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Mit der Lizenz zum Schreiben Als einer der letzten Schauspieler, die das glanzvolle Hollywood prägten, kannte er sie alle: von Elizabeth Taylor, Michael Caine und Frank Sinatra über Audrey Hepburn und Gregory Peck bis hin zu Sean Connery. Nun zeigt Roger Moore, dass er auch ein begnadeter Geschichtenerzähler ist, der bewegende, unterhaltsame und überraschende Anekdoten über Familie, Freunde und Kollegen zu berichten hat. Er nimmt uns mit in die Traumfabrik, erzählt Klatsch und Tratsch aus sieben Dekaden im Filmgeschäft, aber auch offen und ehrlich von bewegenden Momenten in seinem Leben. Ein wahrer Gentleman – selbst in den absurdesten Situationen.
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Seitenzahl: 325
Veröffentlichungsjahr: 2016
© Anthony Osmond-Evans
Bildnachweis
Wenn nicht anders angegeben, stammen alle Aufnahmen aus dem Archiv des Autors.
Bildteil Seite 1, oben: REX/Moviestore Collection; unten: MGM/The Kobal Collection; Seite 2, oben: REX/SNAP; Seite 7, oben: Christine Goodwin/Mit freundlicher Genehmigung der RAH, 2011; Seite 8: Henry Herrmann/UNICEF
Alle Aufnahmen aus James-Bond-Filmen: © Danjaq LLC und United Artists Corporation.
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www.langen-mueller-verlag.de
Die Originalausgabe erschien 2014 unter dem Titel Last Man Standing bei Micheal O’Mara Books unter der Mitarbeit von Gareth Owen.
© für die Originalausgabe und das eBook: 2016 LangenMüller in der F. A. Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH, München
Alle Rechte vorbehalten
Umschlaggestaltung: Wolfgang Heinzel
Umschlagmotiv: Archiv des Autors
eBook-Produktion: VerlagsService Dietmar Schmitz GmbH, Heimstetten
ISBN 978-3-7844-8243-9
Inhalt
Vorwort
Einleitung
Kapitel 1
Leinwandschönheiten – voll Lebenslust und Temperament
Kapitel 2
Die Zeit in Pinewood
Kapitel 3
Die Bretter, die die Welt bedeuten
Kapitel 4
Geschichten vom Set
Kapitel 5
Von Helden und Halunken
Kapitel 6
Das Rat Pack
Kapitel 7
Die kreativen Köpfe
Kapitel 8
Die Produzenten
Nachwort
Eine abschließende Bemerkung …
Dank
Bildteil
Register
Vorwort
Als ich mich hinsetzte, um diesen Schmöker zu schreiben, wollte ich ihn eigentlich One Lucky Bastard nennen, denn genauso fühle ich mich. Aber man fand das B-Wort etwas gewagt und fürchtete, es würde sich auf den Regalen der britischen Buchläden nicht gut machen. Also ließ ich mir einen anderen Titel einfallen, der vielleicht noch treffender die – wie ich hoffe – interessante, amüsante und bewegende Auswahl von Erinnerungen und Geschichten über Freunde, Kollegen und geliebte Menschen beschreibt, die mir in meinen weit über achtzig Jahren begegnet sind.[*]
Ich hatte die große Freude, in Hollywood mit Lana Turner zu arbeiten. Sie erzählte mir von ihrer Intimfeindin, einer Schauspielerin namens Linda Christian. Die Sache hatte folgenden Hintergrund: Als Lana mit Tyrone Power verlobt und er zu Dreharbeiten in Rom war, fand Linda heraus, in welchem Hotel er wohnte, und mietete eines der Zimmer nebenan. Wie die Geschichte ausging, ist bekannt: Er heiratete Linda.
Warum ich Ihnen dies erzähle? Nun, eine Weile später stürzte sich Linda in eine Affäre mit Edmund Purdom, der zur gleichen Zeit bei MGM unter Vertrag war wie ich. Noch komplizierter wurde das Ganze dadurch, dass sie sich wegen eines weiteren Verflossenen in einer heiklen Lage befand. Es ging um einen reichen Industriellen, der ihr teuren Schmuck und wertvolle Diamanten geschenkt hatte, die seine Familie nun wiederhaben wollte. Linda fand, für ihre Unannehmlichkeiten stünde ihr eine gewisse Entschädigung zu, und als der Termin für den Austausch von Schmuck gegen Bares feststand, bat sie mich, sie und Edmund zu begleiten. Sie dachte wohl, da ich ein sportlicher junger Mann und ganz gut in Form war, hätte ich eine gewisse »abschreckende« Wirkung und könnte unerwünschte Entwicklungen verhindern.
Ein oder zwei Jahre später wurde mir eine Rolle in einem Fernsehfilm mit Linda angeboten. Das Drehbuch war so ziemlich das schlechteste, was ich je gelesen hatte, aber aus den Regieanweisungen erklärte sich ihr großes Interesse: »In der ersten Szene tritt Linda auf, das prächtige Haar hinter die Ohren gestrichen …«
Zweite Szene: »Linda tritt auf. Ihr Kleid entblößt eine Schulter, und ihr prächtiges Haar fällt über ihre nackte Haut. Sie sieht noch schöner aus als vorher …«
Und so ging das weiter. Hier war offensichtlich Eitelkeit im Spiel.
Aber eines ist mir von dem Drehbuch in Erinnerung geblieben – die Beschreibung des Todes: »Wenn man stirbt, ist das im Grunde, als ob man in einem anderen Zimmer wäre; die anderen wissen, dass man dort ist, aber sie haben keinen Schlüssel und können die Tür nicht öffnen.«
Dieser Satz ist mir im Gedächtnis geblieben, und da ich nun einer der Letzten meiner Generation bin, befinden sich schon sehr viele meiner Freunde im Zimmer nebenan. Ich möchte weder makaber wirken noch eine Sammlung von Nachrufen verfassen und schreibe doch über eine ganze Reihe meiner Freunde in der Vergangenheitsform. Dies, liebe Leserinnen und Leser, ist kein Grund zur Traurigkeit! Freuen Sie sich lieber, dass diese wunderbaren Menschen Teil unseres Lebens waren, so wie ich es tue. Frank Sinatra pflegte zu fragen: »Wer wird wohl am Ende das Licht ausmachen?«
Ich hoffe, das werde ich sein!
[*] Anm. d. Übersetzerin: Die amerikanische Ausgabe dieses Buches heißt tatsächlich One Lucky Bastard.
Einleitung
Wegen des phänomenalen internationalen Erfolgs meiner ersten Autobiografie Mein Name ist Bond … James Bond, nämlich des Verkaufs von zwei Taschenbüchern und eines gebundenen Exemplars in Burkina Faso, wurde ich von meinem Verlag – armen, fehlgeleiteten Menschen mit großen Herzen und kleinen Geldbeuteln – mit dem Versuch beauftragt, einen weiteren Haufen Halbwahrheiten zu Papier zu bringen.
Bei Ablieferung dieses Manuskripts werde ich – so hoffe ich – das stattliche Alter von sechsundachtzig Jahren erreicht haben, und ich muss oft an die Worte der guten alten Bette Davis denken: »Altwerden ist nichts für Feiglinge.« Meine knirschenden Knie und mein schmerzender Rücken können dies bezeugen. Aber wo sind diese sechsundachtzig Jahre geblieben? Es fühlt sich an, als seien sie in sechsundachtzig Minuten vorübergewischt, und doch ist so viel passiert. Ich habe unzählige Menschen kennengelernt, aber kann ich mich auch an alle, an ein paar … an einige wenige erinnern? Nun, ich werde es versuchen.
Ich stelle mir immer vor, dass irgendwo im Himmel ein Aufnahmegerät jedes Wort, jede Situation und – was noch beängstigender ist – jeden meiner Gedanken aufzeichnet. Ich frage mich, was die da oben wohl denken würden, wenn sie auf die wollüstigen Gedanken stießen, die mir mit dreizehn Jahren beim Anblick meiner Mitschülerinnen durch den Kopf geschossen sind, wenn sie sich, die Trägerröcke in die dunkelblauen Pumphosen gesteckt, in der Aula oder auf dem Schulhof sportlich ertüchtigten? Ich weiß, derartige Betrachtungen sind für einen künftigen UNICEF-Botschafter nicht ideal, und ich entschuldige mich für diese kurze geistige Entgleisung in meine Jugendsünden. Aber in meinem Alter fallen mir diese Dinge bedeutend leichter ein als andere, zum Beispiel, was es heute Morgen zum Frühstück gab.
Ich hatte das große Glück, den größten Teil meines Lebens im – wie man so schön sagt – »Showgeschäft« zu arbeiten. Diese Branche ist immer spannend, oft schwierig, und wenn die Glücksgöttin geneigt ist und sich wohlwollende Produzenten erbarmen, kann man mit einer wirklich angenehmen Tätigkeit durchaus seinen Lebensunterhalt bestreiten. Ich sage stets, dass ich den mir vergönnten Erfolg vor allem dem Glück zu verdanken habe. Natürlich hilft es, wenn man wie ein Held aussieht, den Text behält und für günstiges Geld arbeitet. Aber am Ende gilt: Wer nicht zur rechten Zeit am rechten Ort ist, der muss möglicherweise auch mit sechsundachtzig noch als speertragender Statist in Massenszenen mitspielen.
Glück, Ruhm und Erfolg wirken auf jeden Menschen anders, aber unten drunter sind wir alle gleich; ich räume allerdings ein, dass sich der eine oder andere für gleicher hält. Den Beweis, dass Schauspieler jenseits von Glitzer, Glamour und Blitzlichtgewitter auch nur Menschen sind, erbringt eine Geschichte, die mir Honor Blackman erzählte. Bond-Fans dürfte sie am besten als die Dame mit dem entzückenden Namen Pussy Galore aus James Bond 007 – Goldfinger in Erinnerung sein. Honor war auf einer Veranstaltung in Birmingham gewesen und hatte vor Antritt der Heimreise die Gelegenheit genutzt, sich die Nase zu pudern. Ihr Freund und Fahrer wartete vor der Tür und hörte, wie sich zwei ältere Damen unterhielten, die vor ihr herauskamen:
1. Dame: »Hast du gesehen, wer das war?«
2. Dame: »War das nicht Honor Blackman?«
1. Dame: »Ja – und stell dir vor, sie geht genauso aufs Klo wie alle anderen auch!«
Dies ist mein drittes Buch, und ich möchte darin von amüsanten Begebenheiten berichten, die ich im Laufe meiner langen und glanzvollen Karriere mit Menschen aus dem Showgeschäft erlebt habe, aber auch von Geschichten und Anekdoten, die man mir erzählt hat. Wie gerne würde ich die Gelegenheit nutzen, Sie auf den folgenden Seiten über die aufregenden Ereignisse in Kenntnis zu setzen, die sich seit der Veröffentlichung meines ersten Werks zugetragen haben (und Ihnen meine jüngsten Beschwerden, Unfälle und Operationen schildern; Hypochonder wie mich dürfte dies brennend interessieren). Ich bin mir allerdings bewusst, und auch meine Frau Kristina erinnert mich regelmäßig daran, dass die Geschichten meiner Nierensteine, Herzschrittmacher, Unfälle und dergleichen für Sie, liebe Leserinnen und Leser, womöglich nicht den gleichen Reiz haben wie für mich und meine Ärzte. (Als mir der Proktologe zur Veröffentlichung meines ersten Buches gratulierte, sagte er, er hätte mich bei der Lektüre mal von einer ganz anderen Seite gesehen …) Ich werde mich daher im Folgenden weitgehend auf eine Mischung aus Abenteuern und Anekdoten beschränken, die ich aus den hintersten Winkeln meines Gedächtnisses gekramt oder – sofern mir dabei kein Erfolg beschieden war – spontan erfunden habe.
Ich werde aber zumindest so viel sagen, dass Kristina und ich die Zeit zwischen Arbeit und Lesereisen in der Schweiz und in Monaco verbringen. Ich besitze seit den 1970er-Jahren ein Haus in Südfrankreich. Das erste stand in Saint-Paul-de-Vence, wo ich auch Kristina kennenlernte – wir waren Nachbarn und spielten früher miteinander Tennis. Inzwischen schauen wir nur noch zu.
Es ist ein wunderschönes Fleckchen Erde und bis auf die Privatflugzeuge, die hier und da darüber hinwegfliegen, auch sehr friedlich. Der Gedanke an die Côte d’Azur lässt vor dem inneren Auge Bilder von schicken Jachten, goldenen Stränden und sonnengeküssten Restaurants und Caféterrassen entstehen, wo Gäste mit pinkfarbenen Getränken Schatten suchen. Die Ruhe wird nur von den Horden gestört, die alljährlich zu den Internationalen Filmfestspielen von Cannes und dem Großen Preis von Monaco einfallen – Veranstaltungen, um die wir uns inzwischen lieber drücken.
Heutzutage tummeln sich auf den Filmfestspielen jede Menge Stars und buhlen auf dem roten Teppich um Aufmerksamkeit. Ich habe inzwischen keinen Spaß mehr daran, und mein letzter Ausflug zu den Festspielen war im Jahr 2004 als Gast von Tom Hanks zur Premiere des Films Ladykillers. An jenem Abend hatten die Veranstalter freundlicherweise einen Wagen geschickt und jemanden aus der PR-Abteilung abgestellt, um uns an den wartenden Fotografen vorbei in den Großen Saal des Festivalpalasts zu geleiten. Als wir ihn nach dem Film wieder verließen und unsere Aufgabe erledigt hatten, stand freilich weder jemand aus der PR-Abteilung noch ein Wagen für uns bereit. Dafür ging ein Bus zur Party nach Juan-les-Pins.
Es ist die Geschichte meines Lebens: Ich komme mit der Limousine und muss mit dem Bus nach Hause fahren!
Ich sollte Sie warnen, dass die folgenden Seiten mitunter Schimpfwörter enthalten, die natürlich nicht mir selbst über die Lippen kamen, wie ich eilends hinzufügen möchte, sondern von Leuten geäußert wurden, mit denen ich zu tun hatte. Während sich die wenigsten meiner toleranten Leserinnen und Leser daran stören werden, muss ich an einen Brief denken, den ich nach der Veröffentlichung meines letzten Werks von einer Dame erhielt. Sie schrieb, sie habe noch nie im Leben so viele Obszönitäten gelesen und sei von der ständigen Verwendung von Kraftausdrücken so angewidert, dass sie nie wieder einen Film von mir ansehen werde. Ich muss gestehen, der Gedanke an die spontane Halbierung meiner Fangemeinde lastet seither schwer auf mir.
Ich gebe zu,Last Man Standing ist ein seltsamer Titel für ein Buch mit Geschichten aus Hollywood – und darüber hinaus. Aber er hilft mir beim Schreiben. Von den Menschen, die Ihnen auf den folgenden Seiten begegnen werden, haben viele inzwischen »den Drang des Ird’schen abgeschüttelt«. Einige waren große Stars, andere legendäre Produzenten, und alle waren gute Freunde während einer fast sieben Jahrzehnte umspannenden Karriere. Wo ist die Zeit geblieben? Wie ist das alles passiert? Und wo um alles in der Welt beginnt man mit einem solchen Buch?
Nun, selbstverständlich lasse ich den Damen den Vortritt …
Kapitel 1
Leinwandschönheiten – voll Lebenslust und Temperament
Als ich im Jahr 1954 nach Hollywood kam und bei MGM meinen Dienst antrat, war auch Grace Kelly dort unter Vertrag. Ich weiß noch, wie ich eines Morgens im Büro von Pressesprecher Dore Friedman saß, als die Tür aufflog und Grace hereinstürmte. Aufgebracht erzählte sie, sie habe gerade die Plakate zum Film Grünes Feuer gesehen, den sie mit Stewart Granger gedreht hatte. Das Studio hatte ihren Kopf auf Ava Gardners Körper setzen lassen.
In unserem Film Diane – Kurtisane von Frankreich aus dem Jahr 1955 kniet Lana Turner als Diane de Poitiers vor mir, Prinz Heinrich. Lana war immer für eine Überraschung gut.
»Ich habe keine solchen Titten!«, rief sie.
Das Studio verlieh seinen Plakaten gerne einen Hauch Sexappeal, damit sich die Filme besser verkauften – natürlich stets so geschmackvoll wie möglich.
Dore Friedman erzählte mir übrigens auch, wie er bei einem der »Spendenessen« in Romanoff’s Restaurant in Los Angeles gelandet war, weil er jemanden begleiten sollte. Alle Studiobosse waren anwesend – Adolph Zukor von Paramount Pictures, Jack Warner von Warner Bros., Darryl Zanuck von 20th Century Fox und so weiter. Mit einem Mal dämmerte dem armen Dore, was da vor sich ging.
Zanuck stand auf und sagte: »Ich gebe 250 000 Dollar!«
»Dann gebe ich 300 000 Dollar«, rief Zukor … und immer so weiter. Einer versuchte, den anderen zu überbieten.
Als Dore an der Reihe war, war er sich nicht sicher, wie weit er mit seinem Wochenlohn von 65 Dollar kommen würde. Er reagierte blitzschnell und verkündete: »Ich gebe das Gleiche wie letztes Jahr!«, wofür er stürmischen Applaus erntete.
Ich hatte anfangs zwar wenig Ahnung von amerikanischer Politik, aber ich wusste sehr wohl, dass Grace Kelly eine der begehrenswertesten Frauen Hollywoods war.
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