zukunft?

Andreas J. W. Goldschmidt

Im praktischen Alltag hilft das Lehrbuchwissen oft nicht weiter. Über die Definition und die Gründe für Erfolg und Misserfolg von „Management“ ist bereits sehr viel geschrieben worden. Schaut man sich die Verfasser an, dann fallen vor allem 2 Gruppen von Autorinnen und Autoren auf: Reine Theoretiker, vor allem aus den Reihen der BWL-Professoren, und mehr oder weniger erfolgreiche Praktiker. Die einen machen daraus häufig eine Wissenschaft ohne Bodenhaftung und meist bar jeder eigenen Erfahrung. Die anderen sind nicht selten ehemalige Unternehmer, Vorstände oder Geschäftsführer mit einem guten „Instinkt“ bzw. „Geschäftssinn“, der aber mangels eigenen Methodenwissens oder weil schlicht glückliche Umstände beim eigenen Erfolg im Spiel waren, nicht vermittelbar ist.

Echter Realitätsbezug unter ausgewogener Nutzung der Theorie ist daher der Königsweg zum Verständnis einer wirksamen sprich erfolgreichen Managementpraxis. Beweiskräftig darzulegen wäre dies streng genommen nur auf Basis langjähriger, möglichst prospektiv angelegter, randomisiert vergleichender und damit statistisch schließender Studien mit unterschiedlichen Managementgruppen. Dafür müsste aber im Vorfeld ein synthetisches Studiendesign mit Ein- und Ausschlusskriterien und der benötigten sehr großen Fallzahl geschaffenwerden. Daher taugen solche Studien nicht für die Praxis. Hinzu kommt die Vielzahl staatlich und durch die Organisationsformbedingter, gesellschaftsrechtlicher, struktureller und personeller Einflussfaktoren (Confounder), die jedes noch so gute Studiendesign in der Vergangenheit ad absurdum führten. In diesem Buch, beginnend mit dem vorliegenden Kapitel, wird daher erfolgreiche Praxis mit aktuellem Methodenwissen anhand von individuellen Beispielen und Beobachtungen deskriptiv verbunden.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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