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«Fussball ist unser Leben», der Kassenhauer der deutschen Fussballnationalmannschaft zur Fussball-WM 1974 im eigenen Land, ist auch das Lebenslied von Kaas und «Didi» Koop. «Didi», der eigentlich Franz Otto heisst, spielte leidenschaftlich gerne Fussball. Aber nichts ging ohne seinen Vater Kaas, Kaas der Soccer-Dad – Soccer-Dad, was ist denn das? Was gehört denn da dazu? Kurzweilig und facettenreich schildert Kaas zunächst, wie es dazu kam, dass «Didi» gegen gewichtige familiäre Partikularinteressen letztendlich doch zum Fussballspieler und er somit zum Soccer-Dad wurde. Was es heisst Soccer-Dad zu sein, erfährt der interessierte Leser aus zahlreichen Spiel- und Trainingsanekdoten sowie anhand Didis Ausbrüchen aus der Konformität – sein Bedürfnis nach Exzentrik mit der Liebe für extravagante Fussballschuhe und extremes Frisurtuning. Damit jedoch nicht genug. Kaas Interesse galt auch den Personen, die den Kinderfussball prägen. So typologisiert er pointiert Didis Trainer, Mitspieler und dessen Eltern. Zuletzt nimmt er die Leser mit in die Fussballkneipe – dem quirligen Tummelplatz jeder Fussballanlage. Er beschreibt das Dilemma, indem sich die Wirte befinden, die bauliche Diversität der Fussballgaststätten und schickt die weitverbreitete Vorstellung, dass man sich mit dem Gang in eine Fussballbeiz kulinarisch in der Geschmacks-Diaspora begibt, in das Reich der Klischees.
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Seitenzahl: 116
Veröffentlichungsjahr: 2023
Kaas Koop
Texte: © Copyright by Kaas KoopUmschlag: © Copyright by Kaas KoopVerlag: Kaas Koop
Fritz-Fleiner-Weg 28044 Zürich, Schweiz [email protected]
Druck: epubli ein Service derneopubli GmbH, BerlinPrinted in Germany
Für
Bruno, Luis, Mats
Franz Otto muss etwa drei Jahre alt gewesen sein, als wir uns entschlossen, sein natürliches Bewegungsbedürfnis weiter zu fördern. Schon sehr früh entpuppte er sich als Bewegungsenthusiast. So entwickelte er bereits im Mutterleib eine ungewohnte Bewegungsfreude. Strampeln, boxen, schlagen, treten, knuffen, Purzelbäume– herrlich war es anzusehen, wie der kleine Mann Susis Bauchdecke zum Beben brachte. Schon damals deutete sich seine enorme Schusskraft an. Auch Susi erfasste seine pränatale Vitalität mit frühmütterlichem Stolz, allerdings auch Wehklagen, wenn sich seine Frühform in allzu heftigem Strampeln zeigte. So sehnte sie am Ende der Schwangerschaft angesichts der zunehmenden Strapazen sehnlichst die Geburt herbei. Doch für einmal legte Franz Otto seine Agilität ab und blieb beim Austritt überraschend pomadig. Er hatte es ganz und gar nicht eilig, zu schön war das Herumturnen in Mamas Bauch– einfach herrlich! Und dabei liessen wir nichts unversucht. Ob Treppensteigen, Himbeerblättertee, Nelken- oder Rizinusöl, Homöopathie und Akupunktur, Massage der Brustwarze, Einlauf, scharfes Essen, heisses Bad oder selbst auch Geschlechtsverkehr, was jedoch angesichts des immensen Bauchumfangs zunehmend mühsamer wurde, alles sollte die Geburt einleiten, alles– so unser jetziges Praxiswissen– Legende. Den Geburtsbeginn kann man nicht erzwingen!
Nach seiner Geburt sprühte Franz Otto dann gleich wieder vor Bewegungslust, ob unter dem Spielbogen, beim Robben, Krabbeln, beim Babyschwimmen oder den ersten Gehversuchen mit leerem Umzugskarton oder Wägelchen als Gehhilfe. Sobald er sicher freihändig laufen konnte, gewann sein Bewegungsradius schnell an Umfang. Er liebte es, immer und überall davonzurennen, vor allem in den unpässlichsten Momenten, und machte ein Spiel daraus– ein Spagat aus strapazierten Elternnerven und kindlicher Glückseligkeit. Aber erst beim Spiel mit dem Ball war er voll in seinem Element. Dabei machte ich schon früh eine interessante Beobachtung. Er versuchte nie, einen wegrollenden Ball zu überholen, um ihn dann in Empfang zu nehmen, oder ihn im Laufen mit den Händen aufzuhalten, so wie dies die meisten Kinder machen. Nein, er tippte einfach im Laufen sanft, fast zärtlich mit der Sohle auf den Ball, um ihn anzuhalten, und dies, ohne hinzufallen. Stundenlang konnte Franz Otto sich mit dem Ball vergnügen. Bei seinen ersten Bolzversuchen durfte ich nicht fehlen. Wir spielten Fussball, wann und wo es möglich war– vor der Tür, auf Wiesen und Äckern, auf dem Sport- oder Schotterplatz, in öffentlichen Grün- und Parkanlagen, in botanischen und Vorgärten, auf Spiel-, Park- und Marktplätzen, in Gossen und Gassen, am Strand und heimlich– eindeutig gegen Susis strenges Hausreglement verstossend– mit dem Softball in seinem Zimmer oder im rechteckigen Flur unserer Wohnung. Bald spielte er jedoch auch allein, fussballverrückt wie er war. Stundenlang ballerte er den Ball gegen eine Wand, um seine Schusstechnik zu verfeinern oder sich als Torwart zu üben. Stundenlang jagte er über den Rasen– ob Regen oder Sonnenschein– , im fiktiven Spiel zweier Mannschaften versunken, deren Spieler er allesamt verkörperte und deren flinkes Passspiel er bis zum Torabschluss nachstellte. Dabei nahm er gelegentlich die Rolle eines prominenten Schlüsselspielers ein, wie Ronaldo, Müller, Messi, Iniesta, Schweinsteiger, oder gab sich Fantasienamen wie Frederick Üsgemgürck oder Jean-Jacques Delpierre. Besonders angetan war er aber von den brasilianischen Ballvirtuosen und ihren drolligen Künstlernamen. Massgeblich hierfür war ein Bilderband über den brasilianischen Fussball, den er von seinem Patenonkel geschenkt bekommen hatte und der sehr lange zu einem festen Bestandteil unseres abendlichen Einschlafvorlesungsrituals wurde. Während Namen für Goethes «Faust» nicht mehr als «Schall und Rauch» waren, trieben sie unter brasilianischen Fussballspielern kecke Blüten. So nannte sich beispielsweise Edson Arantes do Naschimento einfach kurz «Pele». «Garrincha» hiess eigentlich Manuel Francisco dos Santos, «Zico» Arthur Antunes Coimbra und «Kaka» Ricardo Izecson dos Santos Leite. Franz Otto gab sich den Künstlernamen «Didi». Wieso, weshalb, warum– ich weiss es nicht. Keiner weiss es, selbst Susi nicht. Fortan war er einfach «Didi» und hörte stur nur noch auf «Didi». Das «langer Ball auf Didi» war von nun an ein elementarer Bestandteil seiner Spielszenen, wo und wann auch immer diese stattfanden. Und wenn er einmal nicht Fussball spielte, schaute er Fussball oder tauschte Panini-Bildchen.
Irgendwann wurde Franz Otto– von nun an einfach Didi– jedoch so weit flügge, dass er vermehrt auch ein Interesse an einem sportlichen Austausch mit anderen Kindern zeigte. Susi und ich nahmen den Steilpass gerne auf und bemühten uns, ihm eine regelmässige sportliche Aktivität mit Gleichaltrigen anzubieten. Dies lief schnell auf Vereinssport hinaus. So weit, so gut, aber was war die richtige Sportart? Mir kam sofort Fussball in den Sinn. Fussball, was sonst, so ballverliebt, ballfixiert, ballhypnotisiert wie Didi war. Ins Gewicht fiel zudem die Einschätzung seines Opas: «Dat Jüngelsche hat ‘nen echt strammen Schuss. Dat is’ne Type. Prächtig!» Den intuitiven Schnellschuss wehrte Susi indes bravourös ab. Sie warf ein, ob denn nicht zunächst eine breit angelegte sportliche Grundausbildung sinnvoller sei, bevor später dann die Spezialisierung auf eine bestimmte Sportart erfolgen würde– eine Sportart, die vor allem Didi Spass machen sollte. So ging es zunächst zum Eltern-Kind-Turnen, zur Akrobatik und auch zum Kleinkind-Judo. Alles jedoch zunehmend unwillig, sodass Didi kaum mehr als ein Schnuppertrainingsniveau erreichte. Zwingen wollten wir ihn nun aber keineswegs. Gleichwohl unternahm Susi, die den Fussball in der Ecke des Proletensports verortete, einen letzten Versuch, Didi andere Ballsportarten schmackhaft zu machen. Über einen Polysportkurs sollte es zum Tennis oder zumindest zum Feldhockey gehen, aber bitte, bitte nicht zum Fussball– igittigitt. Auch war ihr nicht geheuer, dass beim Fussball 11 gegen 11 spielen, war doch die Elf die teuflischste aller Zahlen, weil sie die 10 Gebote übersteigt und die 12 Jünger unterbietet. Kein Wunder, dass sich der Karneval– sie hasste Karneval abgöttisch– den Elferrat und das närrische Datum 11.11 um 11 Uhr 11 einverleibt hat. Zudem sympathisierte sie– freilich nicht offen– mit vielen linken Intellektuellen, die Fussball ablehnten, weil er die Massen verdummt und ihre revolutionäre Energie fehlleitet. Und dann fiel Susi beim Aufräumen zu allem Überfluss auch noch ein kleines Büchlein mit Gedichten von Joachim Ringelnatz in die Hände, das sich hinter anderen Büchern versteckt hatte. Es musste noch aus meinem Deutschunterricht in der Schule stammen oder vielleicht hatte es mir auch mein Vater geschenkt. Ich konnte mich jedenfalls nicht mehr daran erinnern, jemals einen Gedichtband gekauft zu haben, stand ich doch seit jeher auf Kriegsfuss mit Gedichten. Susi hatte das Büchlein auch noch nie gesehen oder zumindest aus ihrem Gedächtnis verdrängt, nahm es sich– gedichtaffin und neugierig, wie sie war– jedoch zur Hand und schlug es rasch auf. Ihr Blick blieb dann unglücklicherweise auf dem Kurzgedicht mit der Überschrift «Fussball (nebst Abart und Ausartung)» hängen. So las sie mir dann alsbald mit mahnender Stimme laut vor:
«Der Fußballwahn ist eine Krankheit,aber selten, Gott sei Dank! Ich kenne wen, der litt akut an Fußballwahn und Fußballwut.Sowie er einen Gegenstand in Kugelform und ähnlich fand, so trat er zu und stieß mit Kraft ihn in die bunte Nachbarschaft. Ob es ein Schwalbennest, ein Tiegel,ein Käse, Globus oder Igel, ein Krug, ein Schmuckwerk am Altar,ein Kegelball, ein Kissen war, und wem der Gegenstand gehörte, das war etwas, was ihn nicht störte. Bald trieb er eine Schweineblase, bald steife Hüte durch die Straße. Dann wieder mit geübtem Schwung stieß er den Fuß in Pferdedung. Mit Schwamm und Seife trieb er Sport. Die Lampenkuppel brach sofort. Das Nachtgeschirr flog zielbewußt der Tante Berta an die Brust. Kein Abwehrmittel wollte nützen, nicht Stacheldraht in Stiefelspitzen, noch Puffer, außen angebracht. Er siegte immer, 0 zu 8, und übte weiter frisch, fromm, frei mit Totenkopf und Straußenei. Erschreckt durch seine wilden Stöße, gab man ihm nie Kartoffelklöße. Selbst vor dem Podex und den Brüsten der Frau ergriff ihn ein Gelüsten, was er jedoch als Mann von Stand aus Höflichkeit meist überwand …»
Das Gedicht schloss mit den Zeilen: «Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, vor dem Gebrauch des Fußballwahns!» Susi erkannte sofort Didi in Ringelnatz’ Versen wieder und geriet daraufhin noch mehr in Sorge, ob denn Fussball das Richtige für Didi wäre. Sie ging sogar zum Äussersten und führte noch ihre Mutter ins Feld: «Kaas, dat musse verstonn, dat Susi will doch nur dat Beste für d’Didi! Dat willste doch ooch!» Die schwiegermütterlichen Interventionen schlugen jedoch letztlich fehl, und zwar auf ganzer Linie. Nüchtern betrachtet, mussten sie es ja auch. Für kleine Männer, wie Didi das damals war, führt der Weg nahezu natürlich in den Fussball.
Fussball besticht durch seine materielle und physische Voraussetzungsarmut, wie Jürgen Knaube unlängst so treffend hervorhob. Fussball braucht quasi nichts, um ihn zu spielen, und jeder kann es. Fussball braucht weder Rasenplatz, Torpfosten, Netz noch Trikot und Fussballschuhe, ja im Grunde genommen auch keinen Ball. Es reicht ein Tannenzapfen, Stein hier und eine Dose, eine Kastanie dort.
Fussball ist auf den ersten Blick supersimpel. Jedes Kind versteht sofort das Wer-Wie-Was-Wieso-Weshalb-Warum des Fussballs. «Das Runde muss ins Eckige», wie Sepp Herberger pointiert und konzise auf den Punkt brachte. Eine Ausnahme ist das Abseits, die einzige Fussballregel, von der überhaupt gesagt werden kann, man verstehe sie nicht unmittelbar, und die einzige, für deren Grundverständnis man mehrere Sätze benötigt. Hier kann man sich aber auch notfalls der Komplexität entledigen und die beckenbauerische Vereinfachungsregel anwenden: «Abseits ist, wenn der Schiedsrichter pfeift.»
Fussball hat überdies einen erzieherischen Wert, weshalb er bereits Ende des 19. Jahrhunderts in englischen Colleges etabliert wurde. Ganz unproletenhaft diente er dazu, die Zöglinge auf spielerische Weise tugendhafter, disziplinierter, weniger egoistisch und fairer zu machen. Kurzum: Triebkontrolle und Teamfähigkeit sollten geschult werden. Dass es beim Fussball gelegentlich auch ganz anders zugehen kann, sind unrühmliche Ausnahmen, die Susi nicht unmittelbar unter die Nase gehalten werden mussten. So entging ihr zum Glück das WM-Achtelfinalspiel Portugal gegen die Niederlande Ende Juni 2006 in Nürnberg. Es war ein Rückfall in ganz archaische, ja alttestamentarische Zeiten. Es ging um Vergeltung, Bestrafung und Stammeslehre– Auge um Auge, Tritt um Tritt– und endete unschön mit 16 Gelben und 4 Gelb-Roten Karten.
So kam nach einem äusserst mühsamen, zeitraubenden Selektionsprozess, was kommen musste und ich ja gleich vorhergesagt hatte: Didi wurde Mitglied im Fussballverein Mijn Fortuna 77. Mijn Fortuna 77 war kein Club von Rang und Namen, kein Club von grosser nationaler, gar internationaler Bedeutung. Dies war zunächst auch einmal zweitrangig. Entscheidend war vielmehr, dass der Verein über ein grosses Arsenal an ehrenamtlichen Fussballtrainern verfügte und somit in jeder Altersklasse mehrere Mannschaften aufstellen konnte. Es gab keine Wartelisten, keine Selektionstrainings oder -turniere. Didi war sofort dabei, aber somit nicht nur Didi!
Susi machte es von Anfang an vollkommen und unzweideutig klar. Wenn ich wollte, dass unser Sohn Fussball spielte, dann müsste ich mich auch darum kümmern, und zwar um alles. Jegliche Bemühungen meinerseits, sie doch zu einer gewissen Unterstützung zu bewegen, scheiterten an einem unüberwindbaren, Catenaccio-artigen Bollwerk der Abwehrhaltung. Sie wollte mit Fussball nichts, aber überhaupt gar nichts zu tun haben. Und überdies sei es ja eine schöne Vater-Sohn-Geschichte, wenn ich mit Didi zum Fussball ginge. War es denn nicht mindestens genauso schön, wenn Susi mit Didi zum Fussball ging? Das wäre doch einmal cool und deutlich weniger klischeehaft als die ewige «Vater geht mit Sohn zum Fussball»-Sitte. Mein Partisanentum einer radikalen Emanzipation vom tradierten väterlichen Rollenverständnis führte indes zu nichts, rein gar nichts. Es blieb dabei. Es lag an mir, Didis Spiel- und Trainingstermine in Familienterminpläne einzutragen, ihn zu den Trainingssitzungen und Spielen zu fahren und ihn dort zu unterstützen. Sollte ich partout verhindert sein, musste ich eine Mitfahrgelegenheit organisieren. Ich übernahm die Kommunikation mit Trainern und Verein, war bemüht, dass Didi immer ausreichend passgenaue und saubere Fussballklamotten hatte, und wusch turnusgemäss die Mannschaftstrikots nach den Spielen– alles berufsbegleitend versteht sich. Ich war jetzt Soccer-Dad. Das forderte Opfer. Meine aktive Fussballzeit passivierte sich zügig. Statt selbst Fussball zu spielen, liess ich jetzt spielen. Für mehr war keine Zeit mehr. Wollte ich dann doch so ab und zu ein kleines bisschen mehr, wollte ich überhaupt noch neben Beruf, Familie und Didis Fussball auch selbst etwas aktiv Sport treiben, musste ich notgedrungen in die Tagesrandzeiten ausweichen oder die Mittagspause ausdehnen. Dann blieb es jedoch bei kurzen Joggingeinheiten, einigen Bahnen im Schwimmbad oder einer knappen Rennradausfahrt. Auch die Teilnahme an eigenen Wettkämpfen, die ich bisher als ambitionierter Freizeitsportler sehr gerne bestritten hatte, fiel Didis Fussballleidenschaft zum Opfer.
«Warum ich», fragte ich mich oft in einer schwachen Stunde. Warum musste immer ich an einem Samstagmorgen in Herrgottsfrühe aus dem Bett kriechen, um Didi zum Fussballspiel zu bringen, während alle Welt ausschlafen konnte? Lamentierend stand ich auch am Spielfeldrand, wenn die Kälte stärker war als der Glühweinpunsch aus dem Fussballstübli, der Regen mir senkrecht ins Gesicht peitschte oder schwüle Hitze unerbittlich brannte und mich in ein Schweisskleid steckte. Als ich, nahe am Spielfeldrand stehend in eine Fachsimpelei mit anderen Eltern über das richtige Abwehrverhalten vertieft, unglücklich von einer eigentlich unserem Stürmer geltenden Blutgrätsche des gegnerischen Verteidigers erfasst wurde, mutierte das Jammern gar zum Schmerzschrei– Bänderriss und Knöchelbruch.
