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In Gesellschaft und Kunstpraxis wird die seit der Moderne verbindliche Idee der Kunstautonomie zunehmend kritisch eingeschätzt. Diskursive Verabschiedungen der Autonomie stehen ebenso für diese Entwicklung wie die vergangene documenta fifteen , die die kollaborative politische und ökonomische Transformation der Gesellschaft zum Programm erhob. Die Beiträger*innen bieten Orientierung in diesem unübersichtlichen Diskursfeld – nicht zuletzt indem sie zeigen, dass die Alternative zwischen der Verteidigung der Kunstautonomie und ihrer Verabschiedung unvollständig ist.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
